Pressestimmen
"Blutgruppen-Diät - typgerecht essen & genießen." (Joy )
Kurzbeschreibung
Die Blutgruppe entscheidet darüber, wie gut oder schlecht Nahrung vom Körper aufgenommen und verarbeitet wird. Anita Heßmann-Kosaris hat die Nahrungsmittel in blutgruppenspezifische Klassen und Verträglichkeitskategorien eingeteilt, informiert anschaulich und kompetent über den Zusammenhang von Ernährung und Blutgruppe und bietet viele leckere, bekömmliche Rezepte, die fit und schlank machen.
Der Autor über sein Buch
Hier ein paar Auszüge aus Leserzuschriften (deren vollständige Anschrift mir in jedem einzelnen Fall bekannt sind.)
...Ihre Darstellung ist für uns ebenso gut verständlich wie und die Diät wirksam erscheint. Vielen Dank! Josef, E. Landshut
...Ihr Buch ist sehr interessant und aufschlussreich. Konnte mich schnell mit dem Geschriebenen anfreunden. Gabriele K., Höfer
...obwohl ich das "Original" der Blutgruppen-Diät von Dr. Peter J. D'Adamo schon besaß, habe ich mir Ihren Titel auch noch gekauft, weil die übersichtlich zweifarbigen Tabellen auf stärkerem Papier sich gut dazu eignen, als "Einkaufsführer" in der Handtasche zu dienen. Insofern war es eine gute Idee von Ihnen, ein solches Exzerpt herauszubringen. B. W. Freiburg
...wir benützen dieses Buch jetzt für die neue Diät. Sie gefällt uns gut. Helga Z., Ismaning
...seit einigen Wochen beschäftige ich mich intensiv mit Ihrem Buch "Die Blutgruppen-Diät". Da ich mir den Zusammenhang zwischen den menschlichen Blutgruppen und der Verwertung und Verträglichkeit von Nahrungsmitteln durchaus vorstellen kann, habe ich versucht emine Ernährung umzustellen. Simone L., Beelen
...Ihr Buch habe ich mit großer Freude gelesen und werde in meinen Kundenbriefen gern darauf verweisen. Rai S., Koblenz
...habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen, besonders da es mir meine Probleme etwas verständlich zu machen schien. L.W. Heilbronn
...mit großem Gewinn habe ich Ihr Buch "Die Blutgruppendiät" gelesen. Birgit R., Gummersbach
...ich möchte mich besonders bei Ihnen für Ihre Mühen bedanken. Ich komme zu der Auffassung, dass es bahnbrechend mit der Diät ist. Man sollte Gruppen bilden, um sich gegenseitig zu ermuntern, die Nahrungsumstellung durchzuführen. Günter B., Bad Neuenahr-Ahrweiler
...ich habe Ihr Buch "Die Blutgruppen-Diät" gelesen. Es ist sehr gut verständlich und übersichtlich. Christina P. , Honnef
...Ihr Buch habe ich inzwischen gelesen und werde es weiterempfehlen. Ich fühle mich so viel besser, seit ich mich weitgehend nach der Blutgruppen-Diät ernähre. Sämtliche Diäten haben bei mir fehlgeschlagen und jetzt klappts endlich. Yvonne Z., Zürich
...habe ich selbst durch Ihr Buch wertvolle Einsichten in das Verhalten meines Körpers gewonnen. Lotte W., Heilbronn-Böcking -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klappentext
Bella
"Blutgruppen-Diät - typgerecht essen & genießen."
Joy
Über den Autor
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Manch einer, der zum ersten Mal von der »Blutgruppendiät« hört, reagiert verblüfft. Was hat denn mein Bluttyp mit der Ernährung zu tun? Oder etwa damit, wie ich meine überflüssigen Pfunde ein für alle Mal loswerden kann? Wieso kann es überhaupt einen Zusammenhang zwischen meinen unschönen Fettpölsterchen und der Blutgruppe geben?
