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Die Bankerin Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342661264X
  • ISBN-13: 978-3426612644
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,2 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.046 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

(Auszug aus dem Prolog) Die Luft im Zimmer war stickig und schwül. Der Mann war mit Handschellen ans Bett gefesselt, er hatte es so gewollt, in der Absicht, eine außergewöhnliche Liebesnacht zu verbringen. "Na, gefällt es dir?" fragte sie lächelnd, während sie ihr Kleid auszog, unter dem sie einen schwarzen BH und einen schwarzen String trug. "Ja, verdammt noch mal, ja, es gefällt mir! Mach mit mir, was du willst, du wirst es auch nicht bereuen." Sie ging näher an das Bett heran, beugte sich hinunter, ihr Gesicht war direkt vor seinem, aus seinem Mund drang der penetrante Geruch von Whisky. Er hatte Schweißperlen auf der Stirn, als sie sagte: "Nein, ich werde es ganz sicher nicht bereuen. Ganz sicher nicht. Du wirst es bereuen, mich in dein Haus gelassen zu haben." Sein Blick veränderte sich, aus anfänglicher Lust wurde mit einem Mal Angst. Er rüttelte an den Bettpfosten, doch seine Hände hatten kaum Spielraum. Die Frau öffnete ihren Koffer, holte einen Sack heraus, warf einen kalten, abschätzenden Blick auf den Mann. Sie trat wieder an das Bett, im Sack war Bewegung. Die Frau hatte lange Stiefel und bis über die Ellbogen reichende Lederhandschuhe an. Alle Fenster waren geschlossen, nur der riesige Ventilator bewegte sich mit leisen Umdrehungen. Das Haus stand einsam am Ende der Straße, direkt dahinter breitete sich ein schier undurchdringlicher Dschungel aus... Der Schweiß rann in Bächen über sein Gesicht und seinen nackten Körper. "Was meinst du damit?" schrie er hysterisch. "Und was hast du da in diesem Sack?" Sie lachte auf, doch ihr kalter Blick strafte das Lachen Lügen. "In dem Sack befinden sich die Schuldeneintreiber. Damit wird ein für allemal deine Schuld getilgt sein. Ist das nicht herrlich, endlich schuldenfrei zu sein, diesen Ballast loszuwerden? Schulden sind doch etwas Erdrückendes, oder?"... Sie riß den Sack mit dem sich immer heftiger bewegenden Inhalt auf, trat direkt vor den Mann, der nur noch keuchte, drehte den Sack um und ließ den Inhalt auf den Körper des Mannes fallen. Er schrie, als die Giftzähne sich in seinen zuckenden Körper bohrten, während sie sich das Kleid anzog, die Tasche umhängte, einen letzten verächtlichen Blick auf den Mann warf und das Haus verließ. Ein paar Minuten noch, und es würde diesen Mann nicht mehr geben. Sie lächelte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doreen Ziemer am 14. Mai 2009
Format: Taschenbuch
das viele in ihren rezensionen die geschichte vom buch bis zum schluss erzählen, dann brauch ich es nicht mehr lesen. ich fand das buch z.b. toll, logisch ist die geschichte etwas hergeholt aber dafür lese ich doch auch, um abzuschalten. Wenn ich in jedem Buch das absurde raussuche und die bücher aussortiere habe ich nicht mehr viel im regal. ich fand es toll und kann es empfehlen
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimifan am 24. März 2010
Format: Taschenbuch
Als Andreas-Franz-Leser habe ich alle seine Bücher gelesen. Dieses Buch habe ich aufgrund der schlechten Noten hier bis jetzt zurückgestellt. Da ich aber doch neugierig war, habe ich "Die Bankerin" nun doch gelesen und ich muß mich den negativen Bewertungen anschliessen. Kompletter Käse und reine sexistische Effekthascherei. Billig und mäßig spannend. Hätte es lassen sollen!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius am 13. April 2010
Format: Taschenbuch
Ein moderner Hiob?

David von Marquardt ist ein erfolgreicher Typ, scheffelt Millionen mit seiner Softwarefirma und gehört zu einer Freikirche, die das Wohlstandsevangelium predigt. Der Pfarrer fährt einen dicken Mercedes und David spendet fleissig. Bis er von Steuerberater und Prokurist ausgetrickst wird - Firma futsch, ab in die Sozialsiedlung, wo -etwa alle zehn Seiten wird daran erinnert- im Treppenhaus Urinlachen vor sich hinstinken. David geht auf Distanz zu seiner Kirche und verliert den Glauben an Gott, das hilft ihm, die moralischen Skrupel zu verdrängen, die ihn in seinem neuen Job als Callboy plagen. Rolltreppe abwärts, kann man sagen, dann wäre da noch eine merkwürdige Mordserie und eine Vendetta gegen ihn und seine Familie tobt. Er lässt sich scheiden um mit einer 17jährigen nach Portugal durchzubrennen, die nicht nur reich, sondern auch seine Nichte ist, nachdem er deren Mutter umgebracht hat. Die Nichte ertrinkt aber und er ertränkt seinen Lebensabend in Absinth.
