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Die Bertinis: Roman Broschiert – 1. November 1985

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Produktinformation

  • Broschiert: 784 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 25 (1. November 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596259614
  • ISBN-13: 978-3596259618
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 5,1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralph Giordano wurde 1923 in Hamburg geboren und starb 2014 in Köln. Sein Vater war Sohn eines Italieners und einer Deutschen, seine Mutter Jüdin. Besuch des Johanneums. Schulverweisung nach Erlaß der Nürnberger Gesetze. Verfolgung. Folter. Flucht. Versteck. Mai 1945 Befreiung. 1946 Beginn der journalistischen Arbeit. Ab 1964 Fernsehdokumentationen für den Westdeutschen Rundfunk und den Sender Freies Berlin und das Erscheinen zahlreicher Reportagen, Essays und Erzählungen.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 13. Oktober 2002
Format: Broschiert
Die Art, wie Giordano zugleich ironisch und tragisch die Familiengeschichte erzählt, hat mich zu Lesepausen zwischendurch gezwungen. Er hat zwar einen Roman geschrieben, aber in der Figur des *Roman* lässt sich leicht der Autor wiederfinden. Stellenweise war es für mich unglaublich, welche Schicksalsschläge die Familie ertragen musste. Besonders erschütternd war für mich, dass die Familie nicht nur gegen die äußeren Umstände kämpfen musste, sondern in Gestalt des Vaters auch einen Dämon in den eigenen Reihen hatte, dessen Verhalten mich zur Weissglut gebracht hat. Der Vater war sicherlich das Opfer seiner Erziehung, brachte aber mit seinem Menschenhass viel Leid über seine Familie. Und dann musste ich über die liebevoll beschriebenen Schrullen der einzelnen Familienmitglieder wieder herzlich lachen.
Ein Buch, das man gelesen haben muss. Ein Zeitdokument, dass die Schrecken des Nationalsozialismus
am Beispiel "kleiner" Leute intensiv darstellt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Broschiert
Seit drei Generationen ist die Familie Bertini in Hamburg ansässig, als sie, weil die Familie mütterlicherseits jüdischer Herkunft ist, die Rassegesetze der Nationalsozialisten immer härter treffen und sie schließlich untertauchen müssen, um zu überleben. Diese Geschichte wird von Ralph Giordano in einem breit angelegten Familienepos geschildert, das seinen Anfang in Italien vor dem ersten Weltkrieg hat, die Ankunft und das Kennenlernen der Großeltern, die Hochzeit der Eltern und das Aufwachsen der drei Söhne erzählt. Im Mittelpunkt steht der älteste Sohn Roman, hinter dem sich unschwer der Autor Giordano erkennen läßt. Dieser erzählt in "Die Bertinis" seine Familienbiographie, die für ihn zum Ausgangspunkt und manchmal zum Teufelskreis seiner journalistischen Tätigkeit wurde. Wer die Veröffentlichungen Giordanos kennt, weiß, daß die Erlebnisse, die in den "Bertinis" zu lesen sind, auch in seinen nichtfiktionalen Werken durchscheinen. Giordano läßt nicht offen, daß er "Vorkommnisse" wie Schulverweise jüdischer Mitschüler, die Demonstration der Zerstörung - erst an Häusern in der Reichskristallnacht und schließlich an Menschen - als "Vorhölle" der Tötungslager sieht.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 22. Januar 2009
Format: Broschiert
Jahrzehntelang werkelte Ralph Giordano an diesem Roman herum, der die Geschichte der Familie Bertini über mehrere Generationen erzählt, hauptsächlich jedoch die Generation während der Nazizeit dokumentiert, und lange hat er gewartet, um dieses Buch zu veröffentlichen, was nicht verwunderlich ist, wenn man weiß, dass es - von den Namen abgesehen - eigentlich komplett autobiographisch ist und im Prinzip kein einziges der Familienmitglieder mit Ausnahme des Protagonisten Roman Bertini gut wegkommt.

Man muss sogar so weit gehen zu sagen, dass alle außer eben jenem besagten Roman Bertini eine Meise haben.
Vater Alf hält sich für ein verkanntes Genie und gehört zudem noch einer abstrusen Sektengemeinschaft an, die beispielsweise nicht an die Medizin glaubt - wenn also seine Frau mal einen fürchterlichen Hustenanfall hat, holt er keinen Arzt, sondern meint, dass sich durch Gebete schon alles zum Guten wenden würde.

Mutter Lea "glänzt" durch übertriebene Fürsorge und ist fürchterlich ängstlich, ihre Mutter Recha Lehmberg wiederum fällt durch Taktlosigkeit auf, ist eine notorische Querulantin, die wirklich an allem und jedem etwas auszusetzen hat, und staucht ständig ihren Mann zusammen, der einem zwar irgendwo leid tun kann, andererseits aber auch ein Pantoffelheld ist, der sich aufs Peinlichste von seiner Frau drangsalieren lässt.

Cesar Bertini, Romans Bruder, ist eine unbändige Fressmaschine, und praktisch hinter jedem Rock her, den er finden kann. Selbst vor seiner eigenen Tante oder der Verlobten eines Freundes macht er nicht halt.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Januar 2001
Format: Broschiert
Ich möchte an dieser Stelle kurz jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, den menschliche Grausamkeiten, weil sie tagtäglich (womöglich live) über unseren Fernsehschirm flimmern, fast schon kalt lassen. Nicht weil er ein schlechterer Mensch ist, sondern weil die Masse an Schrecklichkeiten jeden überfordert. Nach dem Genuß (auch wenn es makaber klingt - es ist irgendwie ein Genuß) dieses Romans erhalten die Schrecklichkeiten des Dritten Reiches eine neue Dimension. Sie werden mit Schicksalen und Erlebnissen gefüllt, die mir so nahe gegangen sind, daß ich nicht mehr glaube, wenn mir gesagt wird, man habe ja "von nichts gewußt...und außerdem: was hätte man machen sollen". Ich sehe mich zwar nicht als schuldig für diese Verbrechen an der Würde eines jeden verfolgten Menschen, aber ich sehe mich heute nachdem ich diese Buch gelesen habe, in die Pflicht genommen, rechtsradikalen Äußerungen und Aktionen entgegenzutreten. Wegschauen? Ich könnte dies nach dieser Lektüre nicht mehr!
Nebenbei bemerkt: es ist nicht nur von pädagogisch hohem Stellenwert, sondern auch ein sehr unterhaltsames Buch; besonders wenn die Eigenheiten und Macken eines jeden liebevoll und zum Schmunzeln beschrieben werden. Auch wenn es dabei zwangsläufig langatmige Passagen gibt, die jedoch nicht fehlen dürfen. Weiterlesen!
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