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Die Bestien: Fantastischer Thriller
 
 
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Die Bestien: Fantastischer Thriller [Broschiert]

Brett McBean
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1 (August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865521320
  • ISBN-13: 978-3865521323
  • Originaltitel: Torment
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

McBeans Stimme muss man gehört haben - ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene. (Brian Keene)

Brett McBean is so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. (Scott Nicholson)

McBean schleift Dich einmal durch die Hölle und zurück - und dabei schreist Du die ganze Zeit. (Steve Gerlach)

Kurzbeschreibung

Jim Clayton will nie wieder in den Knast, wo er achtzehn Jahre lang schmorte. Nie wieder darf er die Beherrschung verlieren. Doch dann landet er in einer winzigen Stadt und sieht, wie ein Mann ein junges Mädchen mit einem Gürtel blutig schlägt. Als er eingreift, schießt man ihn einfach nieder ... Am nächsten Morgen führt man ihn einer Gruppe von Jägern vor. »Er dachte, er könnte in unsere kleine Stadt platzen und einen Polizei-Chief verprügeln, ohne dafür bestraft zu werden.« Ein tiefes Kichern schwappte durch die Gruppe. »Nun, hier regeln wir die Dinge ein wenig anders, Jim. Hier lassen wir Gott über dein Schicksal entscheiden. Kein Gericht, keine Anwälte, nichts, als die wunderschönen Blue Ridge Mountains und einige unserer besten Jäger, die Jagd auf dich machen. Es ist ziemlich einfach. Wir geben dir zehn Minuten Vorsprung.« Falls Sie glauben, damit die komplette Handlung dieses Romans zu kennen - ja, dann kennen sie Brett McBean nicht. Er schafft brutale Seelenlabyrinthe. Nach dem Bestseller DIE MUTTER legt McBean seinen neuen Thriller vor, eine faszinierende Mischung aus RAMBO und GEISTERSTUNDE.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
In "Die Bestien" wärmt Brett McBean die alte Story von den menschenjagenden Hinterwäldlern neu auf und bereichert sie um eine zusätzliche übersinnliche Komponente: Zu Beginn der Handlung wird ein Mann eingeführt, der eine mysteriöse Blechdose um den Hals trägt, in dem sich scheinbar seine Seele befindet.
Die Seele-in-der-Dose-Geschichte zieht sich durch den kompletten Thriller und bringt zumindest teilweise Schwung in die Handlung, die als reine Manhunt-Erzählung relativ beliebig wäre. McBean hält sich jedenfalls nicht mit halben Sachen auf und tischt dem Leser ein überdrehtes Sammelsurium von teils skurrilen Jagd- und Folterszenen auf, die durchaus Tempo und Spannung in den Roman bringen. Dass der Autor dabei kein Blatt vor dem Mund nimmt, was die Sprache angeht, passt gut zu dem korrupten und von Gewalt triefenden Städtchen, das sich von Anfang an als Jim Claytons persönlicher Albtraum entpuppt. So ganz überzeugen kann "Die Bestien" aber nicht, denn trotz der überbordenden Gewalt, den Vergewaltigungen, dem Inzest, dem leichenschändenden Coroner und den dutzenden Leichen fühlt man sich die ganze Zeit merkwürdig unberührt. Gerade die Hauptfigur Jim Clayton bleibt ziemlich blass und eindimensional. Zwar erfährt man, dass er eine schlimme Vergangenheit hat und infolge dessen einige Jahre im Knast verbringen musste, aber ansonsten wird man nicht so recht warm mit Jim.

Einerseits will der schlagkräftige Protagonist nur überleben und Gewalt und Chaos endlich hinter sich lassen, andererseits fällt er immer wieder aus der Rolle, indem er zum Beispiel Leuten vollkommen emotions- und leidenschaftslos mit Steinen den Schädel zertrümmert und dergleichen mehr. Zwar sind drastische Mittel durchaus angemessen, wenn man sich in Jims Situation hineindenkt, aber weil die Szenen ziemlich unkommentiert und beiläufig stattfinden, passen sie nicht zum eigentlich sehr rechtschaffenen Anti-Helden. Einzig die Rückblende auf Jims früheres Leben, die ziemlich am Ende steht, lässt erahnen, was für ein Mensch Jim ist. Und dieser Einschub geht dann auch endlich mal zu Herzen, wo andere Szenen im Buch kaum bewegen.

