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Die Brandmauer: Roman: Der achte Fall von Kommissar Kurt Wallander [Taschenbuch]

Henning Mankell , Wolfgang Butt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2003
Hacker planen den globalen Crash: die Weltwirtschaft soll ins Chaos gestürzt werden. Wallanders achter Fall.

Zwei junge Mädchen überfallen einen Taxifahrer, betäuben ihn mit einem Hammer und töten ihn mit einem Küchenmesser. Als die Polizei sie verhört, zeigen sie keinerlei Schuldgefühl. Wallander kann es kaum fassen. Finden junge Menschen heutzutage wirklich nichts dabei, jemanden hinterrücks zu ermorden?

Kurz darauf geschehen die merkwürdigsten Dinge: ein Mann fällt vor einem Bankautomaten tot um. Seine Leiche wird aus der Pathologie gestohlen und wieder an den ursprünglichen Fundort transportiert. In ganz Schonen geht das Licht aus. In der Transformatorstation liegt eine verkohlte Leiche. Wallander ist sich sicher, daß etwas anderes, Größeres, hinter all dem steckt …

Alle Fälle Kurt Wallanders in der richtigen Reihenfolge:

1. Fall
Mörder ohne Gesicht
(Originalausgabe 1991: Mördare utan ansikte)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20232; 4/99

2. Fall
Hunde von Riga
(Originalausgabe 1992: Hundarna i Riga)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20294; 1/00

3. Fall
Die weiße Löwin
(Originalausgabe 1993: Den vita lejonninan)
Deutscher Taschenbuch Verlag 1998
dtv 20150; 7/98

4. Fall
Der Mann, der lächelte
(Originalausgabe 1994: Mannen som log)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20590

5. Fall
Die falsche Fährte
(Originalausgabe 1995: Villospår)
Paul Zsolnay Verlag 1999
dtv 20420; 4/01

6. Fall
Die fünfte Frau
(Originalausgabe 1996: Den femte kvinnan)
Paul Zsolnay Verlag 1998
dtv 20366; 10/00

7. Fall
Mittsommermord
(Originalausgabe 1997: Steget efter)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20520; 5/02

8. Fall
Die Brandmauer
(Originalausgabe 1998: Brandvägg)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20661; 10/03


Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 3. Auflage, Ungekürzte Ausgabe, (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423206616
  • ISBN-13: 978-3423206617
  • Originaltitel: Brandvägg
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.787 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Deutliche Gesellschaftskritik verpackt in absolut hochkarätiger Spannung, das kann nur einer: Henning Mankell. Endlich ist er da, der neue Wallander-Krimi und auch in diesem Fall ermittelt der einsame 50-jährige Kommissar, der sich "uralt und kraftlos" fühlt, eigenwillig, manchmal dickköpfig, aber doch immer mit dem seinen Fans schon so vertrauten Team. Ein brillant erdachter Fall, der nach 570 fesselnden Seiten bedrückende und bedrohliche Visionen zurücklässt. In einem Interview sagt Mankell, gefragt, warum die Verbrechen, die er beschreibt oft so bestialisch seien: "Die Welt ist viel schlimmer als die Verbrechen in meinen Büchern." Wohl wahr!

Ein Taxifahrer wird brutal von zwei jungen Mädchen ermordet, ein Mann bricht vor einem Geldautomaten tot zusammen, seine Leiche wird aus der Pathologie gestohlen, in einer Transformatorstation finden die Beamten eine verkohlte Leiche. Ein turbulenter Fall, in dem lange so wenig zueinander passen will. Die Ermittlungen führen von dem kleinen schwedischen Städtchen Ystad bis nach Angola, reichen von Mord bis zu einem perfiden Computerverbrechen von internationalem Format.

Brandmauern oder Firewalls -- natürlich geht es um Datennetze, elektronische Kommunikation, die Welt des Internets. "Die Verwundbarkeit der Gesellschaft in der sie lebten, war größer, als jemand hatte ahnen können". Computerspezialisten als Terroristen, ein einzelner Rechner, der die ganze Welt lahm legt?

Als Krimi genial und atemberaubend, als reales Geschehen nicht mehr utopisch, eher eine Angst erregende Vorstellung. Nüchtern schreibt Mankell, oft kurz und bündig, das ist nervenaufreibend, macht süchtig. Aber: Er legt es nicht nur auf Spannung allein an. In seinen Romanen will er gesellschaftliche Entwicklungen beleuchten: "Wir müssen ein neues Sozialsystem schaffen, sonst geht die Welt zugrunde."

