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Kundenrezensionen

48
4,0 von 5 Sternen
Die Bibel: Jesus
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2006
Diesen Film finde ich sehr gut gemacht! In manchen Szenen ist Jesus zwar sehr menschlich dargestellt ABER man spürt und sieht, dass Jesus eben nicht die menschlichen Fehler (Sünden) begeht. Jesus ist in diesem Film offen und lebensfreudig dargestellt. Jesus muss nicht immer steif präsentiert werden... er war ein Mensch wie wir, ein Kleinkind, ein Kind (gute Szene: Jesus als 12 Jähriger im Tempel) ein Teenager und Jugendlicher: Dennoch natürlich ganz anders als wir, eben von Gott, als sein einziger Sohn. Auch die Bibel spricht davon, dass Jesus Angst hatte, den Weg ans Kreuz zu gehen, so ist dieser menschliche Zug absolut korrekt. Die Bibel schreibt, dass Jesus war wie alle Menschen, jedoch ohne Sünde! Aber wer die Bibel kennt, weiss, dass diese christliche Botschaft nicht arrogant ist, sondern befreiend, auf ewig sogar. Als gläubiger Christ finde ich diesen Jesus Film sehr gut gemacht! Es hat ein paar schlechtere Szenen (Herodes ist eine Witzfigur), aber gemäss der Bibel hatte er auch nicht viel Format... Unbedingt kaufen/leihen, Jesus ist kein Mythos, das spürt man auch in diesem Film!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2003
Der Titel des Filmes "Die Bibel: Jesus" ist etwas irreführend, denn es handelt sich hier nicht um eine direkte Verfilmung eines Evangeliums - oder eine Evangeliensynopse. Genau das macht den Film aber so erfrischend - was nicht heißt, daß ich die Evangelien langweilig finde, ganz im Gegenteil. Ich mag nur die meisten filmischen Umsetzungen nicht, da Gerade der Person Jesu hier immer die Tiefe fehlt.
Jesus wird hier bewußt als Mensch dargestellt, der auch durchaus Verzweiflung empfinden kann und mit seinem Vater im Himmel hadert - warum auch nicht, denn schließlich wurde auch eine Menge von ihm gefordert. Die Darstellung der Beziehung ist hier fast kindlich-naiv aber nie unglaubwürdig.
Herrlich ist Armin Müller-Stahl als Vater Josef. Ich liebe die Szene, wo Maria ihm von der Erscheinung des Engels berichtet und daß sie schwanger ist. Die ist echt "cool".
Schwachpunkt im Film ist die Figur der Maria. Hier hat man krampfhaft versucht, niemandem auf die Füße zu treten. Nach der Kreuzesabnahme wird Maria ihr toter Sohn in den Arm gelegt und sie sitzt da in Gestalt einer Pieta - diese Szene hätte weggelassen werden sollen.
Sehr gut gelungen finde ich den Schluß, die Himmelfahrt - wenn man sie so nennen will. Jesus dreht sich um mit dem Versprechten "ich bleibe bei euch bis an das Ende der Welt" und verschwindet im Licht. Szenenwechsel. Ein Mann - der gleiche Schauspieler, der Jesus gespielt hat - rennt über die Straße. Kinder kommen auf ihn zu und er geht mit ihnen spielen. Eine schönere Umsetzung dieser Zusage Jesu habe ich in einem Film noch nie gesehen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2002
Ich habe diesen Film inzwischen mehrmals gesehen und bin jedesmal aufs Neue begeistert. Jeremy Sisto stellt Jesus genau so dar, wie ich ihn mir vorstelle. Auf der einen Seite Gottes Sohn und auf der anderen Seite eben doch Mensch mit. Schade ist nur die Darstellung Marias, die nicht bibelgetreu ist. Sie wird in diesem Film fast schon als Übermensch dargestellt. Aber abgesehen von einigen Szenen, die nicht bibelgetreu dargestellt werden, ist dieser Film ein absolutes Meisterwerk. Für mich die beste Jesus-Verfilmung aller Zeiten.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2005
Eines muss ich vorneweg klar stellen. Einen perfekten Jesus-Film kann man nicht machen. Wenn Johannes in seinem Evangelium schreibt, dass die Welt die Bücher nicht fassen könnte, die man über Jesus schreiben könnte, wie viel weniger kann dann ein Film in ein paar Stunden seiner Person gerecht werden. Und so ist es denn auch wichtig, sich bei jedem Jesus-Film darüber im klaren zu sein, welchen Aspekt der Person Jesu im Zentrum steht und welche Aspekte dabei verloren gingen.
Die zentralste Botschaft in diesem Jesusfilm ist sicherlich die Menschlichkeit Jesu. Jesus war nicht eifnach ein Gott der vom Himmel stieg, nein er war auch ganz Mensch. Und genau dieser Aspekt wird von diesem Film sehr stark betont. Aus diesem Grund wurden auch Szenen in den Film genommen, die nicht in der Bibel standen, so haben Jesus und seine Jünger beispielsweise eine Wasserschlacht an einem Brunnen. Doch ich persönlich finde diese Elemente keinesfalls schlecht, denn für mich ist klar, dass Jesus ein fröhlicher Mensch war. Und ich denke das zeigt dieser Film sehr schön auf.
