Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die Beharrlichkeit der Philosophen: The Persistance of the Philosophers
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Beharrlichkeit der Philosophen: The Persistance of the Philosophers [Taschenbuch]

Dietmar Fritze
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Books on Demand GmbH (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831134537
  • ISBN-13: 978-3831134533
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

BoD Aktuell, Mai/Juni 2002, Seite 7

In seinem Buch über "Die Beharrlichkeit der Philosophen" stellt Dietmar Fritze dar, wie sich die berühmtesten Vertreter der Geistesgeschichte mit bewundernswerter Hartnäckigkeit den jeweiligen Zeitströmungen entgegenstellten und mit Vehemenz ihre Gedanken äußerten. In 27 Episoden lässt er 27 Philosophen zu Wort kommen, kommentiert und interpretiert ihre Thesen und Biografien auf unterhaltsame und mutige Weise. Das richtige Buch für alle, die einen lebendigen Einstieg ins Philosophieren suchen.

Synopsis

The author of this book about the "Persistance Of The Philosophers" (frizztext / Dietmar Fritze), writing about Seneca and Thoreau, Heidegger and Jaspers, Einstein and Kant, Spinoza and Schopenhauer, Epikur and Kierkegaard, Sokrates, Machiavelli and so on, - he is willing (because his book is written in German language) to transfer every chapter by and by into English; be certain to get a lively introduction into the mostly stormy curriculum vitae of those extraordinary people, which decided to choose a route extremely opposite to the mainstream-opinions; at first take my essay about Henry David Thoreau or Socrates...

