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Die Bartholomäusnacht (Königin Margot): Roman Taschenbuch – 1. Juli 1994

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 721 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 10 (1. Juli 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746610508
  • ISBN-13: 978-3746610504
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5,5 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexandre Dumas der Ältere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, doch von seinen Talenten überzeugt, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Sein Kapital: eine schöne Handschrift, ein paar erwilderte Rebhühner und eine schier unerschöpfliche Phantasie. Die Theaterstücke, die er zunächst schreibt, sind heute vergessen. Doch zwanzig Jahre später, 1844, ist er mit "Der Grafen von Monte Christo" der König des literarischen Feuilletons. Denn Dumas hatte den Nerv des Leserpublikums getroffen. Er bot eine intrigenreiche Handlung, Spannung, Illustion auf einem geschichtlichen Hintergrund, den man in groben Zügen kannte. Er bot historische Wahrheit, phantasievoll aufgefüllt mit Dichtung, und mischte ihr jenen feinen Schuß Ironie bei, der seine Romane bis heute so lesenswert macht.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2009
Format: Taschenbuch
1572, der Konflikt zwischen Hugenotten (Protestanten) und Katholiken schwelt. Um beide Seiten näher zu bringen, werden Marguerite de Valois, Tochter von Katharina von Medici und Schwester des amtierenden Königs von Frankreich, Karl IX., und der junge Bourbonen-König (ohne Regierung) Henri de Navarre miteinander verheiratet. Zur selben Zeit wird der mächtige Admiral de Colingy, einer der wichtigsten Berater Karls, angeschossen. Tage später wird er in dem unter dem Namen "Bartholomäusnacht" in die Geschichte eingegangen Massaker ermordet. In dieser Nacht wurden Hugenotten durch Paris gejagt und hingeschlachtet. Doch damit ist das Buch nicht beendet. Vielmehr steht das Ereignis am Anfang einer Geschichte aus Intrigen und Verrat, Hass und Liebe, Feind- und Freundschaft, die sich bis zum Tode Karls im Jahr 1574 ausdehnt.

Ich habe dieses Buch als grandios empfunden. Dumas spinnt seine Beziehungsfäden auf über 700 so fein, daß er auch noch die kleinste Nuance herausarbeiten konnte. Und das zu einer Zeit, in der es noch keine PCs mit Schreibprogramm gab. Trotzdem hat er den Überblick behalten. Da seien ihm gewisse historische Ungenauigkeiten verziehen.
Die Übersetzung fand ich zwar grundsätzlich in Ordnung, doch hat mich genervt, daß sich die Übersetzerin nicht zwischen Deutsch und Französisch entscheiden konnte. Mal schreibt sie "de", mal "von". Mal schreibt sie "Herr", mal "Monsieur". Der Name "Henri" wird bis auf wenige Ausnahmen (wo sie "Heinrich" verwendet) im Original belassen (ebenso wie Marguerite), während Karl und Franz permanent übersetzt sind.
Das ändert aber nichts an der Virtuosität dieses Romans, der sich nicht nur mit heutigen Romanen dieses Genres messen kann, sondern diese in den meisten Fällen sogar abhängt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Moninger am 8. März 2007
Format: Taschenbuch
Zugegebenermaßen fiel es mir zu Anfang recht schwer mich einzulesen und es hat einige Seiten (glücklicherweise hat das Buch ja genug) gedauert, bis ich Spaß hatte am versteckten Witz der Geschichte. An den feinen Handlungssträngen die der Autor miteinander verbindet und die Intrigen des Louvre anschaulich, glaubwürdig und beeindruckend schildert.

