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Ganz anders begegnet Masaru Emoto in seinem Buch dem Thema. Statt "informiertes Wasser" zu behaupten, fotografiert er es einfach und macht so die Unterschiede zwischen guten und weniger guten Einflüßen deutlich.
Die Bilder sprechen dann für sich und vermitteln mehr als tausend Worte. Einige Zusammenhänge hat man ohnehin schon erahnt, dass lobende Worte wohl eher einen positven Einfluß haben als Schimpftiraden. Die Fernwirkung von Gebeten und auch die Kristall-Ausbildungen je nach gespielter Musik fand ich so zwecks Alltagstransfer besonders interessant.
Nach zwölfjähriger Arbeit gelang es dem japanischen Arzt und Forscher Dr. Masaru Emoto die Qualität von Wasser sichtbar zu machen. Er lässt das Wasser gefrieren und fotografiert dann seine Kristalle
Die Form der Kristalle gibt Auskunft über die Qualität von Wasser. Jeder Wassertropfen hat seine eigene Struktur, doch jedes gute Wasser bildet sechseckige Kristalle. Wasser aus reinen Quellen bildet immer schöne Strukturen. Gutes Wasser schmeckt nicht nur ausgezeichnet, seine Kristalle schaut man auch gerne an. Kaputtes Wasser bildet unvollständige Kristalle, meistens sieht man überhaupt nur noch Chaos ohne jede Struktur.
Wasser hat keine Wahl, es muss auf seine Umwelt reagieren, d.h. es ist uns ausgeliefert. Mit Dr. Emotos Fotografien kann man u.a. eindeutig beweisen, wie schädlich sich künstliche Strahlung (d.h. Strahlen, die nicht in der Natur vorkommen), z.B. Mikrowellen auf Mensch und Natur auswirken. Nur kurz mit Mikrowelle bestrahltes Wasser verliert jegliche Struktur und reagiert mit Chaos. Dasselbe passiert mit unserer Nahrung, die wir „nur kurz" in der Mikrowelle aufwärmen. Und dieses Chaos nehmen wir dann zu uns.
Ähnliches passiert mit der Flüssigkeit in unserem Gehirn, wenn wir Mobiltelefone benutzen. Innerhalb kürzester Zeit bringt die Mikrowelle des Handys jegliche Ordnung durcheinander und hinterlässt ein riesiges Chaos. D.h. mit jedem Mikrowellenessen und Handygespräch irritieren sie mindestens 70% ihres Körpers und lassen den Großteil ihrer Körperzellen falsch reagieren.
Wasser hört gerne Musik, zumindest klassische. Kompositionen von Bach oder Mozart lassen wunderbare Kristallgebilde entstehen.
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