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Die Boten des Unheils: Die Commonwealth-Saga, Bd. 2 Taschenbuch – 14. März 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 2 (14. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232933
  • ISBN-13: 978-3404232932
  • Originaltitel: Pandora's Star
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Engländer Peter F. Hamilton wurde 1960 in Rutland geboren. Seine Schriftstellerkarriere gewann an Fahrt, als er mit 28 Jahren eine Kurzgeschichte an das "Fear Magazine" verkaufen konnte. Nach seinen ersten drei Romanen, die ab 1993 veröffentlicht wurden, verschrieb er sich der Space Opera. Berühmt wurde er spätestens mit seinem "Armageddon"-Zyklus, der Ende der 1990er-Jahre erschien. Heute zählt er weltweit zu den bekanntesten Science-Fiction-Autoren - und in Großbritannien zu den am besten verdienenden. Hamilton besuchte keine Universität und besorgt sich die Hintergrundinformationen für seine Bücher u. a. durch das Magazin "New Scientist" oder durch populärwissenschaftliche Literatur. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern weiterhin in Rutland.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucky am 22. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Wie eigentlich immer bei Hamilton gilt auch für diesen Band folgendes:
Man muss wissen worauf man sich einlässt!!! Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Die Boten des Unheils" ist der zweite Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Pandora's Star) sind Band 1 und 2 als ein Buch erschienen. Es macht aus meiner Sicht auch überhaupt keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, wenn man nicht vorher Band 1 (Der Stern der Pandora. Die Commonwealth-Saga 01.) gelesen hat.

In Band 1 sind die Menschen in einem weit entfernten System, hinter einer künstlichen Barriere, auf feindliche Aliens gestoßen. Die so genannten Primes - zentral denkende und gesteuerte Wesen, denen Individualität und Emotionen völlig fremd sind - haben nur ein Ziel: Expansion. Und alles, was ihnen im Weg steht, muss vernichtet werden.
Mit brachialer Gewalt dringen die Primes schließlich in das Gebiet der Menschen vor und erobern zahlreiche Planeten.

Während die Regierung über militärische Optionen diskutiert, sucht Ozzy Isaacs auf den Pfaden der geheimnisvollen Silfen nach einer Antwort der anderen Art und begibt sich damit auf eine Odyssee durch eine Reihe exotischer Welten, von der es scheinbar keine Wiederkehr gibt...

Im Commonwealth jagt Chief-Investigator Paula Myo einer terroristischen Untergrund-Organisation hinterher.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Fremgen am 13. April 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In einer nicht allzu fernen Zukunft wird das "Commonwealth" der Menschheit de facto von gigantischen Industriekonzernen kontrolliert. Die Reise zwischen den verschiedenen Menschenwelten geschieht nicht per Raumschiff, sondern über Transport-Portale ("Hyperion"/"StarGate" lassen grüssen); daher existieren auch nur sehr wenige Raumschiffe.

In grosser, nicht per Portal erreichbarer Entfernung wird von Astronomen ein kosmisches Phänomen entdeckt: ein durch eine Art Schutzschild eingeschlossenes Sonnensystem. Man beschliesst, ein Raumschiff zu bauen und dorthin zu fliegen. Das speziell dafür konstruierte Forschungs-Raumschiff findet eine aggressive, ausserirdische Rasse von Rieseninsekten. Diese Aliens greifen nun das "Commonwealth" der Menschen an, das nur durch wenige, in aller Eile gebaute Schiffe unzureichend geschützt ist. Nach den ersten Aufeinandertreffen wird offenbar, dass die Insekten-Aliens die Menschheit durch ihre schiere Masse zu erdrücken drohen...

Nachdem im ersten Teil der neuen "Commonwealth-Saga" von Peter Hamilton (Der Stern der Pandora) doch einige Fragen offen geblieben waren, wird hier über vielen der Schleier gelüftet. Bei anderen Rätseln kann der Leser (typisch Hamilton) erahnen, wohin die Reise gehen könnte...

Insgesamt wird der Handlungsfaden gestrafft, weil verschiedene Handlungen logisch verschmelzen. Endlich taucht auch der mysteriöse "Starflyer Alien" auf, der angeblich für die Vernichtung der Menschheit sorgen will...

Der einzig negative Punkt des Buches ist die oft schludrige deutsche Übersetzung mit Grammatikfehlern, fehlenden Wörtern usw.!!!!

FAZIT: Ein echter Hamilton, spannend, innovativ. Hoffentlich erscheint bald der dritte Teil!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiese am 27. April 2006
Format: Taschenbuch
Der vorliegende Roman ist der zweite Teil des originalen Pandaro’s Star

Die „Second Chance“, ein interstellares Raumschiff hatte herausgefunden, dass sich hinter dem zu erkundenden Kraftfeldschirm eine überaus aggressive Spezies befand, die eine Bedrohung des Commonwealth darstellen könnte.

Das Commonwealth sieht sich gezwungen verstärkt militärische Strukturen aufzubauen.

Ich möchte hier zur Handlung nicht zuviel sagen, um nicht zuviel zu verraten.

Aber soviel kann schon gesagt werden: Wieder einmal steht vor der Menschheit eine unvorstellbare Bedrohung durch Aliens und trotzdem ist es schwierig alle Teilwelten des Commonwealth unter einen gemeinsamen Nenner zu bringen, Hamilton stellt diese Situation sehr gut in den machtpolitischen Spielen hinter den offiziellen Kulissen dar.

Auch die Verschwörungstheorien aus dem ersten Band „Der Stern der Pandora“ werden weiter verfolgt.

Selbst bei den langatmigsten Schilderungen von gesellschaftlichen Strukturen, Landschaften und technischen Details schafft Hamilton es schließlich, dass der Leser interessiert ist mehr zu erfahren und endlich hinter die Hintergründe und Mysterien des Commonwealth zu steigen.

Jedoch wird er bei diesem Buch noch darauf warten müssen, denn es hat ein offenes Ende und man kann nur hoffen, das Bastei-Lübbe den zweiten Teil der Commonwealth-Saga „Judas Unchained“, ebenfalls veröffentlicht.
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