Kurz zum Inhalt: Dies ist die Erzählung des französischen Königshauses inmitten der Hugenottenkriege. Die Geschichte der religiösen und politischen Entwicklung eines Landes – und darüber hinaus , Europas, im Hintergrund einer Liebes und vor allem einer Freundschaftsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Gut, die geschichtlichen Fakten liegen teilweise ein bißchen anders, Karl starb zum Beispiel an Tuberkulose (eine Vergiftung ist nicht belegt) und auch La Mole und sein Freund Coconnas sind wenn nicht erfunden, dann zumindest umbenannt. Aber wen stört das schon, wer reine Fakten lesen will, wird zum Geschichtsbuch greifen.

Mein Fazit ist, es lohnt sich durch zu halten und sich durch einige weniger spannende Passagen zu kämpfen. Die Belohnung ist eine excellent erzählte Geschichte, sprachlich und inhaltlich, und die Erkenntnis dass zwischen Mord, Intrigen und Verschwörungen doch immer noch die Liebe und die Freundschaft herrschen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Wer die drei Musketiere und den Grafen von Monte Christo verschlungen hat, wird mit diesem Buch seinen Lesehunger nach Dumas angemessen stillen können. Wunderbar und absolut spannend verbindet Dumas die Einzelschicksale der Hauptakteure mit den historischen Fakten. Und wer dann erst richtig auf den Geschmack dieser historischen Epoche gekommen ist, wird sich nur schwer H.Manns Biographie über Heinrich IV verschliessen können.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Alexandre Dumas beschreibt in diesem Buch sehr eindrucksvoll die Intrigen am französischen Hofe zur Zeit von Katharina de Medici. Im Mittelpunkt des Romans steht die schöne und junge Königin Margot, Tochter der Medici. Diese wird mit einem Hugenotten verheiratet. Doch noch in der Hochzeitsnacht kommt es zu einem grausamen Massaker in Paris - in der Bartholomäusnacht werden 1000sende Hugenotten getötet. Auch zwei junge Edelleute halten sich zum Zeitpunkt des Massakers in Paris auf. Durch einen Zufall begegnet Margot einem von diesen und verliebt sich unsterblich in ihn. Diese Liebesgeschichte wird zum Zentrum des Buches - wird sie glücklich enden?
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Was passierte in der berühmten Bartholomäusnacht? Vom 23. zum 24. August des Jahres 1572 wurden Tausende Menschen niedergemetzelt. Es waren Hugenotten. Krieg herrscht in Frankreich und die Katholiken und Hugenotten bekämpfen sich. Katharina von Medici ist die Mutter der Königin und verheiratet ihre Tochter Marguerite – die erst 19 Jahre ist – mit Henri de Navarre. Er ist protestantischer König. Zu diesen Feierlichkeiten der Hochzeit kamen mehr als Zehntausend Hugenotten und da passierte auch das Unglück. Das Gemetzel findet im Louvre statt. Marguerite ist von nun an Königin – bekannt als Königin Margot – sie liebt ihren Mann nicht, sie kann nichts mit ihm anfangen – dem Burschen aus den Pyrenäen, dagegen empfindet sie viel für La Mole, er ist ein Protestant und von „Geblüt“. Ihr Mann wiederum empfindet einiges für Charlotte de Sauves. Sie ist die Ehrendame von Marguerite.

So viel zu den geschichtlichen Zusammenhängen, die Alexandre Dumas wahrheitsgetreu in seinen historischen Roman einarbeitet.

Dieses Buch ist eine leidenschaftliche Geschichte, die mit jeder Menge historischem Hintergrund versehen und hinterlegt ist. Es geht um politische- und Machtintrigen, es geht um Historie vom Feinsten und es geht um Leidenschaft, das alles zusammen genommen birgt viel Stoff für eine spannende Handlung, und wenn Alexandre Dumas sich dieses Stoffes annimmt, dann kann man viel Positives erwarten, so ist es auch, ich bin beeindruckt vom Scharfsinn, den der Autor hier mit seinem Roman zur Schau stellt, von der literarischen Rafinesse und von der optimalen Umsetzung der Idee und dem Zusammenspiel von historischem Hintergrund und fiktiver Untermalung.

Der Roman liest sich relativ schnell.
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