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Die Berechnung der Zukunft: Warum die meisten Prognosen falsch sind und manche trotzdem zutreffen - Der New York Times Bestseller [Gebundene Ausgabe]

Nate Silver , Holger Wolandt , Lotta Rüegger
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. September 2013
Zuverlässige Vorhersagen sind doch möglich!

Nate Silver ist der heimliche Gewinner der amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2012: ein begnadeter Statistiker, als »Prognose-Popstar« und »Wundernerd« weltberühmt geworden. Er hat die Wahlergebnisse aller 50 amerikanischen Bundesstaaten absolut exakt vorausgesagt – doch damit nicht genug: Jetzt zeigt Nate Silver, wie seine Prognosen in Zukunft Terroranschläge, Umweltkatastrophen und Finanzkrisen verhindern sollen. Gelingt ihm die Abschaffung des Zufalls?

Warum werden Wettervorhersagen immer besser, während die Terrorattacken vom 11.09.2001 niemand kommen sah? Warum erkennen Ökonomen eine globale Finanzkrise nicht einmal dann, wenn diese bereits begonnen hat? Das Problem ist nicht der Mangel an Informationen, sondern dass wir die verfügbaren Daten nicht richtig deuten. Zuverlässige Prognosen aber würden uns helfen, Zufälle und Ungewissheiten abzuwehren und unser Schicksal selbst zu bestimmen. Nate Silver zeigt, dass und wie das geht. Erstmals wendet er seine Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht nur auf Wahlprognosen an, sondern auf die großen Probleme unserer Zeit: die Finanzmärkte, Ratingagenturen, Epidemien, Erdbeben, den Klimawandel, den Terrorismus. In all diesen Fällen gibt es zahlreiche Prognosen von Experten, die er überprüft – und erklärt, warum sie meist falsch sind. Gleichzeitig schildert er, wie es gelingen kann, im Rauschen der Daten die wesentlichen Informationen herauszufiltern. Ein unterhaltsamer und spannender Augenöffner!


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Die Berechnung der Zukunft: Warum die meisten Prognosen falsch sind und manche trotzdem zutreffen - Der New York Times Bestseller + Das Ende des Zufalls: Wie Big Data uns und unser Leben vorhersagbar macht + Big Data: Die Revolution, die unser Leben verändern wird
Preis für alle drei: EUR 71,88

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 656 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453200489
  • ISBN-13: 978-3453200487
  • Originaltitel: The Signal and the Noise
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.597 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Weltmeister der Prognosen (FOCUS)

"Perfekt programmierte Kristallkugel: Der beste politische Blogger der USA hat ein Buch geschrieben." (Süddeutsche Zeitung)

"Wenn Nate Silver so weitermacht, ist der Zufall bald Geschichte." (FAZ)

"Zu gut, um sich zu irren: Der Statistiker und Blogger Nate Silver lehrt Demoskopen das Fürchten." (Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nate Silver, geboren 1978, ist ein amerikanischer Statistiker, Wahlforscher und Schriftsteller. 2009 kürte ihn das Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Für seinen New York Times-Blog "FiveThirtyEight.com" hat er etliche Online-Journalismus-Preise gewonnen. Zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2012 sagte er die Gewinner aller 50 Bundesstaaten korrekt voraus. Nate Silver lebt in Brooklyn, New York.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus der Statistik in die Zukunft 23. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Der Gedanke, dass alles, das Leben, die Ereignisse, der Ausgang von Wahlen, die Zukunft eben, durchweg berechenbar sein könnte, macht nicht zu unrecht vielen Menschen Angst. Wie ist das mit der freien Entscheidung dann noch? Wie ist das mit den Unwägbarkeiten des Lebens? Schon mit Sorge wird das teilweise algorithmengesteuerte Handeln an den Börsen ja betrachtet.

Wie aber, das ist die andere Seite der Medaille, ist es wiederum mit einer Berechenbarkeit von wichtigen Dingen, wenn die Informationsdichte und –breite kaum mehr zu fassen ist, wichtige Ereignisse für die Welt (allein schon die Börsenkurse und die Entwicklung an den Finanzmärkten) sich als völlig unberechenbar darstellen?

