oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Brooklyn-Revue
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Brooklyn-Revue [Taschenbuch]

Paul Auster , Werner Schmitz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 15. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  
Taschenbuch EUR 9,90  

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Die Brooklyn-Revue + Mann im Dunkel + Das rote Notizbuch
Preis für alle drei: EUR 25,88

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Mann im Dunkel EUR 8,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das rote Notizbuch EUR 6,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499238144
  • ISBN-13: 978-3499238147
  • Originaltitel: The Brooklyn Follies
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.489 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Auster
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Paul Auster auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Paul Auster, in Brooklyn ansäßig, scheint seinen Stadtteil und dessen Bewohner über alle Maßen zu lieben. In diesem summenden Biotop -- weit entfernt von der naserümpfenden Hipness Manhattans --, lässt er uns einen Blick durch sein Menschen-Kaleidoskop werfen. Gestrauchelte und Gescheiterte taumeln vorüber, so der düster philosphierende Ex-Literaturstudent und Ex-Taxifahrer Tom Wood, der bei dem schwulen Buchantiquar und Ex-Galeristen Harry Brightman als Aushilfe arbeitet. Die Vorsilbe "Ex" spielt eine gewichtige Rolle in Austers Roman. Versager, Aussteiger, Verlassene, ein jeder lechzt nach Neujustierung und Läuterung. Oder einem gnädigen Ende wie Nathan Glass, Toms krebskranker Onkel und Chronist all dieser liebenswert vermurksten Lebensentwürfe.

Ehe gescheitert, Tochter Rachel entfremdet, Lungenkrebs, Frührente. Nach dieser Knockout-Serie beschloss der Ex-Versicherungsmann aus New Jersey, in seiner früheren Heimat Brooklyn sein freudlos gewordenes Leben zu beenden. Doch so schnell lässt Brooklyn, dieser Dampfdruckkessel aus Zählebigkeit und robustem Humor, seine Pappenheimer nicht entfleuchen. Dem Literaturfreund Nathan schwebt ein Alterswerk vor. Die kuriose Zettelsammlung "Buch der Torheiten" entsteht. Auf Inspirationen muss Nathan nicht lange warten.

Mit welch geschliffener und kultivierter Sprache Paul Auster seinen Brooklyn'schen Reigen über Gott und die Welt, Liebe, Leid und Literatur inszeniert, ist schlicht atemberaubend. Gespickt mit klugen Binnenstories über Kafka und die Puppenbriefe, Wittgenstein, den prügelnden Philosophen, wie auch literarisch-philosophischen Diskursen über Poe, geleitet Erzähler Nathan durch ein wahres Schicksalslabyrinth. Das Wiedersehen mit seinem Neffen Tom nach dessen geplatztem Literaturstudium führt direkt zu Harry Brightman, dessen eigentlicher Name "Dunkel" auf seine unrühmliche Vergangenheit als Bilderfälscher hinweist. Als schließlich die neunjährige Ausreißerin Lucy bei Tom auftaucht, die Tochter seiner verschollenen Schwester Aurora, die christlichen Fundamentalisten in die Hände gefallen ist, wird dem "Buch der Torheiten" ein düsteres Kapitel hinzugefügt.

Austers Sommernachtstraum vom ewigen Idyll endet abrupt in einer Staubwolke, die an einem strahlenden Septembertag des Jahres 2001 Brooklyn verdunkelt. Mit unendlicher Weisheit und Kunstfertigkeit lässt er zahlreiche Nebenflüsse zu einem großen Erzählstrom zusammenfließen, der die Schleifspuren und Schürfwunden des Lebens exakt abbildet. Den letzten Satz seines Helden, "man unterschätze nicht die Macht der Bücher", hat Paul Auster aufs Schönste bestätigt. Sein Werk über das Scheitern als wahren Erkenntnisgewinn, ist ein machtvolles Stück Literatur. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

kulturnews.de

Per Inhaltsangabe hat er vermutlich noch nicht einen Leser angefixt, und auch bei Austers zwölftem Roman klingt zunächst alles ziemlich zäh: Der frühpensionierte Versicherungsvertreter Nathan Glass hat eine Krebstherapie überstanden und zieht nach Brooklyn, um auf den Tod zu warten. Doch weder eine langweilige Ausgangssituation noch die behäbige Hauptfigur können Auster stoppen. Immer wieder lässt er den Zufall in seine Geschichte knallen, baut abstruse Wendungen und brilliert als intelligenter Erzähler. An dieser „Brooklyn-Revue" werden sich Austers jüngere Schreiberkollegen und ihre artifiziellen Großstadtromane messen müssen. Mit christlichen Fundamentalisten, Drogen, Kunstbetrug, einer Gefangenenbefreiung und dem Nebeneinander ganz unterschiedlicher sexueller Präferenzen verabreicht Auster seinem Helden ein stimmiges New-York-Komplettprogramm zur Zeit von Bushs Machtergreifung. Ungewohnt, wie hoffnungsvoll und optimistisch er Nathan Glass und seine Mitstreiter am Morgen des 11. September 2001 aus dem Roman entlässt. Bis zum Anschlag auf das World Trade Center bleiben ihnen noch 46 Minuten. (cs) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

29 Rezensionen
5 Sterne:
 (18)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (29 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Weniger ist manchmal mehr, 12. April 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Brooklyn-Revue (Gebundene Ausgabe)
Um die Katze gleich aus dem Sack zu lassen: Paul Auster bleibt in seinem neuen Roman den uns aus der "Stadt aus Glas" oder der "Musik des Zufalls" bekannten Erzählprinzip treu. Schlichte Wahrheit: Wo Paul Auster drauf steht, da ist auch Paul Auster drin. Das mag beruhigen. Befriedigend ist es diesmal nicht.

In seiner "Brooklyn-Revue" steht im Mittelpunkt eines wirren Geschehens wieder einer jener auster-typischen Anti-Helden, um welchen sich, diesmal sichtlich bemüht - das hektische Handwerksgeklapper im Hintergrund ist tatsächlich unüberhörbar - skurille Zeitgenossen in grotesken Situationen bewähren dürfen. Nur: der Zufall verkommt bei Auster jetzt zur Masche. Und deshalb finden sich in seinem neuen Roman auch keine Überraschungen. Das heißt auch: Austers "Revue" ist fade. Farbenfroher Konfettiregen fällt aktuell woanders. Beherzten Swing findet man im Brooklyn eines Paul Auster nicht.

Auch Hubert Winkels will in der "Zeit" vom 16.03.2006, "Paradise Lost", das endgültige Scheitern des Paul-Austers-Prinzips festgestellt haben. Und er notiert: "In Europa war man entzückt über die Klarheit seiner Konstruktionen, die in Krimis eingebettet werden konnten, sich zur kafkaesken Großparabeln auswuchsen. Eine Fiktion gebar die nächste, bis am Ende die Ausgangstatsachen "Autor" und "Roman" ein Teil der Funktion waren". Nur stellt sich Winkels jetzt die Frage "ob dieses Spiel ewig weitergehen kann". Er beantwortet sich die Frage auch gleich selbst: leider nein. Das Schweizer Nachrichtenmagazin "Facts" geht noch weiter, in dem es über den neuen Auster-Roman notiert: "Paul Auster arbeitet mit den Versatzstücken, die wir an seinen Werken so lieben: Figuren mit schlichten Namen, die sich in der New Yorker Intellektuellen-Szene in einen Krimi verwickeln, die Welt der Bücher als Kulisse. Die Oberfläche wirkt glatt und ruhig, ist aber schmerzhaft gespannt. Diese «Brooklyn- Revue» ist allerdings überspannt und zerreisst".

Der Gustav von Aschenbach eines Thomas Mann suchte und fand seinen "Tod in Venedig". Bei Paul Austers fährt man zum Sterben nach Brooklyn. Nathan Glass, 59 Jahre alt und an Krebs erkrankt, wartet in New York auf sein Ende. Doch das Leben spielt anders. Auch für Nathan gilt, was schon einst die Bremer Stadtmusikanten weise zu verkünden wussten: "Etwas Besseres als den Tod findest du überall."

Nathan trifft zufällig auf seinen Neffen Tom. Der einst Hochbegabte schummelt sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben. Unter anderem arbeitet er auch bei Harry, dem schwulen Inhaber eines Antiquariats. Gemeinsam wollen Nathan, Tom und Harry ein ganz großes Ding mit einem gefälschten Manuskript von Nathaniel Hawthornes "Der scharlachrote Buchstabe", die Urschrift gilt als unauffindbar, drehen. Der Plan scheitert. Das spielt aber keine Rolle. Denn Nichte Lucy hat ja auch noch Probleme. Sie sieht sich in den Fängen einer pseudo-religiösen Sekte. Sie wird zügig befreit. Der "unweise" Nathan hat jetzt soviel zu tun, dass er für das Sterben keine Zeit mehr hat. Aber für die Liebe (die beste aller Alternativen). Nebenher verfasst Nathan auch noch ein "Buch der menschlichen Torheiten". Paul Auster führt ihm flink die Hand. Nathan kommt mit dem Notieren kaum nach. "Mein Wahnsinn hat wenig Methode", wie er dann auch skeptisch feststellen muss.

