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Die Bestien - Thriller
 
 

Die Bestien - Thriller [Kindle Edition]

Brett McBean
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

McBeans Stimme muss man gehört haben - ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene. (Brian Keene)

Brett McBean is so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. (Scott Nicholson)

McBean schleift Dich einmal durch die Hölle und zurück - und dabei schreist Du die ganze Zeit. (Steve Gerlach)

Kurzbeschreibung

Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Doch dann landet er in einer winzigen Stadt und sieht, wie ein Mann ein junges Mädchen mit einem Gürtel blutig schlägt. Als er eingreift, schießt man ihn einfach nieder …
Am nächsten Morgen führt man ihn einer Gruppe von Jägern vor. »Er dachte, er könnte in unsere kleine Stadt platzen und einen Polizei-Chief verprügeln, ohne dafür bestraft zu werden.«
Ein tiefes Kichern schwappte durch die Gruppe.
»Nun, hier regeln wir die Dinge ein wenig anders, Jim. Hier lassen wir Gott über dein Schicksal entscheiden. Kein Gericht, keine Anwälte, nichts als die wunderschönen Blue Ridge Mountains und einige unserer besten Jäger, die Jagd auf dich machen. Es ist ziemlich einfach. Wir geben dir zehn Minuten Vorsprung.«

Falls Sie glauben, damit die komplette Handlung dieses Romans zu kennen – ja, dann kennen sie Brett McBean nicht. Er schafft brutale Seelenlabyrinthe. Nach dem Bestseller Die Mutter legt McBean seinen neuen Thriller vor, eine faszinierende Mischung aus Rambo und Geisterstunde.

Fantasyguide.de: "Schonungslos, abartig, blutig, temporeich und anders als die Konkurrenz – mit DIE BESTIEN lässt Brett McBean erneut einen Großteil seiner Mitstreiter weit hinter sich und etabliert sich als neuer Meister der harten und ungezügelten Schrecken. Grandios!"

Scott Nicholson: "Brett McBean is so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. Er zeigt die dunklen Räume in uns allen."

Tamara Thorne: "Brett McBean zwingt dich, immer weiterzulesen, auch wenn es dich schüttelt."

Brian Keene: "McBeans Stimme muss man gehört haben – ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene."

Steve Gerlach: "McBean schleift Dich einmal durch die Hölle und zurück – und dabei schreist Du die ganze Zeit."

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 596 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 354 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3865521320
  • Verlag: Festa (30. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007QF9EFO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.899 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blutiges Lese-Fastfood für zwischendurch 29. September 2011
Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
In "Die Bestien" wärmt Brett McBean die alte Story von den menschenjagenden Hinterwäldlern neu auf und bereichert sie um eine zusätzliche übersinnliche Komponente: Zu Beginn der Handlung wird ein Mann eingeführt, der eine mysteriöse Blechdose um den Hals trägt, in dem sich scheinbar seine Seele befindet.
Die Seele-in-der-Dose-Geschichte zieht sich durch den kompletten Thriller und bringt zumindest teilweise Schwung in die Handlung, die als reine Manhunt-Erzählung relativ beliebig wäre. McBean hält sich jedenfalls nicht mit halben Sachen auf und tischt dem Leser ein überdrehtes Sammelsurium von teils skurrilen Jagd- und Folterszenen auf, die durchaus Tempo und Spannung in den Roman bringen. Dass der Autor dabei kein Blatt vor dem Mund nimmt, was die Sprache angeht, passt gut zu dem korrupten und von Gewalt triefenden Städtchen, das sich von Anfang an als Jim Claytons persönlicher Albtraum entpuppt. So ganz überzeugen kann "Die Bestien" aber nicht, denn trotz der überbordenden Gewalt, den Vergewaltigungen, dem Inzest, dem leichenschändenden Coroner und den dutzenden Leichen fühlt man sich die ganze Zeit merkwürdig unberührt. Gerade die Hauptfigur Jim Clayton bleibt ziemlich blass und eindimensional. Zwar erfährt man, dass er eine schlimme Vergangenheit hat und infolge dessen einige Jahre im Knast verbringen musste, aber ansonsten wird man nicht so recht warm mit Jim.

