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Die Bestien von Belfast: Ein Fall für Karl Kane [Kindle Edition]

Sam Millar , Joachim Körber
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sarkastisch, sexy, drastisch und originell. Mehr davon, schnell!"
Stern, 20. Juni 2013

"Die Bestien von Belfast kann sich durchaus mit den Höhepunkten der aktuellen nordirischen Krimi-Produktion messen Millar schreibt nicht mit erhobenem Zeige-, sondern mit ausgestrecktem Mittelfinger."
www.spiegel.de, 17. Mai 2013

"Ja, Sam Miliar kann schreiben. Und das, was er beschreibt, geht unter die Hautund juckt dort noch eine ganze Weile. Er hat den Schlüssel zu einer Welt, der man lieber fernbleiben möchte, die aber zweifellos existiert. Und fasziniert!"
BÜCHER - Literatur- & Hörbuchmagazin, Juni/Juli 2013

"Auftakt einer neuen Krimiserie: stark, packend, beängstigend gut."
Publishers Weekly

"Karl Kane macht keine Gefangenen, sowohl im übertragenen als auch im eigentlichen Sinn. Die Bestien von Belfast ist das Meisterwerk eines verdammt guten Krimiautors."
Irish News

"Die Bestien von Belfast ist so gut wie das Beste von Chandler. Düsterer und gnadenloser geht's nicht."
Booklist

"Diese Geschichte von Mord und Rache ist in Millars Heimatstadt Belfast angesiedelt und in einer Sprache geschrieben, die auf Zartbesaitete keine Rücksicht nimmt. Angesichts dessen, was Karl Kane durchlebt, wäre selbst ein Sam Spade schockiert."
Irish Independent

"Leser mit hohem Blutdruck sollten um dieses Buch einen großen Bogen machen."
Irish Herald

"Der Krimi des Jahres."
Belfast Telegraph

Kurzbeschreibung

Sam Millar kennt Gewalt. Die, die er erfahren hat. Und die, die er verübt hat. Eine außergewöhnliche Krimiserie - von einem Autor mit einer Vergangenheit.

"Sie öffnete die Augen. Was sie sah, erfüllte sie mit Entsetzen. Ein Stück Knochen ragte wie ein bleiches Teleskop aus ihrem linken Bein. Stimmen schossen ihr wie Querschläger durch den Kopf. Sieh nach, ob sie tot ist. Machst du Witze? Klar ist die tot. Manisches Gelächter. Bestien. Schneid ihr die Kehle durch. Sicher ist sicher. Sie begann zu beten: Macht schnell."

Zwanzig Jahre danach: Karl Kane ist Privatermittler in Belfast. Als eine männliche Leiche im Stadtpark gefunden wird, erhält er den Auftrag, herauszufinden, warum der Mann sterben musste. Die Motive seines Auftraggebers sind undurchsichtig. Doch Kane braucht das Geld. Als noch mehr Menschen auf verstörende Weise ermordet werden, merkt er, dass er niemandem mehr trauen kann.

Dann holt ihn die eigene Vergangenheit ein, und es wird kalt in Belfast - sehr kalt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 841 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 289 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 385535510X
  • Verlag: Atrium Verlag AG Zürich (12. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BFIMP5E
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #73.691 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Sam Millar wird 1955 in Belfast als Sohn irischer Eltern geboren. Als er acht Jahre alt ist, verschwindet seine psychisch kranke Mutter spurlos. Mit 15 geht er von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthaus. Am Sonntag, den 30. Januar 1972, nimmt sein Bruder ihn mit nach Derry zu einer Demonstration für Bürgerrechte. Im katholischen Stadtteil Bogside eskaliert die Situation, und britische Soldaten schießen auf die Demonstranten. Viele Iren werden verletzt, 13 sterben. Sam und sein Bruder erleben die Geschehnisse hautnah. Das Datum geht als Bloody Sunday in die Geschichte Nordirlands ein.

