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Die Blutnacht: Roman Taschenbuch – 4. Oktober 2013

3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Taschenbuch, 4. Oktober 2013
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Seeberger, geboren 1952, Studium der Physik, lebte zehn Jahre in Schottland, arbeitete dort u.a. am Goethe-Institut. Seit 1987 freie Übersetzerin und Dolmetscherin in Nürnberg. Sie übertrug u.a. Autoren wie Philippa Gregory, Vikram Chandra, Alec Guiness, Oscar Wilde, Charles Dickens, Yaël Guiladi und Jean G. Goodhind ins Deutsche.


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3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zum Inhalt:
Tannhäuser, ein Söldner, Teilnehmer der Schlacht um Malta und ehemaliger Jannitschare, der in Malta Mitglied des Johanniterordens geworden war, befindet sich zur Zeit der Bartholomäusnacht (23./24. August 1572) in Paris. Er sucht seine Ehefrau, die in Paris an einer Hochzeit teilnimmt und seinen Stiefsohn, der in Paris studiert. In der Annahme, seine Ehefrau sei im Zuge der Grausamkeiten der Bartholomäusnacht ermordet und sein Sohn entführt worden, macht er sich auf, seinen Stiefsohn zu suchen und seine Frau zu rächen. Dabei stellt er fest, dass er Opfer eines Komplotts geworden ist. Irgendjemand möchte ihn töten. Bei der nächtlichen Suche nach dem Mörder und seinem Stiefsohn hat Tannhäuser viele Widrigkeiten zu überstehen.

Bewertung:
Das Buch ist interessant und auch spannend geschrieben. Geschmälert wird die Qualität jedoch erheblich durch die langatmigen, sich durch das ganze Buch hindurchziehenden Grausamkeiten. Ich hatte zuvor bereits das Buch „Das Sakrament“ von Tim Willocks gelesen und deswegen damit gerechnet, dass es in „Die Blutnacht“ nicht zimperlich zugehen würde. Was mich dann allerdings erwartete, übertraf die Grausamkeiten in „Das Sakrament“ bei Weitem. In nicht endenwollenden Massakern kämpft sich der Held durch das nächtliche Paris und watet dabei in einem Blutbad. Mit Schusswaffen, Schwert, Bogen und Armbrust bewaffnet metzelt er seine Opfer dahin. Immer wieder knallt er sie ab, schlitzt sie von oben bis unten auf und nagelt sie mit Pfeilen und Bolzen seines Bogens und seiner Armbrust an Wände und Möbel. Dabei wird er begleitet von einer immer größer werdenden Schar Pariser Kindern, die selbst von Opfern zu Tätern werden.
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Format: Taschenbuch
"Die Blutnacht", Tim Willocks Nachfolger von "Das Sakrament" ist definitiv polarisierend.

Ein spannendes, zeitgeschichtliches Epos mit zu viel Grausamkeit und Blutvergießen. Auch wenn das in der Bartholomäusnacht 1572 in Paris wirklich stattgefunden hat. Also eindeutig nichts für zarte Gemüter.

Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung, denn das Buch hat auch noch eine andere, eine ganz zarte Seite. Der mutige Kämpfer, der sich rührend um Kinder kümmert, die ihr Zuhause verloren haben und schlecht behandelt werden. Der Vater, der unerschrocken sein Leben für seine neu geborene Tochter riskiert. Und Carla, sein warmherzige, fürsorgliche und mutige Frau, die den Mut nicht verliert. Ein ganz besonderes Paar, dem ich in "Das Sakrament" verfallen bin. Ich werde auch den nächsten Willocks lesen.

Fazit: Historisch gut gemachtes Buch jenseits des Mainstreams, das auch 200 Seiten (insgesamt knapp 800) weniger Gemetzel vertragen hätte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman ist sehr spannend und fesselnd. Was mich aber letztlich enttäuscht hat, war die über weite Strecken detaillierte Sch ilderung der äußerst brutalen Handlungen. Auch wenn die Bartolomäusnacht kein Ruhmesblatt der Menschlichkeit war
und die geübten Grausamkeiten hinreichend bekannt sind, wäre eine weniger "opulente" Schilderung sicherlich ausreichend gewesen.
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Format: Taschenbuch
Ein einspruchsvoll geschriebener Roman um die Bartholomäusnacht am 23.08.1572 in Paris und die daraus folgende Hugenottenverfolgung und definitiv nichts für schwache Nerven! Das Buch trieft vor Blut, Grausamkeiten, menschlichen Abgründen und dem Dreck einer Großstadt und man weiß nicht recht, ob man die "Hauptsteller" wie Ritter Tannhäuser, seine Frau Carla, Grymonde, den König der Diebe von Paris usw. mögen kann oder nicht. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, war aber zwischendurch versucht, es abzubrechen.
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