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Die Buddenbrooks

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Armin Müller-Stahl, Jessica Schwarz, August Diehl, Mark Waschke, Iris Berben
  • Regisseur(e): Heinrich Breloer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. September 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 145 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0029U2HWS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.040 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Lübeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die alteingesessene Kaufmannsfamilie von Konsul Jean und Konsulin Bethsy Buddenbrook hat im Getreidehandel über Generationen ihr Glück gemacht und genießt, gesellschaftlich anerkannt, mit ihren drei Kindern Thomas, Christan und Tony das Leben einer wohlhabenden Patrizierfamilie in einer aufstrebenden Wirtschaftsmetropole. Im Universum der Buddenbrooks ist das Private mit dem Geschäftlichen untrennbar verbunden. Familie und Firma sind eins. Persönliche Bedürfnisse treten hinter den sozialen Status zurück. Die Lebendwege der drei Buddenbrooks-Erben sind vorbestimmt: Von den Söhnen wird das Erlernen des Kaufmannsberufs und seine Ausübung zum Wohle der Firma erwartet, für Tochter Jenny ist eine standesgemäße Ehe vorgesehen.

VideoMarkt

In Lübeck lebt und arbeitet die großbürgerliche Familie der Buddenbrooks. Über die Geschicke von Familie und Geschäft herrscht Patriarch Jean Buddenbrook. Auch die drei Kinder Thomas, Christian und Tony müssen ihre privaten Bedürfnisse seinem Anspruch unterordnen. Die Söhne sollen das Handelshandwerk lernen, und Tony muss ihre große Liebe einer standesgemäßen Hochzeit opfern. Doch als Jean stirbt, treten die persönlichen Lebensvorstellungen der Kinder wieder in den Vordergrund, und das Familienimperium zerbricht langsam.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joker 303 am 27. März 2011
Format: DVD
Nach dem Lesen und gemeinsamen Bearbeiten des Romanes "Buddenbrooks" in meinem heißgeliebten Deutschleistungskurs habe ich mich besonders auf das Sahnebonbon am Ende dieser Unterrichtsreihe gefreut: Der Film zum Buch.
Vor Vorfreude platzend konnte ich es kaum erwarten, dass sich der Titel über den staubigen Bildschirm schiebt. Doch dann kam das böse Erwachen. Von Minute zu Minute gefiel mir die Verfilmung des Romans, welchen ich regelrecht verschlungen habe, weniger. Sofort drängt sich einem die Frage auf, mit welcher Sorgfalt der Regisseur Heinrich Breloer den Roman gelesen hat.
Wofür Breloer jedoch ein Händchen besaß war die Besetzung der Charaktere. Mark Waschek und August Diehl brillieren in den Rollen der Brüder Thomas und Christian. Mit Armin Müller-Stahl konnte kein besserer Jean Buddenbrook gefunden werden. Ebenfalls eine Augenweide sind die opulenten Köstume. Tonys Kleider sind von einer Schönheit, die einen Staunen lässt.
Ansonsten ist die Verfilmuung eine bodenlose Entäuschung für jeden, der den Klassiker Thomas Manns gelesen hat.
Bereits zu Anfang wird das Verhältnis zwischen Tony Buddenbrook und Herman Hagenström verdreht dargestellt. In der Verfilmung scheint es, dass Tony und Herman Sympathien füreinander empfinden und es bereuen, in jungen Jahren nicht zueinander gefunden zu haben. Im Roman hingegen hegen Buddenbrook und Hagenström weniger zärtliche Gefühle füreinander. Die beiden Familien begegnen sich mit Hass und Verachtung und Tony verfeindet sich bereits als Kind mit Herman Hagenström.
Auch fehlt am Anfang der alte Johann Buddenbrook und der Konflikt zwischen dessem erstgeborenen Sohn Gotthold.
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169 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 30. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es heißt zwar, wenn man über eine Sache nichts Gutes zu sagen habe, dann solle man lieber schweigen, aber so groß war meine Enttäuschung, dass ich nicht einfach über diese Neuverfilmung von Heinrich Breloers Buddenbrooks hinweggehen kann und möchte. Hätte irgend jemand anderes diesen Film abgeliefert, nun ja, es wäre mir wohl der Mühe nicht wert gewesen, mich weiter damit zu befassen. Aber gerade von einem Breloer, der mit den "Manns" ja eine wirklich ganz außergewöhnliche Film-Doku zustande gebracht hat, von einem Menschen, der sich rühmt, Thomas Mann so gut zu verstehen wie kaum ein anderer und der sich den Anspruch gestellt hat, eine ordentliche Literaturverfilmung vorlegen zu wollen, von so einem Breloer hätte ich dann schon irgend etwas Repräsentables erwartet.

