Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Bibliothek des Alchemisten: Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Bibliothek des Alchemisten: Roman [Taschenbuch]

Jon Fasman , Birgit Moosmüller
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453811089
  • ISBN-13: 978-3453811089
  • Originaltitel: The Geographer's Library
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 719.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einer der interessantesten und fesselndsten Unterhaltungsromane dieses Jahres." (Kirkus Reviews )

"Ein wahres Fest an intelligenten Ideen." (The Washington Post )

"Ein Wunderwerk, das perfekt neben Umberto Eco ins Regal passt." (Los Angeles Times )

Kurzbeschreibung

Ein toter Professor. Fünfzehn okkulte Objekte. Ein jahrhundertealtes Geheimnis.

Es scheint ein ganz alltäglicher Auftrag für den Provinzreporter Paul Tomm zu sein. Er soll den Nachruf auf einen estnischen Professor schreiben. Schon bald findet er heraus: Der Tote war nicht, wer er zu sein vorgab. Als der Gerichtsmediziner, der die Leiche obduzierte, bei einem merkwürdigen Unfall stirbt, ahnt Paul, dass er einem mörderischen Geheimnis auf die Spur gekommen ist. Einem Geheimnis, das an fünfzehn okkulte Gegenstände geknüpft ist, die im 12. Jahrhundert aus der Bibliothek des großen Alchemisten al-Idrisi geraubt wurden. Gemeinsam mit Hannah, der einzigen Person, die den Professor näher gekannt zu haben scheint, versucht Paul, den Verbleib der Objekte zu recherchieren – und wird selbst zum gnadenlos Gejagten.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was mich dazu veranlasst hat, in der Buchhandlung „Die Bibliothek des Alchemisten" in die Hand zu nehmen, weiß ich nicht, nachdem ich aber einige Zeilen angelesen hatte und mich mit der ironisch-sarkastischen Erzählweise des Ich-Erzählers sofort wohl gefühlt habe, wollte dieses Buch unbedingt mit mir zur Kasse.

„Die Bibliothek des Alchemisten" von Jon Fasman, im Original unter dem Titel „The Geographer's Library" erschienen, ist ein dem Genre Krimi / Thriller zuzuordnender Roman, der auch historische und mystische Elemente enthält. Der Ich-Erzähler, Paul Tomm, ein junger Reporter einer Provinzwochenzeitung in Connecticut, ist beauftragt, einen Nachruf über den verstorbenen Professor Jaan Puhapaev zu schreiben. Auf der Suche nach verwertbarem Material erfährt Paul, dass der Professor wohl über wenig Unterrichtstalent verfügte, zweimal mit einer Pistole aus seinem Fenster schoss und von allen als seltsam und verquer eingeschätzt wurde. Als der untersuchende Gerichtsmediziner unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall stirbt, ist Paul Tomms Neugier geweckt und mit Hilfe einiger Personen, einem befreundeten Professor, einem Polizisten und seinem Vorgesetzten, versucht er herauszufinden, was mit dem Professor geschah. Dabei lernt Paul des Professors attraktive Nachbarin und Bekannte, die Musiklehrerin Hannah Rowe, kennen, die ihn bei der Recherche von Informationen unterstützt. Durchbrochen wird dieser Handlungsstrang in regelmäßigen Abständen durch eine zweite Handlungsebene, über welche episodenhaft die Geschichte einer Reihe von mysteriösen Objekten vorgestellt wird, die dem Alchemisten Al-Idrisi, einem spanisch-muslimischen Philosophen, Kartographen, Heiler und Alchemisten, gestohlen wurden, als er 1154 im Dienste des Königs von Sizilien stand. Neben der Beschreibung der Objekte steht in dieser Handlungsebene insbesondere die Erzählung um den letzten bekannten Besitzer dieser antiken Gegenstände im Vordergrund, die den Leser in verschiedenste Länder der Welt führt.