Einerseits will der schlagkräftige Protagonist nur überleben und Gewalt und Chaos endlich hinter sich lassen, andererseits fällt er immer wieder aus der Rolle, indem er zum Beispiel Leuten vollkommen emotions- und leidenschaftslos mit Steinen den Schädel zertrümmert und dergleichen mehr. Zwar sind drastische Mittel durchaus angemessen, wenn man sich in Jims Situation hineindenkt, aber weil die Szenen ziemlich unkommentiert und beiläufig stattfinden, passen sie nicht zum eigentlich sehr rechtschaffenen Anti-Helden. Einzig die Rückblende auf Jims früheres Leben, die ziemlich am Ende steht, lässt erahnen, was für ein Mensch Jim ist. Und dieser Einschub geht dann auch endlich mal zu Herzen, wo andere Szenen im Buch kaum bewegen.

Vor allem gegen Ende des Romans wirkt es so, als hätte der Autor einfach nur eine harte Szene an die nächste gereiht ' hier werden Leute aufgeschlitzt, von Berghängen geschubst, erwürgt, erschossen, von Hunden zerfleischt ... die Liste der brutalen und drastischen Szenen ist lang und macht auf trashige Art und Weise Spaß, aber es gelingt McBean nie so ganz, seinen Thriller aus der Masse ähnlicher Werke hervorzuheben: Zu klischeehaft ist die Hillbilly-Story, die man so oder ähnlich schon oft gelesen und gesehen hat. Die Idee mit den Seelen der Verstorbenen bringt einerseits einen interessanten Bonus in die Handlung, wirkt andererseits aber nicht völlig ausgereift, zumal sie eigentlich genug Stoff für einen eigenen Roman geboten hätte, hier aber nicht so recht zur Menschenjagd passen will.

Für Fans von Action und massenhaft brutalen Szenen, die vor allem provozieren wollen, ist "Die Bestien" spannendes Lesefutter, das man aber auch ebenso rasch wieder vergisst, auch wenn die übersinnliche Komponente die Handlung etwas aufwertet. Die Verschmelzung von beinhartem Überlebenskampf in den Wäldern und der etwas holperig erzählten Seelen-Story gelingt nur teilweise; die Handlung ist eher auf Teufel komm raus drastisch als tatsächlich spannend. Dennoch kein schlechter Thriller, sondern blutiges Lese-Fastfood für zwischendurch.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen McBean versteht es zu provozieren !!! 25. August 2011
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
"Die Bestien" - der Name hat Programm, und einen besseren hätte man diesen kaputten Kreaturen, die eigentlich Menschen sind, auch nicht geben können.

In Brett McBeans neuen Roman bleibt auch schon wie in "Die Mutter" kein Auge trocken, denn auch hier ist er absolut schonungslos in der Sprache und kompromißlos in der Wortwahl. Hier fällt auch schon mal das ein- oder andere Wort aus der Richtung der Fäkalsprache, was aber unter diesen Umständen auch passend, vielmehr sogar angebracht ist. McBean bettet nichts und niemanden auf Watte, denn selbst das Perversitätenkabinett hat er eigens für diesen Roman geöffnet und bis hin zur Leichenschändung ist alles vertreten. Den Abschluß bilden die gut gezeichneten Figuren, denn sie machen es dem Leser erst möglich, sich hinab in die Welt der Kranken zu begeben und sie hautnah zu erleben. "Die Bestien" ist in jedem Fall ein Thriller (mit einer extra Portion Horror) der härteren Gangart, und wer zartbesaitet ist dem sei gesagt, bitte weiter gehen und das Buch im Regal stehen lassen.

