Pressestimmen
Rolf Vollmann, Die Zeit
»Für den deutschen Leser ist Kroebers Übersetzung ein Glücksfall (…) Ein großartiger Roman über Italien, die italienische Geschichte und die Unwägbarkeiten des Lebens.«
Maike Albath, Der Tagesspiegel
»Es ist Kroeber weithin gelungen , den Staub der Zeiten wegzublasen, was umso verdienstlicher ist, als er Neologismen und Modeworte strikt meidet. So ist es ihm geglückt, den alten Text kräftig aufzufrischen, seine "Spannung" spürbar zu machen, seine meditativen und beschreibenden Teile von jeder Langeweile zu befreien. … Man liest das Buch in dieser Ausgabe mit Vergnügen und kann zudem begreifen, warum ›Die Brautleute‹ für italienische Leser so wichtig sind.«
Roland H. Wiegenstein, Süddeutsche Zeitung
»Dieses einzigartige Buch … bekommt in Deutschland eine neue Chance, ein neues Entréebillett. Die bisher vorliegenden Übersetzungen waren annehmbar, die neue von Burkhart Kroeber – mit dem von der Tradition abweichenden Titel ›Die Brautleute‹ - ist glänzend, sie zu lesen eine reine Freude, ein Musterbeispiel für souveränen Umgang mit der Vorlage: so nah wie möglich, so frei wie nötig. Kroeber vermeidet im Vokabular trügerisches Altgold wie modischen Strass.«
Martin Ebel, Die Welt
»Ich habe Ihnen zu verkünden, daß Manzonis Roman alles überflügelt, was wir in dieser Art kennen. Ich brauche Ihnen nichts weiter zu sagen, als daß das Innere, alles was aus der Seele des Dichters kommt, durchaus vollkommen ist, und daß das Äußere, alle Zeichnung von Lokalitäten und dergleichen, gegen die großen inneren Eigenschaften um kein Haar zurücksteht. Das will etwas heißen.«
Goethe zu Eckermann 18. Juli 1827
»Manzoni hilft uns zu guten Gedanken.«
Johann Wolfgang von Goethe
»In diesem Buch ist das Lebensgewebe so dicht wie in der italienischen Existenz selber.«
Hugo von Hofmannsthal
»Ich liebe diesen Roman, weil ich das Glück hatte, ihn das erste Mal zu lesen, bevor ich in der Schule damit gequält worden bin. Seither entdecke ich jedesmal, wenn ich ihn wiederlese, neue Tiefen und Schönheiten. Wer sich auf seinen Rhythmus einzulassen vermag, wird feststellen, daß er spannend, ja faszinierend ist, dabei immer wieder durchzogen von einem feinen Humor.«
Umberto Eco
»Sicherlich wird Alessandro Manzonis Roman „Die Brautleute“ von 1840/42 allein durch seinen Umfang eine gewisse abschreckende Wirkung auf manchen Leser haben, handelt es sich doch immerhin um einen Koloss von gut 850 Seiten. Es wäre jedoch ein bedauernswerter Fehler, mit dieser nackten Zahl eine wie auch immer geartete Schwerfälligkeit zu assoziieren. Denn tatsächlich bewegt sich Manzonis „Vierpfünder“ mit dem leichten Flügelschlag eines Schmetterlings. Das liegt nicht zuletzt an der alterslosen Vitalität seiner Sprache, deren mitreißender Drive in der hier vorliegenden kongenialen Neuübersetzung von Burkhart Kroeber auch im Deutschen voll zur Geltung kommt…«
Siegener Zeitung
Kurzbeschreibung
Mit der Fiktion einer wiederentdeckten Chronik spielt der große italienische Romancier Allessandro Manzoni in seinem berühmten Werk I promessi sposi von 1827, das in dieser Neuübersetzung nicht mehr unter dem vertrauten Titel Die Verlobten, sondern unter dem orginalgetreuen Die Brautleute vorgelegt wird.
