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Die Brandungswelle: Roman Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442752426
  • ISBN-13: 978-3442752423
  • Originaltitel: Les déferlantes
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.491 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»557 Seiten, aber keine zuviel!« (Christine Westermann, WDR)

»Eine Perle! 500 Seiten, die man wegliest wie nichts und die einen k.o. zurücklassen. K.o. und glücklich.« (François Busnel, L'Express)

»›Die Brandungswelle‹ ist ein durch und durch sinnliches Buch.« (Katharina Sieckmann, Bücherwelt im NDR1 Radio Niedersachsen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

CLAUDIE GALLAY, 1961 im Département Isère geboren, gilt als eine der populärsten Schriftstellerinnen Frankreichs. »Die Brandungswelle« stand monatelang auf der französischen Bestsellerliste, wurde mehrfach ausgezeichnet, verkaufte sich allein in Frankreich über 260.000 Mal und erscheint in weiteren elf Ländern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SA.M.T am 27. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Frau flieht vor ihrem Schicksal und landet am Ende der Welt - in der Normandie. Hier weht der Wind rauer als es im Leben überhaupt möglich ist und das Meer nimmt sich, was ihm passt. Genau der richtige Ort um zu trauern und zu sich zurückzufinden. Eines Tages steht ein Fremder im Ort und erkundigt sich nach einer Geschichte, die 40 Jahre zurückliegt. Damals starb eine Familie in den tückischen Strömungen, angeblich, weil das Feuer im Leuchtturm nicht brannte. So nach und nach entpuppt sich der Fremde als Hinterbliebener jener Familie - seine Eltern und sein Bruder starben damals in den Fluten. Akribisch und unnachgiebig versucht er das Geschehene zu rekonstruieren - dem Meer das Geheimnis zu entreißen. Hat der Leuchtturmwärter mit Absicht das Leuchtfeuer gelöscht? Die Frau und der Fremde steuern gemeinsam auf tragische Erkenntnisse zu.
Was mich an dem Buch so gefesselt hat war der Schreibstil, der sich ein bisschen anfühlte wie die Meeresbrandung. Man sieht sie kommen, aber erst wenn sie da ist, bekommt man die Gewalt zu spüren. Es ist eine wunderbare, tragische, fesselnde Geschichte, in der man auf jeder Seite eine Wildheit spürt, die darauf wartet entfesselt zu werden. Das Buch ist wie ein Sturm, der aufzieht, wütet, verebbt und der Sonne wieder Platz macht.
Großartig.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 2. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bei all der durchschnittlichen und anstrengenden t.T. langweiligen, trockenen Lektüre der letzten Wochen, ist der neue Roman, dieser für mich unbekannten französischen Schriftstellerin mein erstes Highlight in diesem Lesejahr 2010, ich staune über dieses Talent, und möchte diese Buchneuheit uneingeschränkt weiterempfehlen, für mich ein echter Geheimtipp, der noch auf sich aufmerksam machen wird! In Frankreich stand dieses Buch wohl monatelang auf der Bestseller-Liste, 260'000 Exemplare sollen verkauft worden sein, erscheint in 11 weiteren Ländern, als ich das las, war ich ein wenig skeptisch, ob das wieder eine neue Verkaufsmasche ist, aber nein, Literatur zum Geniessen!! Diesem Buch wünsche ich möglichst viele viele Leser!

Die Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin erzählt nur limitiert darüber, wer sie eigentlich ist. Sie arbeitet für ein ornitologisches Zentrum, beobachtet und zählt Vögel. In stillen Gedanken spricht sie mit jemandem, den sie verloren zu haben scheint. "Du hattest gesagt, vergiss mich. Du hast mich schwören lassen, dass ich wieder lieben würde. Mein Mund im Innern von deinem. Man muss vergessen, das hast du gesagt, vergessen oder mich vergessen, ich weiss es nicht mehr. Du hast es gesagt, ohne deine Lippen von den meinen zu lösen, du hast es in mir versenkt, du musst ohne mich leben schwöre es mir...".

