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Die Begründung der Welt: Wie wir finden, wonach wir suchen Broschiert – 12. Juli 2013


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Mehr über den Autor

Thomas Christian Kotulla, Jahrgang 1981, studierte und promovierte im Bereich Wirtschaftswissenschaften an der BiTS in Iserlohn, an der Harvard University in den USA und an der ESCP Europe in Berlin. Die Ergebnisse seiner Forschung wurden mit mehreren internationalen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet und in Büchern und Fachzeitschriften publiziert.

Thomas Christian Kotulla ist Buchautor, freier Berater sowie Dozent und Research Fellow an der ESCP Europe in Paris, Berlin, London, Madrid und Turin. Seine Leidenschaft für philosophische, psychologische und theologische Fragen war die Grundlage für sein Buch "Die Begründung der Welt".

Folgen Sie Thomas Christian Kotulla auf Facebook unter: www.facebook.com/diebegruendungderwelt

Weitere Informationen unter: www.diebegruendungderwelt.com

In seinem aktuellen Buch "Die Begründung der Welt" geht der Autor den existenziellen Fragen des Lebens auf den Grund:

- Warum existiert überhaupt Etwas und nicht Nichts?
- Wieso ist unsere Welt so schön und zugleich so grausam?
- Warum empfinden wir Liebe und Gerechtigkeit als etwas Gutes?
- Sind wir in unserem tiefsten Inneren gut oder schlecht?
- Woher kommt unser Gewissen?
- Haben wir einen freien Willen?
- Wie funktioniert unser Denken?
- Was ist Liebe?
- Wie können wir glücklich sein?
- Und was ist der Sinn des Lebens?

Bei seiner Suche nach Antworten befasst sich der Autor mit philosophischen, psychologischen und theologischen Erklärungen. Und gelangt zu Entdeckungen, die dazu herausfordern, das eigene Welt- und Menschenbild zu überdenken.

"Ein großartiges Buch über die großen Fragen - mit überraschenden und scharfsinnigen Antworten. Für alle, die ihr Leben auf eine solide Basis stellen wollen. Und eine elegant-anregende Lektüre obendrein."
Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor

Weitere Informationen unter: www.diebegruendungderwelt.com

Folgen Sie Thomas Christian Kotulla auf Facebook unter: www.facebook.com/diebegruendungderwelt

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein großartiges Buch über die großen Fragen mit überraschenden und scharfsinnigen Antworten. Für alle, die ihr Leben auf eine solide Basis stellen wollen. Und eine elegant-anregende Lektüre obendrein." (Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor)

"Ein vorzügliches apologetisches Buch für beherzte Denker. Es knüpft innerlich an C.S. Lewis und Blaise Pascal an, führt jedoch auf einen eigenständigen Pfad, auf dem Glaube und Vernunft einander ins Licht setzen. Thomas Christian Kotulla schreibt mit einem großen geistigen Horizont, der einer tiefen existenziellen Krise und Gefährdung im eigenen jungen Leben erwachsen ist. Das verleiht den Zeilen spürbar Kraft und Glaubwürdigkeit." (Eduard Berger, Theologe und ehemaliger Bischof der Pommerschen Evangelischen Kirche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Christian Kotulla, Jahrgang 1981, studierte und promovierte im Bereich Wirtschaftswissenschaften an der BiTS in Iserlohn, an der Harvard University in den USA und an der ESCP Europe in Berlin. Die Ergebnisse seiner Forschung wurden mit mehreren internationalen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet und in Büchern und Fachzeitschriften publiziert. Thomas Christian Kotulla ist Buchautor, freier Berater sowie Dozent und Research Fellow an der ESCP Europe in Paris, Berlin, London, Madrid und Turin. Seine Leidenschaft für philosophische, psychologische und theologische Fragen war die Grundlage für sein Buch "Die Begründung der Welt".

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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. August 2013
Format: Broschiert
Werbung und Vorankündigungen für dieses Buch haben viel versprochen, aber auch gehalten. Bislang habe ich Bücher solchen Formates nur von englischen oder amerikanischen Autoren zu lesen bekommen.

Kotulla kann eigentlich nichts für seine "Begründung der Welt". Allein durch seine Biografie wurde er dazu getrieben. Wie er in seinem Buch selbst schreibt kommt er aus einem atheistischen Umfeld und durch seine schwere Krankheit hat er einen Zugang zu Gott gefunden. Glücklicherweise folgt dann aber keine Emotionsschnulze, sondern der Wissenschaftler Thomas Christian Kotulla schreibt sich fragend und mit Tiefgang durch sein Buch.

Neben des Autors Fragen nach Entstehung von Mensch und Welt, hat mich besonders sein Reden über sein Gottesbild fasziniert. Das fiese an Kotulla ist, er quält mich mit Fragen und ich muss mir selbst Gedanken über Gott und die Welt machen.