McBean will provozieren, will mit dem Finger aufzeigen und ihm ist jedes Mittel dabei recht, um auf offene Ohren zu stoßen. Er zeigt dem Leser die zwei Arten von Menschen die es benötigt, um etwas derart Abartiges überhaupt durchzuziehen zu können. Da sind zum einen diejenigen, die vor Überheblichkeit, Arroganz und Selbstherrlichkeit nur so strotzen, und sich mit ihrem Handeln über sämtliche Gesetze hinwegsetzen. Und dann gibt es die zweite Sorte Menschen, die es durch ihre Blindheit, Taubheit und vielleicht auch durch ihre Angst, den Verbrechern erst ermöglichen, ihre Taten unbehelligt zu vollbringen.

Zur Story:"In der beschaulichen Kleinstadt Billings treiben ein skrupelloser Polizeichef, ein paar Angestellte und einige auserwählte Bürger ein makabres und abartiges Spiel, bei dem sie das Gesetz und die Ordnung nach ihren Spielregeln auslegen. Viele Jahre gingen ihre Machenschaften gut, niemand ahnte etwas, oder vielmehr - wollte nicht sehen was wirklich vorgeht. Bis eines Tages durch Zufall Jim Clayton in der Stadt landet. Nachdem dieser schon kurze Zeit nach seiner Ankunft einem jungen Mädchen hilft, das vom Polizeichief geschlagen wird, wird er von anderen Cops überwältigt und zu einer Hütte in den Bergen verschleppt. Diese ist im wahrsten Sinne des Wortes der Schauplatz des Bösen. Etwas früher als Jim taucht Craig bei der Hütte auf. Er floh vor den "toten" Tieren, die ihn durch den Wald verfolgten und verletzen und hoffte dort oben auf Hilfe. Diese bekommt er aber nicht wirklich , denn das einzige was er dort zu sehen bekommt, entzieht sich seiner Vorstellungskraft...Für Jim und Craig hat das Grauen begonnen, nur für jeden auf eine andere Art...

Wie man auch schon dem Klappentext entnehmen kann, ist es natürlich nicht "nur" eine Jagd, nein - es ist in der Tat viel mehr. Was wie ein herkömmlicher Thriller "ala" David Osbornes "Jagdzeit" beginnt, entpuppt sich schnell als viel komplexer und umfangreicher. Denn eigentlich sind es zwei Erzählstränge, die aber von Anfang an miteinander verschmelzen und zusammengehören. Diese Mischung der zwei Stränge macht diesen Roman erst zu einem richtigen Highlight und ist wie das Salz in der Suppe. Zum einen ist da Jim, der aufgrund der Auseinandersetzung mit dem Chief zur Jagd "freigegeben" ist, und zum andern ist da Craig, der seine in einer Dose gefangenen Seele verkaufen will, um endlich von den grauenhaften Schmerzen befreit zu werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Du hast 10 Minuten - lauf! 1. April 2012
Format:Kindle Edition
Nachdem "Die Mutter" 2010 schon einer meiner Highlights war, konnte ich es kaum erwarten, bis endlich Brett McBeans neues Werk "Die Bestien" im Festa Verlag erscheint. Ich erwartete, besonders nach so einem Titel, nur das Beste vom Horrorautor und wurde erneut nicht enttäuscht.

Alleine das Cover muss ich zu Beginn erst einmal kräftig loben. Blutrot kommt es daher und lässt das Grauen schon erahnen. Nach dem Lesen war mir auch klar, dass das Cover 1:1 zur Story passt und man kein besseres hätte auswählen können. Was das Cover dem Leser verspricht, das hielt die Story auf jeden Fall.

Schon alleine der Prolog hat mich mit aufgerissenen Augen lesen und mehrfach schlucken lassen. Hier zeigt sich erneut McBeans Brutalität und durchaus kranke Phantasie. Hierbei merkt man auch ganz schnell, dass McBean nichts für jedermann ist. Man muss schon hartgesottener sein und wenn man den Prolog durch hat, kann man kurz verschnauben, aber dann geht es genauso hart weiter.
Was darauf folgte, war ein Horrortrip durch die Mountains eines kleinen Dörfchens, welches mich an diverse Horrorfilme a la "Wrong Turn" erinnerte.
Jim Clayton wollte in der kleinen Bar doch nur eine kühle Coke trinken, um danach seine Motorradtour fortzusetzen, doch als er beobachtete, wie ein junges Mädchen von einem Mann verprügelt wird, schreitet er natürlich ein. Mit fatalen Folgen: Ab jetzt ist er der geprügelte und gejagte, denn in dem Dörfchen herrschen ganz andere Gesetze, wenn man sich gegen die Polizeigewalt stellt...