Vor allem gegen Ende des Romans wirkt es so, als hätte der Autor einfach nur eine harte Szene an die nächste gereiht ' hier werden Leute aufgeschlitzt, von Berghängen geschubst, erwürgt, erschossen, von Hunden zerfleischt ... die Liste der brutalen und drastischen Szenen ist lang und macht auf trashige Art und Weise Spaß, aber es gelingt McBean nie so ganz, seinen Thriller aus der Masse ähnlicher Werke hervorzuheben: Zu klischeehaft ist die Hillbilly-Story, die man so oder ähnlich schon oft gelesen und gesehen hat. Die Idee mit den Seelen der Verstorbenen bringt einerseits einen interessanten Bonus in die Handlung, wirkt andererseits aber nicht völlig ausgereift, zumal sie eigentlich genug Stoff für einen eigenen Roman geboten hätte, hier aber nicht so recht zur Menschenjagd passen will.

Für Fans von Action und massenhaft brutalen Szenen, die vor allem provozieren wollen, ist "Die Bestien" spannendes Lesefutter, das man aber auch ebenso rasch wieder vergisst, auch wenn die übersinnliche Komponente die Handlung etwas aufwertet. Die Verschmelzung von beinhartem Überlebenskampf in den Wäldern und der etwas holperig erzählten Seelen-Story gelingt nur teilweise; die Handlung ist eher auf Teufel komm raus drastisch als tatsächlich spannend. Dennoch kein schlechter Thriller, sondern blutiges Lese-Fastfood für zwischendurch.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
"Die Bestien" - der Name hat Programm, und einen besseren hätte man diesen kaputten Kreaturen, die eigentlich Menschen sind, auch nicht geben können.

In Brett McBeans neuen Roman bleibt auch schon wie in "Die Mutter" kein Auge trocken, denn auch hier ist er absolut schonungslos in der Sprache und kompromißlos in der Wortwahl. Hier fällt auch schon mal das ein- oder andere Wort aus der Richtung der Fäkalsprache, was aber unter diesen Umständen auch passend, vielmehr sogar angebracht ist. McBean bettet nichts und niemanden auf Watte, denn selbst das Perversitätenkabinett hat er eigens für diesen Roman geöffnet und bis hin zur Leichenschändung ist alles vertreten. Den Abschluß bilden die gut gezeichneten Figuren, denn sie machen es dem Leser erst möglich, sich hinab in die Welt der Kranken zu begeben und sie hautnah zu erleben. "Die Bestien" ist in jedem Fall ein Thriller (mit einer extra Portion Horror) der härteren Gangart, und wer zartbesaitet ist dem sei gesagt, bitte weiter gehen und das Buch im Regal stehen lassen.

McBean will provozieren, will mit dem Finger aufzeigen und ihm ist jedes Mittel dabei recht, um auf offene Ohren zu stoßen. Er zeigt dem Leser die zwei Arten von Menschen die es benötigt, um etwas derart Abartiges überhaupt durchzuziehen zu können. Da sind zum einen diejenigen, die vor Überheblichkeit, Arroganz und Selbstherrlichkeit nur so strotzen, und sich mit ihrem Handeln über sämtliche Gesetze hinwegsetzen. Und dann gibt es die zweite Sorte Menschen, die es durch ihre Blindheit, Taubheit und vielleicht auch durch ihre Angst, den Verbrechern erst ermöglichen, ihre Taten unbehelligt zu vollbringen.

Zur Story:"In der beschaulichen Kleinstadt Billings treiben ein skrupelloser Polizeichef, ein paar Angestellte und einige auserwählte Bürger ein makabres und abartiges Spiel, bei dem sie das Gesetz und die Ordnung nach ihren Spielregeln auslegen. Viele Jahre gingen ihre Machenschaften gut, niemand ahnte etwas, oder vielmehr - wollte nicht sehen was wirklich vorgeht. Bis eines Tages durch Zufall Jim Clayton in der Stadt landet. Nachdem dieser schon kurze Zeit nach seiner Ankunft einem jungen Mädchen hilft, das vom Polizeichief geschlagen wird, wird er von anderen Cops überwältigt und zu einer Hütte in den Bergen verschleppt. Diese ist im wahrsten Sinne des Wortes der Schauplatz des Bösen. Etwas früher als Jim taucht Craig bei der Hütte auf. Er floh vor den "toten" Tieren, die ihn durch den Wald verfolgten und verletzen und hoffte dort oben auf Hilfe. Diese bekommt er aber nicht wirklich , denn das einzige was er dort zu sehen bekommt, entzieht sich seiner Vorstellungskraft...Für Jim und Craig hat das Grauen begonnen, nur für jeden auf eine andere Art...

