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Die Blutkrähen: Die Rom-Serie 12 - Roman Taschenbuch – 12. Januar 2015

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Januar 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453471210
  • ISBN-13: 978-3453471214
  • Originaltitel: The Blood Crows
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 5,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.984 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Scarrow wurde in Nigeria geboren und wuchs in England auf. Nach seinem Studium arbeitete er viele Jahre als Dozent für Geschichte an der Universität von Norfolk, eine Tätigkeit, die er aufgrund des großen Erfolgs seiner Romane nur widerwillig und aus Zeitgründen einstellen musste.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Ulbrich am 18. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Band 12 von Simon Scarrows Rom-Serie knüpft einerseits an alte Stärken an, lässt aber auch alte und neue Schwächen erkennen.

Die gute Nachricht: Endlich sind Cato und Macro zurück in Britannien! Die Romane, die dort spielten, waren für mich eindeutig die besten der Reihe. Ägypten, Syrien und Judäa fand ich als Schauplätze nicht so berauschend, was aber vielleicht auch daran lag, dass Scarrow in dieser Phase seine Rom-Romane zunehmend bloß runterhackte und sein Herzblut vermutlich in seinen Napoleon/Wellington-Vierteiler steckte (warum kommt der eigentlich nicht auf Deutsch?)

Nachdem schon „Die Garde“ wieder viel vom alten Enthusiasmus Scarrows für seine Rom-Serie erkennen ließ, geht es in „Die Blutkrähen“ weiter bergauf. Kommt die Story erstmal in Gang, geht es mächtig zur Sache. Jede Menge abwechslungsreiche Action erwartet den Leser, und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Bis dahin ist jedoch eine erhebliche Durststrecke zu überstehen. Scarrow braucht 200 Seiten, um auf Touren zu kommen. Von den ersten 200 Seiten sind 150 pure Langeweile und nahezu überflüssig. Insbesondere der Sub-Plot um Macros Mutter, die in Britannien eine Schenke eröffnen will, ist bloßer Ballast. Zumal die Mutter danach komplett aus der Geschichte verschwindet und ihr Unternehmertum nicht die geringste Rolle mehr spielt.

Mit knapp 700 Seiten ist das Buch für einen Serienroman ohnehin viel zu lang. 200 Seiten weniger, und es wäre ein einziger Pageturner geworden. Beginnende Laberitis ist also eine neue Schwäche von Simon Scarrow.

Dazu kommen die altbekannten Schwächen: Scarrow ist kein begnadeter Charakterzeichner.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metaljünger am 7. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zumindest ein vorläufiger Abschluss, bis das neue Buch erscheint.

Die Blutkrähen ist genauso leicht und fließend zu lesen wie alle Vorgänger, keine Frage. Ich habe aktuell den Beginn der "Sharpe"-Reihe von Cornwell auf dem Nachkastl liegen, der mir deutlich schwerer zu lesen fällt. Scarrow hat schon einen irren Schreibstil, unfassbar flüssig. Mögen ihm viele auch negativ auslegen, ich für meinen Teil habe mich nach jedem Band schon auf den nächsten Teil dieser Serie gefreut.
Die Blütkrähen steht dem in nichts nach und ich war am Ende wirklich traurig, dass es mit Cato und Macro nun erst einmal zu Ende ist. Dafür war dieser Band ein würdiger Abschluss und mit deutlich mehr als 600 Seiten hat er immerhin auch noch einiges an Stoff zu bieten gehabt.
Wer nun allerdings wie ich denkt, dass es nach dem letzten Band in Rom nun endlich wieder auf große Schlachtfelder in Britannien geht, wird erst einmal enttäuscht werden Das Flair der ersten Bände taucht auf jeden Fall wieder auf, solch epische Schlachten wie in den ersten Bänden wird man allerdings vergeblich suchen. Die größte Schlacht könnte eigentlich zum Ende hin kommen, allerdings weicht Caratacus vor dem großen, anrückenden Heer der Römer zurück, weswegen das Buch auch etwas abrupt endet. Deswegen für mich auch nur 4 Sterne. Ich hätte mir am Ende noch eine richtig schöne Schlacht zweier Heere gewünscht, die leider ausbleibt.
Ansonsten wird der Anteil von Macro in diesem Buch finde ich fast noch mehr zurückgefahren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abelfilipino am 25. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit den "Blutkrähen" hat Simon Scarrow einen Höhepunkt in seiner Rom-Serie geschaffen. In der abgelegensten Region des Römischen Imperiums zur Zeit Kaiser Claudius' spielt sich fast gänzlich unbemerkt vo der Politik der grausamste Kampf zwischen Kelten und Römern ab. Was zunächst wie ein rücksichtsloses Vorgehen der Besatzungsmacht gegen die letzten Widerstandsnester der Briten aussieht, entpuppt sich als privater Rachefeldzug eines Offiziers, der weiß, dass er in dieser Abgeschiedenheit nicht von seinem Vorgehen abgehalten wird, solange keine Nachrichten nach draußen gelangen. Zufällige oder absichtliche Versetzung der beiden Protagonisten in diesen gefährlichsten Teil des Reiches machen dem jedoch ein Ende, und nachdem auch der letzte große Heerführer der einheimischen Stämme hinzukommt, beginnt ein gnadenloser Überlebenskampf der Römer gegen die Übermacht des britischen Heeres. Den großen Showdown hebt Scarrow sich für den nächsten Band auf. Obwohl die Römer ein gut funktionierendes Nachrichtensystem hatten, wären solche Massaker wohl nur in viel späterer Zeit publik geworden. Der Autor stellt dieses im Nachwort klar. Daher kann es damals tatsächlich öfter zu solchen Privatkriegen gekommen sein, ohne dass die öffentlichkeit davon erfuhr. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel, Detailtreue und erzählerisches Können machen dieses Buch zu einem Leckerbissen nicht nur für Fans historischer Romane. daher unbedingt empfehlsam!
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