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Die Brandmauer: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2003

4 von 5 Sternen 183 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Deutliche Gesellschaftskritik verpackt in absolut hochkarätiger Spannung, das kann nur einer: Henning Mankell. Endlich ist er da, der neue Wallander-Krimi und auch in diesem Fall ermittelt der einsame 50-jährige Kommissar, der sich "uralt und kraftlos" fühlt, eigenwillig, manchmal dickköpfig, aber doch immer mit dem seinen Fans schon so vertrauten Team. Ein brillant erdachter Fall, der nach 570 fesselnden Seiten bedrückende und bedrohliche Visionen zurücklässt. In einem Interview sagt Mankell, gefragt, warum die Verbrechen, die er beschreibt oft so bestialisch seien: "Die Welt ist viel schlimmer als die Verbrechen in meinen Büchern." Wohl wahr!

Ein Taxifahrer wird brutal von zwei jungen Mädchen ermordet, ein Mann bricht vor einem Geldautomaten tot zusammen, seine Leiche wird aus der Pathologie gestohlen, in einer Transformatorstation finden die Beamten eine verkohlte Leiche. Ein turbulenter Fall, in dem lange so wenig zueinander passen will. Die Ermittlungen führen von dem kleinen schwedischen Städtchen Ystad bis nach Angola, reichen von Mord bis zu einem perfiden Computerverbrechen von internationalem Format.

Brandmauern oder Firewalls -- natürlich geht es um Datennetze, elektronische Kommunikation, die Welt des Internets. "Die Verwundbarkeit der Gesellschaft in der sie lebten, war größer, als jemand hatte ahnen können". Computerspezialisten als Terroristen, ein einzelner Rechner, der die ganze Welt lahm legt?

Als Krimi genial und atemberaubend, als reales Geschehen nicht mehr utopisch, eher eine Angst erregende Vorstellung. Nüchtern schreibt Mankell, oft kurz und bündig, das ist nervenaufreibend, macht süchtig. Aber: Er legt es nicht nur auf Spannung allein an. In seinen Romanen will er gesellschaftliche Entwicklungen beleuchten: "Wir müssen ein neues Sozialsystem schaffen, sonst geht die Welt zugrunde."

Wallander in Höchstform. 26 Länder hat dieser Kommissar mit begnadeter Intuition im Sturm erobert, er wurde verfilmt, bescherte seinem Erfinder Millionenauflagen und Preise. Kaum zu fassen, dass der ihn demnächst in den Ruhestand schicken will. Wer weiß, vielleicht überlegt er es sich ja doch noch. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»Auch der letzte Fall des Kommissars Kurt Wallander, ›Die Brandmauer‹, ist verzwickt und hochspannend. Wir werden ihn vermissen, den mürrischen, eigenbrötlerischen Ermittler und seine Gedanken über Gott und die Welt.«
Brigitte

»Wie immer ist Mankell virtuos im Schildern von Details, seine Figuren sind perfekt ausgearbeitet.«
Ingeborg Sperl, Der Standard

»Viel Spannung und Atmosphäre bietet Mankell – ganz zu schweigen von der düsteren Aktualität des Plots.«
Der Spiegel

»Wir wünschen ihm das Beste. Wir werden ihn vermissen.«
Elmar Krekeler, Die Welt

»Ganz aktuell fesseln mich die Romane des schwedischen Autors Henning Mankell [...] Seine Bücher sind spannend und sozialkritisch, sie packen und machen gleichzeitig nachdenklich. Mankell ist ein sehr scharfer Beobachter der Realität.«
Hans Eichel, Financial Times

»Einer der besten Wallander-Romane: spannend, düster, gesellschaftskritisch.«
Stiftung Lesen Januar 2011

