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am 17. Mai 2010
Das Buch "Die Bibel verstehen" von Anselm Grün ist ein Volltreffer, wenn man sich mit der Bibel auseinandersetzen will, aber oft einfach nicht durchschaut, was damit gemeint ist.
Die Texte sind in der Reihenfolge erklärt, in der sie auch in der Bibel stehen. Es wird der Inhalt kurz wiedergegeben und die Interpretation und Rahmenbedingungen dazu erklärt.
Der Autor ist so von der Bibel begeistert, dass das beim Lesen richtig ansteckend wirkt.
Die Bibel ist ja sehr lang und blumig geschrieben, dieses Werk ist nur ca. 200 Seiten lang, leicht zu lesen, sehr stark gegliedert und bringt jeden Interessierten diesem Buch der Bücher näher.
Fazit: sehr zu empfehlen!!
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am 23. Januar 2013
Die Bibel verstehen: Hinführung zum Buch der Bücher.doc

Christ ist der Mensch, der sein Heil, seine Rettung, seine Gerechtigkeit nicht mehr bei sich selbst sucht, sondern bei Jesus Christus allein" (Dietrich Bonhoeffer)

In diesem Sinne wollen die Bücher von Anselm Grün Jesus Christus in den Mittelpunkt stellen. Dies ist aber stets als pragmatische Hilfestellung gedacht, nicht als konfessioneller Schrankenaufbau. Auch Menschen ohne religiösen Hintergrund oder mit einem anderen religiösen Hintergrund bekommen wertvolle Impulse.
Durch die Bibel kann ich mich selbst neu verstehen.
Da lebenspraktische Ausrichtung und Erfahrung und Deuten aus dem Tiefsten, mit und aus Gottesworten, kein Widerspruch sind, sind Bücher aus einem neuen Geist der Ehrlichkeit in der Lektüre eines Christen in der heutigen Zeit besonders wichtig geworden.

Anselm Grün geht immer ganz pragmatisch von dem Alltagshorizont der Leser aus. Von diesem Ansatz aus entwickelt er seine praktischen Ansichten zu Gott, dem Heiligen Geist, dem Himmel.

An folgenden Jesuszitaten möchte ich diese Herangehensweise erläutern:

1. Beispiel:
Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz" Lukas 12,34

Erfolg, Besitz, gesellschaftliche Positionen werden gemeinhin als anzustrebende Schätze angesehen.
Geld als unser Schatz läßt das Herz erkalten, erstarren.
Jesus bringt den Schatz in Verbindung mit dem Herzen.

Wenn ein geliebter Mensch unser Schatz ist, wird das Herz weiter. Irdisch gesehen ist meine Frau mein Schatz", Jesus bezeichnet von diesem alltagsbekannten vertrauten Bild zum Schatz Gott als unseren wahren Schatz, der also über die erlebte beglückende Erfahrung hinausgeht. Wenn Bilder zu Gott nicht aus dem ganz konkreten Erfahrungshorizont heraus entstehen, bleiben sie reine Hirngespinste und leerer Glauben, die unter den Möglichkeiten konkreter Lebenserfahrung unrealistisch sind und bleiben. Dieser Schatz ist in uns.
Gott ist unser Schatz, unser Herz ist in Gott. Das weite Herz erfährt inneren Frieden und Beglückung.

Grün spannt also immer aus den Alltagserfahrungen heraus den Bogen zu dem Innersten und Tiefsten im Menschen. Daß er dies als das Göttliche anspricht, erzeugt auch keinen Widerspruch zu (vielen) anderen Religionen.
Worum es mir geht: Grün nutzt Erfahrungen des Menschen, leuchtet sie aus, und setzt dann noch einen hinzu: Indem er diese Bilder in uns umfassend ausweiten läßt, mit konkreten Ausweitungen der Erfahrungen bis hin zu dem letztlich denkbaren total ausgeweiteten Bild, wie es im Leben nicht oft in dieser Tiefe ausmalbar ist.

In der Bibel finde ich also viele Bilder, die im Alltag ganz konkret praktisch hilfreich sein können, selbst wenn ich aus der Lebensgeschichte heraus zu irgendwas noch keinen inneren Bezug erarbeitet habe, den Bezug zum Innersten noch nicht leisten kann. Besser bescheiden bleiben als sich durch aufgesetzten Glauben eventuell sogar Zugänge verbauen zu lassen!
Anselm Grün ist in seiner konkret-praktischen Glaubens- und Lebensausrichtung sicherlich nicht in der Ausrichtung der Mehrzahl der Christen, wie wir sie in deren konkreten Alltag antreffen.

2. Beispiel:
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt" Markus 4,22

Die vordergründig pragmatische Deutung: Alles, was ich unterdrücken möchte, wird irgendwann doch offenbar. Keine Gedanken lassen sich vor anderen auf Dauer verbergen. Solche Gedankenimpulse können mir schon weiterhelfen.

Und die tiefere Deutung unter Einbeziehung des Gottesbildes: Da Gott alles kennt, alles Verborgene in uns schauen kann, ist Abschotten unseres Innersten, unserer Seele, nicht hilfreich.

