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Die Bluthündin
 
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Die Bluthündin [Broschiert]

Elaine Cunningham
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: Feder & Schwert (März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935282516
  • ISBN-13: 978-3935282512
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.159 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bisher gab es Romane über die Welten des Rollenspiels Advanced Dungeons & Dragons exklusiv bei Bertelsmann, wo man sich seit Jahren fast ausschließlich der Drachenlanze-Serie und den Dunkelelf-Abenteuern von R.A. Salvatore gewidmet hat. Erfreulicherweise erweitert nun der Mannheimer Verlag Feder & Schwert seine Produktpalette. Dort hatte man sich in erster Linie auf Lizenzen der Vampirerfinder White Wolf konzentriert und mit Engel ein hervorragendes eigenes System entwickelt. Jetzt ist eine ganze Reihe von Vergessene Reiche-Romane von Elaine Cunningham angekündigt, dessen erster mit Die Bluthündin vorliegt.

Matteo gehört zu den Jordain, einer Elitetruppe von Männern -- und wenigen Frauen --, die über keinerlei magische Fähigkeiten verfügen. Sie sind von Geburt an gegen Magie immun. Was in Halruaa, einem Land, in dem jede Milchmagd ein paar Zaubersprüche beherrscht, auf den ersten Blick wie ein Fluch wirkt, kann auch eine wertvolle Eigenschaft sein -- nur die Jordain sind in der Lage, ihre mit Magie gesättigte Umwelt mit anderen Augen zu betrachten. Matteo gerät allerdings zwischen sämtliche Stühle: Erst sieht er sich von seinem eigenen Orden verraten; und dann wird er ausgerechnet von einer Magierjägerin verfolgt, die es auf die Magier von Halruaa abgesehen hat.

Elaine Cunningham ist für viele AD&D-Leser die beste Autorin, die sich jemals den vergessenen Reichen gewidmet hat, und mit Die Bluthündin wird sie diesem Ruf durchaus gerecht. Nicht nur gestattet sie uns einen äußerst seltenen Ausflug in eine der südlichen Provinzen dieser Welt, sondern es gelingt ihr auch, uns vergessen zu lassen, dass dies ein Roman mit einem vorgefertigten Hintergrund ist. Ihre Figuren sind überzeugend und ihr Gefühl für Dramatik ist tadellos. Hoffentlich müssen wir auf den zweiten Band der Ratgeber & Regenten-Trilogie nicht allzu lange warten! --Felix Darwin


