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Christian Clavier , Jean Reno , Jean-Marie Poiré    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Movieman.de

Hm ja, der Film ist witzig, aber was ihn zum Brüller werden lässt, ist die Kinosynchro, die an die guten alten 70er Jahre erinnert. Hier wird gekalauert, dass die Schwarte kracht. Dabei werden irre Akzente ebenso eingebracht, wie über Szenen synchronisiert, in denen man keinen Mund sieht, so dass man bei der deutschen Fassung die Sau rauslassen kann. Die Kinosynchro ist übrigens noch unterhaltsame als ihr Fernsehpendant. Fazit: Catweazle lässt grüßen — Besuch in der Moderne

Moviemans Kommentar zur DVD: Gerade noch so durchschnittlich. Mit Ruhm hat man sich hier nicht bekleckert. Einzig löblich ist die Darbietung beider Synchronfassungen.

Bild: Die Vorlage ist noch recht gut, allerdings fallen Fehler immer mal wieder auf. Die Farben sind natürlich gehalten, wanken in der Intensität manches Mal jedoch. Rauschen ist präsent, allerdings nicht zu störend. Dafür fallen stehende Rauschmuster auf (00:00:40). Die Schärfe befindet sich auf angenehmen Niveau, ist aber weit von der Referenzklasse entfernt. Hinzu kommt, dass man immer wieder mal Halos entdeckt, die auf den Einsatz eines Schärfefilters schließen lassen (00:24:47). Der Kontrast könnte noch etwas besser differenziert sein. Der Schwarzlevel gefällt, die Detailzeichnung jedoch nicht so sehr. Die Kompression fällt immer mal wieder durch Blockbildung rund um sich bewegende Elemente auf.

Ton: Im deutschen gibt es zwei Stereospuren, je nach Wunsch, welche Synchro man bevorzugt. Die Qualität beider Spuren ist in etwa gleichwertig, auch wenn die Kinovariante ein wenig natürlicher klingt. Auch der Unterschied zum französischen Original ist nicht besonders ausgeprägt. Während der deutsche Dialog etwas zu spitz und aufgesetzt daherkommt, klingt das Original muffiger. Angesichts der Synchro, die im Grunde den Reiz dieses Films ausmacht, ist die deutsche Sprachfassung zu präferieren.

Extras: Extras gibt es nicht viele. Der Trailer ist vorhanden, ein paar Texttafeln auch. Die Outbreaks sind im französischen Original ohne Untertitel. --movieman.de

VideoMarkt

Durch eine Verkettung tragischer Umstände tötet der Ritter Godefrey seinen Schwiegervater in spe. Godefrey will mittels Zaubertrank in die Vergangenheit reisen, um das Ungeschick ungeschehen zu machen. Doch er landet 870 Jahre weiter in der Zukunft - im Jahr 1992. Gemeinsam mit seinem unterwürfigen Knecht erlebt er so moderne Errungenschaften wie Flugzeuge oder Kloschüsseln. Aber auch sein Besitz hat sich verändert: Aus dem einstigen Familienschloß ist längst ein Luxushotel geworden.

Video.de

In Frankreich brach der Zeitreiseklamauk alle Kinorekorde: Über zehn Millionen Franzosen standen Schlange, um den Time Bandits Christian Clavier und Jean Reno (beide: "Operation Cornedbeef") bei ihren haarsträubenden Anachronismus-Abenteuern anzufeuern. Die deutsche Synchronisation, Marke: Hirnriß, degradiert den bissigen Spaß zwar zur Klamotte und raubt ihm jeglichen Charme, dennoch sollte sich der Video-Erfolg (im Kino: ca. 340.000 Besucher) bei den deutschen Komödienfans auf jeden Fall einstellen.

Blickpunkt: Film

Die erfolgreichste Komödie der französischen Filmgeschichte. Durch einen Zaubertrank gelangen Ritter Godefroy und sein bärenstarker Diener Jacquouville aus dem 12. Jahrhundert in die Gegenwart und lösen wie die Axt im Wald turbulente Zeitreisesituationen aus.

Blickpunkt Film Kurzinfo

Durch eine Verkettung widriger Umstände tötet der Ritter Godefrey versehentlich seinen Schwiegerpapa. Um die Situation zu retten, will Godefrey sich in die Vergangenheit zaubern, um das Mißgeschick ungeschehen zu machen. Doch leider landet er 870 Jahre weiter in der Zukunft - im Jahr 1992. In Frankreich bricht der bezaubernde und atemlose Zeitreiseklamauk gerade alle Kinorekorde: Über vier Millionen Franzosen standen bereits Schlange, um über die urkomischen Anachronismus-Abenteuer des Ritter Godefrey zu lachen. Ein Erfolg, der sich durchaus auch bei uns fortsetzen könnte.

Kurzbeschreibung

Der edle Ritter Godefroy, Seine Gefährlichkeit, Seine Furchtlosigkeit, oder auch einfach Güllefrosch, der Verpetzte genannt, erlegt mit einem gekonnten Schuß aus der Armbrust seinen zukünftigen Schwiegervater, den er mit einem Bären verwechselt.
Da hilft nur noch eines: Der senile Zauberer Eusaebius muß Seine Gefährlichkeit mit einem Zaubertrank in die Vergangenheit befördern, wo der Ritter das Unheil ungeschehen machen soll. Doch der Schuß geht nach hinten los. Oder besser nach vorne: Seine Furchtlosigkeit landet zusammen mit seinem stinkenden Diener mitten auf einer Landstraße im
20. Jahrhundert und muß sogleich eine gelbe Bestie in Form eines Postautos bekämpfen. Doch das bleibt natürlich nicht die einzige Strafe Gottes. Denn der Vepetzte hat dreimal in den Burggraben gepinkelt und immer daneben!

Produktbeschreibungen

Durch einen Zaubertrank gelangen Ritter Godefroy und sein bärenstarker Diener Jacquouille aus dem 12. Jahrhundert in die Gegenwart und lösen wie die Axt im Wald turbulente Zeitreisesituationen aus.

Durch eine Verkettung tragischer Umstände tötet der Ritter Godefroy (Jean Reno) seinen Schwiegervater in spe. Godefroy will mittels Zaubertrank in die Vergangenheit reisen, um das Ungeschick ungeschehen zu machen. Doch er landet 870 Jahre weiter in der Zukunft - im Jahr 1992. Gemeinsam mit seinem unterwürfigen Knecht Jacquouille (Christian Clavier) erlebt er so moderne Errungenschaften wie Flugzeuge oder Kloschüsseln. Aber auch sein Besitz hat sich verändert: Aus dem einstigen Familienschloss ist längst ein
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