Wer bereits "Die Mutter" kennt, weiß, dass McBean kein Blatt vor den Mund nimmt. Genauso ist es auch hier. Wir erleben zusammen mit Jim und ein paar Dorfbewohnern eine Jagd, welche blutiger und brutaler kaum sein könnte. Hinzu kommt ein Fantasyaspekt, weswegen das Buch absolut ins Genre Horror passt. Denn Jim trifft auf einen anderen Gefangenen, welcher eine mysteriöse Dose mit sich herum schleppt, bzw. verzweifelt nach ihr sucht, nachdem der Chief ihm sie weggenommen hat. Und diesem geht es seitdem gar nicht gut, ja er scheint förmlich zu verfaulen. Horror pur kann ich hier nur sagen!
Das Geheimnis der Dose ist verstörend und gruselig zugleich und besonders ein neuer Aspekt, den ich so noch nie zu vor gelesen habe. Hier hat McBean wieder einmal gezeigt, was er drauf hat. Es war eklig und erschreckend und besonders die Gesetze, welche die Gruppe von Jägern befolgt, haben mich geschockt. Ein absoluter Albtraum, aber für jeden Psychothriller- und Horrorfan ein wahrer Genuss.

Nach "Die Mutter" für mich wieder ein genialer McBean und mit bleibt nichts anderes zu sagen, als: Kaufen, Lesen und sich auf "Das Motel" (erscheint April 2012) freuen. McBean ist geil!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Schrott, Schrott und nochmals Schrott
noch "nie" so ein inhaltsloses Buch gelesen. Das Geld hätte ich leichter zum Fenster rausgeschmissen. Langweiliger geht es definitiv nicht mehr!!
Vor 1 Tag von E.P. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen makaber
das buch ist nicht schlecht aber ich persönlich finde die geschichte etwas seltsam.
ich würde ihn deshalb nicht als fantastische thriller bezeichnen
Vor 3 Monaten von Kerstin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Großer Mist II
Der Herr ist mein Zeuge, ich habe es wirklich versucht, aber ich kann nicht mehr...ich musste abbrechen...ich habe das Buch gelöscht! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von user_bender veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Bestien
Spannend.Mörderrich und gut Lesbar.Die Bestien ist ein Buch,wo man sich im eine kleinstadt hineingesetzt fühlt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sophia Reuter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Bestien ...
Der Covertext gibt wirklich nur einen kleinen Teil der eigentlichen Geschehnisse wieder. Alleine im Prolog trifft man schon auf einen scheinbar Minderen, ein Mädchen, welches... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Porta Caliginis veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Klolektüre
Hatte mal wieder Lust auf schnörkellosen Horror jenseits des guten Geschmacks und beim stöbern stieß ich auf Bret Mc Bean, der als junger Wilder die Grenzen des... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benjamin Klein veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ich hatte mir mehr versprochen
Hallo an alle.

Das Buch
Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jennifer Polten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das richtige Buch für Splatterfreunde
Ein ganz großes Dankeschön an den Festa-Verlag der mir dieses tolle Reziexemplar zur Verfügung gestellt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Beate Senft veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit tut weh...
Hmmm Brett McBean... war das nicht der Typ, der unschuldige Leser mit seinen Büchern an den Stuhl fesselt, bis sie zu Ende gelesen haben? Ja genau - so war's. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Hirnpunk/Thomas L. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wenig beeindruckend, eher enttäuschend
Ich habe mir das Buch "Die Bestien" vor kurzem gekauft und musste später beim leider feststellen, dass der eigentliche Inhalt nicht wirklich zur Kurzbeschreibung passt; ich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nils veröffentlicht
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