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Die Beat Generation - wie alles anfing
 
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Die Beat Generation - wie alles anfing

Johnny Depp , Dennis Hopper , Chuck Workman    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Dennis Hopper, John Turturro
  • Regisseur(e): Chuck Workman
  • Komponist: Philip Glass, David Amram
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ETQS1C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.642 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jack Kerouac (On the Road"), William S. Burroughs ("Naked Lunch") und Allen Ginsberg lernten sich in den 40er Jahren an der Columbia University in New York kennen und gelten als die literarischen Begründer der "Beat Generation". Die sogenannten "Beatniks" kann man als erste Repräsentanten der Jugend- und Popkultur bezeichnen. Das Lebensgefühl der 68er und der "Hippies" wurde hier knapp 20 Jahre vorher schon erstmal formuliert und beeinflusste eine ganze Generation von Künstlern wie Andy Warhol, Bob Dylan, Tom Waits...

Produktbeschreibungen

MCOne Die Beat Generation - wie alles anfing, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 18.05.06

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...aber das tut hier nicht sooo viel zur Sache! Eines sei voraus geschickt: dieses Werk ist ganz und gar grossartig!!! Obwohl es beileibe kein Spielfim ist, sondern eine Dokumentation. Eine Dokumentation über Literatur / Schriftsteller dadurch aufzulockern, dass man (namhafte) Schauspieler Werke der portraitierten Autoren vortragen lässt, ist mehr als legitim - macht aber immer noch keinen Johnny-Depp-Spielfilm daraus. Das dazu!

Chuck Workman (director, writer & producer) hat hier ganze Arbeit geleistet. Zum Einen hat er jede Menge O-Ton / O-Bild zusammen getragen, lässt KEROUAC, GINSBERG und BURROUGHS in persona zu Wort kommen; zum Zweiten vermag sein Film ein grandioses, weil umfassendes Abbild des Zeitgeistes der 40er, 50er und 60er Jahre zu vermitteln; zum Dritten kommen kompetente Zeitgenossen, Literaten, Literatur-Wissenschaftler zu Wort, die Hintergründe, Motivation und Wirkung der Werke der Beat-Generation darstellen und zum Vierten - zur Abrundung des Geschmacks - rezitieren die Herren Depp, Hopper und Turturro extrem kompetent Auszüge aus den Hauptwerken der oben genannten Protanisten.

Dieser Film gibt mehr als nur eine Einführung oder einen Überblick - er vermag es (zumindest mich) erneut für die Beat-Generation zu begeistern, ja trieb mich förmlich dazu meine alte, zerfledderte Ausgabe von "On The Road" (J.Kerouac) aus dem Bücherschrank zu kramen und erneut zu lesen.

Dass diese Dokumentation ausschließlich in englischer Sprache - wenn auch mit gut gemachten Untertiteln - verfügbar ist, macht die Sache m.E. noch stimmiger. Einzig, dass bei den eingeblendeten Namen der Leute, die über die Beat-Generation referrieren, die Titel oder Funktionen fehlen stellt für mich einen Vermouthstropfen dar. Auch über mangelnde Extras (keine) könnte man sich beklagen, selbst wenn der Film sein Thema so erschöpfend behandelt, wie es in nur grob 85 Minuten eben möglich ist. Aber egal - mir ist das Teil auf jeden Fall 5 Punkte wert!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etikettenschwindel 19. Februar 2009
Auf dem Cover der DVD ist zu lesen: "In den Spielszenen dieser Dokumentation werden die drei [Kerouac, Ginsberg, Burroughs] von Johnny Depp, Dennis Hopper und John Turturro verkörpert." Diese Formulierunng grenzt an betrügerische Irreführung. "Die Beat Generation... wie alles anfing" enthält keine einzige "Spielszene". Depp, Hopper und Turturro sind ausschließlich (und insgesamt recht kurz) zu sehen, während sie Fragmente aus Werken der genannten Künstler frontal in die Kamera vortragen. Sie "verkörpern" also auch keinen einzigen der drei Schriftsteller, sie sind ihnen bestenfalls zugeordnet.
Abgesehen von dieser Ärgerlichkeit ist die Dokumentation recht flott geschnitten, enthält eine Menge Originalaufnahmen und bemüht sich keine einzige Sekunde lang um kritisch-analytische Distanz. Sie will eine Hommage sein und schrammt dabei knapp am Kniefall vorbei. Spaß macht sie allemal.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Englischkenntnisse 16. November 2009
Von M. Gehrke
Wer nicht sehr gut Englisch spricht und auf die Untertitel angewiesen ist, sollte sich diese Dokumentation nicht antun, es sei denn, man hat Lust, sie mehrmals anzusehen.
80 Minuten voller Konzentration und Anspannung nur den lieblos eingefügten Untertiteln folgend, bedeutet keinen Genuß, eher Verdruß. Wer mehr über diese Zeit wissen möchte, ist mit einem Buch sicherlicher besser bedient.
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