In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Die Bitterstoff-Revolution auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Die Bitterstoff-Revolution: Natürliche Vorsorge und sanfte Heilung über den Darm: Natürliche Vorsorge und Heilung über den Darm
 
 

Die Bitterstoff-Revolution: Natürliche Vorsorge und sanfte Heilung über den Darm: Natürliche Vorsorge und Heilung über den Darm [Kindle Edition]

Hannelore Fischer-Reska
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 15,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 15,99  
Taschenbuch EUR 20,00  

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neue Perspektiven der Naturheilkunde

Ob im indischen Ayurveda, in der Traditionellen Chinesischen Medizin oder in der Kräuterheilkunde der heiligen Hildegard – Pflanzen, die so genannte Bitterstoffe enthalten, spielen die herausragende Rolle bei der Vorsorge wie auch bei der Behandlung zahlreicher Krankheiten. Diese heilenden Essenzen und Tinkturen für uns wieder »entdeckt« zu haben, ist das große Verdienst der bekannten Heilpraktikerin Hannelore Fischer-Reska. Damals wie heute erfolgen Vorbeugung und Heilung vor allem über den Darm, in dem sich entscheidende Bereiche des Immunsystems befinden.

- Seit Jahrtausenden bewährt, jetzt wieder entdeckt: Bitterstoffe helfen und heilen bei zahlreichen Krankheiten und Gesundheitsstörungen.
- Für ein starkes Immunsystem, weniger Allergien und zur Gewichtsreduktion.
- Eine Revolution der Naturheilkunde: Die neuartige Bitterstoff-Therapie von Hannelore Fischer-Reska.


Über den Autor

Hannelore Fischer-Reska arbeitet seit 26 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis – dem Institut für Naturheilverfahren und Erfahrungsmedizin – in München. Hier entwickelte sie eine Reihe von speziellen naturheilkundlichen Therapiemethoden, die weit über die Grenzen Deutschlands hinaus Anerkennung und Anwendung finden.
Zu ihren Klienten zählen zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Kultur. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich u. a. mit der Bekämpfung von Viren und Bakterien sowie mit der Entgiftung des Körpers von schädlichen Umwelteinflüssen.
Die Autorin lehrt als Gastprofessorin u. a. an der International University for Complementary Medicines in Colombo und engagiert sich seit vielen Jahren bei zahlreichen Hilfsprojekten in der Dritten Welt.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Hannelore Fischer-Reska
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Hannelore Fischer-Reska auf Amazon

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ingwer ist eine Zauberwurzel. 27. Dezember 2010
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Heilpraktikerin Hannelore Fischer-Reska ist Gastprofessorin an der Open International University for Complementary Medicines in Colombo/Sri Lanka und engagierte sich viele Jahre in der Dritten Welt. Fischer-Reska hat zahlreiche Sachbücher verfasst. In ihrem jüngsten, hier vorliegenden Buch thematisiert sie Bitterstoffe, die nachweisbar die Verdauung verbessern, eine gesunde Darmflora schaffen, für eine aktive Entsäuerung sorgen, die Abwehrkräfte mobilisieren, sowie ein natürlicher Fatburner und ein optimales Anti-Aging-Mittel sein sollen.

Die Autorin hebt hervor, dass generell alle Substanzen, die einen bitteren Geschmack haben, als Bitterstoffe bezeichnet werden. Man unterscheidet u.a. reine Bittermittel (Amara tonica oder pura), Amara aromatica, die zusätzlich ätherische Öle beinhalten und Amara acria, die neben Bitterstoffen auch Scharfstoffe enthalten. Der bitterste Stoff, der in der Natur vorkommt, ist der Bitterstoff in der Enzianwurzel. Seine Bezeichnung ist Amarogentin. Zu den Heilpflanzen, die neben den bitteren Stoffen zeitgleich auch Scharfstoffe enthalten, zählen beispielsweise Ingwer und Galgant. Die Autorin verweist in der Folge auf eine Fülle von Heilpflanzen, die von großer Bedeutung für die bittere Therapie sind.

Ausgiebig wird man über die Wirkung der Bitterstoffe aufgeklärt. Gezeigt wird, was sie alles leisten können und man wird anschließend ebenso ausgiebig über die historischen Wurzeln der so genannten Bitterstoffrevolution unterrichtet. In diesem Zusammenhang habe ich mich mit großer Neugierde in eine kleine Auswahl von Hildegard von Bingens bitterstoffhaltige Kräuter vertieft, die sie in ihren Schriften und Therapien anwendete. Zur Sprache kommen u.a. Beifuß, Bockshornklee, Bohnenkraut, Enzian, Galgant, Ingwer, Ringelblume, Scharfgarbe, Tausendgüldenkraut und Wermut.