Alles ziemlich konstruiert, mit hölzernen Dialogen, spätestens ab der Hälfte kann man sich das meiste zusammenreimen.
Irgendwie war es der Geiz, der mich weiterlesen liess, empfehlen kann ich das Buch nicht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Schladebach am 5. März 2009
Format: Taschenbuch
Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen. Die Durant-Reihe habe ich empfohlen bekommen und finde sie sehr gut, daher habe ich auch das Buch gelesen. Aber sowas unglaubwürdiges habe ich selten gelesen. Über den Helden wurde ja schon viel gesagt, die arme Ehefrau ist immer verschwitzt und hat Spülhände, weil sie den ganzen Tag die Wohnung sauberhalten muss und nach der Verarmung ja keine Köchin und Putzfrau mehr hat (mir kommen gleich die Tränen). Die Kinder haben schon durch den Verlust der teuren Schulen genug gelitten und können daher natürlich nichts helfen, und die Raten für das neue Auto sind kaum aufzubringen. Aber es ist natürlich logisch, dass DER IT-Fachmann, der alleine mit seinen tollen Ideen ein Software-Unternehmen aus dem Boden stampft, nur noch Arbeit in einer Poststelle kriegt und dort zwar die Briefe öffnet, aber erst nach einem Jahr mitkriegt, dass diese Firma auch noch die Rechte an seiner Software gekauft hatte. Meine Güte. Den Rest habe ich nur noch überblättert, weil ich wenigstens wissen wollte, wie es ausgeht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Urner am 30. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Ich habe zum Glueck als erstes Buch von Andreas Franz "Jung, blond, tot" gelesen. Waere dies nicht der Fall, waere "Die Bankerin" mit Sicherheit das erste und letzte Buch, das ich von ihm lesen wuerde. Ich will diesen Krimi leider so oft zur Seite legen, dass ich mich schon seit Wochen quaele und ich das Ende noch immer nicht erreicht habe... Ich möchte aber irgendwie noch nicht aufgeben und warte noch auf den fesselnden Teil; leider befürchte ich, dass ich umsonst warten werde. Die Geschichte zieht sich viel zu sehr in die Laenge, so dass ich oft Muehe hatte, meine Augen offen zu halten. Spannung existiert in diesem Buch meiner Meinung nach nur sehr selten. Den Inhalt empfinde ich zum Teil einfach als unrealistisch.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "susanne1971" am 30. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Ich fand dieses Buch langweilig, langatmig und ich mußte mich krampfhaft "bei der Stange halten" um es zu lesen. Irgendwann hab ichs dann aufgegeben und mich der guten alten Agatha Christie und Hercule Poirot gewidmet.
Wie ich sehe, sind die Geschmäcker verschieden ;-)
Von allen andren Büchern von Andreas Franz bin ich jedoch begeistert und hoffe, daß das nächste besser wird als die Bankerin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Maier am 12. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Also die Idee ist ja nicht schlecht und ich habe sehr viel Gutes über Andreas Franz gehört, umso enttäuschter bin ich anhand dieses Buches. Der Protagonist David lässt sich zur Tilgung seiner Schulden darauf ein seiner Bankerin als eine Art Sklave (Sex-/Haus-) zur Verfügung zu stehen. Seiner Frau erzählt er natürlich nichts, er will sie nicht verletzten, weil er sie liebt. Die Bankerin stellt sich recht bald als gestörte Persönlichkeit heraus, die ihre Tochter wie die Pest hasst. Besagte Tochter verdreht David den Kopf so, dass ihm plötzlich alles egal ist, macht doch nichts, wenn seine eigene Tochter vergewaltigt wird, sein Sohn zum Krüppel geprügelt wird, Hauptsache nichts stört seine Pläne mit der Tochter der Bankerin nach Portugal durchzubrennen. Dass er nebenbei zum Alkoholiker wird stört dann auch nicht mehr. Ich kann nur sagen, mit jeder Seite wird mir David unsympathischer und egal was für ein Ende ihn erwartet (mir fehlen jetzt noch 60 Seiten), er hat es verdient.
Nebenbei gibt es noch eine Art Krimi, zumindest gibt es zwei Tote, die hin und wieder mal so nebenbei erwähnt werden. Da finden die Pisselacken, der Geruch nach Scheiße etc. wesentlich häufiger Erwähnung, was nicht nur das sprachliche Niveau senkt, sondern irgendwann auch nur nervt. Und wieso sind außer der Bankerin und ihrer Tochter eigentlich alle Frauen fett und häßlich?
Ich kann nur abraten.
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