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Die Blechtrommel: Roman [Taschenbuch]

Günter Grass
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2009

›Die Blechtrommel‹ wird 50! Der Roman erschien erstmals zur Frankfurter Buchmesse 1959 – und war von Anfang an eine literarische Sensation.

Oskar Matzerath, der kleinwüchsige, bucklige Außenseiter, kann Wirklichkeit ertrommeln und Glas zersingen. Von Geburt an ist er der einzige Hellsichtige in einer Welt des Scheins, der Lüge, des Verrats. ›Die Blechtrommel‹ ist einer der wichtigsten deutschen Romane, ein Buch der Weltliteratur.

Sonderausgabe in Jubiläumsausstattung – mit Texten, Gedichten und Zeichnungen von Günter Grass zum Roman im Anhang.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 816 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Sonderausgabe. (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342313819X
  • ISBN-13: 978-3423138192
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.351 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Für viele war wohl die großartige Volker Schlöndorff-Verfilmung Anlaß, nun endlich auch einmal das Buch zur Hand zu nehmen. Erstaunlich. Beim Lesen nehmen augenblicklich die Filmfiguren ihre Plätze ein. Das spricht für Schlöndorff. Nicht auszudenken, hätte man die Aufgabe einem minderen Regisseur übertragen. Dann stünde uns jetzt bei Alfred Matzerath statt Mario Adorf vielleicht Joachim Fuchsberger vor Augen.

Grass nimmt sich in seinem nach wie vor erfolgreichsten Buch Die Blechtrommel alle Zeit der Welt. Kaschubische Weiten, Kartoffeläcker und das Danzig um die Jahrhundertwende werden episch vor uns ausgebreitet. Anders als im Film, endet Oskar in der Irrenanstalt und erzählt nun als 30jähriger seine Geschichte. Ein deutsches Fresko. Weltgeschichte von unten, aus den Augen des kleinen Oskar Matzerath gesehen, der an seinem dritten Geburtstag beschließt, sich der Erwachsenenwelt zu entziehen und von nun an nicht mehr weiterzuwachsen. Man schenkt ihm eine Blechtrommel, die sein lebenslänglicher Begleiter sein wird. Oskar hat nun die Freiheit des Narren. Er stört, er mahnt und kommentiert, einem Rufer in der Wüste gleich, mit seiner kleinen Blechtrommel die schlimmsten Jahre unseres Jahrhunderts.

1958, bei seinem Erscheinen, war der Roman ein sofortiger Erfolg. Fast schon ein Fluch für einen Schriftsteller, mit seinem zweiten Werk Weltberühmtheit zu erlangen, nur um anschließend ein Leben lang an dieser Leistung gemessen zu werden. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Vor 50 Jahren ist ›Die Blechtrommel‹ erschienen – ein Jahrhundertroman, der Günter Grass’ Weltruhm begründete.«
Eckart Baier, Buch Journal 01/2009

»Nach wie vor unvergleichlich.«
Jörg Kachelmann, Bücher

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost und keine angenehme Lektüre... 26. April 2005
Von D.
Format:Taschenbuch
„Die Blechtrommel" ist heutzutage wohl einem großen Teil der Bevölkerung ein Begriff. Wenige literarische Werke sind in den letzten Jahrzehnten so kontrovers diskutiert worden wie Günter Grass' ungewöhnlicher Roman, dessen Held - oder sagen wir besser Antiheld - Oskar Matzerath genau wie sein Schöpfer in Danzig geboren ist. Dort spielt sich dann auch ein Großteil der Handlung ab, bis auf einen Abstecher nach Frankreich und den Umzug nach Düsseldorf im letzten Drittel des Buches.

Oskar schreibt laut der Rahmenhandlung dieses Werkes im Alter von dreißig Jahren als Insasse einer Heil- und Pflegeanstalt seine Lebensgeschichte auf und agiert so größtenteils als prinzipieller Ich-Erzähler, auch wenn er nicht selten durch die Wahl der dritten Person zu sich selbst eine gewisse Distanz schafft, was ein für den Stil dieses Buches sehr charakteristisches Merkmal ist. Der Protagonist wird als Sohn einer Frau kaschubischer Herkunft und eines rheinländischen Deutschen (ähnlich wie übrigens auch der Autor) geboren, wobei sich aber recht früh eine Dreiecksbeziehung durch das Verhältnis seiner Mutter zu ihrem Cousin Jan Bronski herauskristallisiert, welche sich als Motiv durch das gesamte Buch zieht und Oskar regelmäßig die Vaterschaft Alfred Matzeraths anzweifeln lässt.