Vorweg sei gesagt: Man kann natürlich in 2,5 Stunden nicht das ganze Buch darstellen. Man kann und muss Kürzungen vornehmen. Und gekürzt wurde, gnadenlos: Die erste Generation, Sesemi Weichbrodt ("Sei glöcklich, du gutes Kend"), Clara, Tiburtius, Erika Grünlich und Elisabeth, Weinschenk, Schwarzkopfs, Krögers (die die "Verfallsymptome" ja noch deutlicher zeigen als Buddenbrooks), Klothilde, die drei Damen Buddenbrook, die "Dunkelmänner", die Religiosität, die Jerusalemabende, die langen Sterbeszenen, usw...

Aber damit kann man leben. Obwohl alles oben Genannte wesentliche und wunderbare Bestandteile des Buches sind, kann man sie streichen und sich auf ein paar wenige, einzelne Charaktere beschränken. Und hier ist der Punkt, in dem Breloer in meinen Augen völlig versagt hat.
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56 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plüschie am 27. Dezember 2010
Format: DVD
Wie froh war ich, diesen Film nicht im Kino gesehen zu haben - 7 Euro gespart. Ich liebe das Buch und lese es regelmäßig wieder, und ich habe 1978 atemlos den Wirth-Mehrteiler, der glänzend besetzt und wunderbar und fesselnd werksnah gespielt ist, im Fernsehen verfolgt. Aber die Breloer-Verfilmung? Ich weiß noch gar nicht, ob Ärger oder Langeweile überwogen haben. Kürzungen sehe ich ein, aber Verfälschungen? Änderungen im Charakter? Nein, das ärgert mich dann doch, zumal die Notwendigkeit einfach nicht einzusehen ist. Warum aus der sanften Konsulin eine stählerne, ehrgeizige Zicke machen? Warum Gerdas rätselhafte Fremdartigkeit einfach plattbügeln in ein keckes Bürgertöchterlein komplett ohne Größe? Armin Müller-Stahl, der in "Die Manns" den Thomas Mann so herausragend gespielt hat, versagt auf ganzer Linie als Johann Buddenbrook ohne Höhen und Tiefen. Die Darsteller von Tony, Thomas und Christian sind farblos und hinterlassen keinen anderen Eindruck als den der Fehlbesetzung. Über das Drehbuch wollen wir gar nicht erst reden. Früh macht sich Langeweile breit. Und warum die ganzen Änderungen? Ist die Handlung im Buch nicht ausreichend "antörnend" und muss "gepimpt" werden? Meiner Ansicht nach ist das einfach unnötig und (für Liebhaber des Buches) schlicht ärgerlich - als ob das Buch das nötig hätte! Ein Stern nur deswegen, weil null nicht möglich sind.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kiepura am 16. Januar 2011
Format: DVD
Es gibt ja viele Verfilmungen, ich kenne zwei, eine aus den fünfzigern, die im Stil jener Zeit - also sehr melodramatisch - gemacht wurde und die Fernsehserie von 1979 (mit Volker Kraeft als Thomas und Ruth Leuwerik als Konsulin). Da die Buddenbrooks zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören war ich auf den Film eingermaßen gespannt, obgleich ich nicht wirklich viel erwartet habe - und das war gut so, denn sonst wäre ich bitter enttäuscht worden...

Außer Armin Müller-Stahl, Iris Berben und Nina Proll (als Aline Puvogel in einer Mini-Rolle) kannte ich keinen der Schauspieler - das hat aber nichts zu heißen, da mir die zeitgenössischen deutschen sogenannten Stars fast gänzlich unbekannt sind.

Meine Erwartungen an den Film waren vor allem deshalb nicht zu hoch, weil ich mir nicht vorstellen konnte, einen riesigen Stoff mit derart vielen Facetten in einem zweieinhalbstündigen Spielfilm so zu bewältigen, daß er dem Original auch nur annähernd gerecht wird. Leider hatte ich recht: die Ereignisse wurden so aneinander gereiht, als wolle man die Dinge wie anhand einer Checklist abarbeiten und abhaken. Der Film hinterläßt bei mir keinerlei Emotionen, es gab niemanden, für den ich Gefühle - positive oder negative - entwickeln konnte (nicht einmal für die patscherte Tony), keine Episode, die mich wirklich in die Geschichte hineingezogen, kein Schicksal, an dem ich Anteil genommen hätte. Es gibt keinen Höhepunkt, die Figuren haben keine Kanten und Ecken, sie sind austauschbar und belanglos wie soviele andere Dinge heutzutage.
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