IRA Volunteer

Sam Millar tritt daraufhin in die IRA ein und ist unter anderem an der Planung eines Bombenattentats in der Belfaster Innenstadt beteiligt. Das Attentat wird von der Polizei verhindert, Sam Millar und sechs weitere Beteiligte können sich aber der Verhaftung durch eine handfeste Prügelei mit den Beamten entziehen. 1973 wird Sam Millar zum ersten Mal festgenommen und muss eine Haftstrafe von drei Jahren absitzen.
Blanket-Man
Bereits 1976 wird Sam Millar wieder verurteilt und in das berüchtigte Gefängnis Long Kesh überstellt. Dort schließt sich Sam Millar dem Blanket-Protest an. Die Blanket-Men weigern sich, die reguläre und von den Briten gestellte Gefängniskleidung zu tragen, da sie sich als politische Gefangene und nicht als gewöhnliche Kriminelle sehen. Da ihnen keine Ersatzkleidung gestellt wird, müssen sie sich in ihre Bettlaken wickeln. Sam Millar hat in dieser Zeit keinerlei Kontakt zu seiner Familie, ist rund um die Uhr in seiner Zelle eingesperrt und wird von den Aufsehern systematisch misshandelt. Jegliche "Vergünstigungen" wie Zigaretten, Zeitschriften und Bücher werden den Blanket-Man verweigert; sie dürfen auch nicht arbeiten. 1983 befiehlt ihm die Leitung der IRA, den Protest zu beenden. Sam Millar soll 38 Mitgefangenen bei der Flucht zu helfen. Es wird der größte Gefängnisausbruch in der irischen Geschichte. Wenige Monate danach wird Sam Millar aus der Haft entlassen.

Auswanderer

1984 wandert Sam Millar in die USA aus. Als Ex-Häftling muss er illegal über Kanada einreisen. Sein Freund Tom O'Connor, der bereits in den USA lebt und bei The Brink's arbeitet, schmuggelt ihn über die Grenze. Ein weiterer Freund, der irische Priester Pat Moloney, verschafft Sam Millar eine falsche Identität. Unter dem Namen Andre Singleton lebt Sam Millar zehn Jahre in der Nähe von New York City. Seine Familie reist auf legalem Weg mit einem Touristenvisum ein. Seinen Lebensunterhalt bestreitet Sam Millar zunächst als Straßenverkäufer, dann als Kartengeber in illegalen Casinos und als Portier in der Park Avenue. Später erfüllt er sich den Traum von einem eigenen Comicladen, den er nach seinen Kindern Kelly, Ashley und Corey KAC Comics nennt.

Gangster

Als Tom O'Connor eines Tages Sam Millar das Brink's Depot in Rochster, seinen Arbeitsplatz, zeigt, bemerkt Sam Millar, wie lückenhaft die Sicherheitsmaßnahmen sind. Fortan reift in ihm der Plan, das Depot auszurauben.
Am 5. Januar 1993 schreiten Sam Millar und sein Komplize zur Tat. Als der letzte Geldtransporter das Depot verlässt, stürmen sie mit Gewehr-Attrappen das Gebäude und überwältigen die Sicherheitsleute. Dann fahren sie einen Transporter in das Depot und laden säckeweise das Geld ein, das gerade in die Tresore gebracht werden sollte, bis der Wagen völlig überladen ist und sich nicht mehr vom Fleck bewegen lässt. Notgedrungen laden sie ein Drittel des Geldes wieder aus und treten die Flucht an. Einen Teil der Beute verstecken sie hinter einer falschen Wand in einer Garage, den anderen Teil nimmt Sam Millar samt dem Transporter mit.
Nicht ahnend, dass ihm das FBI aufgrund der Reifenabdrücke, die er am Tatort hinterlassen hat, bereits auf der Spur ist und ihn überwacht, sucht Sam Millar ein sicheres Versteck für die Beute. Er nimmt Kontakt zu Pat Moloney auf, dem Priester, der ihm vor Jahren die gefälschten Papiere beschafft hat. Zusammen bringen sie das Geld in eine leerstehende Wohnung, die vom FBI videoüberwacht wird. Als es den Agenten gelingt, Scheine aus der Wohnung anhand der Seriennummer mit dem Überfall auf das Brink's Depot in Verbindung zu bringen, werden Sam Millar und Pat Moloney am 12. November 1993 verhaftet. Da Sam Millar aber nur der Besitz von gestohlenem Geld, nicht aber der Raub selbst zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, wird er lediglich zu fünf Jahren Haft verurteilt. 16 Monate nach dem Urteil erfährt Sam Millar aus der Irish News, dass er aufgrund eines Abkommens zwischen den USA und Nordirland nach Belfast überstellt und dort den Rest seiner Strafe absitzen wird. 1997 wird er aus dem Gefängnis entlassen. Sein Komplize bei dem Überfall wird nie gefasst, und ein Teil der Beute ist bis heute verschwunden.