Fischer-Reska lässt den Leser wissen, dass es zwei Tinkturen gibt, die die Vorzüge aller Bitterstoff-Heilpflanzen enthalten und deren Einzeleffekte sich zu einer sehr guten Gesamtheit potenzieren. Diese Tinkturen sind frei von Nebenwirkungen. Dabei sind sie bestens geeignet, die Produktion des Basenreserven im Organismus zu aktivieren und einer Übersäuerung erfolgreich entgegen zu wirken.

Mein Urgroßvater, der weit über 90 Jahre alt wurde, stellte solche Tinkturen selbst her und schwor auf deren Wirkung. Da er bis zu seinem Ableben kerngesund war und extrem jung aussah, habe ich keinen Zweifel an dem, was die Autorin schreibt.

Man lernt eine Fülle von Bitterpflanzen kennen. Die Pflanzen werden gut beschrieben und man erfährt, wo sie vorkommen. Es werden jeweils Hinweise zum Sammeln und zum Anbau gegeben, die enthaltenden Wirkstoffe, die traditionelle Wirkung und Anwendung und vieles andere mehr werden aufgelistet und sehr ausführlich erläutert. Zu den vorgestellten Pflanzen gehören: Andorn, Artischocke, Beifuß, Benediktinerkraut, Bitterholz, Bitterklee, Bittersüß, Bockshornklee, Chinarinde, Condurangorinde, Engelwurz, Enzian, Galgant, Hopfen, Ingwer, Kalmus, Kardamom, Kurkuma, Löwenzahn, Mariendistel, Scharfgarbe, Wegwarte und Wermut.

Man muss nicht zwingend auf gekaufte Tinkturen zurückgreifen, obschon das sehr praktisch ist, sondern man kann Bitterkräuter auch selbst sammeln und Tee oder auch Tinkturen daraus zubereiten. Die besten Tee-Rezepte werden genannt. Der "Universalbittertee" besteht aus jeweils 20 g Angelikawurzel, Enzianwurzel, Schafgarbenkraut, Tausendgüldenkraut und Pomeranzenschalen. Aus dem Tee lässt sich auch sehr gut ein Vollbad herstellen.

Männer, die an Haarausfall leiden, haben nicht selten ein Übersäuerungsproblem. Die Autorin schreibt, dass der Organismus sich dann, wenn er nicht genügend Basen zum Abpuffern von Säuren zur Verfügung hat, sich diese aus den Knochen, Zähnen und Haarwurzeln holt. Im Gegenzug werden im Haarboden dann die Säureschlacken eingelagert. Dies raubt den Haarwurzeln Sauerstoff und die notwendigen Nährstoffe, (vgl.: S. 163).

Übersäuerung entsteht u.a. durch Weißmehl, Zucker, Alkohol, tierisches Eiweiß und psychischen Stress. Da man zumeist nicht sein Leben lang all das meidet, was den Organismus übersäuert, ist es sinnvoll Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Fischer-Reska wartet mit diversen Rezepten auf, die bitterstoffhaltige Nahrungsmittel enthalten. Es handelt sich um Rezepte mit Chicorée, Radiccho, Rucola und Rosenkohl, auch wird die Verwendung von bitterstoffhaltigen Kräutern in der Küche erklärt. Dass die "Frankfurter Grüne Sauce" nicht nur lecker schmeckt, sondern unter gesundheitlichen Aspekten mehr als nur lobenswert ist, wusste bereits Goethe.

Als Werbetext für Bitterstofftinkturen der Autorin habe ich das Buch nicht begriffen und auch nicht als wissenschaftliche Abhandlung für den Unibetrieb, stattdessen als soliden Ratgeber, der Wege aufzeigt, sich körperlich wohler zu fühlen. Die von Fischer-Reska genannten Kräuter verwende ich seit vielen Jahren konsequent in der Küche und bin davon überzeugt, dass diese Kräuter zum Wohlbefinden beitragen.

Da ich weiß, wie wohltuend die Bitterstofftinkturen sind, werde ich diese gewiss demnächst mal zusätzlich ausprobieren, um mein Immunsystem zu stärken, ob ich sie selbst herstelle oder kaufe, weiß ich noch nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch wendet sich an den interessierten Laien, es ist ganz bestimmt kein fundiertes Nachschlagewerk. Letztlich bewirbt es vor allem das eigene Produkt (die Eigenmarke "Bitterstern" oder "Bittersegen"). Viele Seiten sind gefüllt mit Kurz-Porträts von einzelnen Pflanzen. Insofern nur zu empfehlen für LeserInnen, die nicht allzu tief in die Materie eintauchen wollen...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gute Werbestrategie 26. März 2010
Format:Taschenbuch
Einerseits informativ - andererseits leider eine umfassende Werbung, die zur Bestellung der empfohlenen
Bitterstoff-Tropfen führen soll
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.