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Die Bestattungs-Mafia. Wie mit dem Tod Geschäfte gemacht werden [Gebundene Ausgabe]

Peter Waldbauer
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

3. Juli 2007
Umsonst ist nur der Tod? Mafiöse Machenschaften und
skandalöse Praktiken bestimmen das Bestattungsgewerbe. Peter Waldbauer,
jahrelang selbst in der Branche tätig, klärt auf über die unseriösen Tricks der
Bestatterfirmen. Er enthüllt die Missstände, die in deutschen Leichenhallen, bei
Bestattungsunternehmen und auf Friedhöfen herrschen. Der Autor stellt dar, wie
sich Staat, Firmen und Privatmenschen an den Hinterbliebenen bereichern, indem
sie schamlos deren Gutgläubigkeit ausnützen. Mit Ratschlägen für Angehörige,
wie man sich vor skrupellosen Bestattern schützen kann.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1 (3. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776625309
  • ISBN-13: 978-3776625301
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 375.452 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Tricks deutscher Bestatter - Autor Peter Waldbauer enthüllt sie jetzt. -- Bild, 14. Juli 2007

Der Tod ist zu teuer -- TAZ 15. November, 2007

Die Profitgier zahlreicher Bestatter bleibt. Und damit auch ihre Arbeitsmoral. Umsonst ist eben nur der Tod. -- stern.de, Artikel von Sophie Duhn und Monika Manke, 20. Dezember 2007

Ein Todesfall - und viele Probleme -- WDR Servicezeit Familie, 27. Februar, 2008

Nur keine falsche Pietät! Auch der Tod ist nicht umsonst, okay, aber dass wir in Händen mafiöser Bestatter enden werden, erschreckt einigermaßen. -- Nikola Langreiter im Falter | Buchbeilage 41/2007 vom 10.10.2007 (Seite 59)

Sterben will bezahlt sein -- Medien Mittweida, 22.10.2008

Teurer Tod - das Geschäft mit der Trauer -- rbbonline, 21. November, 2008

Wie mit Leichen Geld gemacht wird -- Süddeutsche Zeitung, 26. Januar, 2008

scobel-Buchtipps Nicht selten werden mit dem Tod unsaubere Geschäfte gemacht und gutgläubige und überforderte Hinterbliebene werden skrupellos übervorteilt. Der Autor gibt Ratschläge, wie man sich schützen kann. -- 3 Sat-Scobel,Empfehlung zur Sendung "Tiefer gelegt" 21. August 2008, 21 Uhr

Rezension

Die Profitgier zahlreicher Bestatter bleibt. Und damit auch ihre Arbeitsmoral. Umsonst ist eben nur der Tod.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alex Mais
Format:Gebundene Ausgabe
Man kennt es eigentlich zur Genüge aus den Medien: Die aufbauschende negative Berichterstattung über die Branche des Bestattungswesens. In TV-Beiträgen werden negative Beispiele eines Bestatters angeprangert - und alles wird so dargestellt, dass der Zuschauer glauben muss, dies sei die Tagesordnung bei allen Bestattern. Als Zeugen: irgendwelche Kapuzenmänner, deren Stimme verfremdet ist...

Und auf diesen Zug springt auch Peter Waldbauer auf. Sicher hat er in einigen Dingen Recht. Aber ich muss mich sehr wundern, wenn er behauptet, dass sich in der Bestattungsbranche die "abstoßendsten Typen und Charaktere" versammeln und sich das dann liest, als bestehe die Branche nur aus "notorische Trinker und Asoziale, Straftäter und Zuhälter, Psychopathen und Nekrophile". (S. 20)

Wie sieht es in den Reihen der Autoren (oder anderen Branchen) aus? Vielleicht mag es den einen oder anderen Typen geben. Das ist sicher nicht die Regel, wie es der Autor darstellt, sondern die Ausnahme. Es ist absurd, immer alles zu verallgemeinern. Warum werden nie konkrete Beispiele mit Namen genannt? - Dann hätte auch die Branche selbst die Chance die schwarzen Schafe anzuprangern und dagegen vorzugehen.

Man gewinnt beim Lesen des Buches permanent den Eindruck: Jedes Mal wenn ein Bestatter für seine Dienstleistung etwas berechnet, dann ist er der Buhmann, der Abzocker. Der Autor will bei mehreren Bestattungsunternehmen gearbeitet haben: "Als Bestattergehilfe blieb ich, was eventuelle Bereicherungsabsichten betraf, auf die bloße Rolle des Zuschauers festgelegt..." (S. 17) Führte er seine Tätigkeit ehrenamtlich aus und hat keinen Lohn angenommen? Sonst hätte er sich ja auch am Geschäft mit dem Tod" bereichert. Müsste nach den Darstellungen des Autors nicht jeder ein Abzocker sein, der für eine Leistung Geld bekommt - einschließlich der Arbeitnehmer in jeder Branche!

Auch scheint es mit den Kenntnissen im Bestattungswesen nicht weit her zu sein. So heißt es auf Seite 20: Die amtliche Leichenschau ist die Grundvoraussetzung jeder Bestattung." Das ist falsch! Richtig müsste es heißen: Die ärztliche Leichenschau..." Und die kann von jedem niedergelassenen Arzt durchgeführt werden. Von Amtswegen, also durch einen Amtsarzt, erfolgt eine Leichenschau nur als zusätzliche Leichenschau bei einer Feuerbestattung.

