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Die Begnadigung Audio-CD – Audiobook, 5. April 2005


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: 1., Aufl. (5. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898309185
  • ISBN-13: 978-3898309189
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 678.271 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

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Arthur Morgan ist mit Abstand der mieseste Präsident, den Amerika jemals hatte. Durch diplomatische Tollpatschigkeit hätte er fast einen dritten Weltkrieg ausgelöst. Noch niemals hat ein amtierender Präsident nach vier Jahren Amtszeit bei den Neuwahlen so wenige Wahlmänner für sich gewinnen können -- drei gegen hundertachtunddreißig für den Gegenkandidaten, um genau zu sein. Nur Alaska war ihm gnädig -- und das wohl auch nur, weil er den Bundesstaat während des Wahlkampfs nicht besucht hat: „Nur in Amerika schafft es so ein Idiot bis an die Spitze“.

Eigentlich ist Morgan nur durch einen Skandal ins Amt gekommen, in den der damals bedeutendste und skrupelloseste Lobbyist des Landes, Joel Backman, verwickelt war. Jetzt drängt der CIA darauf, dass Morgan Backman am letzten Tag seiner Amtszeit noch schnell begnadigt. Für den gescheiterten Präsidenten ist das eine brillante Gelegenheit, seinem Nachfolger mit einem Skandal noch einmal richtig ins Schwitzen zu bringen. Aber der US-Geheimdienst verfolgt andere Ziele. „Wir dürfen keine amerikanischen Staatsbürger ins Visier nehmen“, bringt es ein hochrangiger CIA-Mann auf den Punkt. „Das würde gegen unsere Gesetze verstoßen. Uns wäre es lieber, wenn andere das für uns erledigten.“ Backman hat nämlich so manches Geheimnis mit ins Gefängnis genommen: Wenn er wieder in Freiheit ist, muss man nur abwarten, welche Nation letztlich den Auftrag zu seiner Ermordung gibt. Und so wird Backman mit einer neuen Existenz ausgestattet und außer Landes gebracht. Nach einem Jahr werden entsprechende Informationen an die Russen oder Israelis gegeben. Das Spiel kann beginnen -- und der CIA legt die Füße hoch …

Tatsächlich passiert eine ganze Menge in John Grishams Thriller Die Begnadigung, der die Schlinge auch erzähltechnisch immer enger zieht und aus seinem raffinierten Plot alles heraus holt, was der zu bieten hat. Mit vielen Seitenhieben auf das US-amerikanische Rechts- und Politsystem entwickelt sich sein Roman nach gemächlichem Anfang zu einer wahren Berg- und Talfahrt. Spannung bis zur letzten Minute! --Stefan Kellerer

Grisham: Die Bücher

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Pressestimmen

"Grisham bürgt für Hochspannung und Qualität, er ist die oberste Instanz des Thrillers." (Neue Zürcher Zeitung)

"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis." (Süddeutsche Zeitung )

"Grisham war als Erzähler immer besser als das Thriller-Genre, das ihn zu Recht berühmt gemacht hat ... die Spannung bleibt." (The New York Times Book Review ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MarcBen am 26. August 2007
Format: Taschenbuch
Die letzte Amtshandlung des US-Präsidenten ist die Begnadigung des berüchtigten Wirtschaftskriminellen Joel Backman. Backman taucht mit Hilfe des CIA im schönen Italien unter, während die übelsten Geheimdienste hinter ihm her sind und er ebenso dem CIA in keinster Weise trauen kann...
Der Roman fängt behäbig an. Als Joel Backman in Italien untertaucht, wird über unzählige Seiten beschrieben, wie er fleißig italienisch lernt, die gastronomische Welt Italiens erforscht und die Straßenkarte Bolognas verinnerlicht. Nett zu lesen, aber Spannung kommt hierbei nicht auf. Zudem irritiert Grisham mit seinem Schreibstil. Während andere Autoren Orts- oder Zeitwechsel mit Kapitel abgrenzen, vollbringt es Grisham von einer Zeile in die andere den Ort und die handelnden Personen zu wechseln, außerdem noch einmal sechs Jahre zurückzuspringen.
Nach circa zwei Drittel des Buches wird es dann spannend. Tatsache. Geübt läßt John Grisham den Leser Backman auf seiner Flucht mitfiebern. Bis kurz vor dem Ende war ich geneigt ihm knapp 4 Sterne geben zu wollen, aber dann dieses Ende... Hatte Grisham keine Lust mehr oder hatte er ein paar Bösewichter schlicht vergessen? Oder gibt es noch einen zweiten Teil? Mmh, schade. Daher nur drei Sterne.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Herwig am 27. August 2006
Format: Taschenbuch
Ein weiteres Mal hat John Grisham einen Roman geschrieben, der keinen Justiz, sondern einen Polititkthriller darstellt. Wobei bei Grisham keine actiongeladene Handlung die Spannung ausmacht; vielmehr ist es der gekonnte Spannungsaufbau, der den Leser zu fesseln vermag.