Wir haben nichts zu verbergen, weil Gott alles in uns annimmt- und da Gott als letztes Prinzip die Liebe ist- uns in seiner Liebe durchdringt.
Die tiefsten Winkel unserer Seele zu öffnen, wirkt befreiend, wenn wir über alles sprechen dürfen. Dabei ist es unerheblich, ob dies im seelsorgerischen Gespräch oder im stillem Kämmerlein stattfindet.

Mithin ist in diesem Beispiel ein Grundsatz, der eine befreiende und heilende Wirkung in uns entfalten kann, fern einengender Religionsgebundenheit.

Das Göttliche ist in uns. Gottes Geist wohnt somit in uns.

Wenn Grün an anderen Stellen herausstellt, daß der Heilige Geist beim Bibellesen gleichsam heilend dabei ist, so kann ich meine Erfahrungen konkret überprüfen. Grün nötigt uns nicht, alle Tiefen, die innerlich aufgeschlossen werden können, auch erreichen zu müssen.

Bei der Lektüre von Grün werde ich immer mehr darin bestärkt, daß das überholte konservative Christentum, in dem es um Buchstabenglauben ohne praktische Umsetzung im Leben geht, um kirchliche Vorschriften, die in allen Zeiten unterschiedlich verkündet worden sind, in denen Versagen von Christen unter den Teppich gekehrt worden ist und die eigene Lebensgestaltung aus dem Innersten heraus nicht so in den Mittelpunkt gestellt worden ist, wie dies heute selbstverständlich ist, ausgedient hat.

Bei Grün ist ein neuer befreiender Geist im Vordergrund. Und die erforderliche Tiefe bis hin zum Ausgangspunkt des Innersten des Menschen als das Himmlische", der Himmel", Herz als Gott, kann im Blick sein, muß aber nicht von jedermann im praktischen Leben wirklich umgesetzt werden können.

Im In-den-Vordergund-Stellen von Forderungen an die Christen, in deren Verständnisfähigkeit, muß Kirche bescheidener werden.
Viele Bücher von Grün oder die Sendungen zum Wort zum Sonntag" (in der ARD) gehen diesen neuen Ansatz. Da ich viele Jahre katholische Religion unterrichtet habe, muß ich auch nicht in allen Veröffentlichungen immer wieder die Bibelzitate, die im Hintergrund stehen, herausstellen, kann also ganz von einem Glauben ausgehen, der nur auf lebenspraktischen Erfahrungen beruht.
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am 29. Dezember 2014
Zwar kenn ich die Bibel gut, kennte ich sie aber nicht, der Mann versteht es, zu lehren.

Einmalig, lebendig, gestanden, vermittelt der Autor, was die einen verteufeln, den anderen hochloben und wiederum anderen völlig egal ist.

Unbeeindruckt davon, dennoch sachlich ruhig, seine Arbeit zu tun, dies falls "Hinführung zum Buch der Bücher", spricht jedenfalls für die Lehrkraft und macht Suchende wissbegieriger.

Wer also nicht so recht weiß, ob er soll und andererseits dennoch mit dem Thema "Bibel" ab und an schon ein wenig liebäugelte, der ist hier gut beraten.
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am 9. April 2014
Bin von der Art und Weise wie Anselm Grün an das Thema herangeht voll begeistert. Habe schon öfter versucht die Bibel zu lesen und konnte mir von vielen Teilen kein Bild machen und somit auch nicht verstehen. Dank diesem Buch versteh ich vieles besser.
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am 19. Oktober 2013
Anselm Grün beschreibt die Zusammenhänge der vielen Einzelbücher des Alten Testaments ebenso bildlich und eingängig, wie leicht verständlich. Er zeigt ein umfassendes Wissen und schlägt immer wieder Brücken in unsere heutige Zeit. Die so fern erscheinenden Inhalte der Bibel werden so für Jedermann greifbar. Ein ausgezeichnetes Buch.
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am 31. Oktober 2014
Die Bibel verstehen heißt sich selbst besser verstehen. Wie wahr dieser Satz doch ist hab ich wohl erst nach dem Lesen dieses Buches begriffen. Dieses Buch hat mir nicht nur die Bibel auf eine neue Art und Weise nahegebracht, sondern mir auch gezeigt was es überhaupt bedeutet Christ zu sein. Klar das eine oder andere ist einem natürlich bekannt, aber wie auch Anselm Grün in diesem Buch sagt, es gilt sich immer neu zu entdecken und man kann sich auch immer neu entdecken.
Das Buch lässt sich gut lesen, die ausgewählten Bibelzitate gefallen mir sehr gut und insgesamt hinterlässt das Buch in mir ein durchweg positives, enthusiastisches Gefühl. Absolut lohnenswert!
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am 9. April 2016
Ich bin Anfänger im Bezug aufs lesen der Bibel. Ich habe versucht die Bibel zu lesen bin aber direkt darüber gestolpert, da ich Schwierigkeiten hatte, den Sinn der einzelnen Kapitel für mich deuten zu können.
Darum habe ich mir das Buch von Anselm Grün gekauft. Mit seiner positiven Auffassungen und leicht verständlichen Worte bringt er einen die Bibel sehr gut näher. Jedenfalls ging es mir so.
Für jeden, der die Bibel das erste Mal lesen möchte und auch beginnen möchte zu verstehen, kann ich nur raten dieses Buch zu kaufen.
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am 17. Januar 2013
Anselm Grün: Die Bibel verstehen. Hinführung zum Buch der Bücher