Es geht um die Geschichte des jungen Brautpaars Renzo und Lucia, deren Hochzeit sich durch Intrigen, Gewalt und Schicksalsschläge schier unüberwindliche Hindernisse in den Weg stellen. Doch diese Liebesgeschichte ist eingebettet in ein großartiges Tableau: Unter Berufung auf historische Quellen aus dem 17. Jahrhundert läßt Manzoni, dieser unbestechliche Beobachter und glänzende Stilist, ein ganzes Zeitalter, seine Gesellschaft und seine politischen Ereignisse lebendig werden.
Manzonis Mailänder Geschichte zählt zu den wichtigsten Romanen der Weltliteratur, seine Bewunderer reichen von Goethe bis Umberto Eco und diese Neuübersetzung wurde mit Kritikerlob geradezu überhäuft.
Der Verlag über das Buch
»Für den deutschen Leser ist Kroebers Übersetzung ein Glücksfall ( ) Ein großartiger Roman über Italien, die italienische Geschichte und die Unwägbarkeiten des Lebens.« Maike Albath in Der Tagesspiegel
»Es ist Kroeber weithin gelungen , den Staub der Zeiten wegzublasen, was umso verdienstlicher ist, als er Neologismen und Modeworte strikt meidet. So ist es ihm geglückt, den alten Text kräftig aufzufrischen, seine "Spannung" spürbar zu machen, seine meditativen und beschreibenden Teile von jeder Langeweile zu befreien. Man liest das Buch in dieser Ausgabe mit Vergnügen und kann zudem begreifen, warum Die Brautleute für italienische Leser so wichtig sind.« Roland H. Wiegenstein in Süddeutsche Zeitung
»Dieses einzigartige Buch bekommt in Deutschland eine neue Chance, ein neues Entréebillett. Die bisher vorliegenden Übersetzungen waren annehmbar, die neue von Burkhart Kroeber mit dem von der Tradition abweichenden Titel Die Brautleute - ist glänzend, sie zu lesen eine reine Freude, ein Musterbeispiel für souveränen Umgang mit der Vorlage: so nah wie möglich, so frei wie nötig. Kroeber vermeidet im Vokabular trügerisches Altgold wie modischen Strass.« Martin Ebel in Die Welt Stimmen zum Roman
»Ich habe Ihnen zu verkünden, daß Manzonis Roman alles überflügelt, was wir in dieser Art kennen. Ich brauche Ihnen nichts weiter zu sagen, als daß das Innere, alles was aus der Seele des Dichters kommt, durchaus vollkommen ist, und daß das Äußere, alle Zeichnung von Lokalitäten und dergleichen, gegen die großen inneren Eigenschaften um kein Haar zurücksteht. Das will etwas heißen.« (Goethe zu Eckermann, 18. Juli 1827)
»Manzoni hilft uns zu guten Gedanken.« (Johann Wolfgang von Goethe)
»In diesem Buch ist das Lebensgewebe so dicht wie in der italienischen Existenz selber.« (Hugo von Hofmannsthal)
»Ich liebe diesen Roman, weil ich das Glück hatte, ihn das erste Mal zu lesen, bevor ich in der Schule damit gequält worden bin. Seither entdecke ich jedesmal, wenn ich ihn wiederlese, neue Tiefen und Schönheiten. Wer sich auf seinen Rhythmus einzulassen vermag, wird feststellen, daß er spannend, ja faszinierend ist, dabei immer wieder durchzogen von einem feinen Humor.« (Umberto Eco)
»Sicherlich wird Alessandro Manzonis Roman Die Brautleute von 1840/42 allein durch seinen Umfang eine gewisse abschreckende Wirkung auf manchen Leser haben, handelt es sich doch immerhin um einen Koloss von gut 850 Seiten. Es wäre jedoch ein bedauernswerter Fehler, mit dieser nackten Zahl eine wie auch immer geartete Schwerfälligkeit zu assoziieren. Denn tatsächlich bewegt sich Manzonis Vierpfünder mit dem leichten Flügelschlag eines Schmetterlings. Das liegt nicht zuletzt an der alterslosen Vitalität seiner Sprache, deren mitreißender Drive in der hier vorliegenden kongenialen Neuübersetzung von Burkhart Kroeber auch im Deutschen voll zur Geltung kommt « Siegener Zeitung