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Die Bucht am Ende der Welt
 
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Die Bucht am Ende der Welt [Hörbuch-Download]

von Sergio Bambaren (Autor), Romanus Fuhrmann (Erzähler)
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 2 Stunden und 4 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: steinbach sprechende bücher
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 18. März 2009
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVXWU8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

"Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt."

Sergio Bambaren, der mit seinen Büchern ein Millionenpublikum berührt, erzählt, wie ihn eine einzige Reise veränderte. Er war zum Wellenreiten nach Tobago gekommen, um die Energie des Meeres zu spüren und sich auszupowern. Den Zauber der Insel, ihre üppige Vegetation, die Vogelvielfalt: Das alles nahm er dabei kaum wahr. Doch dann herrschte tagelang Windstille, und sein Brett lag unberührt im Sand. Beinahe wollte er schon wieder enttäuscht abreisen bis er eine Welt voll ungeahnter Schönheit und Kraft für sich entdeckt...

(c)+(p) 2009 steinbach sprechende bücher

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amber
Format:Taschenbuch
Sergio Bambaren hat in seinem neuen Werk einen Reiseführer über die Insel Tobago geschrieben. Oder ist es doch eher ein philosophisches Werk, was den Menschen mit weisen Sprüchen Kraft geben soll? Oder ist es gar ein Buch über das Tauchen im Meer? Egal was das Buch darstellen soll, eins ist es nicht: Eindeutig! Es ist eine Mischung aus Landschaftsbeschreibungen, Tauchgängen und weisen Sprüchen und das alles zusammengequetscht auf 128 Seiten + Farbfotos.
Den Anfang des Buches kann man noch gut lesen und die Gedanken Sergio Bamberas sind relativ gut nachvollziehbar. Er streut hier und da mal eine Lebensweisheit ein über die man ein paar Sekunden nachdenken kann und die auch gut zu den Eindrücken, die gerade auf Bambaren einwirken, passen.
Doch irgendwann kommt man bei den Eindrücken ins grübeln. Man kann sich einfach schwer vorstellen dass alles so toll sein soll wie Sergio Bambaren es in diesem Buch beschreibt. Alle Menschen sind nett zu ihm, die Landschaft ist wunderschön und das Essen ist einfach besser als irgendwo sonst. Hier scheint er dem Leser etwas vormachen zu wollen.
Auch mit seinen Lebensweisheiten geht er ab der Hälfte des Buches nicht mehr zimperlich um. Wie Pistolenschüsse benutzt er sie und haut eine nach der anderen dem Leser um die Ohren. Hier wär weniger mehr gewesen.
Zu den Charakteren in diesem Buch kann man leider nicht viel sagen, da es eine Ich-Erzählung ist, und es neben Sergio Bambaren eigentlich nur einen alten Mann und seinen Tauchlehrer gibt. Aber auch von diesen Menschen sind erfüllt von Lebensweisheiten und sie teilen sie natürlich mit Bambaren.
Zusammengefasst reicht dieses Buch für eine kurzweilige Lesestunde, für mehr aber leider nicht. Vielleicht sollte man sich noch einen Sonnenstrahl suchen und sich in diesen setzen, damit man ein bisschen Inselfeeling beim Lesen bekommt.

Pro und Contra

+ hübsche Farbfotos
+ detaillierte Beschreibungen

- zu viel Philosophie auf wenigen Seiten
- nicht immer glaubwürdig
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniela Möhrke TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Keine Sorge es handelt sich bei "Die Bucht am Ende der Welt" von Sergio Bambaren nicht um eine Autozeitschrift. Vielmehr ist es ein Buch, das von seinen außergewöhnlichen Beschreibungen lebt. Wieso also nicht Fische mit Autos vergleichen, wenn es der Beschreibung der eigenen Gefühle dienlich ist?

Sergio Bambaren beschreibt hier seine Reise nach Tobago. Es handelt sich aber nicht um einen gewöhnlichen Reisebericht - nein, es ist eine Reise in ein neues, noch unbekanntes Land und zugleich eine Reise zu sich selbst.
Auf Tobago, das kein Ort ist, um traurig zu sein, trifft er auf die verschiedensten interessanten Menschen. Schon seine Taxifahrt ist alles andere als gewöhnlich. Denn wie die meisten Menschen dort vermittelt auch der Taxifahrer eine außergewöhnliche Lebensfreude und positive, ja weise Sicht auf das Leben. Die unvoreingenommene Offentheit der Bewohner gegenüber Fremden bzw. Menschen im Allgemeinen ist beispielhaft und zeugt von einer tiefen inneren Zufriedenheit mit sich selbst. So ist es kein Wunder, dass sie Sergio schnell davon überzeugen können, dass es kein Verlust ist nicht surfen gehen zu können, wie er es ursprünglich geplant hatte. Tatsächlich eröffnen sich ihm doch so ganz neue, ungeplante Wege. Schon hat Sergio die Möglichkeit durch den Tauchlehrer André eine neue Seite des Meeres für sich zu entdecken. Diese Entdeckung ist einfach unglaublich und die Beschreibungen Sergio Bambarens zu den einzelnen Tauchgängen lassen einen den Atem anhalten, ob der unfassbaren Schönheit. Die bildhaften Darstellungen von Natur und Tieren, Nachttauchgängen und auch seinen damit verbundenen Gefühlen zeigen wiedereinmal, dass Sergio Bambaren eine meisterhafte Beobachtungsgabe hat.

