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Die Bibel: Die gantze Heilige Schrift Gebundene Ausgabe – 30. April 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 2770 Seiten
  • Verlag: Lempertz Edition und Verlagsbuchhandlung; Auflage: Sonderausgabe. SA. (30. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3933070562
  • ISBN-13: 978-3933070562
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 10,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 546.391 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Vorwort: "Wer heutzutage eine moderne, durch verschiedene kirchenamtliche Revision stark verfremdete Edition der Lutherbibel zur Hand nimmt, kann auch nicht im entferntesten ermessen, welche breite Kluft eine derartige, auch in ihrer ganzen Ausstattung so überaus nüchterne Edition in jeder Hinsicht von den schön gestalteten Ausgaben trennt, wie sie in der Reformationszeit in Wittenberg erschien. Als Vorlage für die Reproduktion diente aus technischen Gründen die letzte zu Luthers Lebzeiten erschienene Wittenberger Ausgabe von 1545. Da jedoch die damals benutzte deutsche Schrift jetzt bei der Lektüre vielfach sehr erhebliche Schwierigkeiten bereitet, ist auf die Herstellung einer Faksimile-Ausgabe verzichtet und stattdessen der Weg eines völligen Neusatzes bei diplomatisch getreuer Textwiedergabe in jetzt allgemein üblichen Antiqual-Lettern beschritten."

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Schmidt am 17. März 2009
Verifizierter Kauf
Endlich wieder da!
Eine zeitlang war diese Ausgabe nicht im Handel, jetzt ist sie wieder erhältlich und das ist sehr erfreulich.
Obwohl als Leseausgabe kaum geeignet, da doch recht unhandlich, bietet sie ansonsten unglaublich viel für den geringen Preis.
Es ist natürlich toll, den Text der Luther-Ausgabe letzter Hand (1545)in der alten Schreibung lesen zu können, auch wenn die Antiqua-Schrift die Entdeckerfreude ein wenig mindert.
Darüberhinaus bietet diese Ausgabe aber viele bemerkenswerte Extras.
Es gibt Luthers Bibelvorreden zu den einzelnen Büchern und eine Einleitung mit einer großen Menge Informationen zur Enstehung, Geschichte und Entwicklung der ersten Lutherbibel (Inkl. Literaturverzeichnis zur weiteren Recherche).
Die Holzschnitte sind zwar verkleinert, aber wenigstens vorhanden (wer ein echtes Faksimile möchte, wird bei der Deutschen Bibel Gesellschaft fündig, allerdings für ca. 85 Euro).
Alles in allem eine Ausgabe, die besonders dem geschichts- und literaturwissenschaftlich Interessierten viel bietet.
Nur die Papierqualität, die z.T. sicher den niedrigen Preis erklärt, macht nicht glücklich und erscheint recht empfindlich.
Unter dem Strich eine besondere Ausgabe zu einem fantastischen Preis, die den 1545er Text in lesbarer Form zugänglich macht und den Rang einer echten bibliophilen Ausgabe nur knapp verpaßt.
Ich habe den Kauf nicht bereut!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sönke Rahn am 20. Oktober 2008
Die Luther-Bibel 1545. (Die beste weil im moralischen Bereich wörtlich nehmbare Übersetzung - Achtung: Rechtschreibung 16 Jh.) --- Top Preis und super interessant. Sowohl für Germanisten als auch Thelogen u. Historiker etc. unverzichtbare Bibel-Ausgabe. Auf jeden Fall unbedingt kaufen. Leider ist dieses Produkt nur wenigen bekannt; und so wird es viel zu selten gekauft. Dennoch der unschlagbare Preis zeigt , dass es in Masse abgesetzt wird und wurde. Wer diese Bibel einmal in der Hand hatte und darin gelesen hat wird sie niemals mehr missen wollen. Wie Luther sagte: lese in der Heiligen Schrift und zu Dir spricht der Heilige Geist.
mfg Sönke
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philosoph am 29. August 2010
Zur Ausgabe:

Diese Ausgabe der Lutherbibel aus letzter Hand von 1545 ist erstaunlich gut geraten - v.a., wenn man den niedrigen Preis bedenkt. Ich bin in positiver Hinsicht sehr überrascht.
Inhaltlich ist sie der vollständige Nachdruck des Originalwerkes. Lediglich die Schriftart wurde von Fraktur auf Antiqua umgestellt, was die Lesbarkeit für den neuzeitlichen Leser sehr erhöht. Nicht unbedingt primär in Hinblick auf die Schriftart selbst - denn auch Fraktur ist schlichte Gewöhnungssache -, sondern vielmehr im Hinblick auf Eigenheiten von Sprache und Schriftbild des 16 Jahrhunderts. Die Schriftart Fraktur wäre hier lediglich ein umgehbares Hindernis gewesen. Denn Luther verfasste sein Werk in seiner eigenen Mundart des Ostmittelhochdeutschen. Es gab im 16 Jahrhundert keine einheitliche Rechtschreibung, sondern vielmehr wurde die Orthographie nach Gutdünken des Autors und von seiner Mundart bestimmt. Dialektabhängig unterscheidet sich die Aussprache des Vokabulars nicht unerheblich vom modernem Hochdeutsch. Dies fängt an bei der Schreibung "Veter" für modern "Väter" an, geht über "jglicher" für "jeder", und überschreitet noch "soltu" für "sollst du" und "schlahen" für "schlagen", wobei widerum der Plural des Nomens "Schlege" für "Schläge" lautet. Dies kann v.a. dann für den unvertraute Leser verwirrend sein, wenn er mit eigenwilliger Grammatik konfrontiert wird. Zudem sollte man vor Beginn der Lektüre der Einfachheit halber über die abweichende Belegung der Laute im Alphabet in Kenntnis gesetzt werden. Im 16 Jahrhundert war es üblich, dass es für die neuhochdeutschen Laute der Buchstaben "U" und "W" nach lateinischem Vorbild ein und den selben Buchstaben gibt: "V".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James T. am 6. Februar 2010
Als Besitzer der Biblia Germanica in der Version der Deutschen Bibelgesellschaft kann ich nur sagen, wer sein gutes Stück etwas schonen will und z.B. mit der 84er Ausgabe vergleichen möchte, dem sei diese Ausgabe wärmstens empfolen, denn im Gegensatz zur Biblia Germanica der Deutschen Bibelgessellschaft enthält diese zweibändige Version auch die übliche Verszählung.

Ansonsten sind die Ausgaben identisch, was die Beigaben und Holzschnitten anbelangt.
Auch aus Gründen der Handlichkeit ist es gut, daß es zwei Bände sind. Die Qualität ist für den Preis auf jeden Fall unschlagbar. Es ist ein reines Vergnügen sich die Texte der 1545er Ausgabe laut vorzulesen.

Um die netten Details der Holzschnitte zu erkennen, empfiehlt es sich jedoch ein Vergrößerungsglas zur Hand zu nehmen.
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