Oskar ist ein durchaus ungewöhnlicher Junge, denn den eigenen Angaben zufolge war bei der Geburt bereits seine geistige Entwicklung abgeschlossen, sodass er den Erwachsenen von Anfang an nur das Kind vorspielt was er zu sein scheint, während er sich nicht anmerken lässt, dass er tatsächlich alles was geschieht durchschaut und begreift. Gemäß einem Versprechen seiner Mutter zu seiner Geburt bekommt er zu seinem dritten Geburtstag die Blechtrommel geschenkt, die dem Roman seinen Titel gibt - ein schicksalhafter Tag, denn die Trommel wird fortan zu seinem steten Wegbegleiter, ermöglicht ihm die Manipulation anderer Menschen und dient ihm später in der Heil- und Pflegeanstalt als ungewöhnliche Erinnerungshilfe. An besagtem Geburtstag beschließt er auch nicht mehr zu wachsen und stets in der Rolle des Dreijährigen zu bleiben. Dies ist bei weitem nicht die einzige Stelle an der das Buch den Boden der Realität verlässt und sich in phantastische und symbolische Sphären aufmacht.

Oskar hält jedwede Kommunikation mit anderen Menschen in zwei Dritteln des Romans auf einer primitiven Ebene und beschränkt sich auf das Nötigste, stets den geistig zurückgebliebenen Gnom vorspielend. Dabei erlaubt er sich häufig ein distanziertes Urteil über die Mitmenschen und stellt Verhältnisse unverblümt dar, scheint dabei aber auch selten Dinge aus einem für uns normalen und gewohnten Standpunkt zu sehen. Dadurch wird es für den Leser sehr schwierig, Oskar sympathisch zu finden, ihn als Erzähler zu akzeptieren und sich mit ihm zu identifizieren, was folglich ein Eintauchen in das Buch nur schwer möglich macht. „Die Blechtrommel" steckt stattdessen so voll mit abstrusen und befremdlichen Formulierungen und geradezu absurden Situationen, dass man es nur selten schafft die Welt wirklich mit Oskars Augen zu sehen; vielmehr nimmt man die meiste Zeit über seine Sicht kopfschüttelnd zur Kenntnis, ohne so recht zu begreifen was es damit auf sich hat. Das Werk versperrt sich so jedweder Faszination und zieht den Leser dennoch - ein Paradoxon wie es zur „Blechtrommel" nur perfekt passt - in einen eigenartigen Bann.

So ist es mitunter eine Tortur, sich durch die Kapitel zu kämpfen, welche beizeiten in langatmige und komplizierte, kaum noch nachvollziehbare und vollkommen den Bezug verlassende Formulierungen ausarten, und man ist froh wenn das Ende in Sicht ist. Und doch ist die Welt, die Grass erschafft, und das mehr oder weniger menschliche Wesen Oskar Matzerath in seiner morbiden Art oft derart außergewöhnlich, unvorhersehbar, ja, fast krank, dass man einfach weiterlesen muss, um herauszufinden was sich der Autor als nächstes hat einfallen lassen und wie dieses mehr als außergewöhnliche Leben seinen weiteren Lauf nimmt.

Man wird denn auch beizeiten durch Passagen belohnt, die zwar ungewöhnliche Situationen schildern, aber in ihrer nicht ganz alltäglichen Symbolik doch leichter zu durchschauen sind als manch andere abgehobene Stelle; so ergeben sich Erfolgserlebnisse und man erkennt, dass hinter dem ganzen Irrsinn tatsächlich eine Bedeutung steckt und Interpretationen möglich sind, die durchaus Sinn ergeben. So erlebt Oskar als Kind den Aufstieg des Nationalsozialismus sowie den Krieg, im Bombardement der Stadt Danzig gipfelnd, und der Autor lässt viele Menschen aus dem Umfeld, so auch Oskars „mutmaßlichen Vater" - wie er ihn immer nennt - im Bezug darauf einen äußerst eindeutigen, symbolischen Tod sterben, der sie als Mitläufer entlarvt die nie wirklich hinter einer Seite gestanden haben, aber auch nichts unternommen haben.

Das Motiv des Nationalsozialismus und die Reaktionen der Menschen auf selbigen zieht sich auch durchaus noch durch den dritten Teil des Buches, welcher im Düsseldorf der Nachkriegszeit spielt; somit ist dies ein wichtiger Hauptaspekt des Romans und Oskar bekommt hier mehr als einmal eine entlarvende Funktion und ist als der scheinbar Minderbemittelte am Ende der einzige, der wirklich die Welt durchschaut. Günter Grass fällt hier ein kompromissloses und zu keinem Zeitpunkt beschönigendes Urteil über die Bevölkerung Deutschlands und ihre Passivität zur Nazizeit.