Vor kurzem erzählte mir ein Jugendlicher, dass er beabsichtige Moslem zu werden.
Sein Argument war, dass ihn der Koran mehr überzeuge als die Bibel.
Beim genaueren Hinsehen, wurde uns bewusst, dass er eigentlich nichts über die Bibel weiß. Er hatte einige Suren auf Lager, die er wohl bei entsprechenden 'Propaganda-Veranstaltungen' moslemischer Kreise gelernt hatte.
Aber Stellen aus der Bibel wusste er keine zu berichten, selbst die für Bibelleser so griffigen wie

> Wenn dich jemand auf die linke Wange schlägt, dann halte ihm auch die rechte hin <
oder so.

Diesem Jugendlichen habe ich das Buch von Anselm Grün in die Hand gedrückt.

Lieber hätte ich ihm die Bibel selbst zum Lesen gegeben, aber da weiß ich um die häufig anzutreffende abschreckende Wirkung der Sprache und der verwendeten Bilder.
Langfristig ist natürlich das Lesen der Bibel das Ziel, aber man muss die Menschen zuerst einmal überhaupt für die Schönheit unserer christlichen Heiligen Schrift öffnen.

Ein solcher Öffner ist dieses Buch.
Allein die Auswahl der Bibelbücher, die Anselm Grün trifft, spricht für einen etwas andere Herangehensweise an die Bibel.
Wer kennt schon die Bücher Nehemia wirklich oder wer hat sich schon einmal mit dem wunderbaren Buch Tobit genauer auseinandergesetzt?

Seine Überschriften zu den entsprechenden Kapiteln weisen einem schnell den Weg, den man mit diesem Buch und der Bibel gehen wird:

In der Einführung wird beschrieben wie man die Bibel lesen kann.
Sie ist ja schließlich weder ein Märchenbuch, noch eine historische Erzählung.
Die Bibel ist die Darstellung von Gottes Geschichte mit uns Menschen, die der Heilige Geist in die Welt gebracht hat. Dass er dazu Menschen braucht, ist ja selbstverständlich.

Weiter geht es mit:

Gottes Bundesgeschichte
Weisheit zum Leben
Die Propheten
Die Jesus-Geschichte
Die Briefe des Paulus
Briefe aus der Urchristenheit
Die Offenbarung des Johannes

Mit diesem Buch kann man auch als gestandene Bibelleserin etwas anfangen.
Es macht selbst den 'Halbprofis' Freude und Lust auf mehr.
Und das ist das, worauf es ankommt:
Die Bibel zu unserem Lebensbuch zu machen, zu unserer Leitlinie für all unser Sein.

Wer sich lieber gegen die Bibel entscheiden will, dem sei auch das gegeben.
Für mich gilt aber:
Je mehr man mit der Bibel lebt, desto weniger wird man sich wieder abwenden können.
Wie gesagt, der Heilige Geist ist beim Bibellesen mit dabei!

Trauen Sie sich und fangen Sie mit diesem Buch von Anselm Grün an Ihren Weg mit der Bibel zu gehen!

Freude werden Sie so oder so haben.

Lieben Gruß
Die NachdenkerIn
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am 17. April 2012
Also inhaltlich ist dieses Buch für mich eine echte Bereicherung. Es hat mir einen schönen, neuen Zugang zur Bibel ermöglicht. Wer keinen Zugang zum christlichen Glauben sucht und kein Interesse an der "Geschichte" der Bibel hat, wird auch an diesem Buch keinen Gefallen finden.
Dabei geht dieses Buch nicht in die quantitative Tiefe sondern will inspieren, neugierig machen.

Soviel zum Inhalt. Bedauerlich schlecht ist mal wieder die technische Umsetzung. Da stimmen Umbrüche nicht und das Potential des elektronischen Mediums wird mal wieder nicht genutzt. Jetzt weiß ich nicht, ob das mit dem Kindlel geht, ich habe dieses Buch als Kindle-Datei auf dem IPad gelesen - aber warum gibt es keine Links zu den Bibelstellen? Das wäre wirklich spannend gewesen.
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am 25. Januar 2016
Das Buch "Die Bibel verstehen" von Pater Anslem Grün ist in doppelter Hinsicht ein Gewinn. Einerseits beschreibt er die einzelnen Bücher des AT sehr prägnant, ordnet sie in die Zeit ein und erklärt auch des besseren Verständnisses wegen viele Geschichten. Anderseits ist sein Buch auch eine spirituelle Quelle für das tägliche Leben.
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