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Die Bibelfälscher: Wie wir um die Wahrheit betrogen werden Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2013

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bergers Buch ist ein kluger und höchst respektabler Ansatz zur Rückbesinnung; es ist ein Aufruf zum Glauben an die Wahrheit der Schrift. In jedem Fall lesewürdig, auch wenn man nicht zu den Befürwortern eines christlichen Konservativismus gehört." Hellweger Anzeiger, 25.05.2013


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Keller am 8. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es gibt viele englischsprachige Werke, welche die Bibel als vertrausenswürdig verteidigen. Aber diese beziehen sich auf den amerikanischen Kontext. Da der Liberalismus seine Wurzeln in der deutschen Theologie hat, war ich auf dieses Buch sehr gespannt.

Klaus Berger verteidigt die Bibel überzeugend. Seine Angrifflustigkeit gibt dem Buch eine besondere Note, zudem schreibt Berger in solch gewaltiger Sprache, dass es eine Freude ist. Man merkt, dass er nicht nur Exeget ist sondern auch Bibelübersetzer! Wortschöpfungen wie "die bultmannsche Kehre" haben sich fest bei mir eingebrannt.

Besonders aufschlussreich fand ich Bergers Analyse der Einflüsse der grossen Philosophen auf die Exegese und dann der Einfluss der Exegesen selber (Schweitzer, Bultmann, Crossan, etc.). Ich habe neben dem Buch fleissig die Einträge im Wikipedia nachgelesen und kann "Die Bibelfälscher" als guten "Primer" zur Geschichte der deutschen Exegesen empfehlen.

Aber Berger bleibt nicht nur sachlich-kritisch: Das Beste fand ich die letzten Kapitel darüber, was er an der Bibel denn so faszinierend findet. Man merkt seinen Enthusiasmus: Es ist ein Mann, der mit 73 noch Bücher schreibt, nicht um recht zu haben, sondern weil er von der Bibel begeistert ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Brückel am 12. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ich habe dieses buch leider erst angefangen zu lesen und bin noch nicht sehr weit, dennoch sehe ich es als sehr hilfreich an!
ich bin überzeugte christin, die theologie auf lehramt studiert. berger setzt sich sehr gut mit der historisch-kritischen methode auseinander, beleuchtet argumente, die anscheinend dafür sprechen, dass die bibel voller fehler und ungäubig ist, erklärt dann aber, dass sie eben doch wahr ist! bis jetzt wurde jede stelle, die von kritikern in dem buch aufgeführt wurde, auch in meinem studium erwähnt und jetzt hatte ich zu jedem dieser ein gegenargument. dabei saugt berger nicht händeringend nach gegenargumenten, sondern beleuchtet die stelle vielmehr im zusammenhang und besteht daher auf den wahrheitscharakter der heiligen schrift! seine argumentation ist klar strukturiert und sehr gut nachvollziehbar! wer ehrlich ist, kann dann gar nicht mehr gegen den wahrheitscharakter der bibel argumentieren!
also, wer oft in diskussion mit vertretern der historisch-kritischen methode steht und selbst an die wahrheit der bibel glaubt, für den ist dieses werk einfach nur sinnvoll und gut!
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 15. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Die Bibelfälscher“ ist eine Apologetik für den christlichen Glauben in traditionell katholischer Prägung. Insbesondere wendet Berger sich hier gegen jede rationalistische Bibelkritik in den verschiedenen Spielarten der historisch-kritischen Bibelauslegung.

„200 Jahre fleißig und intelligent betriebene Bibelwissenschaft hat eine volkskirchliche Wüste hinterlassen“ (9) „Diese Exegese hat die Kirchen entleert und die Gemeinden halbiert.“ (325) Auch in der katholischen Theologie sind die Thesen der Bibelkritik längst angekommen (9).
Bergers Gegner sind Vertreter des theologischen Mainstream (10). „Sie repräsentieren nicht nur das Establishment, sondern dazu eine seit 50 Jahren in sich geschlossene, bis zur Undurchlässigkeit und Unbeweglichkeit starre, neue Rechtgläubigkeit. Wer sie in Frage stellt, ist entweder reaktionär oder von allen guten Geistern verlassen oder überhaupt gefährlich, weil fundamentalistisch.“ (11)
Theologieprofessoren versuchten so Berger die Dominanz ihrer Bibelinterpretation auch mithilfe „militanter Seilschaften“ zu zementieren (321). Andersdenkende würden als „konservativ“ diffamiert und als „missliebige Störenfriede stigmatisiert“ (56).
Eine ausschließlich historisch-kritische Zugangsweise zur Bibel schließe aber von vornherein methodisch das übernatürliche Handeln Gottes aus. Damit wird die selbsterklärte Grundabsicht biblischer Autoren beiseitegeschoben, ehe die Beschäftigung mit dem Bibeltext überhaupt begonnen hat (58f.)
Die von der Aufklärung geleitete Theologie sollte bereit sein, die Grenzen der Vernunft anzuerkennen (84).
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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seisenberger am 19. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Denkfehler, den Berger den "modernen Exegeten" klar nachweist, ist, dass sie die Bibel ausgehend vom Weltbild des 19.Jh. auslegen. Zu dieser Zeit dachte man noch, dass die Welt keinen Anfang hatte, alles periodisch wiederkehre, die Naturwissenschaft exakt kausal sei und Wunder per Defintion unmöglich seinen. All das glaubt heute kein Naturwissenschaftler mehr - viele Bibelforscher offenbar schon. Die Bibelforscher werden deswegen zu Bibelfälschern, weil sie ihre eigene Methodik nicht hinterfragen bzw. die Methodik nutzen, um sich selber zu profilieren.

Ein weiterer Kritikpunkt Bergers, der überzeigt: Es macht keinen Sinn, die NT-Texte reduzierend auszulegen, d.h. alles weg zu rationalisieren, was nicht absolut identisch in allen Evangelien steht. Man würde nicht einmal Sachbücher so beurteilen. Die Bibel als Zeugnis vieler Autoren wird aber in ein Schema gepresst, dass bestenfalls engstirnig genannt werden kann.

Die Exegese hinkt nicht nur den Glaubensaussagen der Bibel (deren Intention die Exegese offenbar ganz ignoriert), sondern auch der Moderne soweit hinterher, dass sie zur Spielwiese von Selbstdarstellern und Profilneurotikern gemacht wird: Messerscharf analysiert und an einfachen Beispielen aufgezeigt, muss man eigentlich folgern, dass die dt. Unis die falschen LEute am falschen Platz beschäftigen.
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