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Die Biologie des menschlichen Verhaltens: Grundriss der Humanethologie [Gebundene Ausgabe]

Irenäus Eibl-Eibesfeldt
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1120 Seiten
  • Verlag: BuchVertrieb Blank; Auflage: 5., Aufl. (1. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937501010
  • ISBN-13: 978-3937501017
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 16,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft zum Schmökern 4. Dezember 2006
Von Dr. M.Z.
Format:Gebundene Ausgabe
Die Übersicht, die Eibl-Eibesfeldt in diesem Buch über das Thema "menschliches Verhalten" bietet, ist in dieser Breite einzigartig. Dabei bedient er sich stets einer präziesen, gleichzeitig aber angenehm lesbaren Sprache, so dass das Buch regelrecht zum Schökern einläd. Die zahlreichen Bildsequenzen von Eibl-Eibesfeldts vergleichenden Studien bei Völkern rund um den Globus zeigen deutlich die Universalien im Muster menschlichen Verhaltens (z.B. "Augengruß" - das kurze Anheben der Brauen bei der freundlichen Kontaktaufnahme, oder das Imponierverhalten kriegerisch geschmückter Indianer verglichen mit militärischen Uniformen). Informationen dieser Art findet man normalerweise wesentlich trockener verpackt und für den Laien quasi nicht zugänglich in Fachzeitschriften. Schon unter diesem Aspekt ist das Buch für jeden biologisch/psychologisch Interessierten eine absolute Kaufempfehlung!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Standardwerk zum menschlichen Verhalten 20. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Zu diesem Buch braucht man eigentlich gar nicht viel zu sagen, es ist einfach das Standardwerk zum "Menschlichen Verhalten". Irenäus Eibl-Eibesfeldt besitzt als Schüler von Nobelpreisträger Konrad L o r e n z das universelle Wissen, was man braucht, um als ein großer Lehrer wirken zu können. Seine Objektivität bei der Beurteilung menschlichen Verhaltens, der Sichtung und Auswertung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, seine riesige Sachkenntnis und auch persönliche Erfahrung machen dieses Buch zur "Pflichtlektüre" für jeden, der sich ernsthaft mit menschlichem Verhalten beschäftigen will. Hier lernen sie den Menschen erst einmal richtig kennen, seine biologischen Wurzeln, seine geistigen, psychischen, moralischen und sozialen Möglichkeiten und auch seine biologischen Grenzen. Ein Standardwerk für Pädagogen, Soziologen, Philosophen und Politiker, falls letztere überhaupt noch in der Lage sind, den Menschen zu begreifen. Wer allerdings an "Illusionen" über den Menschen interessiert ist und sich nicht mit der nackten Realität abfinden kann, der sollte Märchenbücher lesen und nicht diese prächtige Sachlektüre. Einfach ein unentbehrliches Werk zum Menschen für realistisch und wissenschaftlich denkende Menschen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Standartwälzer"! 23. Februar 2006
Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das Standartwerk der wissenschaftlichen Ethologie. Zu empfehlen allen a.) Psychologen b.) Ethnologen c.) Philosophen d.) Soziologen, weil es entscheidende Ansichten für deren Fachbereiche liefern kann. Der Mensch, das ist die Essenz des Buches, hat eine gemeinsame Ausstattung von Wahrnehmungs- und Verhaltensneigungen. Auf diesen aufbauend und deren Struktur nutzend entfaltet sich der ganze, gelegentlich große, Unterschied der Kulturen. Wer den Menschen, die Conditio Humana an sich begreifen will, darf an diesem, im übrigen gut geschriebenen Buch nicht vorbei gehen, das zwar schon älter aber lange noch nicht veraltet ist (vor allem, weil der Begriff der Prägung darin kaum vorkommt. Und dass der Autor Schüler eines Nazis war, reicht wohl, sozusagen bis in dritte Glied, um ihn zu verurteilen)!
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12 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Faktensammlung 17. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als Faktensammlung ist das Werk sicherlich beeindruckend: es bietet viele empirische Daten, die kulturübergreifende Gemeinsamkeiten im menschlichen Verhalten belegen. Ob dies letztendlich so streng phylogenetisch bestimmt ist, wie der Autor dezidiert, ist fraglich. Wie die Behauvioristen auf die eine Seite (Verhalten als einziges), fielen die Lorenzgeprägten Forscher auf die andere Seite (nur die Instinkte). Nimmt man die universelle Begründung weg - Instinktlehre mit angeborenem Auslösemechanismus, Appetenzverhalten und Triebbefriedigung, etwa die einleitenden 200 Seiten - dann kann man das Buch als interessante (und interessant geschriebene) Faktensammlung über menschliches Verhalten lesen. Vielleicht ist der Autor einem menschlichen Verhalten, das er im Buch beschreibt, aufgesessen: dem Invarianzmuster unseres Gehirns, das einfache Ordnung sucht, auch dort, wo keine ist. Heute werden von Verhaltens- und Kognitionsforschern differenziertere Beschreibungsweisen bevorzugt. "Die Evolution" machts einem halt nicht so einfach, alles unter eine Theorie zu kriegen (die Physiker können ein Lied davon singen). Und die Hirnforscher auch. Aber Naturwissenschaft ist ein "offenes" Programm ohne Absolutheitsanspruch. Philosophisch ziehen wir auch in der Naturwissenschaft oft den platonischen Fehlschluss von den Einzeldingen auf die Universalien. Ob die dann wirklich existieren, ist unsere persönliche Angelegenheit, keine der Naturwissenschaften.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen archetypische ethogramme bestimmen das verhalten! 25. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
die erkenntnisse der verhaltensforschung sollte doch endlich einmal den allgemeinen fokus auf die tiefenpsychologie wenden! hierbei sind nicht die freudianischen theorien gemeint. die "darwinschen algorithmen", die "AAMŽs", "archetypen" bezeichnen alle die gleichen vererbten phylogenetischen Reaktionsbereitschaften des homo sapiens.

C.G.Jungs erkenntnis das diese archaischen verhaltensweisen, in psychologischer introspektion mit archetypischen bahnungen "Strukturen" der phantasie(dient ja der Anpassung an die Umwelt)erscheinen, wird von der heutigen Zeit immer mehr bestätigt!. Das Archetypenkonzept wurde von jung schon 1942 endgültig ausformuliert. Damals ging man noch von der "tabula rasa"-theorie des behaviorismus aus! Die enormen konsequenzen der tiefenpsychologischen theorie jungs, könnte die schizoide spaltung von religion, religiösität und atheistischem positivismus endgültig überwinden. Mythen waren seit der menscheit bekannt, und grundlage der kulturbildung. Sie wurden nicht "ausgedacht" sondern entsprangen biologisch-psychologischen instinktbahnungen der vorstellungswelt(Mutter, Vater, Feind,), die in der phantasie und den träumen heute noch so wirksam sind wie vor 30000 jahren.
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