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Die Braut

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Produktinformation

  • Darsteller: Veronica Ferres, Herbert Knaup, Sibylle Canonica, Franziska Herold, Christoph Waltz
  • Künstler: Peter Hartwig, Martin Schreiber, Egon Günther, Jochen Hergersberg, Christiane Dorst, Roswitha Frankenhauser, Peter Brand, Monika Schindler, Georg Stingl, Riccarda Merten-Eicher
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Juli 2003
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XFVLI2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.870 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte von Goethes Liebe zu Christiane Vulpius: die "wilde Ehe" zwischen dem Dichterfürsten und dem Mädchen aus armen Haus.
Ihr Bruder sandte sie zum berühmten Dichter, um Arbeit für sich zu erbitten. Doch der Mann in den besten Jahren und das 23jährige Mädchen verlieben sich ineinander. 18 Jahre dauert ihre wilde Ehe, in denen sich Charlotte von Stein häufig als Rivalin zwischen die beiden drängt. Kommt hoher Besuch, so verbannt Goethe seine Geliebte in das Gesindezimmer, bei offiziellen Anlässen bleibt sie zu Haus. Erst als sie Goethe vor marodierenden Soldaten Napoleons rettet, heiratet sie...

VideoMarkt

Um sich Arbeit zu erbitten, schickt August Vulpius seine Schwester Christiane zum Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. Dort geschieht das Unfassbare: Das Mädchen aus armem Hause und der berühmte Dichter verlieben sich ineinander. Sehr zum Leidwesen von Goethes früherer Geliebten, Charlotte von Stein, die fortan alles daran setzt, Christiane in der "besseren" Weimarer Gesellschaft herabzuwürdigen. Und auch Goethe selbst schließt die jahrelange Mätresse von seinem öffentlichen Leben aus - bis sie ihn eines Tages vor dem Tod rettet...

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leo Brux am 22. November 2006
Format: Videokassette
Ich empfehle diesen Film!

1. Der Film stellt die Zeit und die Personen vergleichsweise authentisch dar. Egon Günther gibt uns ein wahres Bild dieser vergangenen Welt.

2. Der Film gibt uns lebendige, reale, genau gezeichnete Charaktere, einschließlich der Nebenfiguren. Er ist damit auf "Goethe-Niveau".

3. Der Film dreht sich um Christiane, nicht um Goethe. Darum kommt Goethe weniger als Schriftsteller denn als Mann, Liebhaber und Gatte vor. Christiane hat keinen Bezug zu Literatur und zur Tätigkeit Goethes. Genau das schätzt Goethe auch. Er braucht nicht auch noch eine Literatin oder Literaturkritikerin bei sich im Bett und im Haushalt. Egon Günther lässt uns Goethe ganz aus dem Blickwinkel von Christiane sehen - das macht eine der Stärken des Filmes aus.

4. Es ist nicht leicht, ein Leben in den ca. 90 Minuten eines Filmes schlüssig einzufangen. Egon Günther gelingt dieses Kunststück. Alle Szenen überzeugen mich - außer einer: die Straßenszene, als die Franzosen einmarschieren, bleibt für mich etwas blass und klischeehaft. Dafür wird man mit vielen Szenen entschädigt, die ganz einfach brilliant sind.

5. Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut, und die Rollen sind hervorragend besetzt. Einzige - allerdings schwerwiegende - Ausnahme: Christiane war nicht so schön wie Veronika Ferres. Und sie wurde mit der Zeit ziemlich fett. Hier MUSSTE der Regisseur mogeln - und wir Zuschauer sind im wohl alle dankbar dafür, dass er da gemogelt hat. Veronika Ferres ist eine Augenweide, Christiane war das eher nicht ... was ja nichts gegen ihre vielen Qualitäten sagt, deretwegen Unser Großer Goethe sie geliebt und geachtet hat.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 24. September 2008
Format: DVD
Goethe und das körperliche Verlangen. Er war, Martin Walser hat gerade über den sich damit lächerlich machenden alten Mann geschrieben, diesen Genüssen sehr zugetan und Christiane Vulpius war ihm in diesem Verlangen offensichtlich Erfüllung.
Wenn man die Geschichte sieht, kommt er ja nicht so gut weg. Die Frau verstecken, sich nicht zu ihr bekennen und sie im Sterben ( sie starb mit 51 Jahren) allein zu lassen.
Herbert Knaup spielt diesen innerlich einigermassen distanzierten Menschen sehr überzeugend.
Man muss die Geschichte aber als eine aus dem beginnenden 19ten Jahrhundert würdigen. Frauen waren grundsätzlich nicht gleichberechtigt, auch wenn einzelne sehr geachtet wurden.
Goethe hätte Christiane Vulpius nicht heiraten müssen. Er hätte sie nicht in seinen Haushalt aufnehmen müssen. Er wusste darum. wie sehr sie verachtet wurde. Und hat sie dennoch nicht verstossen.
Man kann es einfach nicht mit heutigen Augen sehen.

Das macht ihn sicher nicht zu einem Menschen mit edlen Eigenschaften.
Seine Angst vor dem Tod ist auch nicht gerade Ausweis einer reifen Persönlichkeit.
Aber wenn er in heutiger Sicht ein richtiger Mistkerl wäre, ist diese Einschätzung ahistorisch. Aus damaliger Sicht muss eher bedacht werden, dass er Christiane Vulpius legitimiert hat, dem Sohn August ( alle anderen Kinder der Vulpius starben) ordentliche Verhältnisse garantierte.

Der Film ist mir ein wenig zu sehr aus heutiger Sicht gedreht. Christiane Vulpius als Opfer der Goethe'schen Kälte. Veronica Ferres als wandelnder Vorwurf.
Beeindruckend Sybille Canonica als ewig stichelnde und intrigierende Frau von Stein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmaddict am 18. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Ferres auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit, Attraktivität und Schauspielkunst. Sie trägt den Film. Ihr gegenüber bleibt Knaup eher blass. Die Canonica spielt großartig und die Herold ist eine Entdeckung. Die übrige Besetzung macht den Film zu einem sehenswerten Ereignis. Als Regiefehler würde ich bezeichnen, dass die Vulpius auch im hohen Alter noch nackt gezeigt wird und den jugendlichen Körper der Ferres behalten hat. Hier hätte ein Body Double hingehört. Das kann jedoch die Gesamtwirkung des Filmes nicht schmälern.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert W. Remsek am 18. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film versucht das Verhältnis von Goethe und Christiane Vulpius nachzuzeichnen, und er tut es ohne romantische Verklärung.
Aber er tut es recht sprunghaft, vieles wird nur angedeutet und angerissen. Manches bleibt rätselhaft. Vielleicht wäre es besser gewesen, ein paar ausgewählte Szenen (und die dann ausführlich) zu zeigen.
Manches ist seltsam – z.B. die Zeitlupenszene, in der Christiane, nachdem sie eine von Goethes Vasen umgestoßen hat, den Sohn erst auf das Sofa setzt, und dann die Vase noch auffängt. Oder die Szene, wie sie eindringende Franzosen mit ein paar Ohrfeigen zurückdrängt.
Der Herzog (gespielt von Chr. Waltz) ist gut geraten.
Ich meine, man hätte den Film besser machen können. Aber es ist meines Wissens der einzige Film, der sich ernsthaft mit der Person Christiane Vulpius auseinandersetzt, deshalb schon eine Empfehlung. Ansonsten: wer sich wirklich über dieses Thema informieren will, der lese das Buch „Christiane und Goethe“ von Sigrid Damm.
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