Die Brücke 1959 CC

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Acht noch minderjährige Jugendliche erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, eine Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen mußl wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig. Der berühmte und erschütternde Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus den fünfziger Jahren erhielt zahlreiche Preise!

Darsteller:
Fritz Wepper, Volker Bohnet
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Fritz Wepper, Volker Bohnet, Michael Hinz, Folker Bohnet, Volker Lechtenbrink, Frank Glaubrecht
Regisseur Bernhard Wicki
Genres Kriegsfilm
Studio Studiocanal
Veröffentlichungsdatum 16. Juni 1999
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Fritz Wepper, Volker Bohnet, Michael Hinz, Folker Bohnet, Volker Lechtenbrink, Frank Glaubrecht
Regisseur Bernhard Wicki
Genres Kriegsfilm
Studio Studiocanal
Veröffentlichungsdatum 13. Februar 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Ewald am 13. Februar 2014
Format: Blu-ray
Aus einem banalen Auftrag wird für einige Jugendliche tödlicher Ernst. Bernhard Wickis berühmter Kriegsfilm auf einer sehr guten Blu ray!

Zum Film: April 1945: Sechs minderjährige Jugendliche (u.a. Fritz Wepper, Volker Lechtenbrink) erhalten ihre Einberufung zum Militärdienst und folgen dieser voller Enthusiasmus. Statt jedoch mit der gesamten Kaserne auf eine gefährliche Mission zu gehen, werden sie beauftragt, eine strategisch völlig unbedeutende Brücke zu bewachen. Die Jungen nehmen ihren Auftrag ernst, sehr ernst sogar. Als es nach einiger Zeit die Kampfhandlungen und auch Tote gibt, wird die Sinnlosigkeit ihrer Mission erst richtig deutlich.

"Die Brücke" entstand unter der Regie von Bernhard Wicki und vereinigte einige Darsteller, die später vereinzelt zu anerkannten Schauspielern wurden. Fritz Wepper, der spätere "Harry Klein" aus den Serien "Der Kommissar" und "Derrick", Volker Lechtenbrink, später Musiker und Schauspieler und Frank Glaubrecht, die spätere deutsche Stimme von Stars wie Kevin Costner und Pierce Brosnan, Michael Hinz u.a.. Sie alle machen ihre Sache sehr gut. Auch die restliche Schauspieleriege wie Günther Pfitzmann oder Siegfried Schürenberg kann sich sehen lassen.

Der Film wurde mit dem 2K-System remastered und die Restaurierung ist sehr gut gelungen. Die Blu Ray präsentiert den Schwarz-Weiss-Film im korrekten 4:3 Format und von Anfang an wird ein sehr schönes und klars HD-Bild geboten, das frei von Dropouts und Verschmutzungen ist. Panorama-Aufnahmen von Gebäude- und Straßen weisen eine sehr scharfe und klare Detailzeichnung auf. Filmkorn ist sporadisch präsent - manchmal etwas mehr, manchmal weniger - wird aber sehr gut wiedergegeben.
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86 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Oktober 2003
Format: DVD
Kaum ein anderer Anti-Kriegsfilm schafft es wie "Die Brücke", die Sinnlosigkeit des Krieges so schonungslos zu zeigen.
Zum Inhalt:
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges werden Frauen und Kinder zur Wehrmacht "als eiserne Reserve" einberufen. Kaum ausgebildet kommen so auch 8 Schüler zu ihrem Kommando. Sie sollen eine kleine unwichtige Brücke in einem bayerischen Dorf verteidigen. Völlig geblendet von Hitler's Parolen und im Glauben an den Endsieg nehmen die Kinder ihre Aufgabe mehr als ernst. Während nach und nach sich schon die ersten Offiziere von der Front zurückziehen und mit den Soldaten und Verwundeten vor den Allierten fliehen, wächst der Eifer der Jugendlichen immer mehr. Sie verachten die Offiziere (eigentlich ihre Vorgesetzten), welche ihnen sogar noch raten, nach Hause zu gehen.
Als dann die Allierten kurz vorm Dorf stehen, sind die Jungen zu allem entschlossen. So kommt es zu einem furchtbaren Showdown zwischen den Kindern und den einrückenden Truppen der Allierten.
Jetzt erst erfahren die Jugendlichen die volle Härte und Grausamkeit des Krieges: Scharfschützen, Bauchschüsse mit endlosen Qualen, Verstümmelungen durch Granaten, Panzerangriffe usw. Am Ende überlebt nur einer von den Kindern, verstört und sich fragend, wofür alle gestorben sind.
Die strategisch völlig unwichtige Brücke, das absehbare und unabwendbare Ende des Krieges, die Blendung durch die Nazis - all das haben die Jugendlichen zu spät erkannt.
Meiner Meinung nach ist der Film megahart, man kann ihn nicht mit aktuellen Hollywood-Produktionen (z.B. Soldat James Ryan) vergleichen. Am ehesten fällt mir noch der Film "Im Westen nichts Neues" (u.a.
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SM am 11. August 2007
Format: DVD
Was für Ansprüche stellt der Zuschauer von heute an einen Kriegsfilm? Die Fetzen fliegen, Leute sterben und irgendjemand, der 'Held', überlebt den Irrsinn und zieht seine Lehre aus dem Erlebten. Und an einen Antikriegsfilm? Es wird nicht an Drama gespart, weinende, verängstigte Frauen und Kinder fliehen aus ihren zerbombten Baracken. So weit die Klischees. 'Die Brücke' ist weder wirklich das eine, noch das andere - was dazu führt, dass der Eindruck, den dieses Werk hinterlässt, umso tiefer ist.

Die Brücke erzählt die Geschichte von sieben Jugendlichen im Alter von 16 Jahren, die im Frühjahr 1945, als die Alliierten die Deutschen bereits hinter ihre eigenen Landesgrenzen zurückgedrängt haben, zur Wehrmacht einberufen und nach nur einem Tag Ausbildung an die Front geschickt werden sollen. Ihr Lehrer setzt sich bei dem zuständigen Offizier dafür ein, die durch Propaganda völlig verblendeten Jungen möglichst vom Kampfgeschehen fern zu halten, woraufhin dieser durchsetzt, dass sie an einer kleinen Brücke nahe ihrem Heimatort eingesetzt werden. Da die Amerikaner bereits einen Brückenkopf weiter nördlich erobert haben scheint es unwahrscheinlich, dass die Brücke angegriffen wird. Als der kommandierende Unteroffizier ohne sein Gewehr in das Hauptquartier zurückkehrt, um Kaffee für sich und die Jungen zu holen, wird er für einen Deserteur gehalten und erschossen. Die unerfahrenen Jungsoldaten sind nun auf sich gestellt, ohne es zu wissen. Als die Amerikaner dann wider erwarten mit Panzern die Brücke überqueren wollen, stellen sich die fanatischen Jugendlichen ihnen entgegen....
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