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gutes Abenteuermaterial 4. September 2003
Hier wird eine neue Idee gut beschrieben. Magisch unbegabte Helfer und Berater in einem durch und durch magischem Land! Durch eine spezielle Ausbildung werden sie geschult und warten auf ihre Aufgabe. - Recht spannend geschrieben und sehr flüssig zu lesen! Es gibt eigentlich keine Passagen die nur zum Füllen des Buches gedacht sind. Alles ist kurz und prägnant geschrieben. Ein Mangel ist die schlechte Übersetzung! Oftmals glaubt man ein Übersetzungsprogramm vor sich zu haben! Wenn Worte zwar richtig geschrieben sind aber nicht in den Zusammenhang passen, die verwendeten Fälle völlig falsch sind.... usw. Ich habe mich oft gefragt wofür ein Lector verwendet wurde!! Es gibt kaum eine fehlerlose Seite, und das hat mich sehr enttäuscht! Es kann vorkommend dass sich Fehler einschleichen, aber in dieser Menge ..... brr
Aber dies scheint ein Grundproblem aller Romane vom Feder und Schwert Verlag zu sein! Die Avatartrilogie, die Vampirclanromane,... es scheint dass es dem Verlag Hauptsächlich darum geht auf der "Herr der Ringe" Welle zu schwimmen und möglichst viele Übersetzungen auf den Markt zu schmeissen. Da wäre weniger mehr! Es ist zu empfehlen den Roman im Original zu lesen! Die 2 Sterne die ich vergebe sind daher für diese Ausgabe und nicht für die Handlung gedacht! Elaine Cunningham ist eine der brilliantesten Fantasyautorinnen und ich hoffe noch auf viele weitere Werke.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rami
Ich finde das Elaine Cunningham einer der besten Autorinen in den Vergessenen Reichen ist. Sie beschreibt Die Magie sowas von Bildhaft und überzeugend und auch die Welt so farbenprächtigt wie kein anderer.
Man erfährt in dieser Triologie auch einige Geheimnisse über die Dunkelelfen und den Dunkelen Feen.
Diese Triologie ist ein muss für alle Liebhaber der Vergessenen Reiche.
Besonders die Charaktere wachsen einen sofort ans Herz wie z.B die kleine Diebin.
Das Buch trieft vor Intrigen wie es nicht mal ein R.A Savatore zu stande bringen könnte.
Absolute Kaufempfehlung.
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Positiv überrascht 29. November 2002
Von Ein Kunde
Ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben. Mittlerweile war ich fast überzeugt davon, dass es keinen einzigen Autoren des Szenarios "Forgotten Realms" (oder "Vergessene Reiche") gibt, der auch nur annähernd des Schreibens kundig ist: Ich hatte mich schon durch einige Romane von R. A. Salvatore gelangweilt und mich gefragt, warum der Schriftsteller so viel Energie auf die Beschreibung der Kampfszene verwendete, statt sie in die karge Story und die farblosen Charaktere zu investieren. Ich wurde schockiert, als ich "Schattental" von Richard Awlinson las - nicht etwa von einer düsteren, von Verschwörungen und finsteren Geheimnissen durchsetzten Geschichte sondern von der schieren Belanglosigkeit des Handlungsverlaufs, der peinlichen Schwarz-Weiß-Malerei der Charakterzeichnungen und der Laienhaftigkeit des Schreibstils.
Doch dann...
Dann raffte ich mich auf und las dies hier...
Und es hat sich gelohnt. Die Geschichte um den Jordain Matteo und seine mehr oder weniger erwünschte Begleiterin Tzigone hat tatsächlich alles, was zu einer guten Fatasy-Saga gehört. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet, die Bösen sind nicht einfach böse, sondern haben klare, verständliche Motive, die sie etwas lebendiger erscheinen lassen. Der Schreibstil schafft genau die richtige Mischung aus Action und komplexen Gedankengängen, die Geschichte ist detailreich und wie sie weitergehen wird ist nach Band 1 noch völlig unvorhersehbar. Man wird gepackt und nicht mehr losgelassen von diesem Buch, denn es hat gleichermaßen Rasanz und literarische Qualitäten. Gut.
Auch ist zu sagen, dass es ganz einfach Spaß macht, den Dialogen zwischen dem ernsten Matteo und der schnippischen Tzigone beizuwohnen und zu beobachten, wie sich aus der reinen Zweckgemeinschaft langsam, ganz, ganz langsam irgendwie doch mehr zu entwickeln scheint...
Elaine Cunningham versteht es wirklich, ihre Leser zu fesseln, und so werde denn auch ich die Serie zu Ende lesen.
Alles gut und schön, werden sie sagen, aber warum nur vier Sterne?
Nun, ich versuche immer, möglichst kritisch zu sein, und deshalb vergleiche ich alles und jedes mit den jeweiligen Genre-königen. Und das sind in diesem Falle das "Lied von Eis und Feuer" und die "Osten Ard"-Tetralogie. Und ganz ehrlich: bei allem Lob, irgendwie ist dies hier doch nicht das ganz große, das gewaltige Highlight, die Geschichte ist viel kleiner und bescheidener angelegt als bei oben genannten Werken und sie reicht nicht ganz an sie heran. Deshalb gebe ich vier Sterne, nicht fünf.
Dennoch: eine echte Kaufempfehlung. Halruaa wartet!

Ein Wort noch zur Übersetzung: diese ist recht schlampig und lieblos auf fast jeder zweiten Seite findet man Tippfehler, oder ein Wort wurde vergessen oder ähnliches. Man muss sich also überlegen, ob man die englische Version liest.

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