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Die Berlinreise Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (26. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630874304
  • ISBN-13: 978-3630874302
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2,7 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.119 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

""Die Berlinreise" ist eine wunderbare Lektüre - unterhaltsam, nachdenklich, lebendig und vor allem voller Herz." (Focus Online)

"Durch den Abstand von fünfzig Jahren gewinnt dieser Bericht exemplarischen Charakter. Nicht etwa als Quelle zu einer Schriftstellerbiographie, sonders als Zeitkapsel aus den Sechzigerjahren." (Richard Kämmerlings / Die Welt)

"Hanns-Josef Ortheils Jugendtagebuch "Die Berlinreise" aus dem Jahre 1964 liest sich streckenweise wie ein Märchen." (Thomas Feitknecht / NZZ am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und zuletzt dem Stefan-Andres-Preis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 3. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Über Hanns-Josef Ortheils Kindheits -Roman "Die Erfindung des Lebens" schrieb ich vor vielen Jahren:

"Ortheil hat es in seinem wohl persönlichsten Buch auf eine meisterhafte Weise verstanden, das Gestern und das Heute zu verbinden und zu einer einmaligen Leseerfahrung zu machen.

Schon lange hat kein Buch mehr so mitfühlend vom Leben und der Liebe geschrieben. Ortheils Roman ist ohne jeden Kitsch und ohne jedes Pathos ein Buch, dessen wahre Geschichte noch das härteste Leserherz erweichen wird. Ein Buch über die heilende Kraft der Musik und die lebensrettende Wirkung des Schreibens und der Literatur. Denn niemand wird dieses Buch nach atemlosem und gebannt - mitfühlendem Lesen aus der Hand legen, ohne so etwas wie wirklichen Trost und Ermutigung für sein eigenes Leben gespürt zu haben, wie immer es auch aussehen mag.

Ein großes Buch, ein wahrhaft meisterhafter Roman."

Vielen Menschen ist es bei der Lektüre dieses wunderbaren Buches ähnlich gegangen, und viele werden, so wie ich, danach auch "Die Moselreise" zur Hand genommen haben, quasi der Vorläufer des gleich anzuzeigenden Buches. Von Hanns-Josef Ortheil als Elfjähriger nach der ersten Reise, die er allein mit seinem Vater unternahm, aufgeschrieben und hier zum ersten Mal, mit begleitenden Essays des Autors ergänzt, veröffentlicht, füllt es eine Lücke über entscheidende Tage im Leben von Ortheil, die in "Die Erfindung des Lebens" nur ganz nebenbei erwähnt worden sind.

Es war diese Reise, der dann viele weitere folgen sollten, die der kluge und umsichtige Vater organisiert hatte, um seinem Sohn aus seiner inneren Gefangenschaft herauszuhelfen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Bereits in seinem 2010 erschienen Buch „Die Moselreise“ (ebenfalls bei Luchterhand) schildert Hanns-Josef Ortheil eine fast zweiwöchige Wanderung, die er im Sommer 1963 als elfjähriger Bub zusammen mit seinem Vater entlang der Mosel unternommen hatte. Nun schreiben wir das Jahr 1964, wieder ist er mit seinem Vater unterwegs, beide besuchen Berlin, genauer gesagt West-Berlin. Der Vater wollte alte Berliner Bekannte und Freunde treffen.

Dieses Mal geht es also nicht um eine Wanderung durch eine beliebte Ferienlandschaft, sondern um die Wiederbegegnung mit Menschen kurz nach dem Mauerbau. Bereits geübt im Verfassen von täglichen Notizen, hält der 13jährige seine Gedanken und Erlebnisse auch in Berlin in kurzen Aufzeichnungen fest. Im Anschluss an die Reise entstand daraus ein kleiner Reiseroman, den er seinem Vater zum Weihnachtsfest schenkte.

In der Folge erhielt dieses Reisetagebuch vom Vater nur geringfügige Änderungen, an-sonsten blieb der Text unverändert und wurde auch für die Veröffentlichung nach fünfzig Jahren nicht korrigiert, um den kindlichen Ton der Darstellung zu erhalten. Mit wachsendem Erstaunen las der Autor selbst seine damaligen Beobachtungen.

Vater und Sohn begeben sich in Berlin auf eine familiäre Spurensuche - schließlich lebten seine Eltern während des Zweiten Weltkrieges als junges Paar hier in der damaligen Reichshauptstadt. Hier hatten sie bei Luftangriffen ihr erstes Kind verloren. Trotz seines noch kindlichen Alters erfasst der Autor, welche Bedeutung Berlin für seine Eltern hatte.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra am 23. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hanns-Josef Ortheil muss ein hochbegates Kind gewesen sein. Er beschreibt eine Bildungs- und Erinnerungsreise mit seinem Vater als Dreizehnjähriger so einfühlsam, so interessant und sprachlich so schön, daß man sich voller Bewunderung fragt, wie das möglich ist.
Das Berlin der Zeit nach dem Mauerbau wird emotional und intellektuell brillant erfasst und mit differnzierter Wortwahl beschrieben.
Es ist wieder ein Teil der Geschichte der Kleinfamilie Ortheil mit dem weltzugewandten Vater, der verstörten Mutter und den präsenten aber verstorbenen vier Brüdern des Autors.
Sehr lesenswert für Jedermann!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SwissMiss am 14. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Kostproben:
"Wir kamen dann in seltsame, abgelegene Gegenden mit so merkwürdigen Namen wie "Wilhelmsruh" oder "Waidmannslust".(.....) mit stillen Feldern und Seen (....) und die Landschaft wirkte so einsam wie die Landschaften im Westerwald oft einsam wirken. (Ich finde, die Landschaften im Westerwald wirken aber noch etwas stärker und kräftiger einsam.)
Über Ostberlin:
"(.....) Alles sah sehr anders aus als im Westen und ein wenig so wie in Zeitlupe oder wie in einem Traum ohne Farben. (....) Es war nicht verschlafen, das nicht, höchstens ein wenig. Ich finde, es war gebremst, stark gebremst, ohne Schwung und ohne richtige Lust. Ja, das war wohl das Seltsame: dass alle so umher gingen, als hätten sie eigentlich dazu keine Lust. (Die meisten gingen sogar so umher, als hätten sie zu überhaupt nichts mehr richtig Lust.) (.....)
Im Konzert (Richard Strauß):
"(......) Die Vier letzten Lieder waren Lieder für eine sehr hohe Sopranstimme, und die Sängerin (Elisabeth Schwarzkopf) sang sie so hoch und leicht und luftig, wie die Philharmonie hoch und leicht und luftig war. Die hellen Töne schwebten hinauf , bis zu den Lichtern in der Decke, und dort blieben sie hängen und stehen wie zitternde Seifenblasen. (.....)Ich hatte noch nie eine solche Musik aus hohen, schwebenden und wunderschönen, einzelnen Tönen gehört (....) und nur noch die hohe Stimme flog durch das Dunkel wie ein Hagel von Sternschnuppen. Es blitzte richtig in meinem Kopf, ganz hell, und als ich die Augen wieder öffnete, sah ich, dass auch Herbert von Karajan die Augen geschlossen hatte und kaum noch dirigierte.
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