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Die Bestie
 
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Die Bestie [Broschiert]

Börge Hellström , Anders Roslund , Gabriele Haefs
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 303 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (2. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596510880
  • ISBN-13: 978-3596510887
  • Originaltitel: Odjuret
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 561.475 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schon lange hat der Kaffee aus dem Kaffeeautomaten im Polizeirevier nicht mehr so bitter geschmeckt...« (Stockholm City)

»Ein heißes Eisen - hart wie Knäckebrot« (Lars Schafft, www.krimi-couch.de)

Kurzbeschreibung

Ein psychopathischer Kindermörder, der aus dem Gefängnis flieht. Und wieder mordet. Ein Vater, der den Mörder seiner Tochter aufspürt und erschießt. Eine Stadt, die Beifall klatscht für diese Tat. Ein Richter im Konflikt. Ein Urteil mit schrecklichen Folgen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Roman oder Reportage? 9. Juli 2006
Wenn Sie Rosl und Heelströms "Die Bestie" zur Hand nehmen, sollten Sie ein gutes Namensgedächtnis haben. Ich persönlich verfüge nicht über selbiges, und so habe ich mich auch einigermaßen schwer getan mit diesem Roman. In vielen parallel laufenden Handlungssträngen, geschrieben eher im Stil einer Reportage (wen wundert's, ist Rosl doch Fernsehjournalist und Dokumentarfilmer), wird uns hier die Geschichte eines Sexualstraftäters präsentiert, der aus dem Gefängnis fliehen kann und sofort wieder ein kleines Mädchen missbraucht und tötet. Der Vater des Kindes schnappt sich ein Gewehr und erschießt den Täter. Sie finden, dass klingt emotionslos? Ist es leider auch! Durch zahlreich auftretende Personen und deren Handlungen (Täter, Gefängniswärter, Mitinsassen, Vater, dessen Freundin, Mutter, Polizisten, Richter, Staatsanwalt, Bevölkerung, u.s.w.) bekommen Sie zwar einen groben Überblick über das Geschehen während der paar Tage nach Ausbruch des Täters in dem kleinen schwedischen Städtchen, doch emotional nahe kommen Sie keiner der beschriebenen Personen. Dazu bleiben alle Charaktere viel zu schwammig und diffus. Ohne Spannungsbogen Handlungen aneinanderzureihen, halte ich dann doch für zu langweilig und wenig eindrucksvoll. Das ganze "Thriller" und den deutschen Titel "Die Bestie" zu nennen, finde ich ziemlich platt und reißerisch. Es entspricht dem Buch in keinster Weise. Natürlich ist das Thema hochaktuell und berührt uns alle, doch die Umsetzung fällt leider nur mittelmäßig aus. Deshalb von mir nur eine neutrale Bewertung.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zäh-zäher-Die Bestie 3. September 2006
Von Hannibal Lecter TOP 100 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist meine Gurke des Jahres. Ich gebe jedem Buch 100 Seiten "Zeit" um mich zu überzeugen. Das ist diesem Buch bzw. dem Autorenduo nicht gelungen. Es werden Charaktere ohne Charakter eingeführt und man wartet genervt, auf das erste Aha-Erlebnis und das man endlich mal begreift, was des Autoren Absicht ist. Aber es passiert: nichts! Ein schwules Pärchen, dass sich heimlich im Wald auf ein Schäferstündchen trifft. Oh wie spannend. Ein Reporter, der mit einer wesentlich jüngeren Frau zusammen ist und Probleme mit der Ex-Frau hat. Ein Haufen Knastbrüder, die kiffen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Und scheußliche, an den Nerven zerrende Passagen, alá: "er popelt in der Nase. Er popelt. Popel...."

Ich würde dieses Buch nicht meinem ärgsten Feind empfehlen und sag:

Finger weg!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von schnuewes
Ich kann mich hier den vielen Vorrezensenten und -tinnen nur anschließen.
Auch ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen.

