Michener schildert in diesem doch sehr langen Roman detailliert die Welt an der Ostküste Amerikas während der verschiedenen Jahrhunderte. Er zeigt, wie sich ein Gemisch aus Armen und Reichen, Schwarzen und Weißen, Gottesfürchtigen und Machtbesessenen das einst von Indianern bewohnte Land zu eigen macht und es seiner Lebenstradition entsprechend neu gestaltet.
Das Buch bietet neben menschlichen Schicksalen und Entwicklungen auch einfühlsame Einblicke in die Naturwelt und in viele "technische" Fertigkeiten, die während der sich ändernden Zeiten von Nöten waren, wie zum Beispiel dem Schiffsbau.
Michener ist ein guter Roman gelungen, er betritt jedoch manchmal trügerischen Boden, wenn er seine Fantasie mit der geschichtlichen Wirklichkeit vermischt.