Die Stärke von Jon Fasmans Debüt ist sein Schreibstil. Witzig, spritzig, intelligent, lebhaft , dynamisch, ideenreich und phantasievoll präsentiert er uns die Geschichte, die er erzählen will und verteilt scheinbar nebenbei Seitenhiebe auf vieles, was sich in unserer Gesellschaft eingeschlichen hat. Nebensächliche Anmerkungen lesen sich dabei genauso interessant wie das Wesentliche seiner Geschichte und machen das Gelesene bildhaft vorstellbar. Seine Charaktere zeichnet Jon Fasman liebevoll und mit spitzer Feder, er stattet sie mit Ecken und Kanten aus und lässt sie Bekanntschaft mit skurrilen und verschrobenen Personen machen. Aufgrund des Karikierens von Personen bewegt er sich immer sehr nah an der Grenze zum Klischee. Die Charaktere empfinde ich nicht als Identifikationsfiguren, der teils naive Ich-Erzähler ist eher eine Person über die man sich gerne aus der Distanz köstlich amüsiert. Schwierig sind für den Leser die beiden Handlungsstränge, die zunächst nebeneinander her laufen, ohne dass der Leser die geringste Ahnung hat, was oder ob etwas die beiden Handlungsstränge miteinander verbindet. Aufgrund dessen habe ich zum Teil den Wechsel von der Handlungsebene in der Gegenwart zu der Geschichte und kataloghaften Beschreibung der Objekte bzw. Antiquitäten teilweise fast als lästig empfunden, zumal dadurch auch der von mir als wesentlich eingestufte Handlungsstrang deutlich an Dynamik verliert. Verknüpft werden die Handlungsstränge erst kurz vor dem Ende des Buches, so dass der Leser durchaus den Eindruck gewinnen kann, dass eine derart detaillierte Schilderung der Objekte und ihrer Geschichte gar nicht notwendig gewesen wäre. Das Ende des Romans und die Auflösung des Geheimnisses sind zwar plausibel dargestellt, lassen den Leser aber dennoch enttäuscht zurück, weil die Lösung eher unspektakulär und nebulös ist.

Trotz dieser erheblichen inhaltlichen und strukturellen Schwächen, hat es Jon Fasman mit seinem Zynismus und seiner schönen Sprache geschafft, mich so zu fesseln, dass ich von seinem Buch nicht lassen konnte, ehe ich es mit einigem Vergnügen zu Ende gelesen hatte. Daher 3,5 Amazon-Sterne und die Hoffnung auf ein weiteres Buch von Jon Fasman mit besserem Plot auf gleich bleibendem sprachlichem Niveau.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Allen Poe
Format:Gebundene Ausgabe
"Ein toter Professor. 15 mysteriöse Objekte. Ein jahrhundertealtes Geheimnis.", klang für mich nach einem spannenden Plot, und ich habe nach dem Kauf auch gleich zu lesen begonnen. Zu Beginn war ich dann auch wirklich von dem Buch überzeugt, vor allem wegen Jon Fasman's Schreibstil, den ich sehr angenehm zu lesen fand. Der Wechsel zwischen den beiden Erzählebenen schien mir auch sehr gelungen. Ich wollte unbedingt erfahren, was die so detailliert beschriebenen Objekte und die Jagd nach ihnen, mit dem Tod des Professors zu tun haben....aber leider habe ich das bis zum Ende nicht herausgefunden. Ab der Hälfte des Buches passiert kaum noch etwas, und man plagt sich nur noch weiter, in der Hoffnung auf eine gelungene Auflösung. Die allerdings fällt dann sehr unbefriedigend aus, beschränkt sich auf einige wenige Seiten, und liefert kaum Informationen, die man sich nicht sowieso schon denken konnte. Die 15 mysteriösen Objekte bleiben mysteriös, weil auf sie gar nicht mehr eingegangen wird. Mir stellt sich die Frage, warum der Autor so viel Aufwand um diese Objekte betrieben hat, wenn sie eigentlich gar nicht relevant sind (oder habe ich da was verpasst?).

