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Die Billig-Lüge: Die Tricks und Machenschaften der Discounter Taschenbuch – 1. Februar 2007

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426779250
  • ISBN-13: 978-3426779255
  • Originaltitel: Die Billig-Lüge
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Marx am 7. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Habe das Buch mit großer Erwartung gelesen, weil ich selber aus dem Einzelhandel komme. Meiner Meinung wurde zuviel auf die Aldibrüder, Herrn Schwarz und Schlecker eingegangen. Ich vermisste die Machenschaften der Elektrodiscounter Media-Markt, Saturn usw. in etwas ausführlicher Form in diesem Buch. Desweiteren wird nur sehr wenig auf die Textildiscounter eingegangen. Ansonsten sehr lesenswert, gerade der Bereich mit der Produktion von Lebensmitteln und die Dekradierung von Tieren zum Produkt. Gerade dies sollte uns nachdenklich machen, wie wir mit unserer Natur umgehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avannelle am 4. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Inhalt: Das Buch ist von vielen Zahlen und Fakten geprägt, die nicht mehr auf den aktuellsten Stand sind.
Die Zahlen sind größtenteils von den Jahren 2004 - 2006.
Dennoch bringt mich der Autor über einiges zum Nachdenken und das würde auch vielen anderen gut tun!

Immer nur Billig wird für uns irgendwann 'Teuer' werden. Warum das so kommen kann/wird, vielleicht sogar auch schon gekommen ist, beschreibt der Autor recht unterhaltsam in diesem Buch.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EfCeKa am 1. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Der Autor setzt sich in seinem Buch mit dem Erfolg der Discounter (größtenteils im Lebensmittel-, aber auch Elektrohandel) auseinander. Dabei setzt er sich nicht nur mit derem wirtschaftlichen Erfolg sowie den Erfolgsfaktoren auseinander, sondern beleuchtet die Kritik sowie die Auswirkungen auf die Produzenten (Agrarwirtschaft). Zuletzt zeigt er Wege aus der "Abwärtsspirale", die er durch den Discount angetoßen sieht, auf.

Das Buch kann man als durchweg kritisch und faktenreich belegt umschreiben. Dennoch bin ich nicht zufrieden, aus zwei Gründen:

- der Autor nutzt zum Beleg seiner Argumentation lediglich wenige Quellen (im Wesentlichen Hintermeier, Brandes und das Verdi-Schwarzbuch). Eine differenzierte Analyse kommt so nicht zustande. Zumal muss sich der Autor so den Vorwurf gefallen lassen, nichts Wesentlich Neues zu berichten.

- zweiter meiner Kritikpunkt: Kotteder geht nach dem Prinzip "Tell what you will tell them, tell them, then tell them, what you told them" vor, sprich, er wiederholt bestimmte Fakten, Zusammenhänge, Schlussfolgerungen permanent. Man mag glauben, dass mache er, um seine Eindringlichkeit zu untermauern. In Verbindung mit obiger Kritik drängt sich mir allerdings der Eindruck auf, der Autor bekäme ohne die permanenten Wiederholungen seine Seiten nicht voll.

Deshalb ein differnziertes Fazit: wer sich erstmals mit der Thematik auseinandersetzt, dem kann man das Buch als Einstieg durchaus empfehlen. Andernfalls bringt das BUch kaum Neues, sondern riecht etwas nach aufgeblähtem Populismus.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. März 2007
Format: Taschenbuch
Diese Buch von Franz Kotteder DIE BILLIG LÜGE, zeigt viele interessante Facetten auf, welche die Discounter zu DER Marktmacht in Deutschland haben werden lassen mit ungefähr 43% Marktanteil nach Nielsen in 2007. Doch diese Tricks und die Ziele gehen noch viel weiter und am Ende steht eine Welt die Einheitsgrau sein wird - wollen wir das?

Der Aufstieg der Aldis und von Lidl (eher Herr Schwarz) ist eine Erfolgsgeschichte par exellence. Hut ab, vor so viel Weitsicht in die Zukunft des Handels insbesondere in Deutschland. Doch der Preis ist hoch, den alle Deutschen dafür gezahlt haben und noch dafür zahlen werden.

Der Autor geht aber noch weiter und zeigt mit den weltweit verzweigten Einkaufsnetzen auf, wohin wir alle hinsteuern. Drogeristen und andere große Konzerne, wie die Metro, bedienen sich auch bereits dieser Einkaufsquellen.

Der Autor gibt viele bereits bekannte Einblicke in die Geschichte der Discounter doch auch Neues ist zu hören und gerade die Neuheiten sind es, welche das Buch so interessant machen.

Druck, Schikanen, Macht, Turbo-Euter und Big Six sind nur einige der Facetten, doch es geht auch weiter, denn Kindersklaven für billige Schokolade in unseren Regalen ist bitter und Frauenausbeutung für Blumensträuße aus Afrika kommt nicht von Herzen, selbst die Orange , welche so sehr ausgepresst wird - das kein Tropfen mehr fließt - ist symptomatisch.

Ein interessantes Buch, das nicht unbeachtet bleiben sollte.

Sehr empfehlenswert!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Raeggel am 2. August 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist das dritte zum Thema in diesem Jahr, das ich las und schiebt sich in der Bewertung zwischen die beiden anderen.

Oscar Wilde hat mal einen Zyniker als einen Mann beschrieben, der von allem den Preis kenne und von nichts den Wert.

Demzufolge zeigt uns Herr Kotteder unsere eigene Gesellschaft als zynisch an. Die Billig-Lüge liegt für ihn darin begründet, daß man uns erzählt, es ginge immer noch ein Stückchen billiger, ohne Qualitätseinbußen.

Natürlich sind es die Discounter, mit denen Herr Kotteder sich beschäftigt, natürlich sieht er auch kritisch, was sich dort abspielt. Zum Sprachrohr von Political Correctness wird er jedoch nicht. Er stellt mehr als die soziale Frage, die eigentlich immer auf globalen Klassenkampf zurückgeworfen wird. Das ist ihm in diesem Werk zu wenig. Er mahnt an, was in der Überschrift steht und insistiert darauf, die Geilheit von Geiz deutlich in Frage zu stellen. An der landwirtschaftlichen Massenhaltung von Legehennen, hofft er seinen LeserInnen klar zu machen, wo das alles hinführt.

Letztlich jedoch hat es, nach Kotteder, der Verbraucher in der Hand. Eine andere Welt ist möglich und nötig.
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