Wallander in Höchstform. 26 Länder hat dieser Kommissar mit begnadeter Intuition im Sturm erobert, er wurde verfilmt, bescherte seinem Erfinder Millionenauflagen und Preise. Kaum zu fassen, dass der ihn demnächst in den Ruhestand schicken will. Wer weiß, vielleicht überlegt er es sich ja doch noch. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Auch der letzte Fall des Kommissars Kurt Wallander, ›Die Brandmauer‹, ist verzwickt und hochspannend. Wir werden ihn vermissen, den mürrischen, eigenbrötlerischen Ermittler und seine Gedanken über Gott und die Welt.«
Brigitte

»Wie immer ist Mankell virtuos im Schildern von Details, seine Figuren sind perfekt ausgearbeitet.«
Ingeborg Sperl, Der Standard

»Viel Spannung und Atmosphäre bietet Mankell – ganz zu schweigen von der düsteren Aktualität des Plots.«
Der Spiegel

»Wir wünschen ihm das Beste. Wir werden ihn vermissen.«
Elmar Krekeler, Die Welt

»Ganz aktuell fesseln mich die Romane des schwedischen Autors Henning Mankell [...] Seine Bücher sind spannend und sozialkritisch, sie packen und machen gleichzeitig nachdenklich. Mankell ist ein sehr scharfer Beobachter der Realität.«
Hans Eichel, Financial Times

»Einer der besten Wallander-Romane: spannend, düster, gesellschaftskritisch.«
Stiftung Lesen Januar 2011