Sie geht in ein kleines Fischerdorf, im Nordwesten Frankreichs, am Ende der Welt, La Hague, befreundet sich mit den Menschen dort an, die ein ganz eigenes und einfaches Leben ganz nah am Meer führen und Fremde eher argwöhnisch beäugen. "Es gab nicht viele Lebende im Dorf, deshalb gab es auch nicht viele Tote.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 14. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer einen Nachmittag lang müßig in Lillis Kneipe in der Nähe des Hafens von LaHague sitzt, wird in kurzer Zeit die meisten Bewohner des Ortes gesehen haben und ahnen, wer wen kennt, wer wessen Chef ist und wer ein Boot im Hafen liegen hat. Die Rolle der neutralen Bebachterin und Erzählerin nimmt in Claudie Gallays Roman eine junge Ornithologin ein, die auf der weit in den Ärmelkanal ragenden Landzunge Zugvögel beobachtet und kartiert. Sie hat sich für zwei Jahre beurlauben lassen, um nicht ständig in ihrer Heimatstadt Avignon an den Verlust eines geliebten Menschen erinnert zu werden. Die Trauer ist im Leben der Ornithologin allgegenwärtig, obwohl sie noch nicht bereit ist, ihr Platz einzuräumen. Die Erzählerin wohnt in einem Haus direkt am Meer. Ihre Mitbewohner sind der Bildhauer Raphael und seiner Schwester Morgane, ein Geschwisterpaar, das sich gegenseitig betrachtet wie sonst Liebende. Im Ort gibt es Kinder, die aufwachsen wie Katzen, die kleine Bachstelze, ein in der Entwicklung zurückgebliebenes Mädchen und den wunderlichen Max, der begeistert ausgefallene Wörter sammelt, obwohl er kaum Lesen und Schreiben kann. Man glaubt hier, dass diese besonderen Kinder von den Feen geschützt werden, wie man auch überzeugt davon ist, dass es in einigen Häusern spukt. Am Meer ist man gewohnt, dass das Meer Dinge gibt und Menschen nimmt. Manchmal werden die Toten wieder angespült; das Holz gestrandeter Schiffe wird seit altersher für die Dächer der Häuser verwendet.

Mit Lambert, der hier als Kind mit seinen Eltern im Sommerhaus der Familie die Ferien verbrachte, taucht ein zweiter Außenstehender auf.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Was das Leben für einen bereithält - ob man es annimmt oder nicht - das gute und das tragische ...

Die in sich gekehrte Ich-Erzählerin ist in dem Fischerdorf La Hague am nordwestlichen Rand der Normandie gut aufgehoben. Dort werden Fremde scheel beäugt in der Hoffnung, sie würden bald wieder dorthin gehen, woher sie gekommen waren. Doch sie ist geblieben. Als Ornithologin hat sie ein Zimmer in einem Haus bezogen, das mehr im Ärmelkanal steht als an dessen Küste. Gibt sie auch nichts über sich preis, scheint sie sich mit ihrer Gleichgültigkeit und Toleranz überraschend geschmeidig einen Zugang zum Dorfgeschehen gelegt zu haben.

Das Meer ist rau, es hat schon viele nicht mehr zurückgegeben. So auch die Eltern und den kleinen Bruder von Lambert, der nach vierzig Jahren einen erneuten Versuch unternimmt, hinter die Geschehnisse des Bootsunglücks Ende der 60er Jahren zu kommen, was dieser düster-schönen Geschichte ein großes Geheimnis zu entdecken überlässt.

Claudie Gallay ist mit diesem Roman etwas ganz besonderes gelungen. Nicht zuletzt weil sie es scheinbar ohne Mühe zu Wege bringt, mir Leser das Gefühl zu schenken, als stiller Beobachter nebenher zu gehen. Eine Vielzahl gestrandeter und mit dem Dorf verankerter Charaktere treten abwechselnd in durchwegs dialogischen Szenen auf. Ihre getragenen Lebensgeschichten, die nicht verdaut werden konnte, oder immer noch damit beschäftigt sind, Verbitterung und Misstrauen zu schüren, schränken die Menschen im Dorf ein. Doch allen über steht mystisch, mächtig und unbesiegbar das Meer.
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