Wer will es den Zeitgenossen auch verdenken, dass sie ungläubig den Kopf schütteln. Schließlich haben sie sich schon an so viele Pfundskuren herangewagt. Das Kalorien- zählen beherrschen sie geradezu meisterhaft. Und sie haben gelernt, selbst komplizierteste Kostpläne mühelos zu bewältigen - um auch nach der ultimativen »Super-BlitzCrash-Diät« enttäuscht festzustellen, dass sich die Erfolge wieder in Fett auflösen. Die Vorstellung, dass bei all dem der jeweilige Bluttyp mit im Spiel sein soll, weil er - vereinfacht ausgedrückt - dafür verantwortlich ist, wie gut oder wie schlecht der Körper die Nahrung aufnimmt und verwertet, das erscheint ihnen geradezu absurd.
Ernährungsfachleute sehen das ganz anders. In der Medizin weiß man schon lange, dass bestimmte Krankheiten bei Menschen mit der einen oder anderen Blutgruppenzugehörigkeit gehäuft auftreten. Die bahnbrechende Entdeckung, dass auch die Ernährung mit dem jeweiligen Bluttyp in Wechselbeziehung steht, haben unlängst amerikanische Ärzte gemacht. Menschen mit der Blutgruppe 0, die entwicklungsgeschichtlich von Jägern und Sammlern abstammen, brauchen Fleisch, um sich wohlzufüh- len. Wer Blutgruppe A hat, ist eher vegetarisch veranlagt. Menschen mit Blutgruppe B vertragen Eier und Milchprodukte bestens. Und wessen Blut zur Gruppe AB zählt, kann vieles von der Angebotspalette essen, manches allerdings wieder nicht ^
Was es mit dieser sensationellen Erkenntnis auf sich hat und vor allem, welche konkreten Konsequenzen das nicht nur für die Gewichtsregulierung, sondern auch für unsere alltägliche Ernährung hat, das erfahren Sie in diesem Buch. Sie werden überrascht sein, wie leicht es ist, den Einstieg in dieses populäre Erfolgsprogramm zu finden. Dass es funktioniert - und man dabei topfit bleibt und sich pudelwohl fühlt -, das haben längst Heerscharen von Abspeckwilligen am eigenen Leib erfahren. Zuerst in den USA, wo dieses Ernährungsprogramm bereits seit Jahren auf der Diäten- Hitliste steht, und mittlerweile auch bei uns.
Bei dieser inzwischen weltweit erprobten Ernährungsform, die samt und sonders auf unsere ureigene Individualität abgestimmt ist, handelt es sich also um keine der gängigen Eine-für-alle-Diäten, bei denen völlig außer Acht gelassen wird, dass ein und dieselbe Kost nicht für jedermann die beste sein kann. Dafür sind wir schließlich viel zu einmalig. So wie wir uns in Gestalt und Haarfarbe, Alter und Geschlecht, Herkunft und Nationalität unterscheiden, so unterschiedlich ist auch die Art und Weise, wie unser Körper die Nahrung verarbeitet. und wie leicht er an Gewicht zulegt oder überflüssige Pfunde verliert. Um gesund und leistungsfähig zu bleiben, brauchen wir folglich eine Ernährung, die auch unsere »biochemische Individualität« berücksichtigt.
Das ist einfacher, als es auf den ersten Blick vielleicht aussieht. Denn Sie brauchen aus der Angebotspalette lediglich die Nahrungsmittel herauszugreifen, die sich für Menschen mit ihrem Bluttyp als vorteilhaft erwiesen haben. Das besondere Plus der Blutgruppen-Diät ist, dass sie trotz ihrer verblüffenden Einfachheit keineswegs eintönig ist. Sie enthält vielmehr alle lebensnotwendigen Nährstoffe, die wir für unser körperliches und seelisches Wohlergehen so dringend benötigen.
Mit der Blutgruppen-Diät bringen Sie nicht nur Ihr Gewicht automatisch wieder ins Lot - ohne zu hungern und ohne Kalorien zu zählen. Von der richtigen biochemischen Zusammensetzung der Nahrung profitieren auch die Allergiker unter uns. Denn immunologische Überreaktionen werden mit dieser gezielten Ernährung verhindert. Vor allem aber entlasten Sie mit dieser Kost die Verdauungsorgane und beugen Stoffwechselerkrankungen vor.