Insgesamt ist „Die Blechtrommel" ein äußerst schwer zugänglicher Roman und ein harter Brocken, den man sich mit einem gewissen Maß an Mühe und Hingabe erarbeiten muss. Schon der äußerst merkwürdige Anfang erschwert den Einstieg und stiehlt vorzeitig jede Motivation, weitere Gründe sind aber nicht zuletzt auch die stellenweise schwer nachvollziehbare oder auch befremdliche Sprache und die doch sehr ungewohnte Sichtweise. Es braucht seine Zeit bis man sich mit diesem Buch anfreunden kann, und auch dann entwickelt sich womöglich eher eine Art unwiderstehliche Hassliebe.

Gerade das macht das Buch aber besonders interessant und hebt es vom Gros der Nachkriegsliteratur ab. Denn am Ende regt es durchaus stark zum Grübeln an und es ist mit Sicherheit ein Roman, den man nie vergessen wird. Zumal die Komplexität der Charaktere und deren Beziehungen, die allgegenwärtige Symbolik sowie die zu keinem Zeitpunkt zufällige Handlung dem Ganzen eine ungeahnte Tiefe verleihen, welche viel Raum für eingehendere Interpretation lässt und die zunächst scheinbar vulgäre Anspruchslosigkeit vieler Passagen - denn das Werk wirkt nicht selten recht provokant und alles andere als prüde - widerlegt.

„Die Blechtrommel" ist also ein etwas anderes literarisches Erlebnis für offene Gemüter, die sich womöglich vom Einheitsbrei gelangweilt fühlen, etwas außergewöhnliches suchen und Wert auf Anspruch legen. Einen Unterhaltungsroman für die kleine Leseeinheit vorm Schlafengehen oder ein Buch, in das man eintauchen und die Welt um sich herum vergessen kann, hat Günter Grass hier aber mit Sicherheit nicht geschrieben.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker vom Meister selbst gelesen 19. Oktober 2009
Von Muggenhorst TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Der Debütroman des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass, gleichzeitig sein wohl bekanntestes Werk, ist sicherlich keine Lektüre für die gemütliche Schmökerstunde zwischendurch. Zu sprachmächtig und skurril ist die Geschichte rund um den kleinwüchsigen Weltenbeobachter Oskar Matzerath, der im Alter von drei Jahren aus Protest gegen seine Umgebung aufhört zu wachsen und von diesem Zeitpunkt an seine Mitmenschen einerseits aufmerksam studiert und gelegentlich unter Zuhilfenahme seiner Blechtrommel terrorisiert. Erzählt aus der Perspektive Oskars Mitte der 1950er Jahre, in denen er Insasse einer Heil- und Pflegeanstalt ist, breitet sich nach und nach ein Panorama voller kleiner Puzzlesteinchen aus, die sich sowohl nahtlos in einen breiten Handlungsstrang, als auch in einen gesamtgeschichtlichen Kontext einfügen.

Als würde das Buch nicht allein schon durch seine Ur- und Bildergewalt einen bleibenden Eindruck beim Leser hinterlassen, bekommt man es in dieser Audiobook-Ausgabe auch noch mit einer die Wirkung noch verstärkenden Lesung des Autors höchstselbst zu tun. Da die Einbettung der Handlung in die politischen und regionalen Gegebenheiten Danzigs zwischen Ende des 19. bis hin zur Mitte des 20. Jahrhunderts auch die spezielle Verhältnissituation zwischen Deutschen, Polen und der Minderheit der Kaschuben zentral behandelt, ist das teilweise Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Dialekten durch Grass für das Verständnis äußerst hilfreich. Alle Erzählperspektiven- und Handlungszeitwechsel fügen sich so viel leichter in ein großes, harmonisches Bild.

Ein wahrer Parforceritt ist dem damals 32jährigen gelungen. Ernste Themen wie Krieg, Tod und Vertreibung mit einer Liebesgeschichte, erotischen Eskapaden skurrilster Art und aus dem Nichts kommenden geradezu bizarren Schockmomenten voller Absurdität zu verbinden - ja das ist Literatur auf höchstem Niveau! Eines der wichtigsten Bücher der deutschen Sprache, gerade in dieser Hörbuch-Version wärmstens zu empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mangelhaft ausgeführte Motive 29. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Keine Frage, "Die Blechtrommel" ist ein Ausnahmewerk der deutschen Nachkriegsliteratur. Allein der Protagonist dieses Schelmenromans, Oskar Matzerath, ist wohl so ziemlich das Ungewöhnlichste, was man als Leser je erlebt hat. Da protestiert ein Dreijähriger gegen sein Wachstum und entzieht sich somit metaphorisch der Verantwortung der verblendeten Gesellschaft des Nazideutschlands. Doch nicht nur das: Die unterbrochene Entwicklung stellt gleichzeitig auch einen Stillstand der eigenen geistigen Reife dar. Oskar benutzt seinen Kindskörper als Rechtfertigung seiner satanischen Züge, er entzieht sich jeglicher Schuld, kennt diesen Begriff wahrscheinlich nicht einmal.

