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Die Beobachtung des Beobachters: Eine Erkenntnistheorie der Journalistik [Broschiert]

Bernhard Pörksen


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Kurzbeschreibung

1. April 2006
Bernhard Pörksen vertritt die These, dass die Journalistenausbildung von konstruktivistischen Einsichten profitieren kann. Der Konstruktivismus wurde lange Zeit als Bedrohung der journalistischen Praxis wahrgenommen, alsRechtfertigung eines modischen »Anything goes«. Konstruktivistische Einsichten inspirieren zu einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber Gewissheiten, machen eine radikale Verantwortungsethik begründbar und liefern die Grundlage für eine moderne, am Lernenden orientierte Didaktik. Anhand von zentralen Lernzielen für Journalisten arbeitet der Autor Leitbilder für Lehrende heraus und entwickelt eine didaktische Konzeption, die auf Inspiration statt Instruktion beruht.

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Bernhard Pörksen (Prof. Dr. phil.) studierte Germanistik, Journalistik und Biologie, war als Journalist tätig und lehrt heute am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen. Er veröffentlichte eine Sammlung von Gesprächen zum Konstruktivismus, die unter dem Titel "Die Gewissheit der Ungewissheit" erschien. Zusammen mit Heinz von Foerster schrieb er das viel beachtete Buch "Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker", zusammen mit Humberto Maturana "Vom Sein zum Tun. Die Ursprünge der Biologie des Erkennens."

Autorenfoto: © Konrad Gös


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Pörksen zeigt, dass die konstruktivistische Erkenntnistheorie der Praxis und dem Selbstverständnis von Journalisten eine Vielzahl von Anregungen bieten kann - und einen lohnenden Ausflug raus aus der Theorieabstinenz der Berufspraxis. (agenturjournalismus.de, 13.08.2006) Ein Buch, kurzum, das zur richtigen Zeit erscheint und allen angehenden wie allen praktizierenden Journalisten wie Journalistikerinnen ohne Einschränkung zu empfehlen ist. (medien & kommunikationswissenschaft, Heft 4/2006, S 689 f.) Insgesamt bieten dieses Buch viele wertvolle Informationen zum aktuellen Stand der konstruktivistischen Diskussionen. Der Versuch, konstruktivistische Positionen für eine verantwortliche journalistische Tätigkeit nutzbar zu machen, kann als gelungen bezeichnet werden. Praktikerinnen und Praktikern können hier sicherlich wertvolle Anregungen und Denkanstösse finden. Von daher sollte es auch in jeder Hochschulbibliothek für Studierende zu finden sein. (socialnet.de, 17.12.2006) Der Band gehört in die Hände aller, die Journalisten ausbilden oder Ausbildungsprogramme verfassen. Er stellt gegenwärtig das Standardwerk zum Thema dar. (PUBLIZISTIK Heft 4/2006, S. 544 f.) Drei Jahre nachdem Siegfried J. Schmidt mit dem vermeintlichen Abschied vom Konstruktivismus die Theorie von viel irritierender Rhetorik und Metaphorik freigespielt hat und der Jahrmarkt der Moden und Eitelkeiten sich mit anderen Ideen garniert, kann hier mit einem unaufgeregten, jedoch aufregenden Buch Praktikern, Lernenden, Lehrenden und Unbelehrbaren das Potential konstruktivistischen Denkens vorgestellt und näher gebracht werden. Die Beobachtungen des Beobachters Bernhard Pörksen sind auf alle Fälle mehr als einen gründlichen Blick wert. (medien & zeit, 01/2007)

Klappentext

Die Beobachtung des Beobachters Eine Erkenntnistheorie der Journalistik Der Konstruktivismus hat viele Jahre in der Journalistik und Kommunikationswissenschaft für Furore gesorgt, wurde von Befürwortern als neues Paradigma gehandelt und von Gegnern als Legitimation von Betrug und Lüge kritisiert, als Rechtfertigung eines modischen "Anything goes." Bernhard Pörksen liefert in diesem Buch eine minutiöse Rekonstruktion der fachinternen Diskussion und entwirft eine Neubegründung konstruktivistischen Denkens, eine Anleitung zur kreativen Überprüfung eigener und fremder Gewissheiten, großer und kleiner Ideologien. Zur Debatte steht die These des Autors, dass insbesondere die Ausbildung von Journalisten von den konstruktivistischen Einsichten profitieren kann: Sie inspirieren, so zeigt sich, zu einer grundsätzlichen Skepsis, bilden die Grundlage einer modernen, an der Autonomie des Lernenden orientierten Didaktik und machen eine radikale Verantwortungsethik des Journalismus begründbar.

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