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Die Belasteten: >Euthanasie< 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte Taschenbuch – 26. Juni 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (26. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596195241
  • ISBN-13: 978-3596195244
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.106 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alys provokante Thesen eröffnen eine spannende und bislang wenig beachtete Perspektive auf den NS-Krankenmord«
Astrid Ley, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, März 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Götz Aly ist Historiker und Journalist. Er arbeitete für die »taz«, die »Berliner Zeitung« und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Zuletzt veröffentlichte er in den Fischer Verlagen 2012 ›Die Belasteten. ›Euthanasie‹ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte‹ sowie die aktualisierte Neuausgabe von ›Vordenker der Vernichtung. Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung‹ (zusammen mit Susanne Heim). Er gehörte 2004–2010 zu den Begründern und Herausgebern der Quellenedition ›Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945‹.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 17. Dezember 2014
Dieses Buch, das der Historiker Götz Aly über die lange Zeit von drei Jahrzehnten verfaßt hat, ist aus mehreren Gründen lesenswert. Es ist zum einen eine historische Aufarbeitung zu einem - insbesondere durch die geschilderten Einzelschicksale - erschütternden Kapitel deutscher Geschichte. Zum anderen stellt der Autor die Ereignisse immer wieder in einen Gegenwartsbezug. Letzteres wird nicht jedem Zeitgenossen gefallen. Der Autor führt eine doppelte Klage:

1. AMBIVALENZ DES FORTSCHRITTS
Die erste Klage bezieht sich auf die Ambivalenz des Fortschritts, daß es die fortschrittlichen säkular Gesinnten waren (ob nationalsozialistisch oder nicht), die utilitaristisch dachten und es begrüßten, daß für die nutzlosen Esser in den Heimen und Verwahranstalten eine Lösung gefunden würde. Götz Aly schreibt: "Für Sterbehilfe, humanen Tod oder sanfte Erlösung warben in den 1920er-Jahren vielfach jene politisch Engagierten, die gegen Todesstrafe und Abtreibungsverbot auftraten, Frauenrechte forderten, den verpönten Selbstmord begrifflich zum individuell gewählten Freitod läutern, Ehescheidungen und überhaupt freiere Lebensformen erleichtern wollten. Nicht selten propagierten dieselben Reformer die Sterilisierung behinderter Menschen - allerdings in freiwilliger Form, wobei sie darunter auch das Einverständnis von Sorgeberechtigten und amtlich bestellten Vormündern verstanden. Für das Töten behinderter Kinder traten deutsche Sozialreformer in den 1920er-Jahren nur ausnahmsweise ein, wohl aber für Prävention im Sinne eugenisch indizierter Abtreibungen.
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Ich habe in den vergangenen Jahren ziemlich viel über Euthanasie, Jugendwohlfahrt, Medizin und Pflege im NS gelesen, gutes und weniger gutes. Das Buch "Die Belasteten" von Götz Aly möchte ich wirklich jedem/jeder Interessierten wärmstens empfehlen. Die akribische Aufarbeitung, die gut gewählte Sprache, das Nicht-Verherrlichen und Das-Kind-beim-Namen-Nennen gefallen mir an seinem Werk besonders gut. Es ist nicht ein bloßes Aneinanderreihen von Fakten oder Aufzählen von Tatsachen, Namen oder Jahreszahlen! Es gelingt Aly mit seinem großem Gespür für die Sprache und Gefühl, den Irrsinn darzustellen. Erschütternd die Zeugen, erschreckend die Fakten! Für mich lebt dieses Buch und die Menschen, die er beschreibt, bekommen ein Gesicht! Der Wahnsinn wird, wenn auch niemals zu begreifen, sehr gut beschrieben. Denn es darf nie, nie vergessen werden!
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