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auch in seinem letzten Fall agiert Kommissar Wallander wieder so, wie wir es von ihm gewohnt sind: beruflich von ständigen Selbstzweifeln geplagt, privat wie immer glücklos. Und das alles in einem Fall, der außergewöhnlich kompliziert ist: anfangs will nichts so recht zusammenpassen. In mühevoller Kleinarbeit tragen Wallander und sein Team die Details zusammen. Dabei schafft Mankell es, die langwierige Ermittlungsarbeit darzustellen und dabei den Spannungbogen stetig ansteigen zu lassen. Der Fall spielt sich vor allem im Milieu der Computerkriminalität ab, so daß der Laie wohl keine Chance hat, die Details genau nachzuvollziehen. Das mindert das Lesevergnügen etwas, kann aber insgesamt dem Krimi keinen Abbruch tun.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin wirklich ein Makell-Fan und habe aufgrund dessen und der guten Rezensionen anderer Leser auch dieses Buch gekauft.
Ich fand die bisherigen Bücher immer unglaublich spannend mit einer ganz intelligent gestrickten Story. Und genau diesem wird "Die Brandmauer" nicht mehr gerecht. Es gelingt nicht so recht, den Spannungsbogen aufzubauen. Das "auf der Stelle" treten bei den Ermittlungsarbeiten wiederholt sich zuviel, so dass beim Lesen dann doch irgendwann Langeweile aufkommt. Gehandelt wird dann mehrfach nach einer Engebung bzw. einem Gefühl, dessen Entstehung jeglicher Grundlage und Logik entbehrt. Insgesamt wirkt die ganze Geschichte konstruiert und passt nicht richtig zusammen. So bleiben auch am Ende viele Dinge ungelöst, von denen man sich die ganze Zeit beim Lesen gefragt hat, wie das alles zusammen passen soll.
Es ist mit Sicherheit eines seiner schlechtesten Bücher. Schade.
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Von Ein Kunde am 2. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein echter Mankell vom Stil her; eine echte Enttäuschung vom Inhalt her.
Bei dem Versuch, seinen Hauptdarsteller Wallander und den Leser zu verwirren, knüpft Mankell viele Handlungsstränge, die am Ende nicht aufgelöst werden (können).
Bis zum Ende bleibt (wie immer bei Mankell) alles im Dunkeln.
Nur diesmal weist das Ende eine Reihe von logischen Schwächen auf, die den Verdacht nahelegen, dass hier mit heißer Nadel gestrickt wurde.
Auch die Handlungen des Kurt Wallander (er wird mehrmals aggressiv und findet das auch ok) passen für mich nicht in das Bild, das Mankell bisher von Wallander gezeichnet hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch für mich ist dieser "Mankell" mit Abstand der schlechteste, den ich gelesen habe. Wobei dieses in sofern revidiert werden muß, da "die fünfte Frau" "Mitsommermorde" "Falsche Fährte" für mich die absoluten Highlights waren. Mich hat es nicht so sehr gestört, daß in der Handlung vielleicht in Bezug auf Computer/Netzwerk etc. nicht sorgfältig recherchiert worden wäre (davon verstehe ich selbst nicht besonders viel :-)), aber viele Handlungsfäden sind nicht weiterverfolgt worden (ganz untypisch für Mankell) und manches ist wirklich unglaubwürdig und zu sehr auf Aktion und Effekte aus. Trotzdem hat mich dieser Mankell von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt; leider war aber das Ende und die Aufklärung der Geschichte für mich nicht schlüssig.
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Format: Taschenbuch
Fanatiker planen mit Hilfe des Internets einen Anschlag auf das Weltfinanzsystem. Doch kurz vor dem Tag X passieren Dinge, mit denen niemand rechnen konnte. Mit immer weiteren Morden wird verzweifelt versucht, den Plan doch noch umzusetzen.
Ein Buch, dass man nicht gerne zur Seite legt, denn es ist sehr spannend geschrieben und die Hauptfigur, der etwas lebensuntaugliche Kurt Wallander, wächst wohl jedem schnell ans Herz. Die beschriebene Computertechnik wird allerdings arg "mythisch" statt technisch korrekt dargestellt. Hier hat der Autor sich nicht sehr viel Mühe gegeben. Dadurch gerät die Auflösung am Ende etwas lächerlich. Der 1998 also noch vor der Jahrtausendwende geschriebene Roman zeigt, wie schnell sich gesellschaftliche Ängste und Zeitgeistthemen wieder ändern. Schon heute scheint die Bedrohung (obwohl sie faktisch sicher nicht kleiner geworden ist) weitaus weniger gefährlich. Terrorismus und Religionsfanatiker lenken uns ab.
Alles in allem ein Kriminalroman, der auch Kriminalroman-Nichtleser wie mich gefesselt hat. Interessant auch der gelegentliche Perspektivwechsel auf die Seite der Täter.
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Format: Taschenbuch
Man sagt ja, dass sich mit zeitlichem Abstand die Dinge eher zum positiven Verklären. Auch wenn es nun eine Weile her ist, dass ich das Buch las, bleibt Mankells "Brandmauer" für mich langatmig, in der Handlung schwach und deutlich unspannend. Die permanente kritische Selbstbetrachtung der Hauptperson des Chefermittlers trägt schwer neurotische Züge, erscheint in dieser konzentrierten Form nicht wirklich realistisch und nervt auf die Dauer. Der - fast banale - Schluss ist enttäuschend. Wer Weltverschwörungen mag, dem wird es unter Umständen gefallen. Wer jedoch zu viel von der Materie versteht, wird eher enttäuscht sein. Irgendwie kann ich die verbreitete Begeisterung für Wallander-Romane nicht teilen. Vielleicht muss man auch mehrere gelesen haben (oder vom ersten an?), damit der Groschen fällt. Mir jedoch hat dieser Eine bereits gereicht.
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