Aus der Amazon.de-Redaktion
Regisseur Doug Liman setzt Ludlums komplexe literarische Vorgabe mit zielsicherem Geschick für Charakterdetails um und verbindet gekonnt die atemberaubende Action mit der sowohl humorvollen als auch erregenden Chemie zwischen Damon und Potente. Bereits 1988 als TV-Film mit Richard Chamberlain verfilmt, profitiert Die Bourne Identität diesmal vom großen Talent zweier aufstrebender Stars und bietet intelligente und massengerechte Unterhaltung von Anfang bis Ende. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
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Moviemans Kommentar zur DVD: Nicht tadellos, aber doch überzeugendes Mastering. Die Geschichte um Jason Bourne, der leblos im Wasser treibend von einem Fischerboot gerettet wird und bemerkenswerte Fähigkeiten besitzt, aber sich nicht an seine Identität erinnern kann, ist etwas aufgesetzt und erinnert etwas an die übertriebene Hatz in "Staatsfeind Nr.1", ist aber dennoch ungemein spannend inszeniert. Kleine logische Mängel werden mit rasanter Kamera/Schnittführung überfahren und so kommt man erst nach dem Filmende zum Nachdenken. Auch unser Sternchenexport Franka Potente kommt in typisch teutonischer Sparmimik herüber und kann wenig neben dem Hauptdarsteller bestehen. Doug Liman steuert einen untertitelbaren Kommentar bei, der recht locker und gut verständlich ist. Das alternative Ende kann man sich schenken, wie auch die ungekürzte Extraszene. In den Trailern findet man auch einen vom kommenden Blockbuster "The Hulk" - unbedingt ansehen! Hintergründe zur Filmentstehung bietet ein 14-minptiges Making Of.
Bild: Grundsätzlich ist das Mastering als gelungen zu bezeichnen. Satte und zugleich ausgewogene Farben leuchten vor allem in den diffizil beleuchteten Nachtsets, als hätte man die Flächen vorher lackiert. Nachthimmel neigen zum leichten Grieseln (00.15.42, 00.44.55). Dies bleibt aber in einem Rahmen, dass man es als harmonisches Rauschen bezeichnen darf. Feine horizontale Lamellen offenbaren eine leichte Schwäche in der Darstellung feiner Details in Hintergründen, denn diese werde nur mit Mühe einzeln unterscheidbar. Leichtes Nachziehen tritt in schnellen Hell/Dunkel-Wechseln auf. Insgesamt ein überzeugender Eindruck mit geringen Schwächen.
Ton: Der Filmton bietet eine außergewöhnlich hohe Klangdichte aus allen Kanälen. Unter Deck des Fischerbootes gluckern die anschlagenden Wellen absolut real gegen die Außenwände, dass einem nur noch das Schwanken des Bootes fehlt. Die DTS-Tonspur bietet seitens der Surround-Darstellung sogar noch einen Tick mehr Volumen, ohne gegenüber den Dolby-Spuren vorlaut zu werden. Die hohe Raumatmo macht regelrecht hungrig auf weitere Klangeffekte, wie z.B. das kreisende Geräusch der besten Szene. Auch stimmlich können alle drei Fassungen überzeugen, wenn auch die Nutzung der unteren Oktaven recht dünnbrüstig erklingt. --movieman.de
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Was er in dem Schließfach zu dem Bankkonto findet, wirft bei dem Mann ohne Gedächtnis nur weitere Fragen auf. Wie passen Banknoten in verschiedenen Währungen, sechs unterschiedliche Pässe und ein Revolver zusammen? Ist er ein Verbrecher oder etwa ein Spion? Als er die Bank wieder verlässt, scheint die gesamte Schweizer Polizei hinter ihm her zu sein. Er flüchtet ins amerikanische Konsulat, da einer seiner Ausweise auf den Namen Jason Bourne ausgestellt ist: angeblich ein US-Bürger mit Wohnsitz in Paris. Aber auch in der Botschaft ist Bourne seines Lebens nicht sicher. Nur dank ausgefeilter Kampftechnik kann er seinen Gegnern entrinnen. Zufällig läuft er dabei der deutschen Studentin Marie Kreutz über den Weg. Um noch mehr über seine Bourne-Identität herauszufinden, überredet er sie, ihn für 20.000 Dollars nach Paris zu fahren.
Ein höllischer Abenteuertrip quer durch Europa nimmt seinen Lauf. In der Pariser Wohnung werden Jason und Marie von einem Unbekannten aus dem Hinterhalt überfallen. Nach erbittertem Kampf gelingt es Jason, den Angreifer zu überwältigen. Doch anstatt ihm seine