In der "Brooklyn-Revue" jagt ein Zufall den nächsten. Paul Auster will seinem Personal keine Pause gönnen. Dem Leser auch nicht. Der Autor greift die großen, weil brennenden Themen auf: Religions-Fanatismus, Bush-Regierung, Weltmachtsmüdigkeit, Kriminalität. Ich unterstelle: er tut dies nach besten Wissen und Gewissen. Aber ein zentrales Thema findet er nicht.

Trotz überreichlich grotesker Zufälle und skurriler Begebenheiten, welche sich bei der Lektüre der "Brooklyn-Revue" mitunter auch als ausgemachter Humbug entlarven, ist der Mensch Paul Auster ein Realist. Er weiß um die größte Absurdität von allen: die Welt an sich. Und darüber schreibt er kurz vor knapp am Ende seines schmalen Romans: Nathan verlässt "so glücklich wie nur je ein Mensch auf Erden" nach einem kurzem Aufenthalt das Krankenhaus, weder der Krebs noch ein Herzinfarkt konnten ihn besiegen. Er teilt uns mit: "Es war acht Uhr, als ich auf die Straße trat, acht Uhr am Morgen des 11. September 2001, sechsundvierzig Minuten bevor das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Center raste. Nur zwei Stunden später trieb der Rauch von dreitausend verbrannten Leichen auf Brooklyn zu und regnete als weiße Wolke aus Asche und Tod auf uns zu." Ein arg verkitschtes Postkartenmotiv? Mitnichten. Aber zugegeben: ein etwas angestrengtes Bild.

Paul Auster ist alt geworden. Und müde. Die Musik des Zufalls, die er einst so meisterhaft komponierte, spielt mittlerweile andernorts. Vielleicht hört er sie ja noch. Ich wünsche es ihm.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen liebenswürdige Männerfreundschaft in Brooklyn, 2. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Brooklyn-Revue (Taschenbuch)
Mein erstes Auster Buch. Am Anfang hat es mich nicht umgehauen, die Geschichte entwickelt sich erst ein wenig schwerfällig. Nach und nach blüht die Handlung jedoch auf wie eine Blüte und man gewinnt die skurillen Gestalten irgendwie doch lieb. Harry Brightman - den kriminellen schillernden Buchladenbesitzer; Tom - den hoffnungslosen Versager und nicht zu vergessen Nathan, der zwar völlig unfähig für die Ehe ist, aber alles in allem ein recht symphatischer Mann mit dem Herzen auf dem rechten Fleck ist. Diese drei unterschiedlichen Männer verbindet eine ungewöhnliche Freundschaft und zusammen träumen sie von einem gemeinsamen Platz, einem Hotel Existenz, an dem sie alle leben können. Doch wie immer entwickelt sich das Schicksal anders als erwartet.

Ein guter Einstieg in Austers Bücher.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Torheiten, die keine sind, 3. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Brooklyn-Revue (Gebundene Ausgabe)
Zum Sterben kommt Nathan Glass, der abgeklärt-weltlich-jüdische Ich-Erzähler, nach Brooklyn, nachdem er sein Leben lang Lebensversicherungen verkauft hat. Er ist krebskrank, geschieden und hat sich gerade mit seiner einzigen Tochter entzweit. Alles klingt nach einer düsteren Wehleidigkeit und erst einmal wenig spannend.

Aber genauso, wie sich langsam Nathans Leben verändert, neue Personen hinzutreten und er eine Torheit (wie er selbst es nennen würde) nach der nächsten begeht, verändert sich die Stimmung, die Erzählweise und die "Message" des Buches. Voller Einfälle, voller Leben, das zwischen der Kapriziosität und dem Alltag in New York hin- und herwechselt, lese ich dieses Buch auch und gerade als ein Plädoyer für das "gute, alte" Vor-Bush-Amerika, seiner Vielfalt und seinen Werten - insbesondere, da Auster an einigen Stellen nicht vor sehr dezidierten Wertungen zurückschreckt.

Eine Familiengeschichte der besonderen Art. Feinfühlig, intelligent - und komisch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de