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die "Beharrlickeit der Philosophen" sollte zu den Standardwerken
der Seminare an den Universitäten werden, weil es eine Seite
der Philosophen beleutet, die häufig zu kurz kommt, die menschlichen
Problemlagen. Danke Dietmar Fritze für diese Seite der geistigen Elite in Europa. Habe das Werk mit viel Vergnügen gelesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon das Cover präsentiert einen originellen Einfall: ein eigenes Foto des Autors mit Giordano Brunos Statue auf dem Campo di Fiori in Rom als Provokateur zwischen Werbeikonen der Spaßgesellschaft. Sie verdankt trotz ihrer Distanz zur Philosophie den beharrlichen Aufklärern unter den Philosophen, die dafür im extremem Fall mit ihrem Leben bezahlen mußten, paradoxerweise zu einem erheblichen Teil ihre Existenz. Fritze liebt die Beharrlichen unter den Philosophen, nicht die Unbelehrbaren (Heidegger). Nietzsche erfährt eine sehr gute, differenzierte Verteidigung. Andererseits kommen Staatsphilosophen (wie Hegel und Habermas) erst gar nicht vor. Dafür wird Georg Christoph Lichtenberg endlich seinem Rang entprechend als bedeutender Philosoph der Aufklärung gefeiert, wozu sich die allzusehr ins Systematische verliebten Katheterphilosophen nie so recht bereitfinden konnten. Für Fritze zählt zu Recht auch der Aphoristiker als Philosoph und er macht uns deshalb dankenswerterweise auch auf den weniger bekannten Elazar Benyoetz aufmerksam, mit so herrlichen Zitaten wie: "du bist im recht; nun sieh zu, wie du da wieder herauskommst." Überhaupt gehören die geschickt ausgewählten Zitate zu den Stärken dieses Buches. Sie sind imstande, die Neugier auf Autoren zu wecken, die man bisher eher links liegen ließ. Die bunte, keiner erkennbaren Systematik gehorchende Abfolge der Philosophen über die Zeiten hinweg erstaunt im ersten Moment, erzeugt aber dann sehr gut den hiermit wohl auch beabsichtigen Effekt, eine gewisse Zeitlosigkeit des philosophischen Denkens und Lebens zu demonstrieren. Buchhandwerklich ist der schmale Band eher asketisch gehalten. Aber auch dies paßt ganz gut. Denn das Büchlein bezieht seine Ästhetik aus der Konzentration auf den Inhalt. Und es handelt schließlich in einem fort vom provisorischen Charakter allen Denkens und Lebens. Was die mit "hartnäckigkeit und lästigkeit" eingehaltene Form der konsequenten Kleinschreibung angeht, so ist dem Autor ohne Zweifel der angestrebte Beweis gelungen, daß auch so Sinn vermittelt werden kann. Ob es für den ganzen Umstand, der im Deutschen mit Groß- und Kleinschreibung getrieben wird, wirklich einen besseren Grund gibt als Traditionsverliebtheit, kann man bezweifeln. Daß allerdings alle großen europäischen Kultursprachen zumindest Satzanfänge und Eigennamen groß schreiben, dürfte in der besseren Lesbarkeit gut genug begründet sein.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man als einigermassen positiv denkender Mensch davon ausgehen kann, dass jedes Buch (und warum nicht auch jede Rezension...?) durch einen bestimmten Zweck geheiligt wird, so überrascht Dietmar Fritzes' kleines aber feines Werk gleich in mehrerer Hinsicht. Normalerweise ist die Absicht hinter einer Buchveröffentlichung relativ leicht durchschaubar; die Palette - sofern man denn werten muss - reicht von nützlich/klärend/hilfreich (bei reiner Wissens- und Informationsvermittlung) über motivierend/inspirierend/ansteckend (bei pädagogisch geschickter Leidenschaftsvermittlung) bis zu spannend/erfrischend/amüsant (bei lebendiger Geschichtenerzählung oder kunstvoller Wortspielerei) ... und endet nicht selten mit Fragwürdigem (bei ausschliesslich der Geldbeschaffung dienender Billig-Unterhaltung), Peinlichem (bei selbstverliebten und sich überschätzenden Autobiografien) oder höchst Gefährlichem (bei ideologisierender Gehirnwäsche, Diffamierung, Aufhetzerei). Normalerweise. Bei Fritze ist das anders. Er lässt die Leserschaft über das Ziel seiner Reise (vorerst ?) im Dunkeln, gibt aber von Anfang an deutlich zu spüren, dass er den Boden des Fragwürdigen, Peinlichen oder gar Gefährlichen nicht betreten wird.
Nun, will Fritze ein Loblied anstimmen auf die Beharrlichkeit ? Als ob die Tugend des Beharrens allein genügen würde für wegweisendes Philosophieren. Als ob hartnäckiges Festhalten an einer These deren Inhalt bereits rechtfertigen könnte. Nein, er tut es nicht. Fritze würdigt zwar das "beharrliche gegen den Strom schwimmen" grosser Philosophen und plädiert für den Mut, trotz grösster Widerstände "am eigenen denken-dürfen und denken-können festzuhalten". Doch er erträgt auch den Widerspruch und zeigt anhand von amüsanten bis denkwürdigen Episoden, wie leicht Starrsinn und verbittertes Festhalten die pathologische Kehrseite zeigen können. Das macht ihn glaubwürdig.
Nun, will Fritze strukturiertes philosophisches Wissen vermitteln, autoritär wirken ? Nein. Als Leser spürt man zwar seine Kompetenz, erhält jedoch den Eindruck, dass da jemand mit Lust und Leichtigkeit von einer Blume zur anderen fliegt, ohne klares Konzept und ohne Chronologie berühmte Repräsentanten der Geistesgeschichte zitiert, kommentiert, rezensiert - instinktiv und spontan, wie ein Künstler. Das macht ihn spannend.
Nun, will Fritze unterhalten ? Vermutlich nein. Er tut es trotzdem, eher unbewusst und mit Sicherheit nicht billig - durch seinen intelligenten, komplexen und doch leichtfüssigen Stil. Die Form der konsequenten Kleinschreibung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, doch Fritzes' Sprache fliesst, ist geschmeidig und trotzdem ernsthaft. Das macht ihn zum Entertainer, im guten Sinne.
Nun, will Fritze belehren oder die Leserschaft erdrücken mit 'Weisheiten' grosser Philosophen, auf dass wir in Ehrfurcht erstarren vor ihnen ? Nein, im Gegenteil. Natürlich vermittelt das Buch Respekt vor den wegbereitenden Leistungen der grossen Denker, und es bietet eine Fülle von stilsicher ausgewählten Zitaten (die allein das Geld schon wert sind !). Doch Philosophie ist die Kunst des Fragens, weniger der Antworten, schon gar nicht der Dogmen. Fritze zeigt immer wieder unmissverständlich seine "Verpflichtung zur Identität", er stellt diskret in Frage, kommentiert persönlich (womit man/frau im Detail nicht immer einverstanden sein muss), kritisiert (mit der nötigen Rücksicht, wenn sie angebracht ist) - und motiviert somit seine Leser/innen, im Labyrinth des menschlichen Geistes mit Mut und Beharrlichkeit einen eigenen Weg zu suchen. Nicht nur aus Spass, sondern aus dem tiefgreifenden Wunsch nach Hoffnung, Erkenntnis, Entwicklung.
Bei grossen Künstlern spürt man diese leidenschaftliche Ernsthaftigkeit, diese existenzielle Notwendigkeit des Produzieren-Müssens. Über Edith Piaf z.B. soll ein Zeitgenosse gesagt haben: "Die meisten anderen waren Sängerin, Frau, Liebhaberin, Mutter, Mensch und vieles mehr. Piaf war Sängerin. Bei allem was sie tat, Sängerin !"
Bei Autoren wie Fritze könnte der Wind in eine ähnliche Richtung wehen. Vielleicht ist das der Grund, weshalb solcherlei Werke packen und berühren, bei aller Unvollkommenheit. Und vielleicht liegt hier auch die Antwort auf die Frage nach dem Ziel der Reise, nach dem Zweck dieser Veröffentlichung, dem heiligenden. Fazit: Sein Buch motiviert, inspiriert und weckt Neugierde nach mehr Philosophie. Auch für "Beinahe-Philo-Greenhörner" wie mich ! Und wem die 100 Seiten nicht genügen: Es gibt auch beim zweiten mal Lesen noch genug zu entdecken ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 19 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar