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Die Bucht am Ende der Zeit Gebundene Ausgabe – 3. September 2012

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Knaur MensSana HC (3. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342665704X
  • ISBN-13: 978-3426657041
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Allegorie über den Sinn des Lebens, sensibel geschrieben, mit leichter Hand erzählt." Spirit live, 01.12.2012

"'Die Bucht am Ende der Zeit ist eines der schönsten Bücher des Jahres [...] Lars Raiters erstes belletristisches Werk ist ein glänzendes Schmuckstück voller Poesie und Gefühl und erwärmt das Herz. [...] Raiters ist der deutsche Oaulo Coelho und seine Bücher bedeuten märchenhafte Unterhaltung, die einen träumen und aufseufzen lassen." Literaturmarkt.info, 19.11.2012

"Ein trauriges Thema, aber ein tröstliche, teilweise fröhliches, empfehlenswertes, liebenswertes Buch, auch für Menschen mit "normalen" Sorgen und Problemen." Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, 02.11.2012

"Es ist eine Erzählung voller Poesie, Zuversicht und der Erkenntnis: Man muss lernen, den Tod anzunehmen, und sich selbst als Teil des ewigen und unzerstörbaren Kreislaufs des Lebens sehen." Siegener Zeitung, 10.10.2012

"Über die Liebe zum Leben" Alles für die Frau, 19.10.2012

"Eine lichtvolle Erzählung mit großer Sogkraft für alle Liebhaber von Coelho, Bambaren und Lelord." Mainpost, 26.09.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lars Raiters ist Diplompsychologe und Orchestermusiker. Er lebt und arbeitet in Deutschland und China als Autor von zahlreichen Büchern zu den Sachthemen Spiritualität und Psychologie. Mit Die Bucht am Ende der Zeit erscheint sein erstes belletristisches Werk, das die Fragen nach dem Sinn des Lebens behandelt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janine Kleiber am 6. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem kleinen bezaubernden Buch geht es um die 14jährige Lena, die eines Abends ein Telefonat ihrer Mutter belauscht und so erfährt, dass sie todkrank ist und nicht mehr lange zu leben hat. Lena hat seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme, doch weder ein Arzt, noch ihre Mutter haben ihr erzählt, wie schlimm es wirklich um sie steht.
Ihre Mutter möchte nun die letzten verbleibenen Wochen mit Lena auf einer Südseeinsel verbringen, um Lena zu ermöglichen dort noch einige schöne Erlebnisse zu sammeln, sowie in einer entspannten und sorgenfreien Umgebung ihrem Ende entgegen zu gehen.

Es verletzt Lena sehr, dass ihre Mutter ihr nicht die Wahrheit sagt und sie reagiert mit Trotz und Abweisung und macht sich allein auf der Insel auf die Suche nach ruhigen Plätzen und lernt so eines Tages einen sprechenden Delfin namens Sokrates kennen. Jeden Tag verbringt sie ihre Zeit nun mit ihm und er hilft ihr den Sinn des Lebens zu erkennen und sich mit ihrere Situation auseinanderzusetzen.
So lernt Lena, dass der Tod nicht das Ende bedeuten muss und sie und ihre Mutter finden beide ihren Frieden mit dem endgültigen Ausgang der Geschichte.

Lars Raiters, der eigentlich als Diplompsychologe und Orchestermusiker arbeitet, hat hiermit sein erstes Belletristisches werk verfasst, was anfangs etwas unbeholfen wirkt, sich dann aber einfach zu einer wirklich schön melancholischen Geschichte entwickelt, die einen über die Anfangsschwierigkeiten hinwegsehen lässt.

Für alle, die noch ein Buch zur Trauerbewältigung oder zur Bedeutung von Tod und Sinn des Lebens suchen ist dieses Buch nur zu empfehlen. Ich fand es wundervoll und habe es mit einem Seufzer zugeschlagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 16. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Lena ist sterbenskrank und erfährt dies durch ein Telefonat ihrer Mutter, welches sie zufällig belauscht. Ihre Mutter bucht einen Urlaub, um Lena die letzten Monate so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie weiß aber nicht, dass Lena längst weiß, dass es der letzte Urlaub sein soll.

Wütend, dass ihre Mutter nicht mit ihr über die Sache spricht, macht sie sich auf der Insel auf den Weg, diese zu erkunden. Als sie an einer Bucht ankommt, trifft sie einen Delphin, der plötzlich wie von Geisterhand mit ihr zu sprechen beginnt.

Lena erzählt dem Delphin von ihrer Angst vor dem Tod und der Delphin versucht, ihr die Angst zu nehmen. Er führt wunderbare Lebensweisheiten auf und bringt Lena dazu, sich all ihre Fragen am Ende zum Teil selber zu beantworten.

Obwohl das Thema dieses kleinen Büchleins natürlich ein tragisches ist, so hinterlässt es mich am Ende doch mit einem warmen Gefühl im Bauch, das mir selber auch ein wenig Angst genommen hat und mir Hoffnung bringt auf das, was eines Tages kommen mag.

Ein Buch, bei dem es wichtig ist, dass man die Worte zwischen den Zeilen liest. Für alle Leser von philosophischen Büchern (Paulo Coelho, Francois Lelord etc.) ein kleines Schmuckstück, das gelesen werden sollte.

Zum Schluss möchte ich noch zwei Zitate anbringen, die mir besonders aufgefallen sind:

"Wenn du mit deinen Gedanken an einen dunklen und furchterregenden Ort reist, solltest du dich nicht wundern, wenn sie von dort Dunkelkeit und Angst als Souvenir mit nach Hause zurückbringen."

"Wer Hass im Herzen trägt, kann niemals das Geheimnis der Leichtigkeit und Heiterkeit erfahren."

Den Autor werde ich im Auge behalten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. G. Eulenberg am 12. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zuerst dachte ich, dass dieser Roman wohl eher etwas für Jugendliche ist, doch schon nach ein paar Seiten wurde mir klar, dass da viel mehr drinsteckt, als es der titel vermuten lässt. Tatsächlich geht es um das Thema Sterben und WIedergeburt, um den Mut zu leben und den Mut, zu sterben - und wer sich bereits mit dem Thema Jenseitserfahrungen beschäftigt hat, wird hier einige Geheimnisse (wieder)entdecken.
Trotz dieses "schweren Stoffes" hat die Geschichte einen heiteren, wunderschönen Ton, der an einigen Stellen zu Tränen rührt. Die Gespräche zwischen der sterbenskranken Lena und dem Delfin "Sokrates" erinnern teils ein wenig an "Sophies Welt". Ein Buch, das einen nachdenklich macht aber auch viel Hoffnung schenkt. Wem Bücher wie "Die Möwe Jonathan" oder "Oscar und die Dame in rosa" gefallen, der wird auch mit der "Bucht am Ende der Zeit" gut fahren.
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