Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen. Die Durant-Reihe habe ich empfohlen bekommen und finde sie sehr gut, daher habe ich auch das Buch gelesen. Aber sowas unglaubwürdiges habe ich selten gelesen. Über den Helden wurde ja schon viel gesagt, die arme Ehefrau ist immer verschwitzt und hat Spülhände, weil sie den ganzen Tag die Wohnung sauberhalten muss und nach der Verarmung ja keine Köchin und Putzfrau mehr hat (mir kommen gleich die Tränen). Die Kinder haben schon durch den Verlust der teuren Schulen genug gelitten und können daher natürlich nichts helfen, und die Raten für das neue Auto sind kaum aufzubringen. Aber es ist natürlich logisch, dass DER IT-Fachmann, der alleine mit seinen tollen Ideen ein Software-Unternehmen aus dem Boden stampft, nur noch Arbeit in einer Poststelle kriegt und dort zwar die Briefe öffnet, aber erst nach einem Jahr mitkriegt, dass diese Firma auch noch die Rechte an seiner Software gekauft hatte. Meine Güte. Den Rest habe ich nur noch überblättert, weil ich wenigstens wissen wollte, wie es ausgeht.