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Die Bestie aus dem Weltraum
 
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Die Bestie aus dem Weltraum

William Hopper , Joan Taylor , Nathan Juran    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Darsteller: William Hopper, Joan Taylor, Frank Puglia
  • Regisseur(e): Nathan Juran
  • Komponist: Mischa Bakaleinikoff
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Italienisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Italienisch, Bulgarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 2002
  • Produktionsjahr: 1957
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000067UQP
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.660 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Stop-Motion-Talente und der "Dynamationprozess" der Spezialeffekt-Legende Ray Harryhausen sind die Höhepunkte von Die Bestie aus dem Weltraum, der in den 50er-Jahren gedreht wurde. Ein amerikanisches Raumschiff kehrt nach einer Mission zur Venus auf die Erde zurück und stürzt in der Nähe von Sizilien ins Meer. Der einzige Überlebende (William Hopper) wird gerettet, zusammen mit dem Exemplar einer Spezies von der Venus, dass sich schnell zu einem zweifüßigen Vogel entwickelt, der Ymir genannt wird. Das Wesen wächst sich zu einer Größe von zehn Metern aus und entkommt seinem Käfig. Der Vogel schlägt eine verheerende Bresche durch Rom, bevor es zu einem Showdown mit dem Militär kommt. Obwohl der Ymir nur wenig Persönlichkeit zeigt, ist er ein herausragendes Beispiel für das Können Harryhausens. Unglücklicherweise kommt der Rest des Films an diese Exzellenz nicht heran. Die Regie von Nathan Juran ist oberflächlich (seine späteren Zusammenarbeiten mit Harryhausen, darunter Sindbads siebtes Abenteuer, gestalten sich viel besser) und die schauspielerischen Leistungen sowie das Drehbuch sind schwach. Dennoch sollten Harryhausen-Fans die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, sich diese Phase seiner Karriere anzuschauen, bevor er seine besten Arbeiten schuf. --Paul Gaita

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Die Bestie aus dem Weltraum, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 09.07.02

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Giant Ymir 15. November 2009
Von Chris W.
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das ist der ursprüngliche Titel des Films "20 Million Miles to Earth". Die Schwarzweiß-Produktion "Die Bestie aus dem Weltraum", so der deutsche Verleihtitel, aus dem Jahr 1957 ist die erste Zusammenarbeit von Regisseur Nathan Juran und Ray Harryhausen. Später folgten weitere Klassiker wie z.B. "Sindbads siebente Reise" und "Die erste Fahrt zum Mond".
Obwohl Harryhausen noch nicht den Höhepunkt seiner Trick-Kunst erreicht hatte, ist "Die Bestie aus dem Weltraum" ein Beleg für seine, im wahrsten Sinne, "ungeheure" Kreativität und Produktivität. Er präsentiert eine Fülle komplexester Kompositionen von Realaufnahmen mit Stop-Motion-Sequenzen - und obwohl es hier und da ein wenig wackelt oder die Schärfen und Kontraste nicht so recht passen, ist in diesem kleinen Juwel bereits die spätere Meisterschaft Harryhausens zu erahnen.
Unterstützt wird seine Artwork durch eine wirklich charmante und recht spannende Story, eine stimmige Besetzung und den "exotischen" Ort der Handlung - eine typische Charles H. Schneer-Produktion.
Die DVD-Umsetzung ist meiner Meinung nach gut gelungen. Und obwohl nur die üblichen Extras beigelegt sind, die man bereits von anderen Harryhausen DVDs kennt (schade) tut dies dem Gesamteindruck keinen Abbruch.

Fazit: Ein weiterer Meilenstein im Werk des genialen Ray Harryhausen - - - absolut empfehlenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An in-Sulfur-able creature 6. Februar 2005
Von bernie
Format:DVD
A boy on the beach finds a canister form a wayward spaceship that crashed in the sea. Hence the title "20,000,000 Million Miles to Earth" It yields a cute little creature that just loves to eat sulfur. He just wants to be friends and is intrigued with his environment. As with all innocent space creatures just as he is beginning to trust us, he is enslaved abused and thoroughly disenchanted. This is just an enjoyable creature movie with some people interaction and a question of what you do with a misplaced Ymir.

As you have guessed this movie is packed with Ray Harryhausen's stop motion. See more of Ray's work in "Clash of the Titans" notice how that there titan from the sea looks like the Ymir.