Wie man auch schon dem Klappentext entnehmen kann, ist es natürlich nicht "nur" eine Jagd, nein - es ist in der Tat viel mehr. Was wie ein herkömmlicher Thriller "ala" David Osbornes "Jagdzeit" beginnt, entpuppt sich schnell als viel komplexer und umfangreicher. Denn eigentlich sind es zwei Erzählstränge, die aber von Anfang an miteinander verschmelzen und zusammengehören. Diese Mischung der zwei Stränge macht diesen Roman erst zu einem richtigen Highlight und ist wie das Salz in der Suppe. Zum einen ist da Jim, der aufgrund der Auseinandersetzung mit dem Chief zur Jagd "freigegeben" ist, und zum andern ist da Craig, der seine in einer Dose gefangenen Seele verkaufen will, um endlich von den grauenhaften Schmerzen befreit zu werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
etwas schräg 4. Februar 2012
Von Pixie
In einem verschlafenen Nest haben sich der Sheriff und ein paar Freunde eine ganz besondere Freizeitbeschäftigung ausgedacht. Sie verschleppen Durchreisende in eine Hütte, vergewaltigen, foltern und töten sie dort. Andere wiederum werden in die Wälder freigelassen, woraufhin dann die Jagd auf sie eröffnet wird. Auch verbirgt der Sheriff noch sein ganz persönliches dunkles Familiengeheimnis. Leider ist diese Ausgangsgeschichte nicht wie erwartet die Haupthandlung in dem Buch. Zwar wird Jim, ein durchreisender Biker durch die Wälder gejagt, allerdings handelt das Buch größtenteils um etwas Übersinnliches das den Ort und die Bewohner heimsucht.
Das Geschichte beginnt noch sehr vielversprechend und spannend und liest sich bis zur Hälfte auch gut durch. Allerdings hat der Autor mit dem Übersinnlichen (mit einer völlig schwachsinnigen Auflösung) meiner Meinung nach total daneben gegriffen, weshalb die Betitelung Psychothriller wohl nicht ganz zutreffend ist. Es handelt sich hierbei eher um einen Horrorroman. Nach dem ziemlich blutigen und gewaltvollen Roman 'Mutter' hätte man basierend auf der Ausgangsstory wohl etwas anderes erwartet. Nicht zuletzt noch der stolze Preis von 14 Euro. Für zwischendurch aber ein nettes Lesevergnügen.
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Vor 15 Tagen von ReadForTheThrill veröffentlicht
Sehr spannend, brutal - aber gegen Ende etwas unglaubwürdig
Wie schon zuvor bei Brett McBeans "Die Mutter" geschrieben habe, ist McBeans Sprache schön, geradlinig und schnörkellos. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens Schulte veröffentlicht
Schwächer als sein Vorgänger
"Die Mutter" fand ich in seiner Konsequenz und Trostlosigkeit durchaus gelungen, auch wenn die Handlung nicht unbedingt realistisch erschien. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ramones 16 veröffentlicht
nichts Halbes und nichts Ganzes
Im Norden Georgias, inmitten der schönen Blue Ridge Mountains, sorgt eine Gruppe ganz spezieller Gesetzeshüter nach eigenen Regeln für Ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von tabula_rasa2605 veröffentlicht
Unvorhersehbarer Gernremix
- "Seitlich von der Veranda standen der ältere Bulle von letzter Nacht, sowie ein junger, knabenhaft aussehender Polizist Anfang zwanzig. Beide trugen Uniformen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Elmar Huber veröffentlicht
Mc Bean-wie immer knallhart und fies !!!
Der arme Jim Clayton,unschuldig ist er zufällig in einer"netten" Kleinstadt gelandet und will nur eine kurze Rast einlegen........ Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Susanne Kriemann veröffentlicht
Eine bestialisch gute Leserei
Brett McBean ist ein in Deutschland (noch) weitesgehend unbekannter Autor. Schade eigentlich.
"Die Bestien" ist ein Buch für hartgesottene Horror-und Actionfans, welches... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Vinz veröffentlicht
Gute Action mit viel Spannung, aber zu viel Mystery
Der Ex-Knacki Jim Clayton kommt in ein kleines Hinterwäldchen-Dorf und wird von den ansässigen Jägern wie Vieh gejagt. Lesen Sie weiter...
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Surrealer, Hardcore Thriller für Horror Fans
Nachdem ich bereits "Die Mutter" von Brett McBean gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Janine Kleiber veröffentlicht
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Der Ex-Häftling Jim Clayton fährt mit seiner Harley Davidson durch die USA, auf der Flucht vor den Geistern seiner Vergangenheit. Lesen Sie weiter...
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