Aber ein wenig zwiespältig waren meine Gefühle während des Lesens auch. "Die Buch am Ende der Welt" ist nicht mein erstes Buch von diesem Autor und dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich auch daran. Diese wurden leider nicht ganz erfüllt, denn Bambarens Bücher tragen immer auch eine gewisse Weisheit und Lebenserfahrung in sich. Bei diesem Buch kam es mir aber so vor, als wiederhole sich der Autor des öfteren, weshalb ich als Leser mich doch dem Gefühl hingeben musste, dass er zu sehr versucht mich von seinen Ansichten zu überzeugen, sie mir nahezu aufzudrängen. Dabei sagt er im gleichen Zug, dass man Weisheit nur durch selbst Erleben erfahren kann. Dann erscheint es mir doch etwas widersprüchlich, dass er so sehr auf seine Meinung und Sichtweise und auch auf derern Richtigkeit verweist.

Trotzdem kann man dem Buch seine ganz gewisse Sinnlichkeit nicht absprechen. Die Leidenschaft des Autors für das Meer und seine unbändige Lebensfreude und -bejahung reißen den Leser mit. Habe ich selbst doch nun große Lust einmal tauchen zu gehen, obwohl ich einen ziemlichen Respekt davor habe. Aber wie Sergio Bambaren schon richtig sagt, kann man nie etwas Neues erfahren, wenn man nicht seine Ängste überwindet. Denn häufig entwickelt sich gerade daraus ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit mit sich selbst.

Die tollen Farbfotos und das schöne feste Papier des Buches, sowie die Unterwasseransicht auf dem Buchvover unterstützen hervorragend den Fluss der Geschichte. Das Buch ist in seiner Gesamtheit stimmig und lässt einen gedanklich in großer Freude auf den nächsten Urlaub (vielleicht ja auf Tobago?) zurück. Denn wie Tobago kein Ort ist, um traurig zu sein, so ist dies ganz sicher kein Buch, um traurig zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lebensfreude 12. August 2011
Von Brissy
Format:Taschenbuch
Was heute leicht ist, kann morgen schwer sein"!
Sergio Bambaren beschreibt in diesem Buch seine Reiseerlebnisse und Erkenntnisse auf der Insel Tobago. Sein großer Wunsch ist es zu surfen aber die Wetterlage lässt es nicht zu. So entschließt er sich tauchen zu gehen und erlebt dabei die tiefe Verbundenheit mit den Tieren des Meeres. Mich hat die bildhafte Schreibweise des Autors dazu animiert, dies auch erleben zu wollen. Außerdem zeigt es auch auf, wenn man sich etwas Bestimmtes vorgenommen hat und dies, aus verschiedenen Gründen, nicht möglich ist, dann löse dich von diesem Wunsch und du wirst die Schönheit anderer Dinge erfahren können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
verzaubert
Mal ein anderes Buch. Mir hat es extrem gut gefallen. Zum einen verzaubert natürlich die ganze Natur und man ist geneigt, umgehend den nächsten Flug zu buchen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von C. Voigt veröffentlicht
Traumhaft
Wie immer lockt uns Bambaren an traumhafte Orte. so auch in diesem Buch. Aber, er hat mich nicht nur nach Tobago geführt, wo ich sehr schöne Biöder einer... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von leseeule veröffentlicht
Ein kleines, ganz großes Buch!
Sergio Bambaren ist ein Sucher, der etwas ganz anderes fand als er ursprünglich suchte. Er möchte zum Wellenreiten auf Tobago Urlaub machen, weil es angeblich dort die... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hedwig veröffentlicht
Diesen Autor muss man verstehen ...
Dieses Buch ist anders als die meisten Bücher von Sergio Bambaren. Der Sinn dahinter jedoch bleibt: Wie immer soll es ein Anstoß für den Leser sein, die eigenen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Lit-Li veröffentlicht
Wie Urlaub
Dieses Buch von Sergio Bambaren ist wie alle Bücher von ihm. Es ist Urlaub für die Seele!! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Selene veröffentlicht
Verträumt? Weltfremd!
Zunächst einmal das Positive an diesem Buch: Die Gestaltung ist schön: Das azurblaue Cover und die Fotos im Inneren des Buches laden zum Träumen ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von blues-sister
Enttäuschend ...
Es ist sicherlich eine nette Geschichte, ein persönlicher Reisebericht. Schön und schnell gelesen, aber nicht in seiner üblichen Tiefe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Sonnenstern
Kein Anreiz es ihm nachzutun
Sergio Bambaren fährt zum Wellenreiten nach Tobago. Dies ist sein einzigstes Vorhaben und für alles andere ist er nicht zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von stjerneskud
Richtungsweisend
Bist du auf der Suche nach dir selbst? Suchst du eine Antwort auf die Frage, wie es weiter gehen soll? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Luise Stern
Sergio Bambaren - Die Bucht am Ende der Welt
Jetzt habe ich Die Bucht am Ende der Welt" von Sergio Bambaren auch endlich gelesen und meine Eindrücke, die ich nach der Leseprobe hatte, haben sich nochmals... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2009 von hasewue
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