Zunächst einmal muß gesagt werden, dass der Klappentext (und es ist mir wirklich schleierhaft, wie so etwas passieren kann!) die KOMPLETTE Geschichte vorwegnimmt. Als ich den Text gelesen hatte und mir auf Grund des Inhaltes das Buch kaufte, dachte ich keine Sekunde daran (wieso auch!), dass das schon alles sein könnte.

Die Tatsache, dass sich das GANZE Buch in 6 Sätzen zusammenfassen läßt, sagt eigentlich schon viel darüber aus.
Es hat mich wirklich geärgert, wie wenig Tiefgang das Ganze hat.
Es gibt so gut wie keine einzige spannende Stelle und ich habe mich tierisch über die Erzählweise aufgeregt.
Auf der einen Seite schien es, als wollten die Autoren besonders philosophisch klingen ( "(...) Der Regen war wie eine Haut, die sich über Menschen, Gebäude, Leben legte, er war Erlösung und Freude, und obwohl das Wasser über die Stadt hinwegfegte, sah er keine Regenschirme, niemand suchte irgendwo Schutz. (...) Fredrik merkte, wie sein Anzug sich von seinem Körper löste, wie er zu leichter Luft wurde, wie sauerstofflastig die Luft war (...)" / "(...) Fliegen, die starrköpfig vor dem Mikrophon brummten, ein Raubtier, das sich bereit zur Jagd machte, das einige Sekunden lang auf seinen schwächeren Gegner zuschlich und sich dann darüber hermachte, ihn in Stücke riss, das frass, was es fressen konnte, und den Rest dann liegen ließ, ein Stück blutiges Fleisch, das abermals angegriffen wurde, nun von den brummenden Fliegen, die zu diesem Verwesungsprozess gehörten, der stank und beschleunigte und vernichtete."), was einfach wirklich nur wie sinnloses Gesabbele rüber kommt, das einen tierisch langweilt.
Auf der anderen Seite wurde den Personen eine äußerst vulgäre Sprache in den Mund gelegt, die am Anfang nervend war und später schließlich einfach nur aggressiv machte und den Spaß am lesen noch mehr trübte. Ich hatte das Gefühl, dass in jedem zweiten Satz und auch in JEDEM Dialog, egal wer sprach, das Wort "Schnellficker", "ficken", "Fotze" oder "Pimmel" genannt wurde.
Davon mal ganz abgesehen...was zur Hölle soll eigentlich ein "Schnellficker" sein? "Pädo", ok, darunter kann man sich was vorstellen. Aber ein "Schnellficker"? Ich meine, dieses Wort wird im Buch von jeder Person benutzt, egal ob Polizist, Strafgefangener oder normaler Bürger.
Da kann man doch irgendwie schon erwarten, dass es selbsterklärend ist und ein umgangssprachliches Wort, wie "Nutte" oder so.
Ja, natürlich weiß man, was es heißen SOLL.
Dennoch...ich finde, es wirkt lächerlich. Gerade im Mund eines Strafgefangenen. Da hätte ich eher sowas wie "Wichser" oder ähnliches erwartet.
Naja, was solls.

Davon nicht genug wurden auch einige Dinge, die mit dem Fortgang der Geschichte sicherlich NICHTS zu tun haben, bis ins kleinste Detail ausgeschlachtet.
Was hat es für die Story für einen Sinn zu erfahren, das jemand in der Nase popelt, einem anderen in den Mund spuckt oder sich eine Wunde auf der Nase so weit aufkratzt, dass es blutet? Ich denke nichts. Um zu verdeutlichen, dass diese Personen nieveaulose, primitive Straftäter sind, muß eine detaillierte Beschreibung des Popelböllen oder des schleimig gelben Spuckepfropfens einfach nicht sein!
Es zeigt mir, dass die Autoren wohl nicht über die nötige Textgewalt verfügen, um diese Charaktere richtig herauszuarbeiten.

