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Die Blutlinie: Smoky Barretts 1. Fall [Taschenbuch]

Cody McFadyen , Axel Merz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (670 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. April 2008
Nach dem Mord an einer Freundin folgt FBI-Agentin Smoky Barrett der Fährte des Killers. Doch die Spuren, die der eiskalte Serienmörder hinterlässt, sind so blutig, dass ihr ganzes Können gefragt ist. Die Zeit arbeitet gegen sie, und mit jedem neuen Verbrechen gelangt Smoky zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mörder möchte sich einen Traum erfüllen - ein Traum, der für viele zum Albtraum werden könnte ...

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Die Blutlinie: Smoky Barretts 1. Fall + Der Todeskünstler: Thriller: Smoky Barretts 2. Fall + Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 17. (15. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404158539
  • ISBN-13: 978-3404158539
  • Originaltitel: Shadow man
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (670 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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FBI-Agentin Smoky Barrett hat es nicht leicht. Vor kurzem musste sie miterleben, wie ein brutaler Killer in ihrem Beisein ihren geliebten Mann und ihre Tochter gequält und dann getötet hat. Und jetzt sitzt sie im Flugzeug nach San Francisco, wo ihre Freundin aus Uni-Tagen Annie King ebenfalls grausam umgebracht worden ist. Noch schlimmer ist, dass der perverse Mörder Annies kleine Tochter -- ihr Patenkind -- drei Tage lang an die verwesende Leiche gekettet hat, bevor er der Polizei einen Hinweis gab. Am allerschlimmsten aber: Er hat eine Nachricht für Barrett hinterlassen. Es ist ein Brief, in dem er neue Morde ankündigt und behauptet, in direkter (Blut-)Linie von Jack The Ripper abzustammen!

Wie Jack The Ripper werde man auch ihn nie schnappen, prophezeit der psychopathische Killer. Gleichzeitig legt er eine Blutspur, die dem Romandebüt Die Blutlinie des 38-jährigen kalifornischen Autors Cody McFadyen als roter Faden dient. Doch offenbar hat der Mörder die Rechnung ohne Barrett und ihre unschlagbare Truppe gemacht. Denn Barrett, die eigentlich von ihrem Psychiater noch nicht wieder dienstfähig geschrieben worden ist, glaubt durch den Fall, von der Erinnerung -- und damit von ihren nächtlichen Albträumen -- geheilt werden zu können. Sie beginnt zu ermitteln und muss erfahren, dass viele jener Menschen, die sie zu kennen glaubte, dunkle Geheimnisse haben -- und dass sie viel zu lange dem Falschen vertraut hat. Vom Ende aus betrachtet erscheint da sogar der Mord an ihrer Famlilie in einem ganz anderen Licht.

Die Blutlinie ist ein überraschendes Krimidebüt, das allerdings nichts für schwache Nerven ist: Dass der Autor im Vorwort Stephen King dankt, kann man nach der Lektüre gut verstehen. Und auch wenn Cody McFadyen mit manchem Klischee aufwartet und das FBI-Team vor allem am Anfang ein wenig so wirkt, als hätte er die Fantastischen Vier, Supermann, Hulk und Batman in einen Topf geworfen, um es zu kreieren: Die Blutlinie ist beste Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Garantie. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Klappentext

Nach dem Mord an einer Freundin folgt FBI-Agentin Smoky Barrett der Fährte des Mörders. Doch die Spuren, die der eiskalte Serienmörder hinterlässt, sind so blutig, dass ihr ganzes Können gefragt ist. Die Zeit arbeitet gegen sie, und mit jedem neuen Verbrechen gelangt Smoky zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mörder möchte sich einen Traum erfüllen - ein Traum, der für viele zum Albtraum werden könnte ...

