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Die Brücke von Remagen


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Produktinformation

  • Darsteller: George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara
  • Regisseur(e): John Guillermin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Tschechisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 13. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00016BY44
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.907 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"März 1945, wenige Wochen vor Kriegsende. Die einzige noch intakte Brücke über den Rhein bei Remagen wird zum legendären Kampfschauplatz zwischen Wehrmacht und US-Truppen. Hitler gibt den Befehl, die Brücke zu sprengen. Die Amerikaner müssen handeln. Mit einigen todesmutigen Männern versucht sich Leutnant Hartmann zum Fluß durchzuschlagen, um die Sprengladung zu entschärfen..."

VideoMarkt

Im März 1945 nähert sich die 9. US-Panzerdivision der Brücke von Remagen, letzter noch unzerstörter Rheinübergang. Um den Vormarsch aufzuhalten, erhält der zum Kommandanten ernannte deutsche Major Paul Krüger den Befehl, die Brücke zu sprengen. Um 75.000 Soldaten der Wehrmacht Rückzug zu ermöglichen, zögert Krüger mit der Sprengung. Die Amerikaner erreichen die noch intakte Brücke. US-Leutnant Hartman soll sie besetzen. Krüger, der noch über 200 Mann verfügt, gibt den Befehl zur Sprengung. Die Brücke wird gestürmt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym am 4. November 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Die Brücke von Remagen" (1969), nach "The Blue Max" das nächste Kriegsfilm-Meisterstück von John Guillermin, dem weithin unterschätzten englischen Action-Regisseur. George Segal als amerikanischer Infanterist mit schön defätistischer Söldnermentalität hilft mit seinen Männern (darunter ein grandios zynischer Ben Gazarra und der weißblonde Peckinpah- Darsteller Bo Hopkins) im März 1945 die strategisch enorm wichtige "Ludendorff"-Brücke über den Rhein für den weiteren Vormarsch der Amerikaner zu sichern. Die Deutschen (u.a. Hans Christian Blech, Peter van Eyck, Joachim Hansen und Robert Vaughn in einer fantastischen Darbietung) sollen nach Hitlers Willen die Brücke in die Luft jagen. Aber die Sprengung des wundervollen wilhelminischen Granit-Bauwerks mißlingt (historisch: "das Wunder von Remagen"), und die Amerikaner marschieren schliesslich nach allerherbsten Verlusten über den Fluß in Naziland ein. "Zehn Tage später stürzte die Brücke ein" erzählt uns der Schlußtitel. Elmer Bernsteins schwungvolle Landsknechts-Melodie gibt den richtigen Ton vor: der einfache Soldat hat sich im Krieg zu opfern, die hohen Kader stehen –egal auf welcher Seite- inkompetent und in warmen Stiefeln in den hinteren Reihen, sie sind die Herren über Leben und Tod und stolzieren am Ende durch das Blut und über die Leichenberge hinweg auf ihren Nachruhm zu. Unfassbar gut Sonja Ziemanns kleiner aber gewaltiger Auftritt neben ihrem Gastwirts-Gemahl Heinz Reinke, der als deutscher Nobel-"Innkeeper" ein Idealbild des Blitz- Überläufers bietet: noch mit Parteiabzeichen am Revers zetert er vor den Amerikanern gegen sein einstiges Idol Adolf Hitler.Lesen Sie weiter... ›
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunbuster am 30. April 2005
Format: DVD
Gute Amerikaner pusten jede Menge doofe Deutsche weg - so sieht es doch in den meisten amerikanischen Kriegsfilmen aus, sogar bei "Der Soldat James Ryan"!
Dieser Film ist weit abseits von derartigem patriotischem Hurra-Gemetzel angesiedelt. Es geht um eine Brücke über den Rhein - wo sich der Blödsinn des Krieges gleich offenbart: Erst wollen die Amerikaner sie zerstören, die Deutschen sie halten. Dann wollen die Amerikaner sie erobern - und die Deutschen sie zerstören. Dabei sterben auf beiden Seiten viele Soldaten. Wofür, das dürfte sich deren Wissen entziehen.
Der Film schafft es, eine bedrückende Atmosphäre herüberzubringen: Flüchtlingsströme, Volkssturmeinheiten, die einen länst verlorenen Kampf führen und SS-Einheiten, die vermeintliche Deserteure hinrichten. Beide Seiten sind kampfesmüde, auch bei den Amerikanern kommt kein Für-die-Freiheit-Gejubel auf. Diese melancholische Grundstimmung ebenso die Tatsache, daß dieser Film kein Happy-End haben kann, hebt diesen Film aus dem sonstigen Kriegfilmbrei hervor.
Am Ende bleibt einem wirklich nur die Feststellung, daß Krieg einfach nur bekloppt ist!
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guybrush Threepwood am 15. August 2003
Format: DVD
Dieser Film lässt sich am ehesten mit einem Vergleich mit dem ebenfalls außergewöhnlichen Film "Die Brücke von Arnheim" bewerten. So ist dieser Film allerdings kein Kriegsspektakel mit rieigem Staraufgebot. Und gerade hierin besteht die eigene Stärke des Films. Die Zahl der Protagonisten beschränkt sich im Grunde genommen auf den amerikanischen sowie auf den deutschen Major (Robert Vaughn), so dass viele Szenen die innere Zerrissenheit beider darstellen, welche immer wieder durch die guten Nebencharaktere an neuer Brisanz gewinnt. Aber besonders auffällig ist der Unterschied in der Darstellung der verschiedenen Kriegsparteien. So haben die Szenen, welche den verzweifelten, hoffnungs- und sinnlosen Widerstand der Deutschen zeigen beinahe einen größeren Anteil als die Szenen, in welchen die ebenfalls erschöpften und keinesfalls vom sonst typischen "Hurra-Patriotsmus" beseelten Amerikaner gezeigt werden. Und auch wenn am Ende eine Schlacht als "gewonnen" gilt, ist dem Zuschauer unweigerlich klar, dass das spannend umgesetzte Thema des Films eigentlich der "Verlust" durch die Tragödie Krieg ist.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James ''Sonny'' Crockett am 30. März 2009
Format: DVD
der Film ist Top, dazu ist ja eh schon alles gesagt worden, aber anscheinend ist niemanden aufgefallen das eine kleine Szene von Heinz Reincke und eine von Robert Vaughn noch im nachhinein weggeschnitten worden sind, da ich den Film auch schon früher mehrmals im Tv gesehen habe ist mir das halt sofort aufgefallen!,