Zum Inhalt: Der Lobbyist Joel Backman, der noch 14 Jahre Haft zu verbüßen hat, wird vom scheidenden Präsidenten als eine der letzten Amtshandlungen auf Druck der CIA begnadigt. Der Plan des amerikanischen Geheimdienstes: Backman, der einst eine hochentwickelte Spionagesoftware meistbietend verkaufen wollte, wird nach seiner Freilassung von ehemals verprellten Kunden gejagt und die CIA erfährt, wer in diesem Spiel alles involviert war. Um dies zu gewährleisten, wird Backman unter Aufsicht des Geheimdienstes nach Italien gebracht, wo sich das Netz des perfiden Plans langsam zuziehen soll. Doch er riecht den Braten und schlägt allen ein Schnippchen...

Wunderbar wird die Geschichte von Grisham spannungstechnisch in einem logischen Rahmen vom Anfang bis zum Ende aufgebaut. Bei der Beschreibung der italienischen Schauplätze der Handlung wird einmal mehr deutlich, dass Grisham ein begnadeter Erzähler ist, der exzellent Stimmungen schaffen und wiedergeben kann.

Bis auf ein paar Durchhänger im mittleren Teil des Buches, in dem die Handlung nicht so recht vorankommen mag, ein gelungenes Buch, das zu lesen es sich absolut lohnt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bette Davis am 31. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich kann Grisham toll schreiben. Ich denke auch ein Buch über Orchideenzucht wäre gut zu lesen, wenn es von ihm verfasst wäre.
Ausserdem ist Grisham so verdammt vorhersehbar , irgendwie immer dieselben Muster. Ich glaube Grisham hat ein mehrere Ghostwriter die in seinem Sinne Kapitel schreiben od. zumindest recherchieren und fügt dann selbst nur noch alles zusammen.
Diesmal geht es um einen korrupten Lobbyisten , der sich eher ungewollt mit allen Geheimdiensten dieser Erde anlegt. Der Präsident begnadigt ihn - sozusagen als letzte Amtshandlung - und weil er eben auf der Abschusslisten von Mossad und Co steht , schickt ihn die CIA zum Untertauchen nach Norditalien , wo er sich eine neue Identität zulegen soll.
Über die Hälfte des Buches handelt von seinen italienischen Anpassungsversuchen. Er lernt italienisch sprechen, italienisch essen, sich italienisch zu kleiden usw... das wird recht nett , wenn auch ( für Europäer) etwas naiv beschrieben.
Und dann kommt das Übliche : Gefahr- Bedrohung- Verfolgung - etwas Lovestory usw....
Liest sich leicht und flüssig. Aber Grisham hat ehrlich schon bessere Bücher geschrieben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Biester am 12. März 2006
Format: Taschenbuch
Während seiner letzten Stunden als amtierender Präsident begnadigt Arthur Morgan mit einem Präventivschlag gegen weniger gut gesinnte Kollegen ausgerechnet den verhassten Lobbyisten Joel Backman, der wegen seiner skrupellosen Geschäftemacherei für großes Aufsehen in den Vereinigten Staaten gesorgt hat.
Als erfolgreichem Anwalt vertauten ihm drei pakistanische Programmierer vor mehreren Jahren ein mysteriöses Computerprogramm an, mit dessen Hilfe man eine ganze Batterie von Satelliten steuern und kontrollieren kann. Doch wer eben jene Satelliten in die Umlaufbahn geschossen hat scheint ebenso rätselhaft zu sein, wie die Entdeckung dieser Technologie. Backman soll die Software so schnell wie möglich und zum höchsten Preis an die Interessenten bringen und hofft auf eine saftige Provision für sich selbst.
Als der Deal auffliegt, bekennt sich Backman schließlich für schuldig und wandert hinter schwedische Gardinen.
Nach sechs Jahren Schikane und Einzelhaft stehen jedoch völlig unerwartet mehrere Beamte vor seiner Zelle und offenbaren ihm, dass der Präsident ihn soeben begnadigt hat.
Doch wer steckt wirklich hinter der Begnadigung des Verbrechers? Schnell ist das FBI im Spiel, für das Backman nur eine Schachfigur ist. Einziges Interesse des Federal Bureau gilt jenen, die Backman auslöschen wollen, was nur eine Frage der Zeit zu sein scheint.
In einer Blitzaktion wird Joel mit einer Militärmaschine außer Landes geschafft. In Italien soll für ihn ein neues Leben mit einer neuen Identität beginnen. Doch ist er in Europa wirklich sicher? Nach und nach bekommen Russen, Israelis und Chinesen Wind von seinem aktuellen Aufenthaltsort.
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