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Die Briefe der Lady S
 
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Die Briefe der Lady S [Taschenbuch]

Henri Arradon
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 116 Seiten
  • Verlag: Marterpfahl; Auflage: 1 (Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936708088
  • ISBN-13: 978-3936708080
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.155 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Liebe Dominique,

Deinen Brief habe ich erhalten. Was Du schreibst, ist der reine Wahnsinn. Ihr habt nebeneinander im Bett gelegen, sein Körper hat Dich erregt, und Du hast begonnen, seinen Oberkörper zu küssen und sein Glied zu streicheln, er aber hat mit steifem Glied einfach nur passiv dagelegen und Dir schließlich das Geständnis gemacht, daß er das immer stärker werdende Verlangen verspüre, sich einer strengen und dominanten Frau zu unterwerfen.

Natürlich ist es löblich, daß er Dir dienen will. Und daß er - bei seinen Launen! - dringendst strengster Züchtigung bedarf, steht außer Frage. Aber wie konntest Du nur auf die Idee kommen, den Wunsch eines Sklaven umgehend und pflichteifrig zu erfüllen? Wie gute Demokraten habt Ihr dann gemeinsam entschieden, daß es sinnvoll sei, ihn vor der Behandlung zu fesseln, und du hast verzweifelt im ganzen Haus nach etwas zum Fesseln gesucht. Als er dann endlich gut gefesselt war (was in der Tat das Wichtigste ist!), hat er Dich aufgefordert, ihm die Augen zu verbinden, was Du nach erneuter Sucherei selbstverständlich getan hast.

Ich kann verstehen, daß Du ihn während der Züchtigung aus einer sentimentalen Anwandlung heraus gefragt hast, ob es ihm nicht zu weh tue. Daß er Dich allerdings daraufhin anraunzte, das habe eine Herrin doch nicht zu interessieren, übersteigt meine Vorstellungskraft. Natürlich hat er in der Sache recht, aber wo kommen wir hin, wenn wir die Herren Sklaven über unsere Lust bestimmen lassen statt umgekehrt? Womöglich dürfen wir ihnen >nachher< noch ein Bier bringen!

In 17 langen Briefen weiht die erfahrene Lady S. die »Novizin« Dominique in die Kunst ein, einen Sklaven angemessen zu behandeln und dabei stets Herrin des Geschehens zu bleiben.....


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wunschzettelsklaven sind keine Sklaven ...., 22. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Briefe der Lady S (Taschenbuch)
"In diesem Falle solltest du mit 99,9 % Härte und 0,1 % Nachsicht reagieren." So empfiehlt es "Lady S." in ihren Briefen einer jungen "Novizin" bezüglich des Umgangs mit ihrem frisch "erworbenen" Sklaven.
Keine Frage, ein Sklave, der nicht spurt, sondern die eigene Lustbefriedigung in den Vordergrund stellt, hat ganz schlechte Karten bei Lady S. Mitunter ist es fast ein wenig zu viel der immer gleichen Demütigungen und Peinigungen, die sie ihrem Sklaven (und dem Leser) zumutet. Dennoch kann dieser Femdom-Briefroman als Gewinn verbucht werden, führt er doch dem Leser vor Augen, daß mann sich den Ehrentitel "Sklave von Lady ...." verdienen muß: durch ehrliche und ernsthafte Dienstbereitschaft, nicht durch Ausfüllen eines Wunschzettels.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und Extrem, 16. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Briefe der Lady S (Taschenbuch)
Die 17 Briefe der Lady S an Ihre Freundin Dominique sind sowohl geeignet um diese am Stück, oder auch in kleinen Happen (z.B. vor dem zu Bett gehen) zu lesen. Wenn man danach noch gut einschlafen kann. Lady S benutzt Ihren Sklaven vorwiegend zum Ausleben Ihrer teils extremen und mitunter leicht perversen sexuellen Fantasien, die von Brief zu Brief immer extremer erscheinen. Dabei spielt die intensive Benutzung Ihres zum Gehorsam erzogenen Sklaven für orale Dienste eine zentrale Rolle. Für Liebhaberinnen und Liebhaber dieser Form der weiblichen Dominanz lohnt sich das Buch schon allein deshalb. Aber auch andere Femdom-Praktiken werden thematisiert. Lady S nimmmt den Leser dabei langsam aber unaufhaltsam in die Tiefen des SM mit. Ihrem Sklaven mutet Sie (später auch mit anderen Frauen und deren Sklaven zusammen) beachtsame körperliche und psychische Qualen zu. Beim Lesen vermischen sich dabei intensive erotische Emotionen mit leichtem Gräuseln und Unglaube über so viel Härte und Unnachgibigkeit. Trotzdem kann man das Bucht nicht aus der Hand legen. Alles in Allem eine Mischung, für die das Buch fünf Sterne verdient. Für Hardcore SMler amüsant, für Neugierige und Interessierte ein Ausflug an ihre Grenzen und auch ein Stückchen darüber hinaus.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die Briefe der Lady S, 6. Oktober 2010
Von 
Ernestine Baumann "Leselust" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Briefe der Lady S (Taschenbuch)
Lady S.gibt ihrer Freundin Dominique Ratschläge wie sie ihren masochistisch veranlagten Mann zum Sklaven erziehen kann. In 16 Briefen schildert sie ihr die Erziehungsmaßnahmen die sie beim Abrichten ihres eigenen Sklaven und Ehemannes ergriffen hat. Der Leser erlebt nun SM in extremster Form. Die Beschreibungen der einzelnen "Erziehungsmaßnahmen" sind brutal und an Härte kaum zu überbieten. Für mich sind diese Fantasien schon fast krankhaft und deshalb eher abschreckend als erregend. Trotzdem wird es Lesern gefallen die diese Form des SM suchen. Für Leser die Erotik suchen ist das Buch sicher nicht geeignet.
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