Allerdings ist auch das umgekehrte wahr, die Göttlichkeit Jesu bleibt bei aller Menschlichkeit z.T. etwas zu sehr auf der Strecke. Vor allem scheint es mir wäre es nicht nötig gewesen, dass diese so in den Hintergrund rückte. Auch dass Jesus vom Vater gesandt wurde geht eher unter.
FAZIT: Endlich mal wieder ein moderner Film über das ganze Leben Jesu (nicht nur den Tod, wie bei Passion). Der Film ist sehr gut gemacht und mit hervorragenden Schauspielern besetzt. Auch ist es endlich mal ein Jesusfilm, der einen im Grunde genommen fröhlichen Jesus zeigt. Allerdings tritt dabei das göttliche doch etwas zu arg in den Hintergrund. Aus diesem Grund und weil er etwas zu fest von der Bibel abweicht gibts "nur" 4 Sterne.
ACHTUNG: Wenn man den Film mit Leuten anschaut, die die Evangelien nicht besonders gut oder gar nicht kennen, muss man unbedingt betonen, dass dieser Film einiges hinzudichtet, das nirgendwo steht. Sonst besteht die Gefahr, dass dann irgendwann gesagt wird "Aber Jesus hat doch..." dabei kommt das so nur im Film vor, jedoch nicht in der Bibel (alles bereits erlebt).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2012
Es ist ein von Anfang bis Ende mitreißender Film, der mich tief in meiner Seele anrührte. Obwohl ich vom Leben und qualvollen Sterben des Gottessohnes -zig mal gehört und gelesen habe, konnte ich die von den Schauspielern vorgetragenen Szenen beinahe mitfühlen. Vor allem bin ich von der starken und ausdrucksvollen Mimik des Jesus-Darstellers beeindruckt. Sein feines, gütiges und sensibles Gesicht passte genau zu meiner Vorstellung von Jesus. Dieser Film ist einfach grandios.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2002
Die anderen positiven Rezensenten haben das Richtige schon gesagt; unter all diesen dröhnenden Bibelverfilmungen, mit denen vor allem die Kirchen aller Couleur uns quälen, ist dieser Film wirklich interessant und mitreissend. Vor allem die Tempelszene hat mich sehr begeistert, wo El Señor das tut, was man heute überall tun müßte: die Leute, die unseren Planeten, die Schöpfung, Mutter Natur als Wirtschaftsfaktor sehen, einen Laden draus gemacht haben, verhauen und verjagen. Im Film die klare, Seattle-like Absage an neoliberale Globalisierung und die "freie Marktwirtschaft" ... Unbedingt den kids zeigen!
Ach so: "fast"; das heisst, auch der andere, wo Jesus im Traum ein ganzes Menschenleben durcherlebt, ist sehr sehenswert! War das Pasolini? Ich weiss es nicht mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2006
Einer der wenigen Filme über ein theologisches Thema, die sich durch ihre lockere und unverkrampfte Herangehensweise an die Thematik "Jesus" auszeichnen. Dazu ein hoher ästhetischer Anspruch an die Bilder im Film. Gelungene Umsetzung und Vergegenwärtigung zentraler Themen der Evangelien (z.B. der Teufel als Frau im roten Kleid, als Mann im schwarzen Anzug oder Jesus im Schützengraben des 1. Weltkrieges). Die Erzählung lebt von der Sympathie des Hauptdarstellers und der Interaktion der durchweg gelungenen Leistung der anderen biblischen Figuren. Die zentrale Aussage des Films trifft den Kern der "frohen Botschaft", also der Bibel. Diesen Film kann ich nur jedem empfehlen, vor allem auch für Gruppenstunden und Schule.

Natürlich stimmt es, dass er es manchmal mit den Evangelien nicht soo genau nimmt aber hey - wer's genau wissen will soll die Bibel lesen, wer einen wirklich guten Film zu diesem Thema sehen will, soll diesen Film anschauen.

Von mir kriegt der Film 5 von 5 Punkten - klarer Fall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2014
Dieser Film berührt mit seiner menschlichen Darstellung. Es ist ein "Wie-könnte-es-gewesen-sein?"-Film, der sicherlich keinen Anspruch auf hundertprozentige Authentizität hat. Jeremy Sistos Jesus ist fröhlich, ergreifend emotional, traurig, realistisch. Er ist ganz Mensch. Er entwickelt sich erst zögerlich, dann aber immer konsequenter seiner Berufung entgegen. Dieser menschlichen Seite fehlt in dem Film gar nichts, im Gegenteil. Es ist eine Freude zu sehen, dass Jesus eben nicht so zurückgenommen und teilweise blasiert war, wie manchmal in anderen Filmen gezeigt. Hier wird der Zuschauer sehr von seiner Person eingenommen.
Besonders interessant dargestellt werden auch die Dialogszenen zwischen Jesus und dem Satan sowohl in der Wüste als auch im Garten Gethsemane.
Was etwas zu kurz kommt, und hauptsächlich deshalb nur vier statt fünf Sterne, die ich gern gegeben hätte, ist die göttliche Seite. Jesus ist eben nicht nur gekommen, um Kranke zu teilen und von der Liebe zu predigen, sondern den Menschen den Weg zu Gott zu öffnen. Dieser wichtige Aspekt geht doch recht stark unter. Darauf wurde in seinen sowieso stark reduzierten Reden kaum Gewicht gelegt.
Das Ende der Kreuzigungsszene kam zu abrupt. Vielleicht wollte man den Zuschauer schonen, aber Jesus starb nur sehr langsam und äußerst qualvoll. Das hätte sicherlich geschickter gelöst werden können, auch ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Als dritten Kritikpunkt muss ich die Darstellung der Maria, vor allem in Teil zwei, anführen. Die Darstellung der Pieta war peinlich bis zum Fremdschämen und hat viel der vorherigen positiven Gesamtwahrnehmung zerstört. Nicht dass ich etwas dagegen gehabt hätte, dass man ihr den toten Sohn in die Arme legt, aber bitte doch nicht so mittelalterlich theatralisch.
Die kurze Schlussszene mit Jesus in der heutigen Zeit ist leider auch nicht sonderlich gelungen. Sie reduziert seine Bedeutung auf eine nette Version des Rattenfängers. was sehr schade ist. Diese Szene ist nur im Zusammenhang zu den immer wieder eingestreuten futuristischen Sequenzen einigermaßen nachvollziehbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2010
Ich möchte mich zu diesem Film äußern und ein wenig der Kritiker von Kritikern sein, die "Die Bibel - Jesus" - wie es so oft im Leben vorkommt, einfach bloß oberflächlich betrachten und die persönlichen Geschmäcker über die Kunst stellen. Das Haupt - Problem hier scheint zu sein, dass der Film hier einen Jesus Christus auf die Leinwand projeziert, der "zu" menschlich ist. Eine faszinierende Beobachtung, doch auch eigentlich recht komisch, wenn man bedenkt, dass der Christus AUCH Mensch war. Wer könnte eigentlich von sich behaupten, dass er in den allermenschlichsten Szenen dieses Films, gegenwärtig selbst ein Mensch dieser Größenordnung sein könnte? Wer diese "Jesus - Darstellung" für "zu" menschlich hält, der sollte sich vielleicht eingehender mit sich selbst befassen, warum er/sie gerade das wahre Menschsein hier so lästert? Ich finde den menschlichen Aspekt in diesem Streifen sogar frisch und lebendig. Jesus mit Herz! Wer hätte es gedacht? Nun gut. "Die Bibel - Jesus" ist ein tatsächlich führendes Werk mit einem faszinierenden Hauptdarsteller in der "Jesus - Rolle". Da ich "Jesus von Nazareth", "Die Passion Christi" und "Jesus" oft genug gesehen habe und weiß über die Qualitäten einzelner Streifen, so gibt es an dieser Veröffentlichung nicht das Geringste zu bemängeln. Von der "Jordan - Taufe" - als der Christus sich gänzlich verbindet mit dem Jesus von Nazareth, über das Mysterium der "Auferweckung des Lazarus" bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung ist alles vorhanden was das christliche Herz tatsächlich braucht um erwärmt zu werden. Dieser Film verschafft es, die eigene Moral anzusprechen auf ganz ungezwungene Weise, und nicht derb fingerzeigend und anklagend. Die schauspielerischen Leistungen dieses mit 174 Minuten langen Meisterwerks ziehen die Seele in einen ganz besonderen Bann. Wer nicht nur den Gott in Jesus Christus sieht, sondern auch den Menschen und als Christ ohnehin verstehen sollte, um was es hier eigentlich geht, dem sei der Film wärmstens ans Herz gelegt. Wer Missionsarbeit leisten will, der sollte sich keinen Film anschauen, sondern durch die Stätdte pilgern! Und wer noch kein Christ ist: vielleicht verzaubert gerade ein allzu menschlicher Jesus Christus das ein oder andere Herz und greift nach diesem wunderbaren Film sogar zur Bibel.

Gernot Breimann
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2010
Während andere Verfilmungen des Neuen Testaments sich auf die nackte Grausamkeit der Hinrichtung beschränken, öffnet dieser Film den Blick für mehr und lässt einen den Menschen hinter der Geschichte zu Gesicht bekommen.
Jeremy Sistos grandiose Charakterdarstellung, sowie die untermalende Musik von Patrick Williams machen glauben und Glaube.
Insbesondere die hinzugefügten Sequenzen, wie die Schlussszene, die Platz für Interpretationen lässt, berühren und hinterlassen Spuren.
Damit erfüllt der Film weit mehr als nur seine Intention.
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