Schriftsteller

Sam Millar zieht daraus die Lehre, dass sich Verbrechen nur in fiktiver Form bezahlt macht und beginnt zu schreiben. Seine Autobiografie On the Brinks wird ein Bestseller, an dem sich Warner Brothers die Filmrechte sicherte. Als die Bush-Regierung Sam Millar später Verherrlichung von Terrorismus vorwirft, zieht sich Warner Brothers aus dem Projekt wieder zurück.
Heute lebt Sam Millar in Belfast, steht morgens um fünf auf, schreibt, so lange er kann und will, um dann durch die Straßen von Belfast zu streifen und den Leuten zuzuhören, damit seine Krimis so realistisch wie möglich werden Er selbst bezeichnet sie als eine Mischung aus Gothic Horror und Krimi.
Mit Karl Kane hat Sam Millar ein Alter Ego geschaffen, das sich mit etlichen Traumata herumschlagen muss, die auch Sam Millar nur allzu bekannt sind: angefangen bei dem Verlust der Mutter im Alter von acht Jahren bis hin zu körperlicher Gewalt und Polizeiwillkür.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardboiler aus Nordirland ! 22. Mai 2013
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Schon die Vita des Autors würde genügend Stoff für einen Thriller liefern: IRA-Terrorist mit zig Gefängnisaufenthalten und verantwortlich für einen der größten Raubüberfälle der amerikanischen Geschichte, den Überfall bei Brinks, bei dem er und sein Komplize über 7 Millionen Dollar erbeuten. Es folgt wieder Gefängnis, und nach der Entlassung beginnt Millar zu schreiben.

"Die Bestien von Belfast" ist der erste Band der Reihe um den irischen Privatdetektiv Karl Kane. Handlungsort ist, wie bereits der Titel vermuten lässt, die nordirische Hauptstadt Belfast. Und zukünftige Leser seien vorgewarnt: hier sind starke Nerven gefragt!

Bereits der Prolog verlangt dem Leser einiges ab, schildert der Autor doch in direkter und unmissverständlicher Ausdrucksweise die Vergewaltigung einer jungen Frau durch eine Gruppe Jugendlicher. Und der Leser ahnt bereits, dass dieses Verbrechen im weiteren Verlauf der Dreh- und Angelpunkt für einen Rachefeldzug sein wird. Nach zwanzig Jahren taucht im Stadtpark eine männliche Leiche auf und PI Karl Kane soll herausfinden, warum der Mann ermordet wurde. Der Fall wird immer undurchsichtiger, als weitere Männer tot aufgefunden werden und Kane nicht mehr weiß, wem er überhaupt noch trauen kann.

Millars Thriller ist ein klassischer Hardboiler mit einem Protagonisten, der im Laufe seines Lebens schon sehr viel Gewalt gesehen und erlebt hat. Natürlich wird dadurch sein Verhalten beeinflusst, aber er ist trotz allem ein umgänglicher Mensch geblieben, der Gewalt ablehnt. Ganz anders die Kreise, in denen er sich im Zuge seiner Ermittlungen bewegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallharte Spannung 23. Juni 2013
Format:Broschiert
Cover
Rot und schwarz besticht in diesem Cover und macht bei diesem Krimi schon gleich Laune auf mehr, da kommt die wilde Bestie die
gezeichnet ist, besonders gut rüber.
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Schreibstil & Spannung

Spannend, knallhart und direkt ist dieser Auftakt zu dieser neuen Krimi Reihe zu Karl Kane. Sam Millar hat einen Schreibstil der geradeaus und klar verständlich ist. Trotz der Härte konnte man sich gut einfinden, denn ein spritziger Humor begleitete den Privatdetektiv stehts in den verschiedensten Situationen.
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Die Charaktere

Karl Kane wurde hier zwar gut beschrieben, dennoch blieb er mir auch in viellerlei Hinsicht ein Geheimnis, eines das ich aber unbedingt gerne erkunden möchte, denn die kleinen Wehwehchen machten die Privatermittler soch irgendwie liebenswert.
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Meine Meinung