Seit wann ist für die Handwerksrollen (egal, ob A oder B) die Industrie- und Handelskammer zuständig? Auch dass eine absolute Falschinformation des Autors Peter Waldbauer. Für die Handwerksrollen ist nach wie vor die Handwerkskammer zuständig!

Bei soviel Falschinformationen auf den ersten 33 Seiten verliert man die Lust am Weiterlesen. Der Text basiert zum Großteil auf Hörensagen und Gerüchten, wie der Autor selbst zugibt. Auf Grund der zahlreichen sachlichen Fehler kann eine eigene Recherche nicht erfolgt sein. Schade, dass der Ottonormalverbraucher alles glauben muss, was hier in gedruckter Form eines renommierten Verlages kommt. Ein kompetentes Lektorat zu diesem Thema hat das Manuskript wohl nie gesehen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Null Sterne geht leider nicht! 17. Mai 2010
Von Miglenol
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich diese Buch gekauft hat, ist vom Autor genauso über den Tisch gezogen worden, wie der Autor es den Bestattern unterstellt, es mit ihrer Kundschaft zu tun. Das Buch ist polemisch und reisserisch geschrieben und der Begriff "Bestatter" könnte durch jede x-beliebige Form des Dienstleistungsgewerbes oder Handwerks ersetzt werden(zb. Banker, Immobilienmakler, Autohändler, Klempner, Schlosser, also jeden, der sein Geld damit verdient, anderen einen Dienst zu erweisen). Das Thema wird ausgeschlachtet und jede nur erdenkliche Bildzeitungs-Schlagzeile (ob wahr oder nicht) wird hier, versehen mit einem kleinen Kommentar (sprich Kapitel) versehen, abgedruckt. Wer seine Informationen aus der Bildzeitung bezieht wird dieses Buch mögen, allen anderen sei gesagt:"Seriöse Informationen sehen anders aus." Einige Dinge sind durchaus richtig dargestellt, aber der gesamte Schreibstil ist einfach zu hetzerisch und überdeckt verwertbare Informationen.Man könnte dem Buch auch einen anderen Titel geben: Die Autoren-Mafia. Wie mit dem Schreiben von Ramsch Geschäfte gemacht werden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Effekthascherei mit Unterhaltungswert. 13. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Auf dem Markt kursieren inzwischen einige Bücher zu den so genannten "schwarzen Schafen" der Bestattungsbranche bzw. mit Erlebnisbereichten von "undercover Ermittlern" oder auch richtigen Bestattern. Es gibt darunter sachlich recherchierte Bücher (Schormer), welche zum Lachen (Gestatten Bestatter - Empfehlung) oder auch solche wie "Die Bestattungs-Mafia". Der Autor behauptet selber in der Branche gearbeitet zu haben und die im Buch beschriebenne Mißstände aus eigener Erfahrung und Beobachtung zu beschreiben. Soweit so gut. Da ich selber seit einigen Jahren in der BRanche tätig bin (seit drei Jahren als selbständiger Bestatter), muss ich leider viele der Beschreibungen als durchaus möglich bestätigen. Leider nur, verallgemeinert der Autor in seinem Buch die gesamte Bestatungsbranche und damit verbundene Brnachen wie Steinmetze und Floristen zu einem flächendeckenden Verbrechersyndikat in dem der Ehrliche die Ausnahme darstellt.
Heraus kommen Tatsachen in einer Manier der "BILD" aufgearbeitet. Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen unglaublich,
dass diese branche immer wieder erneut SO dargestellt wird. teilweise habe ich beim lesen bloß den kopf geschüttelt (arbeite selbst beim bestatter). Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selbst mal erlebt...
Es ist erstaunlich, mit welcher Erfindungsgabe im Bestattungswesen Leistungen berechnet werden! Bei mir in der Verwandtschaft wurde im Jahr 2008 ein Urnenversenkbehälter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von I. Winkler
5.0 von 5 Sternen Aufklärung zu einem Thema wo gerne geschwiegen wird!
Es ist gut, dass es ein solches Buch gibt! Aufklärung zu solch einem Thema ist schwer zu finden bzw. man bekommt keine Informationen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Michaela Burdzik
5.0 von 5 Sternen A schöne Leich'
sagt der Wiener, und ... da möcht man ja nicht tot überm Zaun hängen... so ähnlich kommt es einem in den Sinn, wenn man über die fiesen Abzock-Methoden in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Tamara Jagellovsk
5.0 von 5 Sternen Das Original und besser als sein Ruf.
Peter Waldbauers Buch "Die Bestattungs-Mafia" ist das Original, im Gegensatz zu der Nachahmung aus dem Econ Verlag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2008 von R. Mahler
4.0 von 5 Sternen Zum Sterben schön
Praktisch denken, Särge schenken: Endlich mal ein Buch, das einen gleich großen Unterhaltungs- wie Nutzwert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2008 von Lothar Müller-Güldemeister
1.0 von 5 Sternen Eine Pauschalverurteilung der Bestattungsbranche
Der Autor greift zahlreiche aktuelle Berichte in Zeitungen, im Internet auf und gibt an, selbst im Bestattungsgewerbe gearbeitet zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2008 von Ariane Blow
5.0 von 5 Sternen Plichtlektüre für Jeden
Leider wird in unserer von Wohlstand, Technik und Überheblichkeit geprägten Gesellschaft der Tod als Teil des Lebens und alles was damit zusammenhängt verdrängt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2008 von Uwe Rieckhoff
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Krumme Geschäfte in der Bestattungsbranche 1 23.11.2007
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