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Die Bank sind wir: Chancen und Perspektiven von Social Banking Broschiert – 1. Mai 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Heise Zeitschriften Verlag; Auflage: 1 (1. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393693164X
  • ISBN-13: 978-3936931648
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.548 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Kleine Aufgabe: Versuchen Sie mal die Begriffe Partizipation, Mitbestimmung und Transparenz mit einer traditionellen Bank in Verbindung zu bringen. Schwierig. Anders beim Social Banking, das Lothar Lochmaier in seinem Telepolis Buch Die Bank sind wir: Chancen und Perspektiven von Social Banking aufarbeitet. Und was ist das Social Banking? Lochmaier liefert historische Zusammenhänge und aktuelle Entwicklung, in denen sich das Social Banking ausgehend von den Möglichkeiten des Internet und des Web 2.0 entwickelt hat.

Lochmaiers Blick ist generell und beispielhaft - er zeigt existierende Ansätze sozialorientierter Vernetzungen, erklärt die Modelle und erläutert die Hintergründe der Menschen, die sie nutzen.

Die Bank sind wir: Chancen und Perspektiven von Social Banking liefert einen übergreifenden und praktischen Blick in eine mögliche und bereits existierende Finanzwelt, die auf Partizipation, Mitbestimmung und Transparenz beruht. Spannend! --Wolfgang Treß/textico.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Lehmann am 28. Mai 2010
Format: Broschiert
schaffen sich die Kunden durch Nutzung von neuen Angeboten dann selbst ihre Alternativen zur Bank?

Kernpunkte des Buches sind die Themen Selbstbestimmung und Transparenz. Nach einem kurzen historischen Abriss folgen Kapitel zu P2P Krediten, finanziellen Netzwerken, Betrachtung der demographischen Nutzerstruktur der neuen Plattformen und zur "Finanzdemokratie 2.0".

Das Buch beginnt ausgehend mit der Frage: "Wann haben Sie als Kunde das letzte Mal bei Ihrem Geldinstitut von einer qualifizierten Beratung profitiert". Schlüssig wird aufgezeigt, dass die reine Vertriebsausrichtung der Banken zum Vertrauensverlust bei den Kunden führte, die nun neue Möglichkeiten ausprobieren, die ihnen marktfremde (Nichtbanken) in Verbindung mit dem Internet geben, mit dem Ziel die Kontrolle über die Anlage ihres Geldes wieder zu gewinnen.

Zwar sind die neuen Alternativen bezogen auf den Gesamtmarkt noch winzig, aber da die Banken die Möglichkeiten des Web 2.0 nicht nutzen laufen sie Gefahr in den Hintergrund gedrängt zu werden.

Das Buch bringt eine interessante Mischung aus Bestandaufnahme, Analyse und Interpretation. Bei letzterer ist für meinen Geschmack der Autor etwas zu skeptisch/pessimistisch - sowohl was die Banken angeht, als auch was die innovativen Ansätze angeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Wagner am 25. April 2011
Format: Broschiert
Dieses Buch vermittelt einen sehr guten und ausführlichen Einblick in Social Banking!
Es werden die einzelnen Formen/Spielarten des Social Banking zusammen mit Beispielen genannt. Der Autor gibt auch viele Links / Querverweise, damit sich der Leser selbst im Netz nochmal informieren / genauer reinlesen kann.
Im letzten Drittel des Buches berichtet der Autor über mögliche Zukunftsszenarien von Bezahlen mit dem Handy bis zur virtuellen Währung. Es wird die (philosophische) Frage gestellt, wie ein gerechtes Finanzsystem für die Zukunft aussehen kann. Dieser Teil des Buches hat mir am besten gefallen und ist sehr eindrucksvoll, interessant und lebendig geschrieben.
Das Buch bekommt dennoch "nur" 4 von 5 Sternen, da im ersten Teil des Buches die Lebendigkeit fehlt! Der Autor berichtet über durchschnittliche Zinssätze und Erfahrungen, die andere mit "Social-Banking-Plattformen" gemacht haben. Warum hat sich der Autor nicht selbst bei den Plattformen angemeldet, dort Geld geliehen und verliehen? Diese (eigenen) Erfahrungen hätte er ins Buch einbauen - und es damit lebendiger gestalten können.
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