CUT 1..als die Amerikaner einmaschieren, tut Heinz Reincke alias 'Holzgang' in seinem Haus das 'Führer Bild' von der Wand nehmen, und geht dann in den Keller!,... in der jetzigen Version geht er gleich in den Keller, und das Bild ist nacher von alleine verschwunden^^...

CUT 2...eine Szene mit Robert Vaughn auf der Brücke fehlt auch noch! Maj.Krüger bedroht jemand mit seiner Pistole, von dieser Szene gibt es sogar ein Foto auf der rückseite der alten VHS Kasette! siehe auch dieses Kino Aushangfoto: kinopoisk.ru/picture/1582432/

warum musste mann nach 40 Jahren diesen Film noch beschneiden? bez. Szenen weglassen die aber im TV zu sehen waren früher?-.-' 111Min auf der DVD und laut meiner alten VHS Kasette sind es 113 Min.(die alte VHS ist aber auch cut!!), Wikipedia sagt 112Min!....gab es also eventuell damals eine 1 Minute längere extended TV Version??? mir jedenfalls ein rätsel...vielleicht weiß ja jemand eine antwort darauf warum das so ist?

nachtrag 10.2011
..auf jedenfall muss dieser klasse Film endlich mal remastert auf Bluray kommen!!
und am besten UNCUT versteht sich so wie der Film noch bis in die 90er Jahre im TV zu sehen war!, verstehen muss das wohl jedenfalls keiner warum der Film offensichtlich nur bis in die 90er uncut im TV lief, und die VHS Kasette, die DVD und auch die jetzigen TV ausstrahlungen der letzten ca. 11 Jahre geschnitten sind...
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