Präzise Wortwahl, ein sympatischer Ermittler mit Hämoriden, mit einer Spürnase, die beängstigend ist. Auch, wenn einem das Buch unglaublich brutal erscheint, ist es doch das, was diesen Krimi besonders macht, ich meine, wenn im realen Leben jemand ermordet wird, dann passiert das in den seltensten Fällen ohne Panik, Schweißausbrüchen und viel Blut, oder?
Für mich war die Seite sehr interessant zu lesen, ansonsten kamen mir immer Polizisten oder andere Ermittler offizieller Einrichtungen unter die Augen. deswegen fand ich dieses Buch überaus fesselnd, spannungsgeladen bis zur letzten Seite und unglaublich erfrischend mal eine andere Sichtweise eines Krimis kennenzulernen.
Krimifans, sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
Absolute Leseempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut überzeugender Auftakt 9. Juni 2013
Format:Broschiert
Karl Kane verdient sein Geld als Privatermittler. Doch lange schon ist kein Geld mehr in die Kasse gekommen und die Rechnungen türmen sich. Was für ein Glück scheint es zu sein, als er von dem geheimnisvollen Mr. Munday einen gutbezahlten Auftrag erhält. Doch welche Ausmaße dieser Auftrag annehmen wird konnte keiner ahnen…

„Die Bestien von Belfast“ ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe von Sam Miller, die er mit dieser absolut spannenden und grauenerregenden Geschichte startet.

Der Schreibstil von Sam Miller ist wunderbar zu lesen. Er schafft es den Leser schon auf den ersten Seiten, allein durch den Prolog, in das Buch hineinzuziehen. Sein Schreibstil ist sehr sachlich und dennoch schafft er es eine komplett neue Welt um einen herum aufzubauen. Die des ein wenig abgewrackt und ausgebrannt wirkenden, aber dennoch sympathischen Privatermittlers Karl Kane.

Sehr gekonnt bindet der Autor Handlungsstränge aus der Vergangenheit ein, die uns zu Beginn ein wenig seltsam vorkommen, doch je mehr Puzzleteile man schon beisammen hat, umso logischer und konsequenter wirkt dieses perfekt aufgebaute Gebilde.

„Die Bestien von Belfast“ ist ein Buch, bei dem ich fast nichts über den Inhalt schreiben will, weil es für mich als Leserin, einfach eines der besten Abenteuer war, dass ich seit langem gelesen habe – und dieses Vergnügen will ich keinem anderen Krimifreund nehmen!

Wenn ihr spannungsgeladene und anspruchsvolle Krimis mögt, werdet ihr „Die Bestien von Belfast“ lieben! Eine absolute Leseempfehlung – und auch optisch ist das Buch wirklich ein Hingucker! Mir bleibt nichts mehr als zu sagen, dass ich mich schon total auf den zweiten Band um Karl Kane freue!
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2.0 von 5 Sternen Nicht gelungener hard-boiled Versuch
Am Ende komme ich nur auf zwei Sterne und die letzten Seiten habe ich nur noch, was selten passiert, hastig grob überflogen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von lutz ha. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brutal und bewegend
Meine Meinung:
Nicht nur das Äußere, auch der Inhalt des Buches überzeugt. Aber was will man von einem Autor eines Krimis/Thrillers mit solch einer... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mareike Karnebogen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Die Menschen sind schon lange keine Menschen mehr."
Belfast, 1999: Karl Kane, ein Privatermittler mit zu vielen offenen Rechnungen und zwielichtigem Freundeskreis, biestiger Ex-Frau und sexy Freundin, bekommt einen Fall auf den... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Heike Werner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ...kennt man schon
Bereits nach der Einleitung beschlich mich das Gefühl, dass mir die Story irgendwie bekannt vorkommt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kitty veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie sein Ruf
Ich war etwas enttäuscht und hatte mir das Buch etwas anders vorgestellt. Die Geschichte ist nicht der große Wurf. Und der Sprachstil geht so.
Vor 18 Monaten von Ruediger Baumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Karl Kanes erster Fall
1978: Eine Frau liegt im Gras, schwer verletzt, misshandelt und vergewaltigt. Zurückgelassen, weil man annahm, dass sie tot ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kleeblatt Monika veröffentlicht
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Ich kann dem überwiegenden rest der bewertungen hier nicht so ganz folgen - das genre des trocken-humorigen hardboiled krimis ist ja mittlerweile doch schon recht ordentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Horza Gorbuchul veröffentlicht
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Vor 19 Monaten von Heino Bosselmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend, witzig, überzeugend
Mehrere Fäden werden geschickt und überzeugend zusammengeführt. Der Ermittler Karl Kane ist menschlich, schlagfertig in seinem trockenem Humor und sympathisch. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Münster veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zerrissener irish hardboiled detective Karl Kane
Blurbs warnen Zartbesaitete und Bluthochdruckleidende in grellem Gelb und Weiß auf dem Retro-Cover vor. Sozusagen "Lesen auf eigene Gefahr"! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von DieBuchpiraten veröffentlicht
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