See William Hopper tackle something a bit bigger in "The Deadly Mantis" (1957) ASIN: 6302763916

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
King Kong von der Venus 23. Juni 2010
Format:DVD
Story: Ende der 50iger schafften es die Amerikaner mit einer riesigen Rakete auf die Venus zu fliegen. Doch durch einen Meteoritenschaden, stürzen sie mitten im Meer vor Sizilien (Erde) ab. Alle Insassen (17, aber eigentlich nur 15) sterben, bis auf einen, der Colonel. Dieser hatte nur überlebt, weil die nahen Fischer tapfer genug waren um an Bord der Rakete zu klettern und weil die hübsche Tochter des Zoologie Professors fast eine Ärztin ist. Doch der Venusreisende kam nicht mit leeren Hände zurück, eine schreckliche Krankheit, hat alle im Raumschiff dahingerafft (hä, ich dachte die sind beim Absturz ertrunken). Und nun hat der andere Überlebende, der Professor (nicht der Zoologie Professor) diese Krankheit (wieso gibt es plötzlich einen weiteren Überlebenden?). Doch das ist noch nicht alles, Pepe der Fischersohn findet ein Glibberdings, aus dem eine schreckliche furchterregende Eche mit dem Torso eines Menschen schlüpft. Pepe hat das Ei dem Zoologie Professor verkauft, und dieser konnte die noch kleine Echse einfangen und in seinen mobilen Hühnerkäfig einsperren. Doch die Echse wächst und wächst, bricht aus, tötet und wird gefangen genommen (sie hat eine Sulfur-Schwäche), um sie im Zoo von hochkarätigen Wissenschaftleern aus aller Welt inkl. Japan zu studieren. Betäubt durch einen Elektrokabel um sein Handgelenk, schläft das Venusmonster, doch durch einen Zwischenfall, kann es sich befreien und jagt den Bürgern des römischen Zoos Angst und Schrecken ein. Die national Garde mit schweren Panzern muss her und sie werden das Biest jagen, bis es auf dem Colosseum zu Showdown; Mensch gegen Bestie kommt. "Warum muss der Mensch für seinen Fortschritt immer so schwer bezahlen?"

Bild/Ton: Der Ton ist in englisch und deutsch jeweils in Mono 2.0 DD. Beide Synchronisationen sind hervorragend. Das schwarz-weiss Bild ist dem alter entprechend erstklassig, es gibt keine weissen Streifen oder sonstige Verschmutzungen. Und sogar in Breitbild 16:9 - 1.77:1.

Extras: Dokumentation "Dynamation" über die 1958 von Harryhausen für "Sindbads 7. Reise" entwickelte Technik, welche StopMotion Einzelbilder nahtlos in den Realfilm einfügt; Trailer

Fazit: Ein erstklassiger Film, der leider nicht im Weltraum oder 20 Millionen Meilen von der Erde entfernt spielt, sondern auf der Erde im guten alten Italien. Der Storyumsetzung ist an sich ist bereits sehr gut, bedenkt man, das er 1957 entstanden ist, einem Zeitalter als es noch keine richtigen Spezial Effekte gab. Ray Harryhausen hat auch hier erstklassige Arbeit mit seiner Stop-Motion Technik geliefert. Und die Figuren fügen sich nahezu nahtlos ins Bild ein (man sieht selbstverständlich, das es Gummifiguren sind, aber zur damaligen zeit, war dies wohl ungesehen und furchtbar gruselig). Der einzige Mangel des Films, ist die nicht wirklich vorhandene Charakterentwicklung. Es gibt zwar eine Liebesgeschichte, der Colonel und die angehende Ärztin wollen ausgehen. Doch es gibt keinen richtigen Helden, keinen Hauptcharakter. Weder der Colonel, noch der Zoologie Professor oder die Ärztin sind die Helden des Film, auch nicht der General oder die National Garde. Gegen Ende des Film treten diese ganz in den Hintergrund und ein neu in die Geschichte eingeführter Reporter übernimmt kurz die Hauptrolle, verschwinden doch sogleich wieder im Hintergrund. Die Bestie dagegen dominiert und ist der eigentliche Hauptcharakter des Films. Interessant neben der eigentlichen Story, ist aber auch die amerikanische Ansicht dieser Zeit, so ist die USA die fortgeschrittenste Macht der Welt, während alle anderen Nationen in ihren Holzfischerbooten sich auf der untersten Entwicklungsstufe befinden (ausser Japan, den von dort kam der brilliante Wissenschaftler im Zoolabor). Aber auch die Rolle des Militärs, welche durch ihre überlegene Feuerkraft (Panzer und Karabiner) jede fremde Macht (Venusbestie o.ä.) besiegen können. Ein klasse Film also, der im Orignal 20 Million Miles to Earth heisst und in deutsch ausnahmsweise treffender betitelt wurde mit die Bestie aus dem Weltraum.
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