Nicht nur interessante, sondern auch wichtige Fragen. Denn einerseits bemühen sich Fachleute weltweit (teils auch mit dubiosen Mitteln wie die Geheimdienste) um eine möglichst breite Sammlung von Fakten, um daraus Prognosen für die Zukunft ableiten zu können und das eigene Handeln dementsprechend darauf abzustellen, andererseits überrollen Krisen, Anschläge, politische und wirtschaftliche Entwicklungen immer wieder scheinbar ganz unvorhergesehen die Welt.

Nate Silver gilt seit seinen fast absolut zutreffenden Prognosen für die Wahlen in Amerika als „der“ ausgewiesene Fachmann für eine statistisch grundgelegte „Schau in die Zukunft“ und legt nun auf gut 550 Seiten seinen „Blick auf die Welt der Prognosen“ vor.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichten aus der Losbude 6. Oktober 2013
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer kennt es nicht: Aus dem sonnigen Wetter der Vorhersage wird heftiger Dauerregen. Auch die Prognosen zur Wirtschaftsleistung weichen je nach Institut zum Teil erheblich voneinander ab. Woran liegt es, dass Prognosen mal zutreffen und mal nicht? Gibt es zuverlässige Berechnungsmethoden oder ist alles doch nur Zufall?

Genau dieser Frage geht Nate Silver in seinem Buch kritisch auf den Grund. "Die Berechnung der Zukunft" ist die deutschsprachige Ausgabe des 2012 erschienenen US-Bestsellers "The Signal and the Noise". Anhand vieler Beispiele aus dem amerikanischen Alltagsleben, die auch für uns nachvollziehbar sind (wie z.B. Prognosen für die Präsidentschaftswahlen und die von Baseballspielen oder Hurrikan-Vorhersagen), erläutert Silver die Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Erstellung von Prognosen. Er zieht dabei bestehende Studien und Analysen anderer Experten und Autoren heran. Auch wenn die Datenlage gut ist, nimmt die Diskrepanz zwischen dem, was wir wissen und was wir glauben zu wissen, weiter zu. Exakte Daten - möglichst noch mit Nachkommastellen - suggerieren eine Genauigkeit, die gar nicht vorhanden ist.

In den ersten Kapiteln beschreibt Silver gelungene und vor allem misslungene Prognosen. Er geht dabei besonders ausführlich auf die Finanzkrise ein. "Der Immobiliencrash war kein schwarzer Schwan. Der Immobiliencrash war ein Elefant, der im Zimmer stand." - Silver beschuldigt die marktbeherrschenden Ratingagenturen Standard & Poors und Moody's zu spät gehandelt zu haben. Die Einnahmen aus der Bewertung sog. strukturierter Papiere sorgten bis zum Platzen der Finanzblase für enorme Gewinnsteigerungen. Warum also den Ast absägen, auf dem man gut sitzt?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Versagen der Wirtschaftsexperten bei der Vorhersage von Finanzkrisen hat in jüngster Zeit zu viel Kritik und auch Häme in der Öffentlichkeit geführt. Was machen eigentlich diese hochbezahlten Harvard-Professoren und Investment-Analysten den ganzen Tag, wenn sie so etwas Offensichtliches wie die amerikanische Immobilien-Blase nicht vorhergehsehen haben?

Nun, sicherlich haben viele Fehler gemacht, aber das Geschäft mit den Wetten auf die Zukunft ist auch nicht einfach. In den USA hat es ein sehr kluges Buch zu diesem Thema zum Bestseller geschafft: The Signal and the Noise" - der Titel nimmt auf die Informationstheorie Bezug und liefert einen Hinweis auf eine zentrale Erkenntnis: Es ist nicht immer leicht, die bedeutsamen Signale zwischen dem zufälligen Rauschen der vielen Daten zu erkennen.

Der Autor Nate Silver hat sich einen Namen mit recht akkuraten Prognosen über die Ergebnisse von politischen Wahlen und den Erfolg von Baseball-Spielern gemacht. Sein über 600 Seiten schweres Werk ist jetzt auch in deutscher Sprache erschienen: Die Berechnung der Zukunft" (den informationstheoretischen Titel wollte der Verlag dem deutschen Publikum anscheinend nicht zumuten). In dem Buch geht es nicht um Trendforschung, bei der anschauliche Geschichten über die Zukunft erzählt werden, sondern um knallharte, auf Daten basierende Prognosen.

Jeden Tag sind wir mit solchen konfrontiert, erstellt von Experten und Forschungseinrichtungen. Doch trotz all des Aufwands liegen viele Prognosen falsch. Das liegt meist an der Komplexität des Untersuchungsgegenstands.
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