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wallander wie gewohnt 19. November 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Auch in seinem letzten Fall agiert Kommissar Wallander wieder so, wie wir es von ihm gewohnt sind: beruflich von ständigen Selbstzweifeln geplagt, privat wie immer glücklos. Und das alles in einem Fall, der außergewöhnlich kompliziert ist: anfangs will nichts so recht zusammenpassen. In mühevoller Kleinarbeit tragen Wallander und sein Team die Details zusammen. Dabei schafft Mankell es, die langwierige Ermittlungsarbeit darzustellen und dabei den Spannungbogen stetig ansteigen zu lassen. Der Fall spielt sich vor allem im Milieu der Computerkriminalität ab, so daß der Laie wohl keine Chance hat, die Details genau nachzuvollziehen. Das mindert das Lesevergnügen etwas, kann aber insgesamt dem Krimi keinen Abbruch tun.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für einen Mankell ein enttäuschendes Buch 24. Juni 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin wirklich ein Makell-Fan und habe aufgrund dessen und der guten Rezensionen anderer Leser auch dieses Buch gekauft.
Ich fand die bisherigen Bücher immer unglaublich spannend mit einer ganz intelligent gestrickten Story. Und genau diesem wird "Die Brandmauer" nicht mehr gerecht. Es gelingt nicht so recht, den Spannungsbogen aufzubauen. Das "auf der Stelle" treten bei den Ermittlungsarbeiten wiederholt sich zuviel, so dass beim Lesen dann doch irgendwann Langeweile aufkommt. Gehandelt wird dann mehrfach nach einer Engebung bzw. einem Gefühl, dessen Entstehung jeglicher Grundlage und Logik entbehrt. Insgesamt wirkt die ganze Geschichte konstruiert und passt nicht richtig zusammen. So bleiben auch am Ende viele Dinge ungelöst, von denen man sich die ganze Zeit beim Lesen gefragt hat, wie das alles zusammen passen soll.
Es ist mit Sicherheit eines seiner schlechtesten Bücher. Schade.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mit heißer Nadel gestrickt ? 2. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein echter Mankell vom Stil her; eine echte Enttäuschung vom Inhalt her.
Bei dem Versuch, seinen Hauptdarsteller Wallander und den Leser zu verwirren, knüpft Mankell viele Handlungsstränge, die am Ende nicht aufgelöst werden (können).
Bis zum Ende bleibt (wie immer bei Mankell) alles im Dunkeln.
Nur diesmal weist das Ende eine Reihe von logischen Schwächen auf, die den Verdacht nahelegen, dass hier mit heißer Nadel gestrickt wurde.
Auch die Handlungen des Kurt Wallander (er wird mehrmals aggressiv und findet das auch ok) passen für mich nicht in das Bild, das Mankell bisher von Wallander gezeichnet hat.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der letzte und schlechteste Wallander-Fall 13. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich bin eigentlich ein großer Fan von Henning Mankell, aber "Die Brandmauer" hat mich nicht überzeugt - zwar ist das Buch sehr spannend geschrieben, aber die Story ist haarsträubend und total unrealistisch. Der Schluß ist, wie schon einige andere geschrieben haben, sehr enttäuschend, und es bleiben viele Fragen ungeklärt.
Fazit: Der mit Abtstand schlechteste Krimi aus der Wallander-Reihe - muß man nicht lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit Schönheitsfehlern 24. November 2003
Format:Taschenbuch
Ich habe bisher alle acht als Taschenbuch erschienenen "Wallanders" gelesen und muss sagen, dass dies der Schwächste ist. Als bekennender Wallander-Fan fällt es mir natürlich schwer, eine unbefangene Kritik zu schreiben. Aber ich muss gestehen, dass mir der zu Depressionen neigende Kriminalkommissar diesmal etwas zu häufig über den Niedergang der schwedischen Gesellschaft jammert. Außerdem übertreibt Mankell es mit den Rückblenden in vergangene Fälle. Für Neulinge und - vielleicht - künftige Mankell-Fans wird da einfach zu viel vorweggenommen. Auch die Welt der Computerkriminalität scheint nicht Mankell's Terrain zu sein: Zahlencodes, die über einen schwarzen Bildschirm laufen, sind in Zeiten von Windows dann doch etwas anachronistisch. Aber nichts desto trotz: Zur Vervollständigung der Wallander-Reihe muss man das Buch natürlich lesen. Und die Story ist trotz der genannten Schönheitsfehler spannend und durchdacht - nur eben einem Wallander-Neuling nicht unbedingt zu empfehlen. Vier Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Henning Mankell: Die Brandmauer 21. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Auch für mich ist dieser "Mankell" mit Abstand der schlechteste, den ich gelesen habe. Wobei dieses in sofern revidiert werden muß, da "die fünfte Frau" "Mitsommermorde" "Falsche Fährte" für mich die absoluten Highlights waren. Mich hat es nicht so sehr gestört, daß in der Handlung vielleicht in Bezug auf Computer/Netzwerk etc. nicht sorgfältig recherchiert worden wäre (davon verstehe ich selbst nicht besonders viel :-)), aber viele Handlungsfäden sind nicht weiterverfolgt worden (ganz untypisch für Mankell) und manches ist wirklich unglaubwürdig und zu sehr auf Aktion und Effekte aus. Trotzdem hat mich dieser Mankell von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt; leider war aber das Ende und die Aufklärung der Geschichte für mich nicht schlüssig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber vom Zeitgeist schon fast überholt 20. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Fanatiker planen mit Hilfe des Internets einen Anschlag auf das Weltfinanzsystem. Doch kurz vor dem Tag X passieren Dinge, mit denen niemand rechnen konnte. Mit immer weiteren Morden wird verzweifelt versucht, den Plan doch noch umzusetzen.
Ein Buch, dass man nicht gerne zur Seite legt, denn es ist sehr spannend geschrieben und die Hauptfigur, der etwas lebensuntaugliche Kurt Wallander, wächst wohl jedem schnell ans Herz. Die beschriebene Computertechnik wird allerdings arg "mythisch" statt technisch korrekt dargestellt. Hier hat der Autor sich nicht sehr viel Mühe gegeben. Dadurch gerät die Auflösung am Ende etwas lächerlich. Der 1998 also noch vor der Jahrtausendwende geschriebene Roman zeigt, wie schnell sich gesellschaftliche Ängste und Zeitgeistthemen wieder ändern. Schon heute scheint die Bedrohung (obwohl sie faktisch sicher nicht kleiner geworden ist) weitaus weniger gefährlich. Terrorismus und Religionsfanatiker lenken uns ab.
Alles in allem ein Kriminalroman, der auch Kriminalroman-Nichtleser wie mich gefesselt hat. Interessant auch der gelegentliche Perspektivwechsel auf die Seite der Täter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Prima Buch
Wie alle Mankell Bücher, spannend erzählt. Man will es nicht weg legen. Ich habe den Kauf nicht bereut. Kann es nur empfehlen.
Vor 22 Tagen von Gábor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buchlieferung
Nach etwaigen Startschwierigkeiten ist die Ware angekommen und entspricht meinen Erwartungen.
Alles OK. Könnte mir eine Bestellung wieder vorstellen.
MfG
h.-j. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hans-Jürgen Nickel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles super in Ordnung
Für Mankel - Liebhaber ein gutes Buch zu einem guten Preis. Es war wie immer spannend und ich habe das Buch deshalb schnell gelesen.
Vor 9 Monaten von Gabriele Walther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich leicht lesen. Es ist ein Schwedischer Tatort und wenn man eins gelesen hat will man die anderen auch noch lesen.
Vor 10 Monaten von Ulrike Kienzler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mankell- immer ein gutes Buch
Sehr gutes Buch...Spannend geschrieben, gute Geschichte. Eben ein echter Mankell, wie es im Buche steht. Preis- Leistung ist absolut im Rahmen.
Vor 11 Monaten von Carmen Auerbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk-fremd verschickt...
Da ich dieses Buch auf Wunsch bestellt und verschenkt, also woanders hinschicken lassen hab, kann ich nur "weitergeben": ist wie vorhergesagt, pünktlich geliefert... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Brigitte Mai veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Brandmauer
Das Buch" Die Brandmauer " Roman. Der achte Fall von Kommissar Kurt Wallanderist für Menschen, die sich für PC Technik interessieren sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Marion Mildenberg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen lang und kompliziert
Der Roman ist langatmig angelegt und nicht leicht zu lesen. Zu viele Handlungen nebeneinander. Ansonsten in bewähter Qualität. Schwere Kost.
Vor 15 Monaten von Harry Schielke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bisher der schlechteste Wallander, den ich gelesen habe.
Ich hatte mir vorgenommen die ganzen Wallander-Krimis chronologisch zu lesen. Leider habe ich dieses Buch nach der Hälfte abgebrochen, weil das Thema... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Anonym veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mein erster und letzter Mankell
Eine langweilige Geschichte voller logischer Fehler. Auf 520 Seiten werden haarsträubende Ereignisse aufgetürmt, die dann auf den letzten Seiten lapidar als... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Martin veröffentlicht
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