In diesem Ratgeber lernen Sie die wichtigsten Nahrungsmittel kennen, die für die vier Blutgruppen 0, A, B und AB infrage kommen. Sie erhalten zudem viele Anregungen, Tipps und Hinweise, zum Beispiel auch dazu, wie Sie Ihre Speisen am besten variieren, damit sie Menschen mit anderen Bluttypen, die bei Ihnen mit am Tisch sitzen, ebenfalls schmecken und gut bekommen.
Mitunter bedarf es nur einer kleinen Korrektur der lieb gewonnenen Essgewohnheiten, um mit der BlutgruppenDiät endlich dauerhaft das Idealgewicht, Gesundheit und Vitalität zu erreichen.
Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg - und guten Appetit!
Was es mit der Blutgruppen-Diät auf sich hat
Schluss mit den Eine-für-alle-Diäten
Gesünder abnehmen mit weniger Fett - Esst mehr Kohlenhydrate, das macht fit und bringt gute Laune - Eiweiß kurbelt den Energieverbrauch an - Zu viel Eiweiß belastet die Nieren - Viele kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - Essen Sie nicht ständig einen Happen zwischendurch, damit die Magensäfte zur Ruhe kommen - Vegetarier leben länger - Nur wer Fleisch isst, bekommt ausreichend Vitamin B12 - Schlank, gesund und leistungsfähig mit frischem Obst und Gemüse - Zu viel Rohkost belastet den Stoffwechsel ^
Finden Sie sich da noch zurecht? Es gibt so verwirrend viele und zudem widersprüchliche Ernährungsideologien, deren jeweilige Anhänger allerdings felsenfest davon überzeugt sind, dass einzig und allein ihre besondere Ernährungsform für die gesamte Menschheit wegweisend ist. Für die Dicken und Dünnen, die Jungen und Alten, die Gesunden und Kranken - sie alle werden von den Diätgurus in einen Topf geworfen. Mit der Folge, dass über kurz oder lang vielen die Lust am Essen vergeht und manch einer freudlos seinen Joghurt löffelt, obwohl ihm der Sinn nach einem saftigen Steak oder knusprigen Hähnchen steht. Oder es meldet sich das schlechte Gewissen, falls man doch einmal über die Stränge schlägt und von den scheinbar plausiblen Ernährungsregeln abweicht. Ganz zu schweigen davon, dass der Magen eines Tages rebelliert, weil er es satthat, ständig mit der falschen Kost vollgestopft zu werden.
Gesucht wird: ein individuelles Ernährungsprogramm
Doch wie können wir den Kampf gegen die Kilos gewinnen und dabei gesund und leistungsfähig bleiben? Das funktioniert nur mit einer Nahrung, die uns schmeckt und gut bekommt, weil sie voll und ganz auf unsere persönlichen Bedürfnisse abgestellt ist. Und vor allem: weil sie unsere individuellen biochemischen Eigenschaften berücksichtigt, die Art und Weise also, wie der Körper die Nahrung aufnimmt und verarbeitet.
Bei den üblichen Diätkonzepten - seien es kohlenhydrat- reiche Körnerkost, eiweißreiche Monodiäten oder ausgefeilte Ernährungsprogramme - bleibt völlig außen vor, dass jeder Mensch einzigartig ist. So wie kein Finger- (und Ze- hen-)abdruck dem anderen gleicht und unsere DNS-Struktur in den Zellen mit keiner anderen identisch ist, genauso wenig sind unsere individuellen Ernährungsbedürfnisse deckungsgleich. Und die hängen bekanntlich von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem auch von unseren Erbanlagen, etwa wenn es darum geht, in welcher Menge der Organismus bestimmte Stoffe braucht, um reibungslos zu funktionieren.
Dass wir uns ernährungsmäßig nicht alle über einen
Kamm scheren lassen, zeigt schon ein simples Beispiel: Mehr als zwei Drittel aller Menschen hat die Natur nicht mit einem Enzym bedacht, das den Verdauungssäften hilft, Milchzucker (Laktose) chemisch zu zerlegen. »Milch macht munter« - davon können diese Menschen aufgrund ihrer Stoffwechselsituation nur träumen.
Dass wir mit ein und derselben Art, uns zu ernähren, beispielsweise beim Abspecken völlig andere Resultate erzielen als unsere Mitmenschen, ist wegen unserer ureigenen Körperchemie nicht verwunderlich. Das erklärt auch, weshalb viele der angeblichen Wunderkuren von vorneherein zum...