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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wengier wäre mehr gewesen... 25. April 2009
Format:Taschenbuch
Ich wollte mal einen neuen Autor probieren und bin bei Cody McFadden gelandet. Wie gesagt, ist nicht meine erste Wahl. An dem Buch scheiden sich die Geister, die einen finden es gut, die andren grottenschlecht. Woran liegt das? An der Erwartung der Leser.
in diesem Buch geht es um eine FBI-Ermittlerin mit persönlicher Tragik. Das ganze Buch scheint eher eine Verarbeitungstherapie zu sein. Wie kriege ich einen seelisch und körperlichen geschädigten Menschen wieder dazu, ins Leben und Beruf zurückzukehren. Ganz einfach - man stachele seinen persönlchen Ehrgeiz an. Einigen Leser ist diese Aufmachung zu kitschig - und das Buch fällt straff in Ungnade. Eine FBI-Agentin wird durch einen Psychopathen dazu bewegt, wieder zu sich selbst zu finden. Um ihn zu jagen. Dafür ist dem Herren jedes Mittel recht. Der Agentin selbst kann er nicht mehr schaden, also wird das Umfeld entsprechend terrorisiert und eingeschüchtert. Der Beschützerinstinkt der selbstmordgefährdeten Ermittlerin ist geweckt und schon geht die Show los. Skeptikern kommt das komisch vor. Nicht ganz unbegründet. Allerdings übertreibt der Autor mit dem Anstacheln - es ist wirklich jeder dran. Frei nach dem Motto: Wenn's dick kommt, dann setz' noch eins drauf.Und genau diese Übertreibung verreißt das Buch. Man denkt, das war's jetzt an Gejammere, Selbstbeweihräucherung und übermenschliche Natur der Hauptfigur, nein, es geht noch was. Anstrengend. Weniger wäre hier mehr gewesen.
Die Story an und für sich ist interessant, eben nur von der Tragik der Hauptfigur überlagert. Ein Jack the Ripper der Neuzeit will die Vergangenheit fortsetzen. Er braucht wie sein Vorbild einen ebenbürtigen Gegner - eben diese zerrüttete Agentin. Der Autor spielt immer wieder ein Puzzelteil bezüglich der Vergangeheit der Agentin ein und sie begreift, dass sie von Jack regelrecht gezüchtet wurde. Am Ende fügen sich die Puzzelteile zusammen - für jeden.
Der Weg bis zu Auflösung gestaltet sich mitunter etwas wirr - ein Teil der Polizei wird als unfähig hingestellt und nur der Agentin und ihrer Gruppe gelingt die vollständige Spurensuche. Die Verlagerung der Komptenzen findet IMMER zugunsten des FBI statt.
Am Ende ist der Mörder, der Psychopath eigentlich der Held, denn ohne seine Initiative wäre die Agentin im Selbstmitleid und ihrer Trauer untergegangen. So gesehen - völlig überzogen. Schade eigentlich.
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125 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ben M
Format:Taschenbuch
Ich fühle mich hin- und hergerissen - es ist lange her, dass ich einen Thriller gelesen habe, den ich nicht zur Seite lesen mochte, weil er mich so in seine Welt gesogen hat. Der Roman ist toll erzählt, verschont niemanden und - was ich besonders mochte - die Ermittlerarbeit verläuft sehr linear und wird nicht hektisch von einer unerwarteten Wendung in die nächste geworfen.

Die Figuren selbst sind natürlich maßlos übertrieben - nicht nur Smoky Barretts eigenes, unfassbar grausames Schicksal übersteigt jegliche Vorstellungskraft, nein, auch jeder Teamkollege von ihr ist vom Schicksal mit eigenen Problemen und tragischen Prüfungen gebeutelt, die leider schon ins Klischeehafte übergehen. Vielleicht war dies aber notwendig, damit der Leser ein wenig Distanz zum Geschehen aufbauen kann, denn sich vorzustellen, einem selbst widerfahre derart Übles, ließe wohl kaum noch jemanden ruhig schlafen.

Die heftige Fäkalsprache sollte dem Ganzen wohl auch noch einen authentischen Schliff geben, etwas weniger wäre aber mehr gewesen - und die eine Sexszene hätte sich McFadyen wirklich sparen können, völlig überflüssig.