Wie auch schon öfter erwähnt wurde, ist es wirklich sehr schwer, die ganzen Charaktere auseinander zu halten.
Durch die vielen Perspektiven werden sehr viele Personen gleich zu Beginn der Geschichte hintereinander aufgereiht und diese auf der einen Seite mit dem Vornamen und danach plötzlich mit dem Nachnamen angeredet. Wer soll da noch durchblicken? Auch ich mußte öfter mal einige Seiten zurück blättern um überhaupt zu verstehen, über wen ich hier gerade lese.
Es macht das ganze nicht einfacher, dass es schwedische Namen sind, und man als Deutscher eben nicht sofort weiß, dass Grens und Ewert nicht auch zwei Vornamen sein können.
Mit den Namen kann man den Autoren sicherlich keinen Vorwurf machen und als Leser muß man da natürlich auch eine gewisse Offenheit mitbringen. Aber ich denke einfach, dass das schon ein wichtiger Punkt ist, da es offensichtlich einfach so schlecht geschrieben ist, dass man an diesem "Namenproblem" durchaus hängen bleiben kann.

Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil ich ständig dachte "das kann doch jetzt nicht alles gewesen sein".
Leider muß ich sagen: Doch, das war alles.
Die wenigen Seiten, die außerhalb des Klappeninhalts stattfinden, sind sowas von zusammenhanglos, belanglos, langweilig und wirken einfach nur krampfhaft, dass es wirklich traurig ist.
Vielleicht muß ich mich der Meinung eines vorigen Rezensenten anschließen und zugeben, dass auch ich diesen "sozialkritischen" Roman nicht ganz verstanden habe.

Mein Fazit: Das Ganze ist nicht mehr als krampfhaftes Geschreibsel auf niedrigstem Niveau und wirklich nicht empfehlenswert.
Schade, aus dem Thema hätte man sicherlich mehr machen können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint
VORSICHT: Enthält fast so viele Spoiler wie der Buchrücken:)
Der niedrige Preis und der Klappentext haben mich zum Kauf des Buches bewogen, die Fragestellung, ob der... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Bücherratte veröffentlicht
Nichts für schwache Nerven
Einmal angefangen, konnte ich dieses Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Ja, es stimmt, dass die vielen Charaktere einen anfänglich etwas verwirren können, doch wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Anja Kirchhoff veröffentlicht
Im Original super!
Ich war zunächst völlig überrascht, wie negativ die anderen Leser diesen heftigen, aber brillianten Krimi wahrgenommen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Schreckenbach
Ich fands Heiss..xD
auch wenn es nicht die intelligenteste und größte lyrik der menschheitsgeschichte ist, hat es mich in beinen bann gezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2010 von Charlie
lesenswerter krimi
bei der "bestie" handelt es sich um einen sehr lesenswerten krimi mit literarischen ansprüchen - ein lesevergnügen zum nachdenken
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von M. Maas
Tja...
...es ist nicht leicht, dies Buch (gelesen nach Blasse Engel) zu beurteilen... Es ist sehr anstrengend zu lesen, hat viele Zeit- und Namenssprünge, denen das Folgen nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2009 von S.
Kein Buch für schwache Nerven....
Anders Roslund und Börge Hellström haben mit "Die Bestie" einen wirklich beklemmenden Thriller geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2009 von Christof Bente
Nicht mein Fall
Ich habe das Buch angefangen und schon nach 50 Seiten hatte ich keine Lust mehr weiterzulesen. Mir liegt der Schreibstil einfach nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von Cornelia Diedrichs
In 4 Sätzen ist die ganze Geschichte erzählt...
Wer sich auf der Umschlagsrückseite des Buches über den Inhalt informieren möchte, bekommt in drei Sätzen schon die gesamte Story erzählt. Der 4. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von Twipsy
Unspannende, schwere Kost
Ich habe mir "Die Bestie" aufgrund des spannenden Klappentextes gekauft. Jedoch wird dieses Buch wird mein erstes und letztes dieses/r Autors/en bleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2008 von housecatjuli
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