Alles in allem könnte "Die Bibliothek des Alchemisten" ein gutes, spannendes Buch sein, ist es aber leider nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Debütroman von Jon Fasman gliedert sich in zwei Erzählebenen. Der Hauptstrang der Geschichte erzählt die oben beschriebenen Ereignisse. Die einzelnen Kapitel werden immer wieder unterbrochen von kurzen Episoden, die von fünfzehn höchst außergewöhnlichen, mystischen Gegenständen berichten: fünfzehn Objekte, die im 12. Jahrhundert aus der Bibliothek des großen Geographen, Universalgelehrten und Alchemisten Al-Idrisi geraubt wurden. So erfährt der Leser nach und nach, was es unter anderem mit dem Destillierkolben, Ferahids Goldener Flöte, den Käfigen des Kaghan und dem Sheng auf sich hat. Diese kleinen, häufig kuriosen Unterbrechungen sind höchst unterhaltsam, weil in sehr unterschiedlicher Form geschildert wird, auf welchen Umwegen die geraubten Objekte den Weg zu ihrem jeweils letzten Besitzer fanden, welche Kräfte ihnen innewohnen und welchen Wert sie besitzen. Fasman verknüpft in seinen Schilderungen Mystik mit historischen Fakten, politisch Interessantes mit Thriller-Elementen.

Die Bibliothek des Alchemisten besitzt eine starke Idee für einen interessanten Plot, einen spannenden Einstieg und weiß auch sprachlich durchweg zu überzeugen. Diese Stärken können jedoch nicht über die große Schwäche des Romans hinwegtäuschen: Fasman hat sich offensichtlich vollkommen verzettelt. Es passiert einfach viel zu wenig, Begebenheiten werden endlos zerredet, bis der spannende Einstieg sich irgendwann komplett in Luft aufgelöst hat. Nach vierhundert Seiten ist auch der wohlwollenste Leser am Ende seiner Geduld angelangt. Man gerät stark in Versuchung, die Seiten nur noch zu überfliegen, um endlich zum Ende und zur ersehnten Auflösung zu gelangen. Sogar die eingestreuten Kapitel über die fünfzehn alchemistischen Artefakte  die allesamt faszinierend und kunstvoll erzählt sind  langweilen mit der Zeit, bewegt sich die Geschichte doch fast gar nicht von der Stelle. Schließlich quält man sich nur noch durch die Geschichte, so spannend sie am Anfang auch gewesen sein mochte. Man fühlt sich hin- und her gerissen  der Roman kann kaum als schlecht bezeichnet werden, weil die Ideen, die dahinter stecken, gut mit historischen Fakten und interessanten Anekdoten unterfüttert sind. Doch auch die beste Geschichte kann kaputt geschrieben werden, wenn der Autor den Faden verliert und mehrere hundert Seiten lang kaum etwas passiert, so dass man schließlich die Lust verliert. Die Bibliothek des Alchemisten ist leider für einen Thriller zu gemächlich und für einen fesselnden historischen Roman zu schwammig. Insgesamt trotz starker Ausgangssituation eine Enttäuschung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
guter Schriftsteller, schlechte Story
Schreiben kann er, der Jon Fasman. Gute Geschichten kann er leider nicht erzählen.
Über den Inhalt wurde ja an anderer Stelle schon berichtet, daher möchte ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 von Claire Ann Lage
Unterhaltsamer, interessanter Mystery-Krimi
Paul Tomm ist ein junger Reporter der in einer amerikanischen Kleinstadt für das dort erscheinende Käseblatt arbeitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2008 von G. Bogner
Autsch.
Auch ich bin dem Klappentext und der Eco`schen Rückseite auf den Leim gegangen. Hatte mich schon darauf gefreut was intelligentes zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2008 von immer auf Krimi-Jagd
Mässig interessant
Das Buch Die Bibliothek des Alchimisten hat mich von Titel und Leseprobe her sehr angesprochen. Allerdings war ich nach der Lektüre ziemlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2007 von J. Klumpp
Einfach zu wenig für den großen Wurf!
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Der Klappentext klingt interessant und spannend, angeboten wird das Buch auch wie Meisterwerk, der Autor mit Umberto Eco... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von ML
Nicht neben Umberto Eco - aber sonst überall hin
Den Vergleich mit Umberto Eco, den die Los Angeles Times anstellt, kann ich nicht nachvollziehen. Zwischen Fasman und Eco mag mindestens noch ein Lichtjahr liegen, etwa in Form des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von Bernd Redmann
Durchweg entäuschend
Die Bibliothek des Alchemisten ist eines der Bücher in denen der Autor eine gute Idee mit viel Liebe zum Detail kaputt schreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von tanjalesemaus
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar