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Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten [Taschenbuch]

Lorenz Jung , Carl Gustav Jung
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Januar 2001 --  

Kurzbeschreibung

1. Januar 2001
In diesem Band gibt Jung einen Überblick über die wichtigsten Grundbegriffe und Zusammenhänge seiner Analytischen Psychologie. Dabei kommen Begriffe zur Sprache wie Unbewußtes, individuelles und kollektives Unbewußtsein, Archetypen, Animus und Anima, Individuation usw.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423351705
  • ISBN-13: 978-3423351706
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 376.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carl Gustav Jung wurde am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz geboren. Er studierte Medizin und arbeitete von 1900 bis 1909 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich (Burghölzli). 1905 bis 1913 war er Dozent an der Universität Zürich, 1933 bis 1942 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel. Jung gehört mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud (1913) die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht.


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5.0 von 5 Sternen Kompliziert! Aber wertvoll. 19. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In diesem Werkchen gibt C. G. Jung selbst eine Einführung in die Grundlagen seiner Theorien. Es ist immer wieder ausgesprochen schwierig, ihm dabei zu folgen, denn er pflegt Begriffe einzuführen, ohne diese näher zu bestimmen, und an anschaulichen Beispielen mangelt es auch immer wieder. Diese Schwierigkeiten resultieren jedoch aus dem Thema selbst - wie er selbst schreibt:
"Ich habe mir zwar alle Mühe gegeben, den Pfad des Verstehens zu ebnen, aber die eine große Schwierigkeit konnte ich nicht aus dem Weg räumen, nämlich die Tatsache, daß die meinen Ausführungen zugrunde liegenden Erfahrungen wohl den meisten unbekannt und darum fremdartig sind."
Es ist also essentiell, sich weiter in Jungs Werk zu vertiefen, wenn man ihn verstehen möchte, denn nur die eigene Erfahrung kann den Weg zu den beschriebenen psychischen Phänomenen ebnen, und höchstens die Betrachtung vieler, vieler konkreter Fälle können diese eigene Erfahrung annähernd ersetzen.
Was an diesem Buch so fasziniert, ist vor allem die Möglichkeit, seine Inhalte auf die eigene Psyche zu beziehen - auch wenn das, wie gesagt, oft erschwert wird durch den Mangel an konkreten Beispielen. Jung macht dem Leser über weite Strecken Angst, was einem denn so alles mit seinem Unbewußten zustoßen kann - Psychosen, Neurosen, Aggressionen, Übertragungen, Depressionen usw. - aber wenn diese Begegnung zwischen dem Bewußtsein und dem Unbewußten glückt, dann steht das Tor zur "Selbstverwirklichung" (im psychischen Sinne) offen.
Ein Lob verdient auch Jungs Stil. Trotz vieler Fremdwörter, von denen einige unnötig sind wie ein Kropf ("odios" für "verhaßt"), wirkt er nie trocken-wissenschaftlich, sondern stets humorvoll bei all dem Ernst, den sein Thema verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mabu
Format:Broschiert
Auch als nicht Psychologe oder psychologisch vorgebildeter Mensch ist diese Buch eine absolute Bereicherung für jeden,
der wissen möchte, warum wir trotz Bemühungen immer wieder in alte Schemata verfallen bzw. wir aus der Endlosschleife
von Ursache und Wirkung nicht herauskommen können (sei denn, man bekommt Unterstützung). Das Unbewußte in uns ist die Ursache, warum wir unser mögliches Potenzial nicht entfallten können. Lösen wir die Knoten der Vergangenheit auf, so wird uns das bewußt, was bei uns im Dunklen verborgen ist. Das Buch gibt den Leser einen sehr guten Einblick über das Unbewußte in jedem und läßt einen ahnen, welch
Möglichkeiten in uns stecken, wenn wir den Weg der Individuation gehen. Allerdings bedarf dies einer professionellen Führung, da
in der Auflösung natürlich auch Gefahren stecken, die zu Realitätverlust führen können. Sehr gutes Buch, jedoch muß man u.U. die Fachbegriffe nachlesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Exkursionen in unbewusstes Terrain 29. Oktober 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies äußerlich schmale Buch "Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten" mit ungeheuerem Inhalte schrieb der schweizerdeutsche analytische Psychologe und Psychiater C. G. Jung anno 1928 als Ergebnis seiner beinahe dreißig Jahre dauernden Untersuchung des Zusammenhanges zwischen dem bewussten Ich und unbewussten Faktoren des Denkens und Empfindens des Menschen. Diese Faktoren nicht nur zu entdecken, sondern ihnen auch treffliche Namen zu geben, ist ein Kunststück, das besonderen Tiefsinn bedarf. So begegnete Jung in den Erlebnissen seiner Patienten neben den von ihm so genannten 'Archetypen' (ererbte, unbewusste Sinnbilder wiederkehrender oder bleibender Daseinsaspekte des Menschen seit Jahrtausenden) noch der 'Anima' und dem 'Animus' (weibliche bzw. männliche unbewusste Seelenbilder als zu suchende oder zu befolgende Daseinsideale) als Funktionen des Unbewussten, die unser Denken beeinflussen oder gar bestimmen. Das Ungeheuere dieser georteten und benannten Anteile des kaum greifbaren Unbewussten geht uns auf, wenn wir bemerken, wie wenig wir das sind, als das wir uns auf bewusster Ebene deuten und denken. Wir sind als das "Ich", als das wir uns erleben, nicht so einig und klar bestimmt, wie wir das vermuten, sondern wir sind als "Ich" ein sonderbar unklares Ergebnis aus vielem, dunkelem Unbewusstem, das am Ende zwar mit Bewusstsein auftritt, jedoch die eigene Herkunft nicht zu erklären weiß. Besonders überschattet oder untergraben mag das bewusste Ich von autonomen psychischen Inhalten alias 'Komplexen' werden, die als autonom eine Art unbewusstes Eigenleben führen und das Ich bedrängen. Lesen Sie weiter... ›
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