Die Beurteilung dieses Buches wird vom Glaubensstandpunkt des jeweiligen Lesers abhängig sein. Als Christ habe ich des Autors wissenschaftliche Aspekte und Erläuterungen mit Interesse gelesen und war erfreut darüber, wenn der Autor nicht alles mit seinem Fachwissen und Menschenverstand erklären kann. Doch viel Zeit zum genießen der spannenden Lektüre wird dem christlichen Leser nicht bleiben. Gelegentlich provoziert und fordert der Autor heraus.

Wer sich auf dieses Buch einlässt, sollte vorher genau überlegen ob er bereit ist über sein eigenes Gottesbild neu nachzudenken. Thomas Kotulla legt hier ein echtes Arbeitsbuch für Christen und Atheisten zugleich vor!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matricaria Recutita am 15. August 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als Agnostiker haben mich die ersten Kapitel über den freien Geist sehr überrascht. Die Gedankengänge des Herrn Kotulla erscheinen mir äußerst schlüssig und aufschlussreich und bieten Platz zum Nachdenken und Kritisieren.

Verständlich geschrieben, ohne zu über- oder unterfordern, schafft es der Autor, die unmittelbar wahrnehmbare Realität kritisch zu beäugen und nicht als vollkommene Wahrheit hinzunehmen. Dies erfordert zwar Anstrengung und eine neue Art von Denke, ist aber in ihrer Gesamtheit logisch, interessant und sehr gut nachvollziehbar. Übersinnlichkeit in welcher Form auch immer als realer Bestandteil des Universums – ein interessanter Gedanke.

Geht es jedoch um die Natur des Menschen und den Wahrheitsanspruch bezogen auf Liebe und Gerechtigkeit, fühle ich einen inneren Widerstand. Diese Art von Definition kann nicht so einfach als allgemeingültig hingenommen werden, sei sie noch so logisch formuliert. Hier hätte ich gerne eine kritischere und differenziertere Auseinandersetzung gesehen, sei es in Bezug auf Liebe, Gerechtigkeit oder Schuld. Das Streben nach Liebe und Gerechtigkeit ist wünschenswert, jedoch liegt dem Ganzen eine Komplexität zugrunde, die meiner Meinung nach nicht klar genug aufgegriffen wurde und in eine Einseitigkeit abzugleiten droht, es aber zum Glück nicht tut.

Liebe als zentrales Thema sowie mangelnde Liebe als Kritikpunkt an unserer Gesellschaft finde ich sehr interessant. Hier empfehle ich weitere Literatur über Liebe und Liebesentzug in der Gesellschaft beispielsweise von Theodor Adorno in der Schrift „Erziehung zur Mündigkeit“.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch in Bezug auf seine sehr ehrliche Herangehensweise, sein herausragendes Gleichgewicht von Intellektualität und Emotionalität, von der man ergriffen ist. Hut ab, ich freue mich auf neue Werke von Herrn Kotulla!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion Mahnke am 20. April 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zugegeben: Philosophische, psychologische und theologische Erklärungen für die existenziellen Fragen des Lebens verspricht der Autor. Und irgendwie hält er das auch. „Die Begründung der Welt“ ist eine persönliche Wahrheitssuche an der uns der Autor teilhaben lassen möchte, erfahren wir. Und irgendwie ist es das auch. Und dennoch erkennt Kotulla am Ende des ersten Teils seines Büchleins, dass manch ein Leser dieses Buch für eine „Mogelpackung“ halten könne. An diesem Punkt wird nämlich deutlich, dass die Wahrheitssuche den Autoren direkt zum Christentum - und nur zum Christentum! - führt.

Als Religionswissenschaftlerin ist das Buch für mich hochinteressant, legt es doch ein Glaubenszeugnis ab, das völlig anders gehalten ist, als klassische Erzählungen von Bekehrung. Wir haben es hier mit einer hochmodernen und zeitgemäßen Glaubensdarstellung zu tun. Gut geschrieben, brillant dargestellt, zielgruppenorientiert ausgerichtet.

Kotulla will Skeptiker, Distanzierte, Neugierige, Kirchenferne erreichen. Und das gelingt ihm durch einen Trick: Der Anfang des Werkes ist stark philosophisch und vielleicht sogar psychologisch konzipiert. Er holt den Leser bei den existenziellen Fragen des Lebens ab und verspricht Antworten. Langsam und stetig gleitet seine Argumentation – nach Kotulla einer zwingenden Logik folgend- in eine theologische Erörterung über. Dies mag so manchen atheistischen oder agnostischen Leser verschrecken oder gar verärgern. Zu Unrecht, wie ich denke – denn das Buch hat durchaus für alle Leser einiges zu bieten.

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