Die große "Enthüllung" über den Killer war auch nicht wirklich eine Überraschung, aber das störte mich nicht - wie Barrett und ihr Team langsam in das Bewusstsein des Mörders eindringen und dahinter kommen, was ihn zum Morden bewegt, ist unglaublich spannend und packend geschildert.

Definitiv nichts für Zartbesaitete, Folter und Mord werden detailliert beschrieben, die Sprache ist schonungslos, aber wenn man sich auf "Die Blutlinie" einlässt, lässt einen der Roman von Anfang bis Ende auch nicht mehr los.
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155 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ida Lynn
Format:Taschenbuch
Darf sich so etwas überhaupt Thriller nennen??

Jeden Abend direkt nach der Arbeit zog mich hin zu diesem Buch. Aber nicht etwa, weil es toll oder spannend war, sondern weil ich mit hämischer Neugierde gespannt war, welch stumpfsinnige Handlungsstränge und an den Haaren herbeigezogenen Dialoge mich noch erwarten. Ja, auch das kann unterhalten!!

Ähnlich wie im "Dschungelcamp" sollen hier diverse Szenen beim Konsumenten wohl Wut, Trauer, Ekel oder Mitgefühl auslösen. Dabei sind die Charaktere allerdings so unrealistisch und platt konstruiert, dass keinerlei Gefühle aufkommen können. Die Protagonistin blieb mir bis zum Schluss unsympathisch. Durch Einzelschicksale, die allesamt auch unrealistisch dargestellt werden, soll den Charakteren eine gewisse Tiefe gegeben werden. Aber das funktioniert nicht. Auch das ständige Reflektieren der Protagonistin, sei es über ihre traurige Vergangenheit oder gewisse Eigenheiten der menschlichen Spezies, sorgt bloß für eine Pseudo-Tiefgründigkeit. Berührt hat mich das nicht. Bis zu den Mordszenen hat man bereits so viel Triviales konsumiert, dass man diese Szenen ohne weiteres bei gleichzeitigem Genuss eines leckeren Schinkenbrotes herunterlesen kann.

Der Schreibstil ist lähmend und überhaupt nicht flüssig. Der Autor hat keinerlei Gefühl für geschickte Übergänge.
Hier ein paar Bespiele für Absatz- oder Kapitel-Endungen:
"Dann los!"
"Nichts wie los!"
"Zeit, weitere Morde anzusehen."
"Zeit, dem Mistkerl eines in die Fresse zu geben"
"Zeit, zur Arbeit zu fahren"
"Es ist Zeit, ein weiteres Netz auszuwerfen"
Wie man sieht, werden manche Ausdrucksweisen oder Begriffe bis zum Erbrechen wiederholt.
Oft erwähnte Worte sind außerdem "zerbrechen" und "gebrochen" ("Er biegt sich, aber er bricht nicht." oder "Sie hat Todesangst, aber sie ist noch immer trotzig (...) er hat Elaina noch nicht gebrochen"). Nach einiger Zeit rollt
man bei allem was mit "brechen" zu tun hat genervt die Augen.
Das Schlimme ist: Wiederholungen sind in diesem Buch kein Stilmittel. Sie sind ein Zeichen für Stümperei.

Der Autor spürt außerdem nicht, dass nicht immer alles ausgesprochen oder beschrieben werden muss.
(Ein Beispiel: "Ich bemerke einen Lichtschalter und betätige ihn. Wir öffnen die Tür und alle gehen hindurch.").
Auch die Dialoge sind billig und schlecht konstruiert. Mich wundert, dass ein erwachsener Mann meint, dass Unterhaltungen
so ablaufen. Des Weiteren hält das Ermittler-Team sich permanent selbstgefällig mit nervenden Bob der Baumeister-Mantras
a la "Schnappen wir den Mistkerl" bei Laune.
Und wenn man meint, es könne nicht mehr Schlimmer kommen, dann belehrt einen der Fremd-Scham bei einer grottenschlechten Sex-Szene, der überdramatische Monolog der Protagonistin zu einem Gott an den sie eigentlich nicht glaubt, oder ein an den Haaren herbeigezogener Wut-Ausbruch eines Besseren!

Sämtlichen Fantasien der Feministinnen rund um die Eigenschaften einer Frau hat der Autor wohl gerne und blind Glauben geschenkt: Seine weiblichen Figuren sind tough, sportlich, sexbegeistert, selbstbewusst - und im Job sowas von Alpha!! Die Momente der Pseudo-Betroffenheit und aufkommenden Gefühlswallungen machen die Damen dann auch nicht mehr weicher und weiblicher.

Des Weiteren scheint es, als habe der Autor die Bücher des Profilers John Douglas genau studiert und den Plan gefasst, rund um die wichtigsten Begriffe einen Plot zu kreieren:
Verhörmethoden....o.k., eingebaut. Mordtriade...o.k., ist drin. Opfertypus....eingebaut, weiter im Plot.
Modus operandi....am besten ausgiebig und immer wieder erwähnen.

Grundsätzlich stehe ich ehrfürchtig vor jedem, der die Fantasie besitzt, sich eine Geschichte auszudenken und das strategische Geschick, eine Handlung zu konstruieren. Bravo, wenn sich jemand hinsetzt, die Zeit nimmt zu schreiben, eine Idee verwirklicht. Aber dieses Buch dermaßen hochzuhypen entbehrt jeglichen Verstandes!
Um es mit einigen Lieblingsworten des Autors zu sagen:
Die Handlung war stinkend langweilig, ABER SIE HAT MICH NICHT GEBROCHEN.
MEIN INNERER DRACHE hat mich angetrieben: Mach weiter, ZERSCHMETTERE den
inneren Schweinehund! Ich habe an vielen haarsträubenden Passagen EIN "O" GEFORMT und mich
dann ins Bett verzogen, um mir ungläubig DIE HAARE AUSZUREISSEN. Bevor ich ins Reich des Schlafes abgedriftet bin, habe ich ihn gehört: Den SCHWARZEN ZUG. TSCHUA TSCHUA TSCHUA und er flüsterte mir: Nie wieder ein Buch von Cody McFadyen!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Voll spannend
Tolles Buch sehr spannend....
Bin zwar noch nicht durch aber ich muss gruselig weiter lesen ;-)
Es ist sehr zu empfehlen.
Vor 3 Tagen von Anthoula H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mein Neustes lesewerk
ich habe leider direkt in der mitte der Buchreihe angefangen, daher freue ich mich ,das ich mich morgen auf diesen band stürzen kann ;) ich denke das es genauso gut sein wird... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Sanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll!
Die Bücher von Cody Mc Fadyen gefallen mir alle besonders gut. Sie sind einfach gelungen. Hab sie in Null-Komma-Nichts verschlungen!
Vor 7 Tagen von C. Spohr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gewinnt in der Mitte an Fahrt
der Anfang ist schleppend und ich habe das Buch öfter zur Seite gelegt; aber dann bin ich eingetaucht und konnte es bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Annette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen packend
Die Storry ist wirklich gut. Hat mich voll mitgerissen. Man erfährt erst am Ende das der .............der Mörder ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von M. Püngel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Passagen übersprungen
Vielleicht nicht schlecht geschrieben. Auch spannend und psychologisch interessant. Für mich aber zu grausam und reißerisch dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von A. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wieso nicht :)
Bei dem ersten Band der Smoky Barrett Reihe kommt durchaus Spannung auf, dieses Buch ist sprachlich okay & lässt sich gut lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Danielle D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend....
geschrieben und auch hier wieder eine Buch von ihm, was man anfängt und am liebsten in eins durch liest. Dieses ist auch ein BAnd, den man unbedingt haben muss.
Vor 18 Tagen von Spinne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Morbide Hochspannung
Ich war von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt.Ein Thriller der Extraklasse,der zudem noch Tiefgang hat.Man fühlt mit der Protagonistin bis zum furiosen Finale.
Vor 19 Tagen von windbraut veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht ganz überzeugt
Im Buch erfährt man zu allererst was Smoky Barrett bisher alles erlebt hat und es ist fraglich, ob sie zum FBI zurückkehren wird. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von sternenstaub178 veröffentlicht
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