Die narrative Gestaltung ist interessant zu verfolgen: Da haben wir einerseits den Ich-Erzähler Oskar und andererseits den omniszienten Oskar, der mithilfe seiner Blechtrommel alles Wissen herbeizwingen kann (diese Passagen werden in der 3. Person geschildert). Eine gelungene Idee, die Allwissenheit zu begründen und nicht als selbstverständlich vorauszusetzen, wie es zu lang der Fall gewesen ist.

Zur Rahmenhandlung: Oskar Matzerath wird in Danzig geboren und ist bereits bei der Geburt mit vollem Verstand gezeichnet; er versteht das Agieren seiner Umwelt. Bereits als Säugling erkennt Oskar also die Schattenseiten des Erwachsenseins und bleibt damit der Definition des Schelmenromans treu, dass der Protagonist zu Beginn eine Desillusionierung erfährt, also die Schlechtigkeit der Welt erkennt. Doch anstatt sich mit der ihm aufgebürdeten Problematik zu befassen, protestiert Oskar und hört (sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn) auf zu wachsen. Oskar wird selbst zum Verbrecher und steht somit als Sinnbild für die ambivalente Nazigesellschaft, die einerseits durch Gemeinschaft und andererseits durch Verrat charakterisiert war.

All dies klingt zunächst einmal viel versprechend, doch das wirklich große Manko dieses Romans stellen die Episoden dar, die das Motiv/ die Intention des Buches nur schwach ausführen oder eben gar nicht. So wird mitunter nicht ersichtlich, welche Funktion das jeweilige Kapitel erfüllt. Meist sind diese Passagen von ellenlangen Beschreibungen, die das Sujet um keinen Millimeter voranbringen, durchsetzt und kratzen an der Motivation des Lesers. Günter Grass hat es stellenweise mit seiner Fabulierlust wirklich etwas übertrieben.

Alles in allem muss man diesen Nobelpreisroman in den guten Durchschnitt stellen, da die Prämisse dieser fiktiven Autobiographie über einige die inhaltlichen und formalen Schwächen hinweghilft. Dennoch einen großen Dank an den Autor für dieses belehrende Buch, das jeder Mensch mit Sinn für Kritik in unserer Gesellschaft gelesen haben sollte, denn eine bessere Warnliteratur gibt es in unserem Land bis dato nicht!
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5.0 von 5 Sternen Eine schöne Rarität
Beim Lesen des Buches bekommt man eine authentische Rückschau, wie es kurz vor, während und nach dem 2. Weltkrieg war, auch wenn der Protagonist (Oskar) fiktiv ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andrea veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Genau!
S...........!

Nur Antworten keine Fragen und wo bleibt mir das mit dem Pimmel?
(Wie im Film)
Viel zu wenig Platz und kein Angebot oder Nachfrage. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Steffen Meier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Meister
Wer in der Schule mit Grass gequält worden ist, sollte lieber die Finger von diesem Werk weglassen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von frankwank veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Mystisch, barbarisch, gelangweilt!"
Auf einem Kartoffelacker beginnt alles. Anna Bronski gewährt dem flüchtigen Joseph Koljaiczek Unterschlupf im wahrsten Sinne des Wortes: unter ihren Röcken. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von film-o-meter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Trommelwirbel!
Es ist ein kleines Wagnis, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Oskar, die zentrale Figur des Romans, will und kann nur für sich selbst sprechen - oder besser: aus... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Thomas Stahl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fehlerhafte Auflage
Der Roman als solcher ist hervorragend. Die vorliegende Auflage ist aber fehlerhaft. Es fehlt der Anhang und ein Teil des Inhaltsverzeichnisses. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von nutzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DIE BLECHTROMMEL Die späte Rezension eines Buches von Günter...
"Was ist der Unterschied zwischen einem Juden und einer Geige?" fragte einer von denen in der Kneipe. Als er nach einer Kunstpause sagte: "Der Jude brennt länger! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ulrich Gellermann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unterrichtsmaterial
meine Tochter brauchte dieses Buch für den Deutsch Unterricht in der Schule.
Ich sah damals den Film, es ist nicht mich nach wie vor nicht an.
Vor 14 Monaten von Brigitte Engel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blechtrommel
Sehr interessantes und preisgünstiges Buch, zumal es als Geschenk für eine Person aus der gleichen Erlebniswelt und -zeit des Buches verwendet wurde.
Vor 16 Monaten von Claus Franke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte man gelesen haben
Gutes Buch, das jeder mal gelesen haben sollte!!! Nicht zuletzt, da Grass dafür den Literaturnobelpreis bekommen hat. Für jeden Oberstufenschüler bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Johannes veröffentlicht
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